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Kundenrezensionen

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Nachdem Alfred Hitchcock sich fest im Thrillergenre etabliert zu haben schien, knüpfte er mit "Under Capricorn" (1949) wieder an eher melodramatische Filme wie "Rebecca" (1940) oder "The Manxman" (1929) an, und auch wenn das in Australien angesiedelte Liebesdrama um Ingrid Bergman an den Kinokassen wenig Geld einspielte und somit für den Regisseur, der auch einer der Produzenten war, einen empfindlichen Verlust bedeutete, gilt vielen Filmkritikern "Under Capricorn" als einer der besten Filme Hitchcocks.

Der Film erzählt die Geschichte der schönen Lady Henrietta (Ingrid Bergman), die in jugendlicher Leidenschaft den Stallburschen Sam Flusky (Joseph Cotten) geheiratet hat. Als Flusky des Mordes an Henriettas Bruder angeklagt wird, die Jury aber auf Totschlag erkennt, wird der Stallbursche von Irland nach Australien deportiert, wohin seine Braut ihm nachfolgt. "Under Capricorn" setzt in dem Moment ein, als Charles Adare (Michael Wilding), der Cousin des neuen Gouverneurs, nach Australien kommt und Sam, der inzwischen freigelassen worden ist und es zu Wohlstand gebracht hat, kennenlernt. In Henrietta trifft Adare eine alte Bekannte, die er zu seinem Entsetzen jedoch durch Alkohol und Melancholie dahingerafft sieht. Nach und nach findet Henrietta durch den Umgang mit ihrem aristokratischen Freund wieder zu alter Lebensfreude zurück - sehr zur Freude Sams und zum Ärger der Haushälterin Milly (Margaret Leighton), die sich in Sam verliebt hat und danach trachtet, Henriettas Stelle einzunehmen. Als Milly herausbekommt, daß Adare mehr für Henrietta empfindet, wittert sie ihre Chance, ihre Rivalin zu vernichten, indem sie in Sam bittere Eifersucht weckt, und es bahnt sich eine Katastrophe an.

Mit seinem Vorgänger "Rope" (1948) teilt "Under Capricorn" die äußerst langen Einstellungen, die Hitchcock nutzt, die Konstellationen zwischen den Figuren bildlich darzustellen. In einer Szene am Anfang etwa befinden sich Sam und Adare vor dem Flusky-Anwesen, und der ehemalige Stallbursche klagt seinem neuen Freund sein Leid und offenbart ihm seine Sorge um Henrietta. Die Kamera, die während des langen Gesprächs auf beiden Männern geruht hat, wandert dann in den ersten Stock und zeigt Henrietta, die einsam auf dem Balkon steht und in die Dunkelheit hineinhorcht. Die lange Kamerafahrt durch den menschenleeren Raum deutet sehr geschickt die Isolation an, in die Verzweiflung, bittere Erfahrungen und Alkohol die Dame des Hauses getrieben haben. Später dann findet sich Sam zusehends isoliert: In einer Szene sitzen das Ehepaar und der Hausfreund beim Frühstück am Tisch, und man plant, Henrietta für einen Ball einzukleiden. Schließlich hat die Kamera nur noch Henrietta und Adare im Blick, dann schwenkt sie auf den Stuhl, in dem eben noch der Ehemann gesessen hat und der nun --- leer ist. In einem langen, langen Schwenk geht die Kamera um den Tisch herum und kommt schließlich in der Eingangshalle an, durch die sich nun Sam, den Rücken zum Zuschauer gewandt, einsam entfernt.

Aber die langen Einstellungen zeigen auch, wie Sam als Störfaktor erscheint. In einer Unterhaltung zwischen Adare und Henrietta, während deren sie einander näher kommen, erscheint plötzlich Sam im Bild, ganz in Schwarz gekleidet, und drängt sich zwischen die beiden. Das sanfte Licht der Abendsonne läßt seine finstere Erscheinung wie die eines Eindringlings wirken.

"Under Capricorn" ist ein Film der leisen Töne, der fast keinerlei Suspense-Elemente und auch wenig typischen Hitchcock-Humor bietet. Doch er brilliert durch seine Figurenzeichnung. Eigentlich kann man sich in jede der handelnden Figuren gut hineinversetzen, selbst in die intrigante Milly, und man ist berührt von dem Verhängnis, in das sie durch ihre überwältigenden Leidenschaften, ihre klassenbezogenen Bitterkeiten - so scheint Sam und Milly doch mehr zu verbinden als Sam und Henrietta - und ihren Egoismus, der indes menschlich erscheint, gestürzt werden. Hinzu kommt, daß Hitchcock ein sehr glückliches Händchen bei der Besetzung der Rollen hatte. Cotten wirkt ausgesprochen glaubwürdig als rauher Selfmademan, und Wilding überzeugt als etwas arroganter Aristokrat. Über die Bergman und ihre schauspielerischen Qualitäten muß wohl kaum ein Wort verloren werden - auch wenn sie mir hier an manchen Stellen etwas zur Übertreibung neigt-, und Margaret Leighton läßt durch ihre angenehme Erscheinung, die kaum zur intriganten Bosheit ihrer Figur zu passen scheint, Millys Charakter lange in der Schwebe.

Schade ist, daß die Qualität der DVD - ich rede von der, die nur die deutsche Tonspur bietet - ausgesprochen minderwertig ist. Massive Bildstörungen zerstören einen großen Teil des Filmgenusses. Ich habe die DVD zurückgeschickt und die andere Ausgabe von ArtHaus bestellt. Es bleibt zu hoffen, daß der Film hier in besserer Qualität aufgespielt wurde und daß er auch eine in der deutschen Fassung geschnittene Szene enthält, die auf der anderen DVD im Originalton zu sehen ist. Sobald ich die neue DVD habe, werde ich die entsprechenden Informationen an dieser Stelle nachtragen.

Nachtrag vom 23.07.2011: Heute morgen ist die DVD angekommen, und auch wenn die Bildqualität nicht eben überragt, so ist sie doch um Klassen besser als die der anderen DVD. Die von mir bemängelten massiven Bildstörungen kommen bei ArtHaus nicht vor, und auch die ursprünglich geschnittene Szene ist vorhanden (freilich mit deutschen UT und in schlechterer Qualität als der Rest des Filmes).
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am 8. Februar 2006
Für den Hitchcock-Unkundigen mag es vielleicht seltsam erscheinen, diesem Film die volle Punktzahl zu geben, dem es noch stärker als "Der Fall Paradin" (1947), "Ich beichte" (1952) und "Der Falsche Mann" (1956) an Hitchcock-typischer Suspense und Ironie fehlt. Doch sind alle diese Filme unheimlich wichtig, wenn man sich mit der Moral Hitchcocks befaßt, einer inneren Schwermut, die ihren kreativen Gipfel schließlich in "Vertigo" (1958) fand. "Sklavin des Herzens" ist außerdem eine Art Verbindungsglied zwischen den eher märchenhaft geprägten Filmen von Hitchcocks Selznick-Phase ("Rebecca", 1939, "Verdacht", 1941, etc.) und späten Meisterwerken wie "Psycho" (1960), mit dem er u.a. die morbide Stimmung gemeinsam hat (z.B. während der Schrumpfkopfsequenz). Auch die Pferdesymbolik von "Marnie" (1964) und der Mißbrauch von Freundschaft, der zu unglücklicher Liebe führt ("Vertigo"), wird hier vorweggenommen (letzteres Motiv geht übrigens auf "The Manxman", 1929, zurück, Hitchcocks letzten Stummfilm). Eigenständigkeit erhält der Film u.a. durch die langen Einstellungen, die nicht nur die Unheimlichkeit des weitläufigen Hauses zeigen, sondern auch die innere Entferntheit der Personen voneinander, die sich darin bewegen: Dies wird besonders deutlich in den Szenen, wenn sich Adare (Michael Wilding) und Lady Henrietta (Ingrid Bergman) näherkommen, worauf jedoch stets endlos lange Schwenks auf Joseph Cotten (als Flusky) folgen, der immer stärker isoliert wird. Die Farben des Films haben überdies eine wunderschöne Gedämpftheit, die an ein Dahindämmern erinnern (was Henrietta als Alkoholikerin ja auch wirklich tut!).
Also: "Horizonte" erweitern, Film bewundern und weiter im Hitchcock-Universum schnüffeln - es gibt noch viel zu entdecken!
11 Kommentar27 von 29 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2011
Der Film ist sowohl technisch als auch menschlich ausgezeichnet. Er ist in seiner Art einmalig so wie alle anderen Filme Hitchcocks, die, jeder für sich genommen, einen eigenen unverwechselbaren Kosmos darstellen. Ich wollte dennoch auf die vielfältigen Beziehungen zwischen diesem und anderen Filmen Hitchcocks hinweisen: die Parallelen zu "Psycho" und "Vertigo" sind bereits von anderen Rezensenten benannt worden; ich möchte auf die Parallelen beispielsweise zu "Jamaica Inn" hinweisen. Diese beiden Filme ähneln sich insofern, als eine fremde und dennoch verwandte Person in eine andere Welt eintritt und sie ordentlich durcheinanderwirft. In "Jamaica Inn" (JI) ist dies eine Nichte, hier, in "Under Capricorn" (UC), ist es ein Neffe. In JI ist das Ehepaar ausgewandert, in UC ebenfalls. In JI ist der Ehemann (Joss) an den Ortsrichter ausgeliefert, der ihn total beherrscht, in UC ist der Ehemann (ebenso natürlich wie seine Frau) Opfer der Haushälterin. Die Parallelen sind, das gebe ich zu, nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich, aber trotzdem bestehen sie meiner Ansicht nach. Natürlich könnte dies auch auf die jeweilige Romangrundlage zurückzuführen, also nicht eine Sache des Films, sondern die der zugrundeliegenden Story sein; aber dennoch ist es interessant, zu beobachten, wie Hitchcock mit dem "gleichen" Inhaltsmaterial jeweils umgeht und es jedesmal anders perspektiviert und filmisch interpretiert.
Wundervoll ist dieser Film erst, wenn man ihn sich auf Original, also auf Englisch, anguckt und nicht auf Deutsch. Die deutsche Synchronisation ist, wie bei Hitchcocks Filmen ausnahmslos, immer dumm und ordinär, selbst in "Vertigo" (alte und neue Synchronisation) und "Psycho". Erst wenn man sich Hitchcocks Filme auf Original anguckt und, sagen wir, nur 50 oder sogar nur 20 Prozent des Inhalts versteht, merkt man, wie faszinierend seine Filme sind: auch ohne alles zu verstehen, schlagen seine Filme den Zuschauer und Zuhörer in den Bann. Bei vielen Filmen Hitchcocks ist es unabdingbar, sie sich auf Original anzusehen (wie z.B. "Lifeboat" oder "Torn Curtain", ja selbst "I Confess", "Lady Vanishes" u.a., wo die deutsche Sprache bzw. der deutsche Sprachakzent höchst signifikant eingesetzt, thematisiert und problematisiert wird).
Die ungeschnittene Fassung von "Under Capricorn" in guter Qualität erhält man allerdings, wie es scheint, nicht in Deutschland, sondern entweder in Frankreich oder, noch besser, in den USA.
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am 27. November 2013
Als ich diesen Film das erste Mal sah, war ich unangenehm überrascht, weil ich einen typischen Hitchcock mit hintergründigem Humor erwartet hatte und keine "Südstaatenschnulze". Später habe ich ihn mir dann noch einmal angesehen und mir vorher fest vorgenommen, toleranter zu sein. Und das hat geklappt.
Zwar herrscht immer noch eine ziemlich schleppende und unwirkliche Stimmung vor, doch die Personen sind sehr viel authentischer als beim ersten Sehen. Sam
Flusky (Joseph Cotton) ist ein unausstehlicher Emporkömmling, opportunistisch bis zum letzten, Lady Henrietta (Ingrid Bergman) trägt ihre Alkoholsucht wie
einen Schutzschild vor sich her. Charles Adare (Michael Wilding) scheint anfänglich völlig überfordert zu sein, findet dann aber zur Realität zurück und geht den Dingen auf den Grund. Milly (Margaret Leighton) ist für all die von Hitchcock erwarteten Schocks und Boshaftigkeiten verantwortlich.
Die Kostüme und die Ausstattung sind wie immer vollkommen, dienen auch zur Charakterisierung der australischen höheren Gesellschaft. 'Under Capricorn' ist ein Film, den man mehr als einmal sehen muss, um ihn schätzen zu können.
Als Extras gibt es Trailer, Informationen über die wichtigsten Beteiligten, eine Reproduktion des Presseheftes und die bekannten Aussagen Claude Cha-
brols über Alfred Hitchcock, den er sehr schätzte.
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am 3. März 2014
Hitchcocks einziges Liebesdrama ist ein Farbfilm mit betont langen Einstellungen. Wer zuallererst kühl berechnete Spannung a la Hitchcock erwartet, sollte die Finger davon lassen - es ist ein warmes Werk und ein untypischer Hitchcock-Film. Das Werk wurde aber in Frankreich von einigen der späteren Regisseure der Nouvelle Vague als eines von Hitchcocks größten Meisterwerken betrachtet.
Der junge Ire und Aristokrat Adare macht sich 1831 nach Australien auf, wo sein Vetter gerade Gouverneur geworden ist. Er lernt den neureichen Flusky (Joseph Cotten) und seine trunksüchtige Frau (Ingrid Bergman) kennen. Es entwickelt sich eine Dreiecksgeschichte, weil er sich in die Frau (die auch eine frühere Freundin seiner Schwester ist) verliebt. Es ist auch eine Dreiecksgeschichte der Eifersucht, weil die Haushälterin Milly heimlich in Flusky verliebt ist und darum versucht, Flusky seiner Frau abspenstig zu machen, indem sie sie durch Terror zugrunderichtet. Flusky hat mit seinem Minderwertigkeitsgefühl als ehemaliger Stallbursche und verurteilter Sträfling zu kämpfen - gegenüber seiner adligen Frau und ihrem Verehrer Adare. Nach einem dramatischen Finish löst sich die prekäre Situation, indem Adare seine Liebe grosszügig opfert.
Wie so oft bei Hitchcock ist keiner das, was er zuerst zu sein scheint - daraus resultiert dann doch einige Spannung. Ein Drama über Opfer und Schuld, Liebe und Hass, sehr atmosphärisch und mit atemberaubend langen Kamerafahrten. - Hitchcock hätte im Nachhinein lieber Burt Lancaster als Flusky gesehen - aber die Darsteller sind hervorrragend, vor allem Ingrid Bergman. Auch vermisste er den Humor - der hätte aber zu diesem romantischen und eher melancholischen Film auch nicht so recht gepasst.
In der ARTHAUS-Fassung wurde eine in der deutschen Synchronisation bislang fehlende fast vierminütige Sequenz mit Untertiteln versehen (es ist schade, dass diese Minuten eine deutlich schlechtere Bildqualität aufweisen). Sie präsentiert zusätzlich ein recht interessantes Interview mit Chabrol über Hitchcock. - Dass sie Teil ausgerechnet einer 'Master of Suspense'-Box ist - Schwamm drüber.
P.S.: Ein Rezensent spricht davon, dass Hitchcocks Filme besser im Original anzusehen seien. Sehr wahr, aber dies gilt eigentlich für alle (vor allem älteren) englischsprachigen Filme. Allein in der Originalfassung (mit deutschen Untertiteln, falls nötig) lässt sich beurteilen, was der Regisseur beabsichtigte.
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am 13. November 2011
Es ist unbedingt zu empfehlen, sich eine andere DVD-Ausgabe dieses Films zuzulegen. In der zweiten Hälfte tauchen massive Pixelfehler auf. Die Tonspur ist nur deutsch. Eine unsynchronisierte Szene mit deutschen Untertiteln ist dazu in noch schlechterer Qualität (eigentlich kaum mehr zu beschreiben). Es ist erschreckend, welche plumpen Amateure hier an die Veröffentlichung eines großartigen Films gelassen werden. Der Film selbst ist sehr sehenswert: eigenwillige Kameraführung, mitreißende Story, passende Schauspieler (besonders Ingrid Bergmans Darstellung der dem Alkohol verfallenen, herzenswarmen Aristokratin ist grandios).
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am 5. Juli 2013
Natürlich ist dies kein ausgemachter Thriller im eigentlichen Sinn. Doch fesselt auch dieser Film durch seinen Tiefgang in die Seele der immer wieder rätselhaften Charaktere. Wie sind sie nun eigentlich: gut, böse, selbstherrlich, oder doch wieder anders? Man ertappt sich in eigenen Vorurteilen. Und immer wieder zeigen uns die Filmfiguren eine neue Facette ihrer Persönlichkeit, - je nachdem aus welchem Blickwinkel man sie gerade zu sehen bekommt und welche Schicksale sich dem Zuschauer offenbaren. Ich wunderte mich, dass ich den Film noch nie bewusst gesehen habe. Meine Frau war beeindruckt. Ich war beeindruckt. Ein exzellenter Hitchcock.

Diese Version hat einige Pixelfehler und eine kurze unsynchronisierte Untertitelsequenz, aber für den Preis ganz verzeihlich.
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am 28. November 2009
Wieder versteht es Hitchcock in seiner unvergleichlichen Art, eine angespannte und dunkle Atmosphäre in einem Herrenhaus in Australien zu schaffen.

Es geht um die dunkle Vergangenheit einer Adligen (Ingrid Bergman), die zusammen mit ihrem Mann, einem ehemaligen Stallburschen ihres Elternhauses(Joseph Cotten) in Australien,fern von ihrer Heimat und Familie in Irland, zurückgezogen und von der weiblichen Gesellschaft gemieden, lebt. Alkohlabhängig und von Schuldgefühlen geplagt besucht sie überraschenderweise ein Cousin (Michael Wilding), der sich von Anfang von Ihr hingezogen fühlt und versucht, Ihr zu helfen. Ihre Haushäterin macht Ihr das Leben auch nicht einfach....Es geht um Eifersucht, Mord, gruselige Schrumpfköpfe und gemeine hinterhältige Haushaltshilfen....

Mehr wird nicht verraten, aber viel Spass...
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am 9. Februar 2006
"Die Tochter eines irischen Aristokraten ist mit einem ehemaligen Strafgefangenen verheiratet, der, obwohl zu Geld gekommen, von den Einheimischen nicht akzeptiert wird. Sie trinkt & wird von ihrer Haushälterin terrorisiert. Ihrem Cousin, der sich in sie verliebt hat & ihr helfen will, gesteht sie nach einem Eifersuchtsskandal, die Straftat begangen zu haben, für die ihr Mann einsaß. Der Cousin kehrt daraufhin nach England zurück, kann aber vorher noch verhindern, daß die junge Frau von ihrer Haushälterin umgebracht wird.
Historisches Melodram über Opfer & Schuld, mit starker Atmosphäre!"
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am 14. November 2015
finde bei diesen alten Filmen muss angegeben werden, wenn die Synchronisierung im Laufe der Jahre, zumindest stellenweise, nicht mehr gegeben ist!
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