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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taktischer Augenschmaus
SPLINTER CELL DOUBLE AGENT REVIEW – AGENT ODER TERRORIST?

Sam is back

Sam Fisher ist zurück und Schleichshooter-Fans werden das wohl mit Verzücken vernommen haben. Wie in den vorhergehenden Teilen ist Sam Teil der Third-Echelon-Geheimdienst-Einheit, die so geheim ist, dass nicht einmal die Regierung davon weiß. Third Echelon ist...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2006 von weblaui

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwächeln einer Serie
Als Splinter Cell-Zocker der vorigen Teile mit übernächtigten Augen muss ich leider feststellen, daß einiges bei SC:DA nicht mehr soooo stimmig ist wie vorher.

Erstmal zum Guten:

- Die Grafik ist klasse und auch sehr dienlich, wenn man das Erscheinungsdatum 2006 in Betracht zieht.
- Die Story ist eine grosse Geschichte und daher...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von L. Thiel


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taktischer Augenschmaus, 22. Oktober 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent (Videospiel)
SPLINTER CELL DOUBLE AGENT REVIEW – AGENT ODER TERRORIST?

Sam is back

Sam Fisher ist zurück und Schleichshooter-Fans werden das wohl mit Verzücken vernommen haben. Wie in den vorhergehenden Teilen ist Sam Teil der Third-Echelon-Geheimdienst-Einheit, die so geheim ist, dass nicht einmal die Regierung davon weiß. Third Echelon ist Teil der NSA und tritt immer dann in Kraft, wenn besonders heikle Operationen anstehen, bei denen dem Feind nicht einmal bewusst werden soll, dass überhaupt jemand da war. Für solche speziellen Aufträge gibt es die Splinter Cells: Bis auf die Knochen schwerstbewaffnete Söldner, die wie ein Schatten im feindlichen Gebiet agieren. Vorzugsweise treten diese Spezialeinheiten allein oder höchstens zu zweit auf, jedoch haben sie die Effizienz einer halben Armee. Im neuen Teil jedoch arbeitet Sam nicht nur für den Geheimdienst, sondern muss für einen neuen Auftrag zum Doppelagenten werden. So beschreitet er den schmalen Pfad zwischen Geheimagent und Terrorist und muss immer wieder für die eine oder andere Seite Partei ergreifen um nicht das Vertrauen seiner Verbündeten zu verlieren.

Nicht Kleckern sondern Klotzen!

Um es gleich vorwegzunehmen optisch ist Splinter Cell: Double Agent eine Granate. Im Vergleich zu den 3 Vorgängern haben die Entwickler noch mal einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht. Dabei stechen vor allem die extrem detaillierten Charaktere ins Auge. Feinste Details wie etwa kleine Fältchen im Gesicht, Schweiß oder etwa durch die Haut durchscheinende Adern werden realistisch wiedergeben. Alle Bewegungen wirken geschmeidig animiert und fast schon lebensecht. Die Umgebungen stehen dem in nichts nach. Hochaufgelöste Texturen und Shader vermitteln das Gefühl realistisch anmutender Oberflächen und Strukturen. Natürlich versüßen auch zahlreiche Partikel- und Raucheffekte das actiongeladene Geschehen rund um den Doppelagenten. Besonders beeindruckend ist wohl der Verwischeffekt, wenn man aus dem Wasser steigt und dieses am Bildschirm „herunterläuft“. Die Levelarchitektur ist großzügig gehalten und im Gegensatz zu den Vorgängern gibt es auch viel mehr Außenbereiche, die zeigen wie gut die Grafik-Engine auch wunderschöne Umgebungen darstellen kann. Das bewährte Licht- und Schattensystem der Vorgänger wurde weiter verbessert und wirkt noch beeindruckender, etwa wenn Sam vor lichtdurchfluteten Ventilatoren seiner Wege zieht.

Taktik pur

Splinter Cell: Double Agent ist ein purer Schleichshooter und das im positivsten Sinne. Wer wie Rambo mit geladener Waffe nach vorne stürmt und wild um sich schießt erhält nicht nur schlechtere Missionsbewertungen, sondern lernt mit aller Härte die geniale KI des Spiels kennen. Die Gegner reagieren sofort auf Aktionen des Spielers, lösen bei Verdacht Alarm aus und rufen Verstärkung falls nötig. Selbst wenn man einfach mal nur eine Lampe ausknipst um das verräterische Licht zu beseitigen werden die Feinde aufmerksam und suchen sofort ihre Umgebung ab. Schwächen treten nur äußerst selten auf ( etwa wenn man die Haftkamera anbringt, Lärm macht und eine Wache ewig danach sucht ). Ein taktisch vorsichtiges Vorgehen ist daher unumgänglich. In einigen Bereichen ist es sogar komplett verboten tödliche Waffen einzusetzen. In solchen Fällen hilft nur der Einsatz von nicht tödlichen Mitteln wie etwa dem Haft-Schocker ( Taser ) oder den Ringflächengeschossen. Damit Sam nicht sofort von seinen Gegnern erkannt wird steht dem Spieler ein riesiges Arsenal an Akrobatikeinlagen und taktischen Mitteln zur Verfügung. Bei Herrn Fishers Turneinlagen würde wohl selbst eine Lara Croft ab und an neidisch kucken. Fast mit Leichtigkeit springt der alte Herr Geländer hinauf, seilt sich von Anhöhen herab, hangelt an gefährlichen Abgründen umher oder weicht etwa Laserschranken aus. Besonders cool sind die „Stealth“-Aktionen, bei denen Sam lautlos Gegner aus dem Hinterhalt erledigt, z.B. indem er sich von hinten an sie heranschleicht und in die Messerwürge nimmt oder indem er sich von einem Seil herablässt und die Gegner am Kopf greift. Ja man kann sogar aus dem Wasser auftauchen und dabei Gegner aus der Umgebung in selbiges hineinziehen. Wie in den Vorgängern stehen Sam wieder 3 verschiedene Sichtmodi ( Nacht-, Thermo- und Infraschallsicht ) zur Verfügung, die je nach Situation mehr oder weniger Sinn machen. Auch für die Hauptwaffe können diese Modi separat zugeschaltet werden.

Play it again Sam

Splinter Cell: Double Agent ist nicht nur ein Augen- sondern auch ein Ohrenschmaus allererster Güteklasse. Immer wenn es gefährlich wird ändert sich die Musik dynamisch und es kommt heftige Spannung auf. Die Waffensounds und Umgebungsgeräusche wirken äußerst realistisch und werden darüber hinaus sogar positionsgenau wiedergegeben. Gibt also jemand in der Ferne einen Schuss ab, so hört sich dieser leiser an, als würde es in der Nähe geschehen. Die deutsche Synchronisation der Charaktere ist sehr gut gelungen und wirkt durchweg professionell. Fast schon unnötig zu erwähnen, dass Sam wieder in der Deutschen Stimme von Nicolas Cage spricht. Mit der entsprechenden Soundanlage ist Splinter Cell: DA definitiv ein Hörgenuss.

Wohin bitte Herr Fisher?

Bei so viel Licht gibt es aber auch ( etwas ) Schatten. Die Steuerung ist im nun mittlerweile 4. Teil der Serie einfach etwas überladen. Das mag an den vielen taktischen Finessen des Spiels liegen, aber negativ auffallen tut es dennoch. Das liegt vor allem daran, dass einige der Tasten für verschiedene Aktionen benötigt werden und ab und an löst man dann eben mal die falsche Funktion im falschen Moment aus. Auffällig ist auch, dass es manchmal ein wenig braucht bis die Sichtmodi geändert werden, was sich durchaus als nachteilig erweisen kann. Auch das Schwimmen wirkt etwas schwammig und nicht genau genug. Die Third-Person-Sicht und die freibewegliche Kamera sorgen hingegen für ausreichend Übersicht und einen guten Blick auf die opulente Optik.

Ein harter Knochen

Zwar ist das Spiel nicht sonderlich lang, jedoch ist es, zum Teil bedingt durch die gute KI, sehr fordernd, besonders im hohen Schwierigkeitsgrad. Nur sehr vorsichtige Naturen werden die Maximalwertung für einen Auftrag erhalten können. Neben einer Autospeichernfunktion kann man auch selbst an jeder Stelle speichern, sofern man es denn will. Leider gibt es sehr viele und sehr lange Ladezeiten. Splinter Cell lädt förmlich dazu ein von allen taktischen Maßnahmen Gebrauch zu machen und immer bewusst leise vorzugehen. Zwar ist das Spiel insgesamt offener geworden, jedoch ist es dennoch ein sehr linear gestrickter Titel. Freunde geradliniger Schieß-Wenn-Sich-Was-Bewegt-Action sollten besser einen großen Bogen um den Titel machen. Splinter Cell: DA ist ein Titel der aufgrund der grandiosen Optik nach einem HD-fähigen Ausgabegerät giert. Auf einem handelsüblichen PAL-Fernseher geht viel von der Atmosphäre und dem Flair der Levels verloren. Neben der Einzelspielerkampagne bietet der Titel einen Online-Multiplayer-Teil für 2-6 Spieler und einen Co-Op-Modus für 2-3 Spieler. Die kleinen Mängel in der Bedienung werden locker durch die hervorragende Einzelspielerkampagne und die technische Brillianz des Titels in Grafik und Sound ausgeglichen. Für Fans der Vorgänger oder von Spielen wie Thief: The Dark Project ist der Titel uneingeschränkt empfehlenswert. Allen anderen wird Probespielen wärmstens empfohlen.

Grafik: 92%

Sound: 90%

Steuerung: 70%

Gameplay/Umfang/Motivation: 85%

Gesamtwertung: 86%
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes X-Box Game bisher!....eigentlich, 4. April 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent (Videospiel)
"Splinter Cell-Double Agent" ist meiner Meinung nach das bisher beste X-Box 360 Game. Es hat alles, was ein richtiger Next-Gen-Kracher braucht:

Geniale Grafik, dichte Atmosphäre,eine hammermäßige Soundkulisse eine mitreißende Story und ein nach wie vor sehr starkes Gameplay.

Seit dem ersten Splinter Cell Teil wird man in dem Genre der Schleichspiele eigentlich nur noch von dem eigen erstellten Nachfolger getoppt und dies bleibt meiner Meinung nach auch bei diesem Teil der Fall. Double Agent ist in allen Belangen besser als der Vorgänger "Chaos Theory". Die Story ist einfach sehr viel realer und authentischer gestaltet und die adrenalinfördernden Stellen, an denen man sich entweder für oder gegen die US-Regierung stellt, sind einfach genial umgesetzt(wenn sie auch viel zu selten vorkommen).

"Double Agent" führt einen endlich auch nicht mehr nur von einem komplett abgedunkelten Hochhaus oder Bunker zum nächsten (mal ehrlich, welche Geheimorganisation lässt so viele Räume dunkel, damit auch bloß jeder Agent leicht hereinkommt), sondern man kommt auch an hellere Schauplätze, z.B. eine Yacht oder eine Stadt im mittleren Osten.

Trotz der neuen Schauplätze bleibt prinzipiell alles beim alten. Man schleicht nach wie vor möglichst geschickt um die Gegner herum und versucht nicht erwischt zu werden. Die Mission hierbei sind gewohnt abwechslungsreich gestaltet und sind absolut niemals unfair. Mal bricht man aus einem Gefängnis aus, dann platziert man eine Bombe auf einem Schiff oder horscht eine geheime Unterhaltung der Terroristenführer ab. Es gibt viel zu tun im vierten "Splinter Cell". Jeder der einen der Vorgänger schon gespielt hat, weiß, wie der Blutdruck steigt, wenn man gerade eine Tür knacken möchte und eine Wache direkt auf einen zukommt. So ein Spielgefühl kenne ich von keinem anderen Konkurrenztitel (auch nicht MGS 3).

Wenn man dem Spiel überhaupt etwas negativ ankreiden kann bzw. muss, dann ist es die unheimliche kurze Spielzeit. Diese dürfte beim ersten durchspielen bei Splinter Cell-Veteranen wohl bei höchstens 6 Stunden liegen, beim zweiten noch viel kürzer. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist noch, dass man sein Versprechen immer noch nicht eingelöst hat, dass alle Entscheidungen im Spiel starke Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf hat. Die Entscheidungen haben Auswirkungen, aber diese sind nicht wirklich sehr gravierend.

Insgesamt ein grandioses Spiel, ein absoluter Vorzeigetitel, aber bei einer Spielzeit von 6 Stunden, 10 Stunden, wenn man es zweimal durchspielt, ist einfach zu wenig. Dafür kann man keine 5 Sterne vergeben.

Trotzdem denke ich, dass "Splinter Cell Double Agent" ein absoluter Must-Have-Titel ist. Ein Meisterwerk eben.....eigentlich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwächeln einer Serie, 2. November 2009
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent (Videospiel)
Als Splinter Cell-Zocker der vorigen Teile mit übernächtigten Augen muss ich leider feststellen, daß einiges bei SC:DA nicht mehr soooo stimmig ist wie vorher.

Erstmal zum Guten:

- Die Grafik ist klasse und auch sehr dienlich, wenn man das Erscheinungsdatum 2006 in Betracht zieht.
- Die Story ist eine grosse Geschichte und daher auch auf wenige Orte beschränkt. Sowas gibt es ja auch bei Helldorado bzw. Desperados und ähnlichen Games.
- Die Steuerung hat man auch in wenigen Minuten im Griff.
- Unberechenbare Momente machen das Spiel zu einem erstklassigen, nervenzerrrenden "Sturm".
- Die Idee des Double Agent gibt dem gesamten Spiel auch einen ordentlichen Ruck.

Nun die Minusseite:

- Auch hier herrscht wieder mal das Phänomen, daß die eigentliche Kürze des Spiels durch den erhöhten Schwierigekeitsfaktor einzelner kleiner Episödchen, zum Beispiel das Minenbauen (sehr nervig), künstlich gestreck wird.
- Zu welchem Zweck dient die Zeitbegrenzung im JBA Hauptquartier? Diese hätte wohl eher etwas in den anstehenden Aussenmissionen zu suchen oder einzelnen Aktionen im Hauptquartier (Trainingsparcour oder beispielweise Zeitschlösser mit automatischem Verriegeln von Türen), wobei jedoch das Trainingsschiessen nicht dazu gehört....merkwürdig!
- Merwürdig ist auch, daß man aus grösserer Entfernung im Dunkeln eher ausgemacht wird, als wenn man neben den Leuten (ebenso im Dunkeln) verharrt.
- Besser wäre es auch gewesen, wenn man den Lautstärke-Sensor beibehalten hätte.
- Teilweise sind die Missionsvorgaben nicht klar erkennbar.

Insgesamt und auch rückblickend auf die Vorgänger halte ich das Spiel für den eigntlich schwächsten Part der Serie und hoffe, daß es bei Splinter Cell Conviction wieder mehr zur Sache gehen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schön schön mit Macken, 7. Juli 2008
Von 
B. Menger "sbtm" (Krefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent (Videospiel)
Also ich habe mir das Game gebraucht für 15 Euros gekauft da mir 50 Euro doch zu teuer sind und habe es Freitag nacht durchgespielt... und .. ich fand es einfach oberaffengeil ;)
Es fängt schon überdurchschnittlich schwer an mit der nullten Mission da es eigentlich noch nicht die erste Mission ist aber wer es spielt weiss was ich damit meine. Man hat 6 minuten Zeit einen Raketenstart zu stoppen und hangelt und schleicht und duckt sich bis zur Rakete um sie zu deaktivieren, aber nach kurzer Eingewöhnung hat man es ziemlich gut raus auch wenn man anfangs wohl eher durch die Halle irrt.

Die richtigen Missionen fangen auch schon toll an mit dem Gefängnisausbruch... man ist direkt zu anfang in einer sehr dichten Atmosphäre und es fühlt sich an als würde man bei einem Kino-Agenten-Thriller selber Regie führen.

Das ganze führt sich durchs ganze Spiel fort. Besonders spektakulär ist die Shanghai-Mission wenn man an der Wolkenkratzerfassade hängt und ein Gespräch belauscht und einen der Helikopter überrascht und man per Hangeln und Klettern seinem suchendem Lichtkegel ausweicht, sehr spannend und man fängt an zu schwitzen (wenn man allerdings schnell genug ist kann man an der anderen Seite der Fassade warten während der Heli sich n Wolf sucht, was aber nur halb so spannend ist).

weitere Highlights sind wohl die Missionen im Terroristen-Hauptquartier, welche ein Zeitlimit haben und man unentdeckt in die Sperrgebiete schleichen muss bzw sich erstmal Zugang zu denen verschaffen muss, es gibt Schlösser die lassen sich hacken, dann welche mit fingerprint oder mit netzhaut-scan oder mit stimmen-Identifikation und man hat einige Tools mit denen man das nach und nach realisieren kann, oberste Priorität im HQ ist es in den Sperrzonen unentdeckt zu bleiben sonst sinkt das Vertrauen der JBA ganz rapide und umbringen darf man da sowieso niemanden.

Warum es nur 4 sterne gibt? nunja weil man den Spielablauf mit seinen "freien" entscheidungen nicht so beeinflussen kann wie es angepriesen wird. Klar kann man entscheiden, töte ich den einen Agenten nun oder nicht, was aber keinen großen Einfluss auf den Spielablauf hat sondern nur auf das Vertrauen der NSA oder JBA, man versucht eigentlich nur beide einigermaßen bei Laune zu halten.

Es gibt eine sehr fesselnde Szene in der man seinen NSA-Freund töten muss vor Augen der Terroristen. Man hat die Wahl: töten = Ansehen bei der jba, vertrauensverlust bei der nsa. oder: nicht töten = terrorist erschießt dich. oder: terrorist erschießen = tarnung fliegt auf du bist game over.
Also eigentlich hat man da doch keine Entscheidung, man muss es einfach tun sonst kommt man in dem Game nicht weiter.
Ausserdem klettert Sam nur bei vorgesehen Stellen, man kann leider nicht überall klettern wie man will dabei kann Sam das doch so gut.

In einem Review eines Spieletesters las ich dass Sam den Spagatsprung zwischen zwei Wänden nicht mehr kann, dem möchte widersprechen denn ich habe den Spagat zwischen zwei Wänden einige male in dem Game benutzt zum Beispiel im Kinshasa-Level.

Die Grafik vom Game ist wirklich sehr gelungen und hält auch bei aktuellen Titeln noch mit. Der Soundtrack ist einfach hammer und dramatisch und spannungsaufbauend in den richtigen Situationen.
Die deutsche Synchronstimme von Nicholas Cage für Sam ist auch klasse gewählt, obwohl ich die englische Stimme von Sam ein ticken besser und düsterer finde. (zu hören in der demo).

Was mich noch stört ist dass Sam manchmal die Leute nicht K.O. schlagen will wenn die um die Ecke kommen und man an der Wand gepresst auf sie wartet, sam macht dann nichtmal einen Ausfallschritt oder ähnliches wenn die 10cm weiter weg sind.

Klug ist es in dem Spiel jeden Laptop den man findet zu hacken, so findet man Türcodes (erspart hacken am Schloss) und wertvolle Infos raus über Wachen und Sicherheitssysteme etc. nach denen man seine Vorgehensweise anpassen kann.

Seine Waffe braucht man in dem Spiel eigentlich gar nicht, aber es ist gut ab und zu eine zu haben. In der letzten Mission wollte ich sie zumindest nicht vermissen, man muss sich Munition aber sehr gut einsparen und Headshots sind zu empfehlen damit man Kugeln spart, am besten wenn man töten will dann im Nahkampf mit dem Messer wenn möglich, die Waffen sind irgendwie nur die allerletzte Notlösung.
Die MP ist eigentlich eher wegen ihrer Gadgets zu gebrauchen wie zB Teaser (Stromschok für den Feind) oder Haftkameras damit man sozusagen um die Ecke schauen kann, oder Ringgeschosse um den Gegner auszuschalten ohne ihn zu töten (bei Zivilisten sehr bewährt zB im Casino auf dem Luxusliner). Die Ringgeschosse kann man auch wieder einsammeln da die nur sehr begrenzt verfügbar sind.. ist auch gut so.

So das waren nur ein paar wenige Details die es in dem Spiel gibt.

Leider ist das Spiel schnell durchgespielt. 6 bis 8 Stunden ca. Am besten gleich nochmal auf anderem Schwierigkeitsgrad spielen und andere Wege suchen oder bei Missionen andere Prioritäten setzen und schauen was passiert.

Ansonsten... ein superklasse game und ich freu mich schon auf SC: Conviction was laut amazon ja am 30.September erscheinen soll, naja lassen wir uns überraschen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut geile Einzelspieler Story, 22. Oktober 2006
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent (Videospiel)
Vorab hatte ich bis jetzt alle Splinter Cell Spiele auf der PS 2 durchgezockt, jedoch was Splinter Cell Double Agent zu bieten hat ist schon ein echter Knaller! Früher war es klar, eindringen, infiltrieren, sabotieren und wieder unbemerkt abhauen! Dieses Spielprinzip ist noch das selbe jedoch werden jetzt vom Spieler noch eine wichtige Entscheidungen erwartet die den Spielverlauf und das heißersehnte Ende stark beeinflußen! Verschlägt man sich auf die Seite der Terroristen oder auf die Seite der NSA! Für beide Parteien Einsatzziele zu erfüllen ist ohnehin kein Problem jedoch wenn man auf die Probe gestellt wird und eine Geisel erschießen soll stellt sich dem ein oder anderen schon die Frage: "Was mach mer?" Soviel zur Story, grafisch ist dieses Spiel eine Augenweide jedoch mit teilweise schönenen Grafikfehlern! Der Sound dröhnt bei einer 5.1 Anlage aus jedem Speaker! Was mich am Anfang sehr gewundert hat war wie aufmerksam die zu überwältigenden Gegner sind! Bei der kleinsten Unaufmerksamkeit wird nach dem Eindringling gesucht! Nach jedem Einsatz werden Verbesserungen für Waffen und Items freigeschaltet! (Vorraussetzung dafür ist das verschiedene Missionsziele abgeschlossen sind)

Mein Fazit:

Grafik: 4/5

Sound: 5/5

Story: 5/5

Steuerung: 5/5

Multiplayer 4/5

Für alle Fans dieses Genre ein absoluter Pflichtkauf!!!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nextgen? naja..., 22. November 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent (Videospiel)
ich bin kein eingefleischter splinter cell-fan und versuche, den single-playermodus objektiv zu bewerten.

die story gefällt mir gut. als doppel-agent auf beiden seiten zu stehen macht durchaus spaß.

unterstrichen wird das ganze durch die spannende

atmosphäre und synchronsprecher, die man von filmen mit nicolas cage oder samuel

l. jackson kennt. hier verpfuschen spielepublisher oft gute games, da dies

zu einer guten atmosphäre beiträgt. bei splinter cell double agend aber

ein volltreffer.

die grafik ist "okay" läuft aber nicht immer 100% flüssig, was auf einer

nextgen-konsole meiner meinung nach nicht sein darf. das animationen sind

teilweise supercool, z.b. wenn sam an einer ecker lauert, den gegner dann

schnappt, an die wand klatscht und ausknockt - ECHT KLASSE! ;-)

die kameraführung finde ich teilweise sehr schlecht und verwirrend. hier

wäre mehr freiheit oder einfach generell "mehr sicht" wünschenswert gewe-

sen.

einsatzziele sind oft nicht eindeutig erläutert bzw. sinnig - zumindest nicht die sekundären.

so macht es für mich beispielsweise keinen sinn,

an einem schießstand zu üben, wenn es keiner sagt und ich eh im zeitdruck

bin. aber naja...

ein tutorial-level, wie man es sich als NICHT-dauerspieler der splinter cell-reihe

gewünscht hätte, existiert praktisch nicht. zwar gibt es zwei

trainings-missionen, diese bringen einem allerdings keinerlei tastenfunktion bei, sondern

setzen die kenntnis darüber voraus.

das ganze wird noch durch eine manchmal verwirrende steuerung erschwert. so rennt

sam fisher beispielsweise manchmal und manchmal halt nicht. genauso ist es mit dem

schleichen - manchmal gehts einfach nicht und man

denkt, dass der controller kaputt ist. vermutlich wurde das in bestimmten

bereichen einfach abgestellt, um sich extra-KI-programmierung zu sparen. klar macht es

keinen sinn, an den eigenen leuten vorbeizuschleichen oder zu rennen, aber

wenn man es aufgrund einer zeitvorgabe eilig hat und kann dann nur gemütlich

laufen, nervt oder verwirrt das schon.

die 3d-kartenfunktion ist sehr gewöhnungsbedürftig und unübersichtlich -

aber nach einiger zeit weiß man auch damit umzugehen.

die ladezeiten nerven. so kommt es teilweise dreimal hintereinander zu

lade-sequenzen. das stört - vor allem, wenn sich die konsole beim laden

aufhängt...!!!

fazit: ein durchaus gutes games mit stärken und schwächen, woraus man aber

mehr hätte machen können.

für NEXTGEN auf jeden fall zu schwach. hier hatte ich mehr erwartet. man

merkt (oder hat das gefühl), dass es sich um eine multi-konsolen-umsetzung

handelt, die grafisch lediglich aufgeblasen wurde.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Splinter Cell 4: Spiel oder interaktiver Film?, 5. November 2006
Von 
Patrick Bach (Germersheim, Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent (Videospiel)
Irgendwie hatte ich es schon damals bei meiner Rezension zu Max Payne 2 für den PC vorausgesehen: Die Entwickler planen, die Spiele immer realistischer zu machen. Paradebeispiel war das von mir eben angesprochene Max Payne. Zu der damaligen Zeit sah das Game wirklich beängstigend echt aus und die Story konnte selbst einen Kinofilm locker toppen. Doch jetzt einige Jahre später gibt es eine neue Konsole namens Xbox 360, die mit Splinter Cell Double Agent die zweite Spielegeneration einläutet. Mit den heutigen Technologien kann man Spiele entwickeln die nun von der Präsentation wie auch von der Atmosphäre her so realistisch wirken wie ein echter Kinofilm! Und in Splinter Cell Double Agent gab es wirklich einige beeindruckende Momente die meine Aussage eindrucksvoll unterlegen. Da bekommt man wirklich schon Angst wenn man mal darüber nachdenkt, welche Blockbuster-Spiele da noch kommen.

Mit SC:DA ist nun der neueste Hightech-Thriller (ich verbiete mir hier den Ausdruck Spiel) aus dem Tom Clancy Universum angekommen. Ehrlich gesagt war ich etwas skeptisch wegen der Steuerung denn diese war auf dem PC ganz gut wie ich bei den Vorgängern gemerkt habe. Aber es geht alles nach einer gewissen Eingewöhnung ganz locker von der Hand. Gepriesen sei der Anaologstick damit schleicht und versteckt sich Sam noch präziser um die Ecken als mit der Maus&Tastatur auf dem PC. Auch ist es sehr gut das alle verschiedenen Sichtmodi auf das Digikreuz gelegt wurden. Also mit der Steuerung bin ich wirklich zufrieden.

Aber was genau bedeutet eigentlich der Begriff “zweite Spielegeneration“!? Diese Games müssen sich ja dann technisch und atmosphärisch von allen anderen Konsolen-Spielen und den PC-Spielen abheben. Nun man muss sich einfach SC:DA auf einem HD-Fernseher ansehen und jeder weiß was damit gemeint ist: Der pure Grafik-, Atmosphäre-, und Sound-Bombast erwartet den freudigen Zocker. Nein mal im Ernst: Was man hier stellenweise akustisch und grafisch zu sehen bzw. zu hören bekommt ist fast schon zu viel des guten. Beispiele gefällig? Hochauflösende Texturen wo man sogar das gefrorene Eis haargenau erkennt, HDR in Perfektion, bei den NPC,s wie z.B. Emile oder Carson entdeckt man plastische Texturen auf ihren getragenen Klamotten die sogar Falten aufweißen wenn sie sich bewegen, die Animationen von Sam und Co. wirken so lebensecht wie nie zuvor... da macht es einfach Spaß sich an Rohre zu klemmen oder sich abzurollen... jede Bewegung eine wahre Augenweide! Auch die Wettereffekte wie Regen oder Schnee erstrahlen im neuem Glanz der zweiten Generation. Und dann der Hammer... Shanghai! Die ganzen Missionen vorher habe ich gedacht: Ok, besser kann es ja grafisch nicht mehr kommen und dann dass! Ich habe gedacht ich flippe aus: Da hangele ich mich an einem Wolkenkratzer entlang um Terroristen zu verhören während im Hintergrund ein ohrenbetäubendes Feuerwerk knallt und mich die Weitsicht und das komplett ausmodellierte Shanghai (habe ich schon erwähnt, das sich die ganzen Gebäude in den Fenstern spiegeln!?) aus den Socken haut... wem ist da nicht die Kinnlade runter gefallen? Und dann kam auch noch der Helikopter... unvergesslich! Also grafisch sah die Reihe um Sam Fisher noch nie so gut aus... da zeigt man eindrucksvoll was man von der neuen Spielegeneration erwarten kann. Irre! Auf jeden Fall darf nun die Unreal 2 Engine mit Würde in den Ruhestand gehen. Aber auch soundtechnisch wird Größenwahn geboten: Überall knallt es und hämmert es wo es nur geht. Schon mal die Kinshasa Mission erlebt? Wer da seine Anlage aufdreht muss sich nicht wundern, das sein Zimmer einem Kriegschauplatz gleicht. Die von mir bereits grafisch und soundtechnisch genannten Punkte unterstreichen eines deutlich: Die Atmosphäre ist einfach der Wahnsinn! Diese wird eben noch von dem Realismus unterstützt. Allerdings war die Atmo in der Splinter Cell Reihe schon immer konkurrenzlos.

Aber bei all dem Geschwärme gibt es auch Kritik: Die Story zum Beispiel. Zwar ist die Geschichte die bislang spannendste in diesem Franchise, so mangelt es ihr jedoch etwas an erzählerischem Tiefgang: Da wird der Tod von Sams Tochter nur mit einem Satz erwähnt. Da habe ich mir etwas mehr Tiefgang erwartet. Sollte das nur ein Alibi für Sams Motivation sein? Schade auch das der 24 ähnlichen Geschichte die packenden überraschenden Wendungen fehlen. Natürlich ist es bedrückend einen Gefangenen zu erschießen aber es hat mich nicht so sehr berührt. Da merkt man eben es ist kein Rollenspiel das große Charaktere erschaffen will. Dafür war ich dann doch schockiert als Sam gegen Ende einen anderen “Bekannten“ erschießen musste. Das war sehr gut präsentiert! Aber auch das Ende war viel zu schnell erzählt. Anstatt vier Missionen im JBA-Quartier zu erledigen, hätte man die Story lieber etwas ausführlicher gestallten können. Es bleiben auch einige Fragen offen. Aber es gibt ja das berühmte Fortsetzung folgt...

So leid es mir tut gibt es auch bei der Grafik und dem Sound nicht die volle Punktzahl: Da die technische Seite starkes Tearing (verzerrter Bildaufbau), leichtes Ruckeln und ab und zu Kantenflimmern aufweißt, gibt es keinen Award. Beim Sound sind die Stimmen im Dolby Digital Mix viel zu leise, eine Einstellung für den Ton gibt es nicht. Im vollen Soundgedröhne sind einige Stimmen dann kaum zu verstehen. Auch hier keine volle Punktzahl. Und diese wären echt drin gewesen.

Grafik: 19/20
Story: 13/20
Atmosphäre: 20/20
KI: 10/10
Musik: 6/10
Soundeffekte: 9/10
Umfang: 4/10

Special-Award für Atmosphäre
Special-Award für KI

Gesamtwertung: 81 % = 5 Sterne

Fazit: Sam Fishers neues Abenteuer kann man realistischer nicht inszenieren. Hier hat man echt das Gefühl man erlebt einen Thriller hautnah! Wer braucht da noch Sam in einem Kinofilm?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eines der besten Spiele des jahres auf der x box360, 22. Oktober 2006
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent (Videospiel)
jeder der auf taktik spionage steht und lust auf ein spannendes abenteuer hat sollte zugreifen.die grafik auf einem hd tv ist sehr gut. keine mängel,die level sind abwechslungsreich und sehr schön gestaltet. für mich, der die anderen teile auch gespielt hat ist es so, dass es den entwicklern gelungen ist den schwierigkeits grad zu reduzieren, so das man eigentlich keine frusst momente erlebt wie in den vorgängern.einziges manko ist die länge des spiels oder besser gesagt die kürze.ich habe es in vier tagen durch gespielt da ich so gefesselt war.ich würde sagen in 10spielstunden netto hat man es durch, aber es macht laune es noch einmal zu spielen.ein tipp: speichert oft da es sehr entscheidend ist was ihr tut.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Spiel ist einfach nur Klasse!!!, 19. Oktober 2006
Von 
Julian Fischer (Wolfsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent (Videospiel)
Ich habe mir das Spiel gestern gekauft und bin einfach nur Begeistert. Schon in den ersten Minuten kommt man aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus. Das Spiel brilliert durch ausgezeichnete Grafiktechnologie und durch ein neues und aufregendes Konzept. Anders als in den Vorgängern haben sie nun die Freie Wahl auf welche Seite sie sich stellen, auf die Seite der Guten (NSA) Oder doch lieber auf die Böse Seite der Terroristen? Wie sie sich auch entscheiden verändert das ihren Spielverlauf, was natürlich auch den Wiederspielwert enorm erhöht. Ich kann nur sagen dieses Spiel zehrt einen völlig in seinen Bann durch die Atmosphärisch erzählte Story, die tollen Charaktere und dem Klasse Gameplay. Ich kann nur sagen wenn sie diesen Titel kaufen, halten sie eins der Besten Spiele des Jahres in der Hand.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Undercoveragent, 22. Juni 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent (Videospiel)
Dieses Spiel ist bisschen kompliziert und erfordert höhste Konzentration. Es ist den Machern gut gelungen das Spiel realistisch wie möglich zu machen. Eine fantastische Grafik. Du hast alles was du für Einsätze brauchst. Waffen werden nur in kritischen Situationen benutzt

wenn man dich entdeckt zb. Das töten gehört zum Spiel fast gar nicht dazu.

Im Spiel arbeitet man auch undercover. Du musst im gegnerischen Gebiet unauffälig nach Informationen suchen.

Ist nichts für die, die nur rumballern. Empfehle allen die etwas zum konzentrieren brauchen.
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Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent
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