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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht perfekt aber ein klasse ego shooter
Also erstmal kann man dieses sSpiel nicht nur anhand einer multyplayer demo bewerten da die Story einiges mehr zu bieten hat. Also die Grafik is insgesammt ziemlich gut geworden bis auf teilweise matschige Texturen, die einem im gesammt Bild aber kaum auffallen. Nun zur Story, diese is manchmal wirklich ein wenig unüberschaubar aber insgesamt solide. Auser der story...
Veröffentlicht am 18. März 2007 von Marcello De Muzio

versus
15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Next-Gen Far Cry!?
Far Cry, einer der besten Shooter auf dem PC hat jetzt auch den Weg auf die Xbox 360 gefunden. Dabei hatte Jack Carver schon früher seinen Konsolenauftritt. Nämlich auf der guten alten ersten Xbox. Ubisoft lies sich nicht lumpen und hatte die Marke sauber für die Xbox umgesetzt. Jeder der keinen High-End PC besaß, konnte nun Far Cry mit allen Details...
Veröffentlicht am 12. September 2006 von Patrick Bach


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht perfekt aber ein klasse ego shooter, 18. März 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
Also erstmal kann man dieses sSpiel nicht nur anhand einer multyplayer demo bewerten da die Story einiges mehr zu bieten hat. Also die Grafik is insgesammt ziemlich gut geworden bis auf teilweise matschige Texturen, die einem im gesammt Bild aber kaum auffallen. Nun zur Story, diese is manchmal wirklich ein wenig unüberschaubar aber insgesamt solide. Auser der story von der Erweiterung ( Evolution), die ist wirklich ein weinig 0815 Format. Aber das fällt einem nicht wirklich so auf und zwar wegen einem der größten Pluspunkte des Spiels: der Atmosphäre. Diese ist nämlich einfach nur super, und bietet alles, das Jungle Feeling im Urwald oder die Spannung am Anfang wenn man sich in einem Meter Entfernung vor den Gegnern im Dickicht versteckt und versucht sie in eine Falle zu locken. Es gibt auch einige Passagen in denen man auch ziemlich Angst bekommen kann. Am besten wird es dann aber erst wenn man seine animalischen Kräfte bekommen hat und man dann wie ein Raubtier im Gebüsch auf den Gegner lauert und auf den richtigen Moment wartet um ihm die Krallen in den Halz zu schlagen. Es gibt aber auch einen größeren Minuspunk: der Schwierigkeitsgrad. Dieser is am Anfang nämlich oft ziemlich unfair das ändert sich aber gegen Mitte des Spiels da wird er manchmal sogar zu leicht. Insgesammt ist es einfach nur ein klasse Spiel welches man wenigsten einmal angespielt haben muss.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als Xbox Version!, 10. September 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
Hab mir Farcry Instincts Predator für die Xbox360 gekauft weil die Version für die erste Xbox schon super war. Die Grafik ist merklich besser geworden, vorallem die Bäume, Sträucher und Blätter haben viel glattere Kanten als beim "quasi Vorgänger". Die Zwischensequenzen sind auch deutlich überarbeitet worden und sehen merklich besser aus. Der grafische Oberhammer ist und bleibt jedoch das, nochmals überarbeitete, Wasser. Allerdings hinken die Darstellungen von Gebäuden und Innenleveln nach wie vor weit hinter der PC Version her. Die Spielatmosphäre ist trozt stark geänderter Storyelemente gegnüber der PC Variante (die Basis-Story bleibt gleich) weiterhin absolut packend mit Gänsehautfeeling. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass die Level gegenüber dem Spiel für die Xbox-1 teilweise etwas erweitert wurden, ansonsten sind die Missionen und Story eine 1:1 Kopie. Das die Erweiterung "Farcry Instints Evolution" inklusive ist kann nur herzlichst begrüßt werden und stellt mal eine faire und lobenswerte Geste des Publishers dar. Eine Empfehlung für alle Xbox 360 (aber auch Xbox) Besitzer die Farcry schon vom PC kennen oder kennenlernen wollen.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Next-Gen Far Cry!?, 12. September 2006
Von 
Patrick Bach (Germersheim, Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
Far Cry, einer der besten Shooter auf dem PC hat jetzt auch den Weg auf die Xbox 360 gefunden. Dabei hatte Jack Carver schon früher seinen Konsolenauftritt. Nämlich auf der guten alten ersten Xbox. Ubisoft lies sich nicht lumpen und hatte die Marke sauber für die Xbox umgesetzt. Jeder der keinen High-End PC besaß, konnte nun Far Cry mit allen Details (sogar mit Schatten) spielen. Lediglich bei den matschigen Texturen, dem leichten Flimmern und der niedrigen Auflösung war man dem PC unterlegen. Und genau das soll nun auf der Xbox 360 der Vergangenheit angehören, wobei eine höhere Auflösung nur auf HDTV-Geräten möglich ist. Die PC-Version sah damals wirklich unglaublich gut aus, Ubisoft musste diese Messlatte nun mit der Xbox 360 locker erreichen können... dachte man zumindest. Das Ergebnis ist leider nicht ganz zufrieden stellend.

Die große Frage ist nun eben, ob man der Next-Generation Hardware gerecht wurde. Das originale Far Cry hat jetzt schon einige Jahre auf dem Buckel. Das sollte jetzt locker zu überbieten sein. Welche Version jetzt grafisch besser aus sieht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich tendiere leicht zur Xbox 360 Fassung. Ja sie sieht besser aus, als der PC-Pendant. Warum? Eine unglaubliche Weitsicht (einem Kumpel wurde es bei der Vorführung des Spiels auf den Klippen fast schwindelig), die besten Wassereffekte die man wohl jemals zu Gesicht bekam (ja da muss sich die Konsolenversion von Half-Life 2 ziemlich anstrengen!), und flüssiger Spielablauf... zumindest bei FC: Instincts, denn komischerweise ruckelt die Erweiterung Evolution gerade am Anfang ziemlich stark. Ein Zeichen für schlampige Arbeit. Und da währen wir schon beim Punkt: Schlampigkeiten! Denn die Xbox 360 Version sieht auch an einigen Punkten schlechter aus. Ich habe selten so verwaschene niedrigaufgelöste Texturen gesehen wie hier! Was dachte sich Ubisoft dabei!? Da hat man wohl einfach so die alte Xbox Fassung mit den oben genannten Punkten verbessert, dafür hat man bei den Texturen ziemlich gespart. Und gerade hier sieht noch die ältere PC Version um Welten besser aus! Da gibt es einen fetten Abzug, denn das kann nicht sein das man sich noch nicht mal die Mühe gegeben hat, die Texturen höher aufzulösen. Auch das Ruckeln bei der Erweiterung sorgt für einen Abzug in der Grafikwertung. Ganz besonders enttäuscht bin ich aber von der KI, gerade deshalb weil von den Entwicklern ja versprochen wurde, diese endlich auf den Level der PC-Version zu bringen die ja meiner Meinung nach dort zum besten gehört, was es gibt. Das war aber eine dreiste Lüge der Entwickler! Von besserer KI ist nichts zu spüren. Ok es gibt jetzt mal eine Hechtrolle nach links und rechts aber ansonsten? Bleiben immer noch stehen und laufen beim Ballern einfach auf einen zu, manche bleiben auch einfach an Gegenständen hängen oder lassen sich gerade wegs ausschalten, ohne Deckung zu suchen. Da bin ich knallhart und auch hier gibt es einen großen Minus bei der KI-Wertung, gerade wegen den lehren Versprechungen. Leider ist auch die hölzerne Story nicht besser geworden, auch nicht bei Evolution. Trotz guter Ansätze ist diese einfach zu verwirrend und hektisch erzählt. Dafür punkten die tollen deutschen Synchronsprecher. (Stephen Saunders aus 24 lässt grüßen!)

Also letztendlich nicht falsch verstehen: Predator ist ein toller Ego Shooter! Aber man hat deutlich mehr erwartet, als eine etwas bessere grafische Version von Far Cry. Man muss halt akzeptieren, das halt der große Sprung sich von der PC-Fassung abzusetzen, nicht gelungen ist. Auch die Steuerung ist etwas komisch, denn der Analogstick reagiert etwas zu zickig. Das wurde jetzt allerdings per Patch behoben.

Grafik: 12/20
Story: 9/20
Atmosphäre: 18/20
KI: 3/10
Musik: 5/10
Soundeffekte: 8/10
Umfang: 5/10

Gesamtwertung: 60 % = 3 Sterne

Fazit: Gewohnt guter Ego-Shooter der sich mit seiner Insel-Atmosphäre von der Konkurrenz abhebt. Grafisch zwar etwas besser als die PC-Fassung, aber ein fader Beigeschmack bleibt. Lehre Versprechungen seitens der Entwickler, verhindern eine höhere Wertung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Ego-Shooter, der nicht mal so schlecht ist, wie viele meinen!, 6. April 2007
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
Als aller erstes möchte ich eines loswerden. Als ich die Bewertungen für Far Cry Instincts Predator gelesen habe, bin ich richtig wütend geworden, was für absolut schlechte Argumente manche gebracht haben und dem Titel so mehr als Unrecht getan haben. Man kann ein Spiel doch nicht nur an der Grafik und einer (zugegeben schlechten) Multiplayer-Demo bewerten!! Erst mal ist Grafik nicht alles, oder will mir hier jemand sagen, Super Mario Bros. 3 (NES) und Phantasy Star 4 (MEGA DRIVE) machen keinen Spaß? Zudem ist die Grafik zugegebenermaßen nicht gerade zum Zungenschnalzen aber trotzdem in Ordnung. Was das Fass aber zum Überlaufen gebracht hat, war aber das Spiel wegen einer Demo abzuschreiben! Schon mal dran gedacht, was eine Demo eigentlich ist? Oder dass das Spiel auch nen Singleplayer hat? Also: ich spreche hier natürlich nicht alle an und bitte nicht falsch verstehen - wenn jemand das Spiel schlecht findet, dann darf er das! Aber dann halt auch begründen und nicht mit scheiß Demo" kommen! Gut, das wars, sorry aber das musste einfach raus. Jetzt kommen wir zu meiner persönlichen Meinung.

Far Cry Instincts Predator ist ein Paket, das zwei Spiele enthält. Nämlich Instincts, das erste Far Cry für die alte Xbox und die quasi-Erweiterung Evolution. Warum quasi-Erweiterung? Weil Evolution seinerzeit ohne das Hauptprogramm lief aber sowohl vom Umfang als auch der Technik (gleiche Engine) ein Add-On sein könnte. Beide Spiele sind grafisch aufgehübscht, wie etwa das fantastische Wasser oder die verbesserte Weitsicht. Ein Grafikbrett solltet ihr allerdings nicht erwarten, besonders, wenn man es mit dem offiziellen zweiten Teil oder Epic's indizierten Kriegszahnrädern vergleicht. Die erste Episode wurde übrigens auch inhaltlich erweitert. So gibt es ein paar neue Wege (wo vorher ein Gebirge war, ist jetzt zum Beispiel ein Tunnel) und Abkürzungen. Das hält das Abenteuer auch für Kenner frisch. Auch der Map-Editor und der Multiplayer befinden sich auf der Silberscheibe.

Instincts-Story:
Ursprünglich war dieses Spiel als 1 zu 1 Umsetzung des PC-Originals geplant, doch bald stoßen die Entwickler ans Limit der Xbox. Doch anstatt das Spiel zu kürzen, machte Ubisoft zum Glück eine komplett neue Entwicklung. Und so liegt der Protagonist Jack Carver am Anfang des Spiels auf der Matratze in seinem Boot und wird von den Rotationen eines Helikopters unsanft aufgeweckt. Als dann sein Boot in tausend Teile zerschossen wird, ist klar, dass er schwimmen muss. In einem alten Bootswrack findet er zunächst Schutz, doch er erhält ein Funkspruch von einem mysteriösen Mann, also muss er sich durch die halbe Insel kämpfen. Mit einem Messer bewaffnet erledigt ihr die ersten Söldner. Schon hier wird klar: blindes Voranstürmen im Stile des MasterChiefs geht nicht. Stattdessen schleicht ihr euch leise an eure Wiedersacher heran und erledigt sie lautlos. Auch wenn ihr endlich Schusswaffen habt, bezahlt sich anschleichen und Deckung suchen aus. Eine weitere Angriffsmöglichkeit sind die Fallen. Spannt einen dornigen Ast um den nächsten Baum und lockt die Wachen mit einem Steinchenwurf an. Hier macht die KI zwar oft, aber nicht immer mit. Insgesamt ist die KI eher mau, die versprochene verbesserte Intelligenz konnte ich nicht feststellen. Zur Hölle machen euch die Feinde das Leben aber trotzdem, da der Schwierigkeitsgrad es echt in sich hat. Das Spiel startet fordernd, wird dann langsam immer schwerer, aber vor allem im späteren Spielverlauf einfach nur frustrierend schwer. Es sei aber kurz erwähnt, dass einige Abschnitte, wie etwa das eskortieren von NPCs, im Vergleich zum Original deutlich entschärft wurden. Trotzdem empfehle ich dieses Spiel nur erfahrenen Spielern! Egal wie ihr spielt, gibt es fast immer mindestens zwei Möglichkeiten, den Gegner anzugreifen. Frontal im Rambo-Stil oder unter den Hütten auf dem Rücken liegend mit Schallgedämpfter Pistole ans Werk gehen? Eure Wahl! Auch habt ihr gelegentlich die Wahl zwischen zwei völlig unterschiedlichen Routen (Straße - Tunnel, Strand - Dorf, Wald - Fluss, etc.). Der Wiederspielwert wird dadurch ungemein erhöht. Trotz allem ist das Spiel schlauchartig aufgebauf und hat keine Open-World, wie etwa Far Cry 2 oder GTA 4. Die Missionen und vor allem deren Ablauf sind sehr abwechslungsreich. In einem Moment schleicht ihr euch an ein Dorf an, im nächsten Ballert ihr im Hafen und dann seid ihr wieder mit Jeep, Jet ski und Flugdrachen unterwegs. Am Leveldesign gibt's eigentlich außer den letzten paar Missionen nichts zu meckern, denn die spielen in permanenter Dunkelheit und der Einfallsreichtum der Entwickler scheint hier wohl etwas nachgelassen zu haben. Die größte Veränderung im Gegensatz zum Ur-Far Cry sind die animalischen Kräfte, die Jack nach etwa einem Drittel des Spiels bekommt. Ab da seid ihr schneller, wendiger, stärker und könnt im Dunkeln sehen und die Spuren der Gegner erschnüffeln". Das bedeutet aber nicht, dass ihr unbesiegbar seid, sondern dass ihr mehr Möglichkeiten zum angreifen habt. So könnt ihr z.B. Fallen aufbauen und dann immer schnell im Kreis rennen und die Gegner dann in die Falle locken. Das funktioniert sehr gut, ich hätte mir aber mehr Szenen gewünscht, wo ich die Fähigkeiten mehr einsetzen hätte können. Zu Schluss noch ein paar Worte zur Story. Die ist recht einfallslos und dient mehr oder weniger nur als Gerüst. Dem Spaß tut das aber keinen Abbruch. Hinweis: Es braucht einige Eingewöhnungszeit, bis man sich an die etwas träge (Anvisier)-Steuerung gewöhnt hat.

Wertung: 4 von 5

Evolution-Story:
Far Cry Instincts Evolution fängt da an, wo der Vorgänger endete. Ich möchte an dieser Stelle nicht Spoilern, aber die Geschichte ist noch banaler als die von Instincts und wirkt teilweise sehr wie 0815. Doch zum Glück gibt es andere Tugenden bei einem Ego-Shooter, die weitaus wichtiger sind. Macht euch im Großen und Ganzen auf den gleichen Aufbau wie in der ersten Kampagne bereit, allerdings dürft ihr euch vor allem auf noch weitläufigere Levels freuen. Das Leveldesign hält diesmal auch das ganze Spiel über das gleiche hohe Niveau. Die Fähigkeiten, die im ersten Teil zu kurz kamen, können jetzt intensiv eingesetzt werden. Super! Der Schwierigkeitsgrad ist bei Evolution nicht so gut ausbalanciert wie beim letzten Spiel, denn es gibt nicht wirklich so eine Kurve, also ein langsames ansteigen. Da wird es von einem Level zum nächsten sehr schwer, insgesamt ist das Spiel aber nicht so extrem wie Instincts in den finalen Levels. Frust kam bei mir sogar gar nicht auf. Aber trotzdem nur für erfahrenere Spieler. Das hört sich jetzt alles super an, doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Und zwar sind es die Kleinigkeiten, die im Vergleich zum Vorgänger fehlen. Da sah man z.B., wie die Söldner gegessen und geschlafen haben oder ihre Fallen aufgebaut haben. Das fehlt hier komplett. Auch wenn sich das hier nicht so tragisch anhört, geht so doch viel von der Atmosphäre flöten. Außerdem hat man manchmal leider den Eindruck, dass das Spiel nur schnell zusammengeschustert wurde, was sich an Bugs oder dem Hängenbleiben in Objekten zeigt. Trotz allem hat mir dieser Teil sehr gut und sogar noch ein bisschen besser als der erste gefallen. Hinweis: Es braucht auch hier einige Eingewöhnungszeit, bis man sich an die etwas träge (Anvisier)-Steuerung gewöhnt hat.

Wertung: 5 von 5

Multiplayer:
Das ist ein interessanter Teil des Pakets, denn mir persönlich hat er sehr viel Freude bereitet und soviel sei schon mal gesagt: auch heute für mich nach Call of Duty 4 immer noch der beste Konsolen-Onlineshooter. Zwar lagt das Spiel gelegentlich und Aufleveln wie bei CoD4 geht auch nicht, aber praktisch alle Elemente des Singleplayers sind auch Online vorhanden. So liegt es an euch, ob ihr stürmt, lauert oder mit Fallen euer Glück versucht. Neben den Standard-Modi wie Deathmatch, ist besonders der Predator-Modus cool. Hier kämpfen eine Hand voll Söldner gegen den übermächtigen Predator. Es duellieren sich insgesamt 16 Spieler auf den weitläufigen Maps, die natürlich auch mit Fahrzeugen überquert werden können. Was mich aber hauptsächlich an den Bildschirm fesselte, war die Möglichkeit, auf selbsterstellten Maps zu spielen. Das macht wirklich unbeschreiblich viel Spaß.

Wertung: 5 von 5

Mapeditor:
Hier gibt es nicht viel zu sagen. Ihr könnt hier eigene Multiplayer-Umgebungen erstellen. Das geht flott und intuitiv von der Hand, nicht so wie bei Far Cry 2, wo man erst mal eine dicke Anleitung studieren muss. Hier kann jeder sofort loslegen. Macht wirklich viel Spaß und vor allem süchtig! Fertige Maps könnt ihr online veröffentlichen und spielen oder per Splittscreen.

Wertung: 5 von 5

Fazit:
Dieses Spiel ist meiner Meinung nach viel besser, als viele sagen. Sieht man von der durchwachsenen Grafik, dem hohen Schwierigkeitsgrad und den leeren Versprechungen, was die Verbesserungen betrifft, ab, dann bekommen Ballerfreunde einen Actionreichen Shooter, der vor allem durch die Bewegungsfreiheit und den gigantischen Umfang überzeugt. Unbedingt mal anspielen! P.S. für mich DEUTLICH besser als der direkte Nachfolger Far Cry 2!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insel Feeling , mit durschnittsbewohnern !, 25. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
Ich habe mir Far Cry Insticts gekauft , da ich noch nie die Far Cry Reihe gespielt habe.

Das Gute daran , dass es ein 2 in 1 Spiel ist.

Dabei handelt es sich um die Insticts Version der Xbox sowie die Evolutionskampagne!

Was auf anhieb auffällt , ist das wirklich sehr schön gemachte Wasser!

Die Wellen wirken sehr echt und auch die Bewegungen kommen wirklich toll rüber.

Die animalischen Fähigkeiten der Hauptperson " Jack Carver " machen sehr viel Spaß , da man auch Klippen Hochklettern kann oder Feine anhand der Geruchspur orten kann.

Das Spiel verdient eine klare Kaufsempfehlung!

Abzug gibt es für die mittelmäßige KI und für manchmal Grafische Faux-Pas.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als viele Sagen, 21. Mai 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
In meinen Augen ist FarCry für 360 ein mehr als gutes Spiel.Es ist zwar im Prinzip nur eine Umsetzung der beiden Episoden der XBox 1, aber Überarbeitet.Spielerisch bewegt man sich bekanntlich über eine tropische Insel.Zu Beginn des Spiels sollte man sich mehr im Schutz der Flora bewegen,da die Gegner selbst auf leichtem Schwierigkeitgrad sehr klever sind.Später, wenn im Spieler das Tier erwacht, nimmt die Action doch deutlich zu.Steuerungstechnisch ist der Titel Standart.Die Tastenbelegung ist in etwa vergleichbar mit FEAR für 360.Abwechslung gibt es zum einen in den Levels: z.B.Sumpf,Labor. Zum anderen durch die verschieden Fahrzeuge im Spiel.Angefangen vom Jeep über Schnellboote bis hin zum Gleitdrachen.Die Fahrzeuge steuern sich alle leicht und intuitiv.Technisch gesehen ist FarCry Instincts Predator auch heute noch sehr gut.Wälder,Hütten,Gegner usw. sind sehr schön moduliert und texturiert.Auch Effekte wie Wasses,Feuer oder Explosionen wissen zu gefallen. PopUps und Ruckler wurden fast alle beseitigt. Fazit:FarCry Instinct Predaor ist am Ende ein Qualitativ hochwertiges Spiel geworden das sich Shooterfans wenigstens einmal ausleihen sollten.Wer allerdings die alten Episoden schon kennt sollte nicht mehr erwarten, als alte Stärken mit neuer Technik. PS:FarCry Instincts(XBox 1) läuft auch auf der aktuellen Softwareemulation (für die alten Titel der XBox).
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urlaub mal anders, 9. Juli 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
Was soll man da noch sagen.Ich finde das Spiel super!!!Schöne grafik und leichte steuerung.Einziger minus punkt ist die nicht so hohe KI der gegner aber da kann man gerne drüber weg sehen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Xbox360 Ego-Shooter, 14. Mai 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
Habe schon Perfect Dark Zero und Quake 4 durchgespielt, und war für den Preis der Spiele enttäuscht da ich sie beide nach ein paar Stunden schon durch hatte. Bei Far Cry Instincts Predator brauchte ich für beide Teile ca. 20 Stunden, was den Preis eigentlich schon rechtfertigt. Auch die Grafik und KI ist sehr gelungen. Nur wie schon angesprochen die Steuerung ist nicht so der Hit. Spielspass meiner Meinug auf jeden Fall Exzelent!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nix mit Next-Generation!, 1. August 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
Was habe ich Far Cry für den PC geliebt! Was hat mich damals die Grafik von den Socken gehauen und wie musste mein PC für diese Grafikpracht schwitzen!
Auch auf der alten XBox hat Far Cry einen wirklich guten Eindruck gemacht.
Nachdem dann beschlossen wurde, das Spiel auch auf der neuen Konsolen-Generation auf den Markt zu werfen, war ich zunächst begeistert. Doch schon nach der Intro-Sequenz in Spielgrafik war ich wirklich maßlos enttäuscht.
Die Grafik ist wirklich "nur" auf dem Niveau der alten XBox. Ich lehne mich jetzt sogar soweit um zu behaupten, das es auch auf dem PC viel besser ausgesehen hat. Nur um auf wirklich beeindruckende Wassereffekte aufgestockte Grafik sind es in meinen Augen nicht wert, um dafür noch einmal den vollen Preis zu bezahlen, auch wenn jetzt eine Episode mehr mit im Boot ist.

Far Cry ist auch in dieser Version spielerisch nicht mehr der Hammer schlechthin, weil die Steuerung viel zu unpräziese ist und äussert träge reagiert.
Dieses Spiel ist in allen Belangen einfach nur ganz normaler Durschnitt. Nicht mehr und nicht weniger. Für einen kleinen Ego-Shooter-Spaß für zwischendurch ganz gut geeignet, aber leider keine Spaßbombe mehr wie vor vier Jahren. Schade eigentlich...
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5.0 von 5 Sternen Aber es macht Spaß!!!, 7. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
Also ich bin durch Zufall auf die demo gekommen, die nur online spielbar ist. Als ich dann immer besser und besser geworden bin , habe ich mir die Vollversion gekauft. Und die ist um einiges besser als die Demo! Die Steuerung ist viel flüssiger und deshalb leichter zu bedienen. Und die Grafik ist kräftiger, also mit kräftigeren Farben. Der Multiplayer macht mit den verschieden Modi viel Spaß. Die Möglichkeit mit dem Karteneditor Maps zu erstellen ist zwar am Anfang etwas schwierig, aber man kann damit viele Maps kreieren. Und da es Leute gibt, die sehr viele und tolle Maps machen, gibt es sogar Funmaps mit Parcours oder Rennen, obwohl der KE gar nicht dafür gedacht ist ! Dies ist auch möglich, weil das Spiel an vielen Stellen buggt. Dazu aber gleich mehr. Es gibt dennoch durch den Bekanntheitsgrad, der gleich null ist, kaum Onlinespiele tagsüber, also eigtl. gar nicht, nur nachts wenn die Amis spielen. Manchmal muss ich selber hosten und dann ist nicht sicher ob auch leute joinen, nachts viele. Wir sind also eigtl eine kleine Community, man könnte fast sagen jeder kennt jeden. Der Vorteil dabei ist einfach, dass die Spieler sich an ungeschriebene Benimmregeln halten, wie spawnkilling oder P90 akimbo
Die Waffen dort können sehr unfair sein: Mir einer Akimbo P90 hat man als Gegner null Chance wenn richtig gezielt wurde. Dies ist eigtl. bei der Community auch bekannt, deshalb benutzen sie auch wenige. Manche (ich auch) nehmen die Sniper Kal. 50 und können damit aus der Hüfte schießen, dies ist jedoch manchmal unfair und nervig für die dies nicht oder schlechter können, die besser mit normalen Waffen schießen. Die Umsetzung der Rohrbomben, der Minen und Granaten ist ganz toll, es gibt ein Pfeifgeräusch wenn man "erwischt" wurde.
Die Story hab ich nur ein bisschen gespielt, es ändert sich nicht viel atmosphärisch, so toll sie für ein Spiel der Zeit auch ist.
Zum Buggy Teil:
Also das ist das größte Problem von FCIP. Es buggt und buggt und buggt, was man auch von einem 2006er Spiel nicht anders erwarten kann. Kartendownloads können nicht durchgeführt werden, keine offenen Spiele werden angezeigt oder hier die Klassiker:
Beim Schießen auf einen Gegner, wo man schon fast sicher ist, dass er sterben wird und man sich schon wundert, warum man das komplette Magazin verballert hat, lädt die Spielfigur die Waffe nicht nach und dann kann man davon ausgehen, dass jeder der Schüsse, die gezielt waren, keinen Schaden gezogen haben, das ist einfach so. Lass dich vom Gegner killen, nach dem Respawn funzt alles wieder gut.
Ein anderer Klassiker ist wenn die Spielfigur genau das Gegenteil tut, was häufig bei Akimbo-Waffen passiert: Sie lädt die ganze Zeit nach und man kann nicht schießen.
Trotz alldem:
Ich liebe das Spiel, ich freu mich jeden Abend/jede Nacht auf ein Game. Der KE macht Spaß und die gedownloadeten Karten anderer Spieler zu spielen ist eine tolle Idee. Ich würde es jedem empfehlen, aber zuerst lieber mit der Demo anfangen ;) Unsere Mini-Community könnte Zuwachs gebrauchen :D
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Far Cry Instincts Predator
Far Cry Instincts Predator von Ubisoft (Xbox 360)
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