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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen True Metal - Absolut genial
wer sich für Manowar, Hammerfall, Rhapsody usw. begeistern kann, sollte sich unbedingt die CD's von Majesty zulegen!
Das neueste Album Hellforces ist meiner Ansicht nach qualitativ noch hochwertiger als Sword & Sorcery.
Tarek hat aus seiner Stimme noch mehr rausgeholt, es klingt alles noch bombastischer und epischer.
Der auch als Single ausgekoppelte...
Veröffentlicht am 20. April 2006 von Dorothee Lauffer

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlager-Metal
Als erstes mal an die Fraktion die immer (unberechtigte)Vergleiche mit Manowar anstellen - es gibt für Euch positives zu vermelden: Majesty hören sich nicht mehr nach Manowar an.Ich war zwar schon vorher der Meinung das Majesty Ihren eigenen Stil haben,aber jetzt haben sie sich - vielleicht auch aufgrund der dauernden,nervenden Vergleiche - noch weiter von...
Veröffentlicht am 4. September 2011 von Rhinoman


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen True Metal - Absolut genial, 20. April 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hellforces,Lim.ed (Audio CD)
wer sich für Manowar, Hammerfall, Rhapsody usw. begeistern kann, sollte sich unbedingt die CD's von Majesty zulegen!
Das neueste Album Hellforces ist meiner Ansicht nach qualitativ noch hochwertiger als Sword & Sorcery.
Tarek hat aus seiner Stimme noch mehr rausgeholt, es klingt alles noch bombastischer und epischer.
Der auch als Single ausgekoppelte Song "Suns of the new millenium" ist hymnenmäßiger Hardrock (ählich wie Warriors of the world - sorry für den Vergleich) .
"Dance with the demon" beinhaltet texlich mal wieder die Spannung zwischen Gutem und Bösem, die sich im sound absolut genial widerspiegelt (singt tlw. eine Opernsängerin mit).
Die Ballade "Freedom Heart" kommt tief aus dem Herzen des Sängers, davon bin ich überzeugt. Als ich sie zum ersten mal gehört habe, sind mir die Tränen runter gelaufen....
Übrigens ist auf der Special Edition auch ein Interview von Tarek drauf, dass ich aber nicht so umwerfend finde - hätte man qualitativ besser und stilvoller machen können.
Wenn ich alle Songs beschreibe, wird's zu lang - es ist einfach TRUE HEAVY METAL!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das dritte Album kann mit "Sword & Sorcery" nicht mithalten, 27. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Hellforces,Lim.ed (Audio CD)
Das nunmehr dritte Majesty-Album, produziert von Stefan Kaufmann, flatterte uns mit "Hellforces" ins Haus. Nach einem Intro im Stil von Manowar (ja ich weiss, schon wieder der Manowar-Vergleich, aber er ist halt unumgänglich) ballert einem mit "Hellforces" der Titeltrack des Albums um die Ohren und es wird sogleich klar, dass die Mannen um Frontman Tarek Maghary im wesentlichen ihrem Stil treu blieben, will heißen eingängige Melodien und brachiale Gitarrenriffs. Einzig der Sound könnte noch etwas druckvoller und grooviger sein. Neu ist allerdings die Unterstützung durch die weiblichen Gesangsparts bei "Dance With The Demon". Gelungene Abwechslung würde ich sagen. Als Anspieltipp kann ich empfehlen "Guardians of the Dragon Grail", das groovige "Fight Forever" oder das vorab schon erwähnte "Dance with the Demon". Mit "Freedom Heart" hat man natürlich auch wieder die obligatorische Ballade mit dabei, aber mir gefällts. Ausserdem gibt's zum Abschluss noch eine Neuauflage von Metal Law, kurz "Metal Law 2006" benannt, bei welchem man sich anscheinend die Unterstützung von Udo Dirkschneider für den Background sicherte. Nun, ich schätze an MAJESTY werden sich auch weiterhin die Geister scheiden, entweder man liebt oder hasst sie. Ich gehöre eindeutig zu den ersteren, muss aber sagen, dass "Hellforces" leider nicht mit dem Überflieger "Sword and Sorcery" mithalten kann, aber immer noch ein sehr gutes Album ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut mit Neuerungen, 26. September 2011
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Hellforces (Audio CD)
Das vierte Majesty Album "Hellforces" ist eine Überraschung! Standen Tarek & Co. früher für midtempolastigen True Metal, hat man nun die musikalische Bandbreite erweitert und geht allgemein weniger kitschig und pathetisch zur Sache, ohne jedoch seine Wurzeln zu vergessen. Majesty wirken gelöst und abwechslungsreich wie nie, besonders im Gitarrenbereich klingt die Scheibe so, als wäre der talentierte Leadgitarrist Rolf Munkes endlich von der Leine gelassen worden. Der Mann zaubert reinrassige Metalsolos aus dem Zylinder und die Riffs sind einfach klasse! Endlich mal wieder eine Band, die sich nicht wiederholt.
Aber auch Frontmann Tarek Maghary konnte sich stimmlich noch mal steigern und wirkt sicher wie nie. Natürlich bieten Majesty immer noch ihre wahren Metaltexte und so sind Titel wie "Heavy Metal Desire" oder "Fight Forever", dass was Majesty ausmachen. Von poppigen Tracks wie dem Happy Metal "Song Sons Of A New Millenium" über Hymnen wie dem Titelsong "Hellforces" bis hin zu getragenen Nummern wie "Dance Of The Demon" ist alles auf "Hellforces" vertreten. Aber man singt glücklicherweise nicht nur von Krieger und Schlachten. Ein Ohrwurm mit gar untypischem Text ist das rockige "Like A Raptor", was erstaunt. Oder hättet ihr Tarek Textzeilen wie "I will hunt you like a raptor, honey" zugetraut? Ich nicht! Das auf der EP recht öde klingende Guardians Of The Dragongrail" klingt in der Uptempo Variante wie ein typischer, starker Majesty Song mit dem gewissen, epischen Touch. Auch ein Hit der Scheibe ist für mich "Nowhere Man" an vorletzter Stelle des Albums stehend. Starker Refrain und ein rockiger Song der direkt im Ohr hängen bleibt. Den muss man mitsingen. Hoffentlich bringen die den Song auch live!
Das abschließende "Metal Law 2006" ist eine getunte Version des Titelliedes vom Liveboxset und wirkt fetter als das Original. Zu meiner Überraschung quält dabei uns Udo Dirkschneider seine Stimmbänder mit Tarek zusammen und wertet den Song noch mal auf.
Das Negative an der Platte ist für mich der Schlagzeugsound, der wirklich fetter sein könnte, sowie etwas mehr Abwechslung im Spiel vertragen könnte. Das Fading mancher Stücke ist auch eine Unsitte und störte schon bei Dawn Rider.
Ansonsten: Starkes Teil!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höhrenswert, 3. Januar 2008
Von 
Stefan Küsters (Irgendwo zwischen Rhein & Weser) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hellforces,Lim.ed (Audio CD)
Ein knallhartes Metal-Album hat Majesty-Mastermind Tarek Maghary den Fans versprochen - er hat Wort gehalten. 48 Minuten ballern uns Majesty auf "Hellforces" eine Hymne nach der anderen um die Ohren. Und sie haben einfach das ganze Spektrum des melodischen Heavy Metals drauf: Von wunderschön episch wie auf "Freedom heart" bis Manowar-like wie auf dem Titelsong. Ich mag den Einfallsreichtum mit dem Majesty ihre Lieder aufbauen und die Melodien, die immer anders klingen. Natürlich hat die Band ihre musikalischen Wurzeln in Bands wie Judas Priest, Iron Maiden oder Manowar. Aber die waren vielleicht am Beginn dieser atemberaubenden Karriere geistige Paten - heute sind Majesty selbst Meister ihres Fachs geworden. Auf "Hellforces" kann man diese Meisterschaft bewundern. Das Album ist eine einzige Hymne an den Heavy Metal. Und es scheint, als habe sich die Band vorgenommen, mit dieser einen Platte eine komplette Leistungsschau des Genres zu präsentieren.
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5.0 von 5 Sternen Großartiges Album!, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hellforces,Lim.ed (Audio CD)
Absolut empfehlenswert, toller Sound, tolle Stimme! Ich finde, dass kein Lied einem anderen gleicht und jedes eine eigene Stimmung ausdrückt, so wie es sein sollte! True Heavy Metal!
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5.0 von 5 Sternen sehr gut, 16. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Hellforces (MP3-Download)
ich finde es ist einfach gemacht.
aber es hört sich alles nach mehr an.schöne stimme instrumental sehr gut für mich bisher das beste album.
genau so wie die 1beiden alben von gaia epicus kann man sie finde ich nicht überhören.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wer auf traditionellen metal steht.., 21. August 2009
Von 
Marcus Kimmelmann "kimmeltier" (Forchheim,Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hellforces (Audio CD)
kann hier bei majesty;bzw jetzt metalforce; bedenkenlos zugreifen.man hört sich das album an und sagt:jawoll,das ist es! eingängige melodien,edie sehr ausdrucksstarke stimme des sängers und richtig tolle texte erfreuen das ohr des metaljüngers.alles im stile der großen bands wie maiden oder manowar,ohne in die schmonzette derselben zu geraten.die gitarren krachen,so soll es sein.anhören und freuen.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie wollen Metal? Hier haben Sie ihn in der Reinsten Form, 25. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Hellforces,Lim.ed (Audio CD)
Der Aufbau:
Nach dem Intro (gesprochen) folgt gleich der Titelsong Hellforces. Dieser Song startet mit einem von Tareks üblichen Urschreien, davor Stereoeffekt der 2 Rythmguitars. Nachdem der Song abgeklungen ist, wird mit dem Dämon getanzt! -> Dance with the Demon, ein eher rythmisches Stück im low-tempi Bereich. Nun folgt der vierte Song, Sons of a new millenium. So folgt das komplette Album, Mid-Tempi und richtige Burnersongs.
Auf der kompletten Platte wird dem Hörer bewusst, dass die Produktion nicht irgendwer durchgeführt hat, sondern ein richtiger Profi, Stefan Kaufmann.
Tareks Gesang ist in einer Qualität, wie er bisher nie dagewesen war.
Das Album bekommt von mir die Bestnote 5 von 5 Punkten, da die Produktion sehr gut gelungen ist und musikalisch Majesty sicherlich einen deutlichingen Sprung nach vorn gemacht haben.
Ich kann jedem nur empfehlen sich die Platte zu kaufen! *gg*
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3.0 von 5 Sternen Schlager-Metal, 4. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Hellforces,Lim.ed (Audio CD)
Als erstes mal an die Fraktion die immer (unberechtigte)Vergleiche mit Manowar anstellen - es gibt für Euch positives zu vermelden: Majesty hören sich nicht mehr nach Manowar an.Ich war zwar schon vorher der Meinung das Majesty Ihren eigenen Stil haben,aber jetzt haben sie sich - vielleicht auch aufgrund der dauernden,nervenden Vergleiche - noch weiter von diesem Stil entfernt.Weg sind die typischen mystischen, hymnischen Melodic-True-Metal-Epen.Die Songs sind deutlich kürzer geworden als auf den beiden Vorgängern.Der Stil ist seichter geworden, Majesty hören sich an wie eine etwas langsamere Version von den Schlager-Metallern Freedom Call.Als neues Element ist diesmal bei 2 Songs eine Sopranistin zu hören.Nicht das es für diese Art von Musik keinen Markt gäbe oder das es schlecht wäre - nein,es ist nur anders als das was man bisher von dieser Band gewohnt war,und auch anders als das, warum ich mir dieses Album kaufte.Es ist wieder amtlich produziert,man kann jedes Instrument deutlich herauserkennen.Leider gibt es nur 4 Songs die ich als typische Majesty-Songs herauserkennen kann:den tadellosen schnellen Titelsong "Hellforces",das schleppende "Dance with the Demon"(trotz der Sopranistin im Mittelteil),das durchschnittliche "Like a Raptor" und die langsamere Midtempo-Hymne "Fight Forever".Mit "Sons of a new Millenium" hat man eine richtig schöne eingängige Pop-Rock-Single am Start, die auch das Zeug dazu hätte beim Grand-Prix-Eurovision mitzumachen.Das schnelle "Heavy Metal Desire" hat so einen ordinären Schlager-Refrain, dass man es kaum aushält,die Halb-Ballade "March for Victory" geht auch klar im aufdringlichen Refrain in die Schlagerecke,"Guardians of the Dragon Grail" ist ein musiklisch schneller Song,jedoch besonders im Refrain mit balladeskem Touch, gemeinsam im Duett gesungen mit der Sopranistin,"Freedom Heart" ist dann die Ballade des Albums, wieder mit einem zwar netten,aber trotzdem irgendwie nervenden penetranten Refrain der auch im Schlagerbereich gut hätte landen können."Nowhere Man" gehört dann nochmal zu den eher besseren Songs im Midtempo.Als Abschluss des Albums kommt dann die 2006er Version von "Metal Law",die zwar auch trotz Udo Dierkschneiders mitwirken,nicht mehr besser wird als die schon klasse Urversion,aber immerhin weiss man jetzt wieder wie richtiger Heavy-Metal klingen muss und was ich auf diesem Album viel zu oft vermisst habe.
Das Album ist gut,zmindest wenn auf diese modifizierte Art von Metal steht - leider kann es mit den bisherigen Majesty-Alben aber nicht mithalten.
Mit Metalforce sind sie ja danach zum Glück wieder zum altbewährten Stil zurückgekehrt, was mich freute.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hatte mehr erwartet, 25. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Hellforces (Audio CD)
Ich find die CD kann gut im Hintergrund laufen, aber ist nichts worauf ich mich konzentrieren würde. Finde nur ein einziges Lied richtig gut.
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Hellforces,Lim.ed
Hellforces,Lim.ed von Majesty (Audio CD - 2006)
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