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am 11. März 2006
Bitte nicht noch eine Synthie-Pop Coverversionen Band, denkt man sich, sobald die ersten Klänge zu „On The Road Again“ (im Original von Canned Heat) erklingen. Doch nach längerem Hören des neuen Telex Albums findet man wirklich Spaß an den zur Hälfte neuinterpretierten Songs. Denn die Songs, die so klingen, als hätte man sie im Jahre 1982 eingespielt, wurden so raffiniert und einfallsreich umgesetzt, dass es wirklich eine Freude ist, den Retro-Klängen des Telex Trios zu lauschen. An einigen Stellen klingen die Tracks zwar etwas arg nach Bontempi-Orgel („La Bamba“), aber dann gibt es auch wieder großartige Songs wie den tanzbaren Titel-Track „How Do You Dance?“, die experimentelle Downbeat-Nummer „This Is Your Song“, die durchaus gelungene Sparks-Coverversion „#1 Song In Heaven“ sowie das leicht schizophrene „Move!“. Und auch „Do Worry“ hätte Daft Punk als Blaupause dienen können. Im Ganzen ein überraschendes und zudem sehr unterhaltsames Album. Im Übrigen kann man Marc Moulin, Michel Moers und Dan Lacksman schon zu den alten Hasen im Musikgeschäft zählen, denn die sind schon seit 1978 als Telex aktiv.
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am 22. März 2007
Telex sind Kult. Die Band formierte sich Ende der 70er Jahre und "schockte" mit schrägen Elektronik-Versionen von "Rock Around The Clock" oder "Twist A Saint Tropez". Nun sind sie endlich wieder da... aber das neue Album mit Synthie-Versionen alter Pop-Klassiker war für mich eine herbe Enttäuschung. Eigentlich hatte ich von Dan Lacksman, Marc Moulin und Michel Moers etwas mehr Witz und Kreativität erwartet. Stattdessen servieren uns die in die Jahre gekommenen Belgier eine ziemlich langweilige Pop-Soße. Wirklich schade, denn man hätte wirklich etwas aus den Songs machen können. So bleibt es bei Gebrauchsmusik, die belanglos vor sich hin puckert. Wäre ich nicht ein Telex-Fan, hätte ich nur einen Fleißpunkt vergeben.
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am 5. März 2006
1978 gegründet, seither als Belgien´s Antwort auf Kraftwerk betitelt, obwohl sie mehr New Wave-orientiert waren (ihr größter Hit "Moskow Diskow" ist das 100%ige Pop-RipOff von "Trans-Europa-Express") und mit einem Remix von Depeche Mode´s " A Pain That I´m Used To " wieder aus der Versenkung aufgetaucht, knüpfen Telex hier an vergangene Tage an und zwar nahtlos. Von Weiterentwicklung ist hier nicht sehr viel zu spüren, was man beim Remix von Depeche Mode schon vermuten konnte und hier bestätigt bekommt. Zählen Telex auch zu den "Vorbildern" von Größen wie Carl Craig oder Daft Punk, kann man hier beruhigt erwähnen, daß sich in den vergangenen Jahren nicht viel getan hat. OK, sie haben den Vocoder gegen gepitchte Stimmen getauscht (liebe CHER-Fans). Lobenswert sind lediglich die Verwendung der Analogsynthies und -sounds sowie der Klangcharakter des Albums. Mit dabei sind die üblichen Downtempo Coverversionen einiger Uptempo-Rock-Pop-Blues-hits, was wir ja im Laufe der Jahre in ähnlicher Form und viel BESSER von Künstlern wie z.B. Senor Coconut (Kraftwerk in Latin) oder Moog Orchestra zu hören bekommen haben. Die eigenen neuen Titel kommen gleich beim ersten Hören einfallslos daher (da sollte man lieber nochmal die alten Alben durchhören oder nach Original Remixen von Moskow Diskow suchen) und das ganze Album klingt dann schon nach "Komm, wir machen mal wieder eins, einfach so, in 2 Tagen und hauen´s raus, solange die Leute noch in der 80er-Nostalgie schwelgen." Gespannt kann man höchstens noch auf Remixes sein, welche hoffentlich NICHT von Leuten wie Westbam oder anderen Kommerztrance-"Künstlern" kommen werden. Trotz aller Kritik bleibt zu erwähnen, daß der Titel "J´aime la vie" besonders heraussticht. Und : Dieses Album ist für Hardcore-Telex-Fans ein Genuss, für "anspruchsvolle" Electronic-Music-Hörer ein minderes Vergnügen und ein junges Publikum versteht das eigentlich nicht. Für die letzteren gibt es dann TIGA.
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am 23. März 2006
Material aus anderer Leute Feder steckten Telex schon anno 1979 in den C64-Pelz, als sie bereits als die Uronie-angereicherte Version von Kraftwerk galten. Damals zelebrierten die drei Belgier neben Coverversionen, die den Charme krud übersetzter Gebrauchsanweisungen besaßen, auch wunderbar reduzierte Kracher des Synthie-Pop („Moskow Diskow"!). Da sich das erste Werk nach 20-jähriger Kreativpause allerdings hauptsächlich auf exzessives Augengezwinkere beschränkt und ähnlich verzwirbelte Alben inzwischen Legion sind, wird es dieses Mal nicht für mehr reichen, als in den Friseurläden leidenschaftlicher Urbanisten als passendes akustisches Interieur zu dienen.
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