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Kundenrezensionen

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am 27. März 2006
"Let`s Dance" war zweifellos einer der ganz großen Höhepunkte in Bowie`s Karriere - wenn auch musikalisch nicht unbedingt ein Meisterwerk, so doch brilliante Popmusik! Und Bowie hatte sich mal wieder selbst neu erfunden: Wasserstoffblond und modisch schick entsprach sein Outfit genau dem Tenor seiner neuen musikalischen Ausrichtung.
Absolute Ohrwürmer ("Let's Dance", "China Girl" und "Cat People") sowie Steve Ray Vaughn an der Lead-Gitarre haben mich 1983 endgültig zu einem Bowie-Fan gemacht.
Vorweg: Die DVD zur "Serious Moonlight" Tour ist eigentlich nur für die zu empfehlen, die den kommerziellen Bowie der 80er Jahre nicht verteufelt haben.
DIE SONGS:
Die Tracklist beinhaltet alle wesentlichen Hits bis dato - unter kommerziellen Gesichtspunkten. "Fashion", "Young Americans" und "Fame" sind Perlen der Spielfreude, aber auch Klassiker wie "Space Oddity" oder "Rebel Rebel" hören sich in neu abgemischtem Soundgewand ziemlich fett an.
Obwohl die Original Tracklist auf der Tour gut 8-10 Stücke mehr umfasste, vermisst man eigentlich nur "Modern Love", das aus unverständlichen Gründen nur bei der "Bildergalerie" hinterlegt ist.
DAS KONZERT:
Ein ganz großer Wehrmutstropfen im Vorfeld der Tour war der Abgang von Steve Ray Vaughn aus der Band. Die Rehearsals zur Tour hatte er noch mitgemacht, aber zur Tournee wurde ein Mr. Slick als Ersatz präsentiert, der seinem Vorgänger nicht gewachsen ist. Das wird vor allem in den ziemlich uninspirierten Gitarrensoli deutlich. Auch Bandleader Carlos Alomar (ebenfalls Gitarre) konnte dieses Manko nicht ausgleichen.
Bei vor allem rhythmisch anspruchsvolleren Songs wie "Look Back In Anger" kann die Soundüberarbeitung offensichtliche Schwächen der Band nicht komplett vertuschen. Das klingt ein bisschen nach Brei - nimmt aber einem Fan trotzdem nicht den Spaß.
Wenn ich meine alten Videos zur Tour ansehe, freue ich mich über die gelungene Überarbeitung von Sound und Bild. Allerdings: Auch wenn "Let's Dance" Bowie's Höhepunkt in den 80ern darstellt, so war die Tournee "Glasspider" 1987 noch um einiges imposanter. Das lag zum einen an einer abwechslungsreichen Show inkl. Tanzeinlagen und zum anderen am Lead-Gitaristen Peter Frampton, der live das etwas dünne Popmaterial von 1987 gut anzuheben wusste. Auch die Bühnenaufbauten waren für die damalige Zeit recht spektakulär.
Doch es würde mich nicht wundern, wenn auch diese Tour überarbeitet auf DVD erscheint - zu unseren Lebzeiten.
BONUS MATERIAL:
Oh, Überraschung! Nicht wie sonst bei Reissues auf DVD üblich, gibt es hier durchaus ansehnliches Bonus Material in Form einer kleinen Doku über drei Bowie-Konzerte in Asien, Nicht spektakulär, nicht innovativ, aber nett.
FAZIT:
Warum nur 4 Sterne? Songs, Sound und Bild sind gut, die Band ist ok und das Konzert ist eine schöner Erinnerung - mehr aber auch nicht. 21 Songs sind schon für das Jahr 1983 zu wenig, um Bowies musikalische Karriere wiederzugeben.
Wer kein echter Fan ist, sich aber gerne mal eine Live-DVD vom Großmeister der permanenten Selbsterfindung gönnen will, ist mit der DVD "A Reality Tour" in Sachen Umfang und Soundqualität besser bedient.
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am 20. Februar 2006
Der Unterschied zwischen den verschiedenen Veröffentlichungen von Serious Moonlight besteht darin, dass diese hier überarbeitet in Bild und Ton ist. Hatte die die letze Billigversion noch eine ziemlich üble flackernde Bildqualität sieht die neue sehr viel besser aus.
Des weiteren ist die Tourdoku 'Ricochet' (78 Minuten) enthalten.
Die ganze DVD läuft 173 Minuten und das Konzert ist auch wieder komplett.
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HALL OF FAMEam 26. Dezember 2002
Eine fantastische Tournee wunderbar verfilmt. Und bei jedem Lied denkt man, man sei wirklich auf diesem Gig. Nicht künstliche Videobearbeitung kommt hier zum tragen, sondern ein perfekt geschnittener Konzertwahnsinn wird dem Zuschauer vorgeführt.
Ein Muß für alle Bowie-Fans und Liebhaber.
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am 9. Februar 2006
Als Ergänzende Info zu meinen Vorrednern: diese DVD ist keine offizielle Bowie DVD! Es wurde für Mitte März 2006 eine offizielle "Serious Moonlight" DVD (über EMI) angekündigt (mit 5.1 & DTS Sound, Extras, Behind The Scenes, und Interviews).
Jeder wie er es mag, aber wenn schon, dann sollte man die richtige DVD im Schrank von diesem Ausnahmekünstler stehen haben. Let's dance!
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HALL OF FAMEam 26. Dezember 2005
Endlich hat das ständige Fummeln in den insgesamt 6 Ausgaben dieser Tournee auf VHS-Kassetten ein Ende !
Der offizielle Tourfilm ist da - die "Serious Moonlight Tour" von 1983/84 gibt es nun auf DVD.
In bester Qualität - und es ist kein Zusammenschnitt der verschiedenen, bislang auf VHS erhältlichen Konzerte, sondern ein eigenes, durchgehendes Konzert.
Ein kleine Enttäschung gab es aber doch: kein Bonus-Material !
Bowie -Fans müssen hier trotzdem zugreifen !
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am 18. Oktober 2013
Achtung, finger weg von dieser "DVD". Es gibt scheinbar eine nicht offizielle DVD von der Serious Moonlight Tour und eine offizielle. Die nicht offizielle hat ein graues Cover. Die Bildqualität ist grottenschlecht und der Sound ist unterirdisch. Die DVD wirkt so als wäre eine schlechte VHS Aufnahme schlecht digitalisiert. Eine Frechheit so etwas anzubieten. Das hat kein Bowie Fan verdient
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am 12. April 2006
OK. Ich bin ein großer David Bowie-Fan, aber:
Niemand hat mich auf die schlechte optische Qualität dieser DVD vorbereitet. Nicht total furchtbar, aber maßlos enttäuschend.
Bitte bemerken, ich meine die DVD, die die Ricochet-Dokumentation enthält. Die billige Serious Moonlight-DVD kommentiere ich hier nicht.
Musikalisch rauscht das Konzert so an einem vorbei, es begeistert mich nicht. Die David-live-CD hat mich in der remasterten Fassung begeistert, Ziggy and the Spiders from mars fasziniert. Die Songs hier sind für meinen Geschmack zu schnell gespielt. Schneller gespielte Songs können live meist mehr drive entfalten, dies geschieht hier jedoch nicht. Man fühlt sich, als ob permanent ein Zug an einem vorbeifährt. Man kriegt den Lärm und den Wind ab, das wars dann auch. Mitgenommen wird man nicht. Ich hatte bisher von der Serious Moonlight-Tour nur gehört, und war total neugierig. Ein bisschen bereue ich den Kauf, weil die Interpretation seiner Songs hier so blutleer wirkt. Dabei gefallen mir die Studio-Platten auch aus dieser Zeit sehr. Schon sehr irritierend. Zu den Ausnahmen meiner etwas abstrakten Beurteilung: Life on mars ist sehr hörenswert interpretiert. China girl hat denselben liebenswerten Charme wie auf Platte. Scary Monsters verdient das "scary" live wesentlich mehr als auf Platte, klingt hier doch recht mystisch. Cracked Actor grooved ziemlich cool, habe ich bei David-live aber für mein Geschmack ansprechender gehört. Space Oddity hat er ebenfalls nicht die Würde genommen, der prominent im Hintergrund dudelnde Synthi ist allerdings mehr als gewöhnungsbedürftig. Insgesamt hat hier jemand beim Neu-arrangieren der Songs Pop doch etwas zu sehr mit Plastik verwechselt. Die Studioplatten dieser Schaffensphase finde ich weit empfehlenswerter als das hier vorliegende Konzert. Trotzdem ist es schön, daß auch dieses Konzert veröffentlich wurde. Es ist äußerst spannend, die verschiedenen Interpretationen, die David Bowie seinen Songs live gab, zu vergleichen. Außerdem sieht er in diesem Konzert, umwerfend cool aus. Der Thin white duke halt.
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am 5. Oktober 2013
… dass ich "dieses" Konzert live in Bad Segeberg miterleben durfte. Es jetzt wieder sehen zu können macht einfach Spaß! Auch die Doku ist durchaus sehenswert. Gleich im Anschluss hab ich mir noch die Glass Spider Tour gegeben …
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am 31. März 2006
Mit dem Hitalbum „Let's Dance" und der „Die Serious Moonlight Tour" katapultiere sich David Bowie 1983 erneut auf den Pop-Olymp und erfand sich mit einem lässigen Pop-Dandy-Image zum wiederholten Male neu. Ja, 1983 war dieser David Bowie tatsächlich äußerst cool: im blauen bzw. beigen Maßanzug, blondem, lockigem Haar, Yuppi-Hosenträgern und blauem Business-Hemd rockte er im Disco-Beat zu China-Girl, Modern Love oder Let's Dance. Gleichzeitig vergaß er aber auch nicht auf seine größten alten Hits wie z.B. „Space Oddity", „Heroes" oder „Fame".
Wohlgemerkt: das vorliegende Konzert werden wohl jene mögen, die die Alben „Let's Dance", „Tonight" (oder sogar „Never let me down") mögen und diese Phase nicht als Bowies „kommerziell wohl erfolgreichste aber künstlerisch erbärmlichste Phase" ablehnen.
Ich finde den Sound bei manchen Songs ein wenig steril und Bowie fast schon zu „cool" (auch beim Kontakt zum Publikum). Generell ist das Konzert aber ein hochinteressantes Zeitdokument der damaligen „Neo-MTV-Zeit" und macht einfach gute Stimmung.
PS: Im damaligen Video von „Let's Dance" spielte Bowie in Maßanzug, weissen Tanzhandschuhen(!) in der australischen Wüste und einem schwülen Café Gitarre. Und eben „diesen" Bowie bekommt man in der Serious Moonlight-Tour zu sehen. Bildet Euch Euer eigenes „modisches" Urteil ;-)......
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HALL OF FAMEam 19. Februar 2006
Und wieder einmal wird Bowie als exzellenter Kaufmann geoutet. Da veröffentlicht er vor einigen Wochen die gleiche DVD nur mit anderem Cover, auf anderem Label und schießt nun diese Version nach.
Die Harcore-Fans werden auch diese DVD kaufen, da die Sammlung ja sonst nicht komplett wäre (so ein Irrer bin ich leider selber), aber ansich ist es nicht fair.
Immerhin: auf dieser DVD sind einige Easter-Egs (wie man hören konnte), in Form von Fotos und kleinsten Ausschnitten aus dem "Riccochet"-Doku-Video.
Die Songsfolge ist bekannt - die "Serious Moonlight-Tour" anlässlich des "Let's Dance"-Albums ist legendär und jedem Musikliebhaber wärmstens zu empfehlen.
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