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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
einfach nur gut
Einige der auf dieser CD vertretenden Gäste konnte ich auch beim Berliner Konzert der Farben live erleben. Es war super, ebenso gut finde ich die Grundidee von 26 und dessen Umsetzung. Klar polarisiert das ein oder andere Stück ein wenig, dennoch gibt es echte Höhepunkte und die Musik (die Texte sowieso!!) sind voll auf der Höhe der Zeit. Besonders gelungen: Das sind...
Am 21. März 2006 veröffentlicht
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Für Sammler durchaus okay, aber kein Vergleich zu einer
"echten" Fehlfarben-Platte: War ja ne ganz nette Idee, noch mal ein paar eigene Lieder zu spielen und diese von anderen Menschen singen zu lassen. Dabei kam dann teils unterhaltsames (wie z.B. das aufreizend gelangweilte "Geh Du ran" mit Francoise Cactus), teils interessantes ("Grauschleier" mit Herbert Grönemeyer) und zum Teil leider auch völlig...
Am 12. März 2006 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
einfach nur gut, 21. März 2006
Von Ein Kunde
Einige der auf dieser CD vertretenden Gäste konnte ich auch beim Berliner Konzert der Farben live erleben. Es war super, ebenso gut finde ich die Grundidee von 26 und dessen Umsetzung. Klar polarisiert das ein oder andere Stück ein wenig, dennoch gibt es echte Höhepunkte und die Musik (die Texte sowieso!!) sind voll auf der Höhe der Zeit. Besonders gelungen: Das sind Geschichten, Einsam, Sonntag Morgen und Chirurgie 2010.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
nicht nur zum komplettieren ........, 4. März 2006
hatte erst so meine Bedenken, ob das was für mich sein könnte (H.Grönemeyer, H. Schneider etc.). Das Teil kam also, in den Player geworfen und.....GENIAL. Selten hat mich in den letzten Jahren eine gerade auf den Markt gekommene LP/CD so tief beeindruckt. Sehr kurzweilige, abwechslungsreiche CD. Zeigt auch, wie sehr deutsche Musiker zusammengerückt sind, egal aus welcher Musikstilecke sie kommen. Man sollte sich einfach daran erfreuen, das es sowas noch gibt =;-))Ist ein "must have", da gibt's gar keine Diskussion
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wurde doch mal Zeit, 27. Juni 2006
Also, wenn man einige der "Verrisse" so liest hat man das Gefühl, daß dort die Gleichung Hein=Fehlfarben vorliegt, was schon aufgrund des Gesamtwerks der Fehlfarben eine krasse Fehleinschätzung ist. Gerade die Platten der schwebelschen nach "33 Tage in Ketten Zeit" haben mit den Urfehlfarben wenig gemeinsam. Und einige Stücke wie "Einsam" sind vor lauter Nabelschau in der originalen Version kaum verdaulich. Erst durch die Brechung von Helge Schneider merkt man, was der Text taugt.
Die Idee mal andere ans Micro zu lassen und den Rest der Band spielen zu lassen hat was. Einerseits lernt man das Altmaterial zu schätzen, andererseits kommt einiges besser rüber als im Original.
Einzige Ausrutscher sind für mich Campino, da durch seine Interpretation das Stück ruiniert wird. Es ist nicht kalt genug. "Paul ist tot" gibt halt auch die Kälte des Hofs und der damaligen Zeit wieder und auch! Campi wirft sich da - wie üblich - zu emotional rein. Ebenso trifft Gröni für mich den Ton nicht. Wie sollte er auch? Das Tempo ist nicht sein Stil.
Aber ansonsten ist die Scheibe doch wohl gelungen und Mms Cactus nahezu grenzgenial. Ganz besonders lesenswert das Booklet.
Nur etwas fehlt: "Söhne und Töchter" und "Gottseidank nicht in England"
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Stark!, 10. März 2006
Die Fehlfarben haben für ihre "Jubiläums"-CD sozusagen das Best of der deutschen Musikszene versammelt und alte Songs noch einmal neu aufgenommen. Solcherlei Tribute-Platten sind jetzt keine sonderlich innovative Idee, aber diese Produktion sticht trotzdem positiv heraus: Während zum Beispiel die teilweise katastrophalen Versionen von Rio Reiser-Songs, die vor einigen Jahren erschienen sind, dem Meister Hohn spotteten, haben hier die Fehlfarben selbst die Musik eingespielt (Mit Ausnahme von "Der Himmel weint" - Die falschen Farben sind ehemalige und aktuelle Bandmitglieder von Element of Crime), manche Stücke dabei leicht umgestaltet bzw. neu interpretiert und trotzdem nicht versucht, sich zwanghaft vom Original zu entfernen. Die Gesang-Parts von verschiedenen deutschen Musikern und Sängern bringen nicht nur die nötige Abwechslung, sondern sind auch sehr passend zugeteilt worden: Madame Cactus ist die ideale Wahl für "Du Ran Du Ran", der gewohnt pathetische Jochen Distelmeyer ruft "Alkoholen" und Helge Schneider glaubt man seine Interpretation von "Einsam". Zusätzlich kann sich der geneigte Käufer auch noch an einem neuen Fehlfarben-Stück ergötzen: Chirurgie 2010. Stark! Ein Album, das sowohl den jahrelangen Fan als auch den Neueinsteiger begeistern kann.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Fehlfarben 26 1/2, 28. Februar 2006
Wenn man sich diese Cd/Schallplatte anhört ist sie sehr schnell eingänig,sie ist auch sehr gut von der Band eingespielt,manche Stücke klingen sogar besser als im Orginal,obwohl die Orginale für auch schon klasse waren.Natürlich haben wir uns alle an den eimaligen Peter Hein gewöhnt,der auch einfach schon genial ist,aber so kann man ja auch mal vergleichen wie andere Künstler seine Stücke singen.Da sind schon Stücke bei wie Helge Schneider "Einsam" singt,Frank Spilker "Schlaflos ist,Herbert sich mit dem"Grauschleier" auseinander setzt,auch die nicht ganz so bekannten wie Nils Koppbruch oder Stoya,machen für mich ein Album mit hohem Unterhaltungswert,wirklich nicht alltäglich!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
herzlichen glückwunsch !!, 27. Februar 2006
Von Ein Kunde
Die Fehlfarben sind doch immer wieder für Überaschungen gut. Die Texte von Peter Hein/Thomas Schwebel sind immer noch das Beste was es in Deutschland gibt ! Durch die neuen Interpretationen der Gastsänger kommen auch einige Songs, die man nicht so gut kennt, jetzt voll zur Entfaltung! zb. "Sonntagmorgen" mit Gudrun Gut, "Schlaflos Nachts" mit Frank Spielker (die Sterne), "Einsam" mit Helge Schneider..grandiose Version !!! Auch ein Klassiker wie "Grauschleier", gesungen von Grönemeyer, kommt für mich sehr überzeugend rüber. Sehr schön und charmant auch Bernd Begemann mit der "kleinen Geldwäscherei" ! Wer auf die Fehlfarben steht und eben auf gute, bissige Texte, die nicht plump, belanglos oder kalkuliert wirken, der kommt auf 26/12 noch mal voll auf seinen Geschmack!!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Für Sammler durchaus okay, aber kein Vergleich zu einer, 12. März 2006
Von Ein Kunde
"echten" Fehlfarben-Platte: War ja ne ganz nette Idee, noch mal ein paar eigene Lieder zu spielen und diese von anderen Menschen singen zu lassen. Dabei kam dann teils unterhaltsames (wie z.B. das aufreizend gelangweilte "Geh Du ran" mit Francoise Cactus), teils interessantes ("Grauschleier" mit Herbert Grönemeyer) und zum Teil leider auch völlig überflüssiges (Campino versucht sich an "Paul ist tot" und kommt dabei einer Schändung des Stücks gefährlich nahe!). Alles in allem keine wirklich relevante Platte - aber immerhin mit dem einen oder anderen richtig guten Moment.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nur zum Komplettieren geeignet ..., 27. Februar 2006
... ist meiner Meinung nach diese CD. Kurz zu mir: Ich bin seit 26 1/2 Jahren Fehlfarben-Fan und auch die Platten ohne Peter Hein fand ich schon damals (als einer von relativ wenigen) nur grandios. Diese Platte allerdings ist die erste Fehlfarben-Platte, die mich nicht überzeugt: Das auf dieser Platte von Dritten bearbeitete (starke) Altwerk von Fehlfarben ist eigentlich eher überflüssig, da es keine bzw. kaum künstlerische Weiterentwicklung beinhaltet. Wirklich verhunzt ist zwar keines der ausgewählten Stücke (zumal dies bei der Kraft der Originale auch sehr schwer ist), aber es ist auch keine Version dabei, die man als Alternative zum Original freiwillig wählen würde, wenn man jemanden zu Fehlfarben "bekehren" bzw. einen Aha-Effekt erzielen möchte. Als Beispiel ist hier Campino von den Toten Hosen zu nennen, der sich an "Paul ist tot" versucht und dabei vor allem eindrucksvoll aufzeigt, warum man seit 20 Jahren eigentlich auch keine Toten Hosen-Platte mehr braucht. Daher ist meiner Meinung die Anschaffung dieser Platte nur zu empfehlen, wenn man die anderen Studio-Platten von Fehlfarben bereits hat und zu schätzen weiß. Das Erscheinen dieser Platte sollte daher genutzt werden, sich zu erinnern, dass es höchste Zeit ist, sein Geld vorrangig zur Anschaffung des kompletten Altwerks von Fehlfarben einzusetzen.
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11 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wenig Top, noch mehr Flop !, 13. März 2006
Finger weg von diesem Machwerk. Der Gesang ist unmotiviert, die Songauswahl zweifelhaft, die Kompositionen eintönig. Was die Farben da geleistet haben schockiert auf jeder Ebene. Ich habe nichts gegen Neueinspielungen, begrüße das Revival deutscher Musik und mag so ziemlich alle Interpreten. Doch hier verliert fast jeder Song seinen Charme, seine Aussagekraft und die einstige Stärke des Originals. Um sich ein Bild zu machen verweise ich nur auf "Grauschleier", "Paul ist tot" & "Es geht voran". Der Rest soll Schweigen bleiben...
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hätte fast vergessen, wie genial die "Farben" sind., 12. Februar 2006
Von Ein Kunde
Das hat mich umgehauen. Bin ein dankbarer Fan von "Paul ist tot" - ein grosser Song, seit über 20 Jahren immer wieder mit Vergnügen gehört - gleichzeitig waren Fehlfarben aber nie unter meinen persönlichenTop 50. Habe dann kürzlich im Radio die Grönemeyer Version von "Grauschleier" gehört (als erklärter Nicht - Fan von H.G.) und war sofort begeistert. Es gibt auf dieser CD eigentlich nur Favoriten, kein Wunder bei diesen Texten und dieser (zugegeben jetzt recht mainstreamigen) Musik. Was ich haben wollte, hab´ich bekommen und was kriegen konnte gefällt mir. Unbedingt anhören!
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26 1/2 von Fehlfarben (Audio CD - 2006)
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