Amazon.de: Kundenrezensionen: Dante Xxi

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Es geht wieder Bergauf mit Sepultura!!!!, 3. April 2006
Von Ein Kunde
Nach dem Weggang von Max Cavalero schien die Band nicht mehr auf das alte Niveau zu kommen doch mit Dante Xxi zeigen die Brasielianer wieder gute leistung. Sind wieder viele sehr gelunge Songs drauf False, Fighting On oder Convicted in Life. Trotzdem bleibt dass beste Album von Sepultura wohl Chaos A.D. Trotz allen ist die Cd gelungen und kann ich auch empfehlen!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Back To The Roots, 20. März 2006
Dante Aligherie beschreibt in seinem Buch eine Reise durch die drei Reiche der Toten, bei der er vielen namhaften Persönlichkeiten seiner Zeit (er lebte von 1265 bis 1321) begegnet. Dabei durchquert er die Hölle, das Fegefeuer und das Paradies. Das mag einer der Gründe sein, warum Sepultura ihr Album nach ihm benannt haben. Ein anderer könnte die Reise sein, die beide miteinander verbindet. Sepultura durften allerdings erst das Paradies sehen als sie mit den Alben „Roots“ und „Chaos A.D.“ ihren Zenit erreichten. Nach dem Ausstieg von Frontmann Cavalera führte der Weg geradewegs vorbei am Fegefeuer in die Hölle. „Nation“ und „Against“ ließen den Fans keine andere Möglichkeit ihnen einen längeren Aufenthalt im Paradies zu gewähren.
Vielleicht ist es ein Zeichen, dass der ehemalige Frontmann mit seiner jetzigen Band Soulfly ein ebenfalls schlechtes Album wie „Against“ auf den Markte gebracht hat und Sepultura wieder auf dem Weg zur Sonnenseite des Lebens sind. Holte man sich für den Bestseller „Roots“ noch Inspiration von den Xavante-Indianern, so wurde für „Dante XXI“ ein Buch aus Greens´ Universitätszeit mit dem Namen „Divina Comedia“ hervorgeholt. Schreiber dieser inspirierenden Zeilen war der oben erwähnte Dante Aligherie.
Dieser Mann muss einfach die richtigen Worte gefunden haben, um Sepultura wieder auf den Weg von 1996 zu bringen. Kompromissloser Metal wie zu ihren besten Zeiten schallt aus den Boxen. Sie ist zurück. Die Dynamik in den Songs, lange als verschollen geglaubt, führt jetzt wieder die Regie in allen Songs. Auch „Still Flame“ repräsentiert Sepultura, trotz Einsatz von Streichern und ruhigen meditativen Klängen. Es scheint der endgültige Ausbruch von allen Vergleichen in der Vergangenheit. Sepultura stehen wieder für Hardcore-Tracks der Extraklasse und das ohne ihren früheren Frontmann, den alle Fans vermissen, aber nach diesem Album nicht unbedingt wieder zurückhaben möchten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein großartiges Album, 1. August 2006
Sepulturas neues Album ist ein schnelles, trashiges Album, wenngleich es kein episches Werk ist. Mit "Dante XXI" hat das legendäre brasilianische (plus amerikanische) Quartett ihren Sound bestialisch weiterentwickelt und trotzdem den Grundton ihrer klassischen Werke erhalten. Als Derrick Green 1998 zu Sepultura kam, brachte er ein wenig Hardcore Feeling mit in die Musik von Sepultura. Mittlerweile hat sich Derrick zu einem hervorragenden Sänger entwickelt. Seine rauen, Hardcore beeinflussten Schreie und gelegentlichen rauen Ausbrüche passen perfekt zum Sound von Sepultura. Die anderen Mitglieder der Band haben sich musikalisch auch weiterentwickelt und zusammen haben sie den perfekten Mix aus Hardcore und Sepultura gefunden.

Nach dem Intro startet das Album mit coolem, dominantem Drumming in "Dark Wood Of Error" und "Convicted in Life" schnell und heavy. Der Gesang ist typisch für Sepultura. Eines ist jetzt schon klar: Keine Kompromisse!

Mit "City of Dis" wird das Album ein klein wenig langsamer und die Titel beginnen eine komplexere, einzigartige und interessante Struktur an zu nehmen. Es ist immer noch schnell und trashig, aber es ist technischer und experimenteller als die vorhergehenden beiden Stücke. Ich mag die Bass Drum bei diesem Titel. "False" ist ein weiteres Lied, das nach langsamem Intro in guten Halbtrash übergeht. "Fighting On" ist sehr viel langsamer als die anderen Titel und klingt deshalb auch heavier.

Das zweite Into und "Ostia" sind zwei tolle Titel. Das Intro ist gespenstig wie aus der Hölle und "Ostia" schlägt direkt danach in die gleiche Kerbe. Meiner Meinung nach hätte das Intro noch etwas länger sein können, bevor Greens Brüllen beginnt. Der beste Teil von "Ostia" ist der mittlere instrumentelle Teil, der von dem Gebrüll von Green beendet wird.

"Burried Words" klingt ein wenig nach Nu-Metal, ein schwächerer Titel, aber nicht wirklich schlecht. Nach "Burried Words" folgt "Nuclear Seven" wo mir vor allem der Bass gefällt. Es ist auch gleichzeitig der beste Titel des Albums nach "Ostia". "Repeating the Horror" haut für mich am stärksten rein, ein super Trash Song.

Dann ein weiteres Intro und "Crown and Miter" - guter, schneller Titel - das Intro passt wirklich gut zu dem Stück.

Der letzte Titel "Still Flame" ist ein Experiment. Sicherlich nicht von jedem geliebt, aber was soll's, es ist der letzte Titel des Albums.

Zusammenfassend kann man über das Album sagen, es ist einfach, schnell und trashig. Wenn man etwas Komplexes sucht, dann ist es nicht das richtige, aber wer eine fast 40-minütige Attacke sucht, könnte hier genau richtig liegen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Großartig, 26. April 2006
Ein großartiges Konzept hat hier wunderbar gefruchtet.
Mit einer derartigen Vorlage (die göttliche Komödie - das ist ja nicht gerade ein Buch ist, dass man am klo ließt) haben meine brasilianischen Helden wahrhaft ein spitzen Album abgeliefert.

Gleich wie es im Buch ist, ist das Album in 3 Teile unterteilt, und vor allem die Hölle gibt richtig Gas.
Nach einem, ich sag mal, eher dezentem Intro geht es auch schon voll los. Der Gehörgang wird mit einer druckvollen Drummaschine (nennt sich Igor) und den eingängingen Riffs von Andreas Kisser auf Vordermann gebracht.

Ein Album nach dem sich die Sepultura Fangemeinde lange gesehnt hat.

Technisch absolut überzeugend. Toller Sound, sehr gut gemischt.

Im gesamten überzeugt dieses Album in voller Länge und gefällt mir persönlich nach dem Arise Album am besten.

Kaufen und genießen.

Warum dann keine 5 Sterne - mit 40 Minuten Spielzeit gibt es einfach keine 5 Sterne.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Endlich!, 25. April 2006
Von Sascha (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Na bitte es geht doch! Sepultura sind doch wieder fähig gute, wenn auch simple Songs zu schreiben!
Ein "back to the roots" zu zücken, ist ein wenig frech, da die Struktur eher an "Roots" erinnet, aber eben diese um Längen übertrifft (Fand Roots bis auf sehr wenige Ausnahmen recht miserabel):
Die Songs knallen und sind von der Länge her richtig.
Jedoch fällt die insgesamt doch zu kurze Spielzeit sofort in's Gehör und Fighting On ist ein bischen zu sehr in die Länge gezogen, auch wenn das Ende perfekt "Lost" passt.
Sepultura sind endlich wieder stark und dieses Album gehört gehört!
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4.0 von 5 Sternen Es geht doch noch!, 22. Juli 2008
Sepultura haben ihren Sound ein weiteres mal modifiziert ohne sich Selbst zu verleugnen und nähern sich wieder stärker dem Thrash Metal, wenn auch weiterhin der Hardcoreanteil recht hoch ist. Seien es die Sonstrukturen, wieder erkannbare Melodien und Hooklines die sich ins Hirn schrauben und hängen bleiben, oder Interresante Parts mit Bläsern: Sepultura machen hier alles besser, wenn auch noch nicht alles richtig, als auf den 3 Alben vorher und liefern das erste sehr gute Album seit der Trennung von Max ab. Hauptmanko ist das viele Songs zu kurz sind und schon wieder Enden bevor sie richtig zünden. Hier und da ein paar mehr Solos und fette Riffs hätten dem Album gut gestanden und die Dauer der Songs ofter über die 3 Minuten Marke gehoben. Wenn das nächste Album dahingehend noch besser wird haben sie für mich den Status einer wirklich guten Band zurück. Obwohl auch Against, Nation oder Roorback gute Songs und eine gewisse Magie haben hat mir doch das gewisse Etwas gefehlt, das hier auf Dante XXI einfach zurückgekehrt ist. Klar vom Level der alten Sepultura ist man weit Entfernt und man wird diesen wohl auch nie mehr erreichen können, gute Musik machen können die Brazilianer aber.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Bestes Album seit "Chaos A.D.", 18. Februar 2008
"Dante XXI" gilt zurecht als das beste Sepultura-Album der Derrick-Green-Ära. Während die Lieder der vorigen Alben oftmals orientierungslos oder sogar langweilig wirkten, so sind sie hier wieder frisch und interessant. Okay, ein, zwei Füller haben sich zwar eingeschlichen, aber darüber kann man hinwegsehen. Tribal-Elemente finden sich hier eigenltich gar nicht mehr, dafür peppen gut platzierte und unaufdringliche Orchesterelemente den harten Sound auf, was erstaunlich gut funktioniert. Als bestes Beispiel dafür dient das Albumhighlight "Ostia". Mit nicht einmal 40 Minuten hat "Dante XXI" zwar für ein Konzeptalbum eine recht kurze Spielzeit, aber ich finde diese Albumlänge (bei dieser Art von Musik) ideal. So können Sepultura gerne weitermachen; fragt sich nur, in welchem Line-up.
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Dante Xxi
Dante Xxi von Sepultura (Audio CD - 2006)
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