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am 29. Oktober 2006
Vor einigen Tagen erreichte mich der iPod Nano, welchen ich mir bestellt hatte. Leider bestätigten sich meine Befürchtungen, was die Qualität der originalen Ohrhörer anging.

Nach einem kurzen Check mit meinen grossen HiFi-Kopfhörern (normalerweise an der Stereoanlage in Betrieb) war klar, dass der iPod zu deutlich mehr fähig war.

Neue Kopfhörer mussten her.

Die CX300 sprachen mich aus mehreren Gründen an. Zum einen habe ich grosses Vertrauen in die Marke Sennheiser und weiss sind sie noch dazu. Das In-Ear-System reizte mich ebenfalls schon lange, da mir normale Ohrhörer nach der Zeit weh tun.

Ich wurde nicht enttäuscht. Der Klang liegt Welten von den Originalteilen entfernt. Der Bass ist druckvoll, die Dynamik spürbar besser. Einfach ein ausgewogenes Klangbild. Auch die Lautstärke ist deutlich erhöht, sodass ich den iPod zunächst leiser stellen musste.

Das In-Ear-System ist super. Der Plug verschwindet fast vollständig im Ohr und dichtet dieses ab. Es dringen wesentlich weniger Umgebungsgeräusche nach innen und es geht weniger Klang verloren.

Sennheiser legt die für die Plugs Gummiteile in 3 verschiedenen Grössen bei, sodass die CX 300 eigentlich in jedem Ohr Platz finden sollten.

Dieser Kauf hat sich mehr als gelohnt. Auch preislich bleibt man noch im Rahmen. Wer auf Qualität wert legt und einfach mehr aus seinem MP3-Player (oder auch anderen Geräten) holen will, der ist hier richtig bedient.
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am 5. Februar 2007
Hier hat die Odyssee ein Ende

Sie begann mit meinem 5GB iPod und den dazugehörigen Ohrhörern und ging weiter zu den etwas besseren Hörern des iPod Shuffle, Griffin Earbuds (mich schüttelt es immer noch bei dem Gedanken an die Earbuds). Dann probierte ich richtige Ohrhörer: Bose Triport IE (siehe meine Besprechung hier bei Amazon), Bang und Olufsen, Shure E2C (flach) und E4C (ebenso flach), Ultimate Ears Super.fi 5 pro und schließlich die Sennheiser CX-300.

Sehr gut gefielen mir nur die Bose, allerdings versagen die in den Höhen. Sehr gut klingen die Super.fi, aber 250 Euro sind viel Geld. Außerdem versiegeln die Super.fis den Gehörgang so perfekt, daß man der Umgebung gegenüber vollkommen taub ist. Im mobilen Einsatz auf der Straße absolut nicht empfehlenswert.

Ja, und die Sennheiser: das sind die Abräumer überhaupt. Wo Bose in den Höhen dichtmacht, klingen die Sennheiser glockenklar weiter, und weiter und weiter... Bose ist bekannt für Bass? Das glaubt man nur solange, bis man die CX-300 im Gehörgang hatte und versteht, wie sich bassbetont anhören kann. Hier bekommt man für ein Viertel des Bose Preises einen fantastischen Ohrhörer, der dem Bose im Bass mindestens ebenbürtig ist und ihn in den Höhen locker(!) meilenweit hinter sich läßt. Meiner Ansicht nach halten da nur die Ultimate Ears Super.fi 5 pro mit. Das aber für den 10-fachen Preis.

Ich habe die Sennheiser zunächst mit den ab Werk aufgezogenen Silkon Ohradaptern ausprobiert. Damit versiegeln auch sie den Gehörgang ziemlich gut und der Bass bläst einem förmlich das Trommelfell weg (getestet mit "With or without you" von U2!). Mein erster Gedanke war, daß auch der CX-300, genau wie die Bose Triports, zwar für Rock cool ist, aber bei klassischer Musik wegen der Höhen versagen wird. Aber nein, selbst ausgezeichnete DDD Aufnahmen kommen absolut sauber rüber.

Die richtige Wandlung kommt aber nach dem Wechsel zu den kleinsten Ohradaptern an den Tag. Die Versiegelung ist dann nicht mehr so gut und auch die Umgebung macht wieder akustisch auf sich aufmerksam (halte ich unbedingt für lebensverlängernd - siehe oben). Plötzlich ist der Hammerbaß verschwunden und macht einem perfekt ausgewogenen Klang Platz, der von den tiefsten Tönen bis an die Schmerzgrenze der Königin der Nacht reicht. Und in dieser Konfiguration klingt der Sennheiser wirklich ganz groß und reicht dem Super.fi auf Augenhöhe die Hand. Bose und Co sind jetzt lange im Rückspiegel verschwunden.

Gibts auch Nachteile? Ja! Das Kabel ist kurz, die asymetrische Länge des Kabels ist gewöhnungsbedürftig, das Kabel überträgt Reibegeräusche an der Kleidung wenn ein Ohradapter benutzt wird, der den Gehörgang sehr gut versiegelt. Mit den kleinen Ohradaptern ist auch das viel besser.
Aber das ist meiner Meinung nach Erbsenzählerei. Auch bei den Super.fi ist das Kabel zu dünn - na und? Es ist schon schwer genug, wirklich gut klingende Ohrhörer zu finden. Hier sind sie. Weshalb soll man sich da noch über Kleinigkeiten aufregen (auch Angesichts dieses unschlagbaren Preises)?

Man kann es auch mit Klassikern sagen: "Das ist kein Apparat und keine Maschine, das ist ein Instrument, das ist eine Stradivarius, eine Guarneri, da herrschen Resonanz- und Schwingungsverhältnisse vom ausgepichtesten Raffinemang! Deutsches Fabrikat, wissen Sie. Wir machen das mit Abstand am besten." (Kennen Sie es? Zauberberg, aus dem Kapitel "Fülle des Wohllauts").

Dem habe ich in diesem Fall kaum etwas hinzuzufügen. Kaufempfehlung!

Ergänzung
##########
Jetzt habe ich doch noch etwas hinzuzufügen ;o).
Ich sehe hier viele Besprechungen, die dem cx-300 einen schlechten Klang bescheinigen. Man muß sehr klar sagen: bei in-ear Höhrern ist der Sitz extrem wichtig. Dazu gehört auch die Erkenntnis, daß unterschiedliche Ohren unterschiedlich große Ohrkanäle haben. Wenn der Hörer den Gehörgang nicht gut abdichtet, dann wird man keinen Baß hören und der Sound hört sich scheppernd an. Ich benutze inzwischen links den mittleren Silikonadapter und rechts den Kleinsten. So höre ich auf jeder Seite unabhängig einen guten Baß und der Sound ist Klasse. Benutze ich auch links den kleinsten Adapter, schepperts. Experimentieren lohnt sich hier wirklich!
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am 16. März 2006
Erstmals bin ich von einem Produkt so begeistert, dass ich mich dazu entschlossen habe, eine Rezession zu schreiben. Als erstes möchte ich sagen, dass ich die Kopfhörer mit einem Creative MuVo² - MP3-Player nutze. Vorher hatte ich die MX 400 von Sennheiser, mit denen ich auch ganz zufrieden war, aber meine „NEUEN“ übertreffen die MX-Serie um Längen. Da die Hörer direkt in den Gehörgang eingeführt werden, isolieren die Ohrpolster aus Gummi Außengeräusche nahezu komplett. Außerdem bekommen auch andere Leute (z.B. im Zug) nicht mit, was man gerade hört und werden nicht unnötig belästigt (was leider allzu oft der Fall ist). Beim ersten Ausprobieren dachte ich zuerst, dass der Bass ziemlich gering oder fast gar nicht vorhanden war. Später stellte ich allerdings fest, dass die Ohrhörer nicht richtig drin waren. Ich höre vorrangig Metal und kann nur sagen, dass der Klang kristallklar und der Bass auf Deutsch gesagt einfach nur geil ist. Da mein Gehörgang relativ eng zu sein scheint, ist es mit etwas Mühe verbunden die Ohrhörer einzuführen (selbst mit dem kleinsten Ohradapter). Wenn sie einmal sitzen, dann aber bombenfest und auch bequem. Zur besseren Gleitfähigkeit kann man die Ohradapter auch von Außen mit etwas Creme einfetten (dann flutscht das Ganze besser ;-) Insgesamt liegen Ohradapter in 3 verschiedenen Größen bei. Eigentlich schade, dass Amazon diese Hörer zur Zeit nicht anbietet, sonst hätte ich sie dort bestellt.
Also: KLARE KAUFEMPFEHLUNG
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am 18. Juli 2007
Kein Ohrhörer ist perfekt. Davon ausgehend, ist der CX 300 ziemlich gut.
Wer enganliegende Objekte im Ohr nicht mag: keine Ohrhörer kaufen!
Der CX 300 ist noch einer der Ohrhörer, die relativ einfach zu handhaben sind. Ja, es ist Fummelei, ihn richtig ins Ohr zu kriegen. Tipp: erst normal reindrücken ins Ohr, dann das Ohr oben anheben und sanft weiterdrücken. Übrigens: wer behauptet eigentlich, dass man in beide Ohren die gleiche Stöpselgröße nehmen muss? Ich nehme z.B. links den mittleren, rechts einen großen: hilft, sieht keiner, und beweist: meine Ohrgänge sind nicht anatomisch exakt gleich geformt.

Im Ohr schirmt der CX 300 sehr ab. Außengeräusche: Kaum wahrnehmbar. Ja, er ist da im Ohr und drückt - manche mag das abschrecken, einen Fremdkörper im Ohr zu haben - siehe oben! Nach ein paar Minuten ist das aber Gewohnheitssache.

Der Sound: bass-stark, gute Mitten, klare Höhen - hier 5 Sterne. Dies im Vergleich zu den Koss SPARK Plugs (ZU basslastig, schlechter Komfort, dumpfe Höhen selbst mit Equalizer im Player) und den Original IPOD-Stöpseln.

Eine Anmerkung zum Sound: schlecht gesampelte MP3 oder AACs, 128er statt 192er Rate und alte Songs aus den 60ern im Vergleich zu neueren Produktionen: kein Wunder, dass hier der Sound kolossal variiert. Mit anderen Worten: Abhängig von Produktionsdatum, Samplerate und Player klingt der eine Song vom selben Player super - der nächste eben nur mittelprächtig bis: schlecht.

Der CX 300 bietet in der Summe ein gutes bis sehr gutes Hörerlebnis, sitzt gut und eignet sich zum Joggen.

Zur Kabelqualität: dünne Ohrhörerkabel sind, bleiben und werden es wohl immer bleiben: bruchanfällig. Das ist nunmal so - sanfterer Umgang beim Aufbewahren mag helfen. Aber wer seinen Player mag und guten Sound will ist mit dem CX 300 ziemlich gut bedient. Meine Suche hat bis zum Kabebruch ein Ende: to be continued.
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am 25. September 2007
Einige Kunden vertreten in den Rezensionen die Auffassung, das beide Kopfhörer (CX 300 und EP 630) gleichwertig sind und auch gleich klingen, aufgrund des identischen Äußeren. Dem muss ich, bei allem gebotenen Respekt, widersprechen. Mir liegen beide Hörer vor.

Zunächst zum Klang. Die CX 300 klingen etwas differenzierter, d.h. der Bass ist genauer (nicht ganz so kräfig wie bei den EP 360), die Stimmen klingen etwas natürlicher sind präsenter und Instrumente sind gut auseinanderzuhalten. Der Raumklang ist ausreichend.

Die EP 630 haben einen wärmeren Klang. Bass ist immer und überall. Manchmal schon ein wenig zu viel, weil dann die Stimmen und Instrumente bei bassintensiven Musikstücken in den Hintergrund gedrückt werden können. Stimmen und Instrumente sind trotzdem alle da, man muss sich aber manchmal ein wenig anstrengen, diese in diesem Bassteppich herauszuhören. Raumklang ist ebenfalls ausreichend.

Das Kabel. Beim CX 300 sehr dünn. Etwas unflexibel. Die Knickstellen die es vom Versand hatte, hat es noch heute. Getragen sieht das aus wie böse Schlange am Hals. Kabel ist durch die asymetrische Kabelführung ( muss hinter dem Nacken verlegt werden)dadurch insgesamt etwas länger als Kabel des EP 630. Hörbare Kabelgeräusche in Bewegung durch z.B. scheuern an der Kleidung sind beim tragen größer als beim EP 630. Stecker ist abgewinkelt. Kein vergoldeter Stecker.

Beim EP 630 etwas gummiartig, vertüdelt sich gern bei der Lagerung. Kabel etwas dicker. Kabel fällt sehr schön, keine Knickstellen. Getragen ohne Tadel. Kabel ist symetrisch, wird vorn auf der Brust getragen. Weniger Kabelgeräusche beim tragen, aber bei leiser Musik und viel Bewebung immer präsent. Stecker ist gerade. Vergoldeter Stecker.

Lautstärke. Die EP 630 sind lauter. Für die gleiche Lautstärke muss beim Sennheiser etwas am Lautstärkeregeler gedreht werden (z.B beim MD Player Sony RH 1 von 20 auf 24 am Lautstärkeregeler)

Die Silikonaufsätze für die Ohren sind bei beiden Hörern 3 Größen zur Auswahl. Die beim EP 630 sind eine Idee größer und etwas solider.

Allgemeines. In Ear-Kophörer sind etwas speziell. Diese müssen nach meiner Erfahrung ruhig etwas tiefer in die Ohren gestecket werden um das volle Klangspektrum auszunutzen. Das muss man mögen. Auch muss man sich unbedingt Zeit nehmen, die richtige Größe der Silikonaufsätze zu ermitteln (dauert 5 Min.) Der Hörer muss im Ohr quasi Luftdicht abschließen. Effekt: Geräusche von außen werden sehr eingeschrängt wahrgenommen. Kann Segen oder Fluch sein. Ist der Aufsatz zu klein gewält, ist der Klang dünn, blechern und ohne bass. Da hat man dann selber Schuld.

Dadurch das der EP 630 etwas lauter spielt, spart er Batterie bei moblilen Geräten. Den gelegentlich überschwenglichen Bass kann der Equilizer bei Bedarf im Zaun halten. Durch den geraden Stecker am EP 630 und das insg. kürzere Kabel eignet er sich m.e. besser zur Verwendung an mobilen Geräten, wenn er an die Fernbedienung angestöpselt werden soll (An die Fernbedienung?: die neuen CX 400 von Sennheiser gesehen?) Der CX 300 kann aufgrund des abgewinkelten Steckers besser direkt am Gerät angeschlossen werden. Die Gefahr, das das Kabel am Gerät in der Tasche überansprucht wird, ist etwas geringer.

Es handelt sich bei beiden Hörern um relativ empfindliche Produkte was die Eingangsimpedanz betrifft. D.h. sollte die Neuerwerbung zum Rauschen neigen, liegt das am Player und nicht am Hörer.

Fazit: Der Sennheiser mit dem Kabel des Creative wäre sicherlich die glücklichere Kombination. Aber, irgendwas ist ja immer... Beide Hörer klingen in der Regel deutlich besser als die mitgelieferten Hörer bei den meisten Playern. Ich empfehle daher auch immer die gute alte Bauchentscheidung!
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am 30. Mai 2007
Ich bin Pendler und fahre ausschließlich per Bus und Bahn zur Arbeit. Die Standard iPOD Ohrhörer sind wg. des hohen Umgebungslärms in Bus und Bahn absolut ungeeignet (es sei denn, man stellt sie auf sehr große Lautstärke, aber mir sind meine Ohren eben nicht egal). Also bin ich auf die Suche nach etwas gegangen, das den Verkehrslärm abschirmt. Dafür sind Ohrkanal-Hörer m.E. die beste Wahl (habe auch mit anderen Kopfhörertypen experimentiert). Für die CX-300 habe ich mich aufgrund der guten Testergebnisse (z.B. bei Audio) entschieden. Richtig tief ins Ohr gesteckt, ist von der Umgebung praktisch nichts mehr zu hören (Vorsicht im Strassenverkehr...), und ich kann bei sehr geringer Lautstärke wunderbar hören. Das Klangbild ähnelt dem der Originalhörer, wobei der Bass erheblich besser ist. An das anfangs aufgetretene Druckgefühl habe ich mich schnell gewöhnt, und die einseitige Kabelführung ist absolut nicht negativ - es stimmt nicht, dass das Kabel einem die Stöpsel aus den Ohren ziehen würde, mit der richtigen Polstergröße sizten die Dinger gut fest. Kabelgeräusche treten nur beim Gehen / Laufen / Joggen auf, hierfür sind Ohrkanalhörer bauartbedingt sehr schlecht geeignet da man jeden Schritt extrem hört. Also: Die Originalhörer besser immer noch mitnehmen für den Weg zur Haltestelle ;-)
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am 11. Oktober 2007
Bevor man zu den CX 300 greift, sollte man sich sehr sicher sein, was man mit seinem MP3-Player vorhat. Ich benutze sie während >> Zugfahrten und Flügen << und kann sie für diesen Zweck nur empfehlen. Umgebungsgeräusche werden durch die In-Ear-Konstruktion sehr gut ausgeblendet, so dass man seinen Player lange nicht so laut aufdrehen muss, wie man das mit anderen Ohrhörern müsste.

Ungeeignet sind die CX 300 allerdings fürs Joggen. Die Schwingungen des Kopfhörerkabels sind deutlich hörbar, noch störender sind allerdings die lauten Windgeräusche, die beim geringsten Luftzug entstehen. Vom Fahrradfahren würde ich wegen der (andernorts ja erwünschten) starken Abschirmung der Umgebungsgeräusche abraten, denn Autos und selbst Straßenbahnen nimmt man akustisch entweder gar nicht mehr oder nur sehr spät wahr. Ich hab meine Hörer jetzt seit etwas über einem Jahr und bin da selbst als Fußgänger schon in brenzlige Situationen geraten...

Was die Musikwiedergabe betrifft: Sitzt der Ohrhörer perfekt, begeistert er mit klaren und deutlichen Bässen, vor allem auf mittlerer Lautstärke klingt der CX 300 hervorragend. Stellt man seinen Player sehr leise, werden die Mitten allerdings leicht mulmig, hört man sehr laut Musik, stechen die Höhen manchmal unangenehm heraus. Insgesamt ist der Klang für Ohrhörer dieser Preisklasse aber ausgezeichnet.

Warum das so viele Rezensenten hier anders sehen? Weil diese In-Ear-Hörer weit stärker auf perfekten Sitz angewiesen sind als jede andere Art von Kopf- oder Ohrhörern. Man muss den passenden Gummiadapter heraussuchen und die Hörer wirklich weiter in den Gehörgang schieben als mancher als angenehm empfinden wird. Daran gewöhnt man sich mit der Zeit, richtig toll fühlt es sich aber nie an.

Sitzen die Hörer nicht _absolut perfekt_, klingen die CX 300 aber verflixt schnell basslos und plärrig. Ein wenig Zeit zum Ausprobieren ist also vonnöten. Niemand, der den richtigen Sitz erst einmal gefunden hat, wird aber ernsthaft behaupten können, die beispielsweise beim iPod mitgelieferten Ohrhörer kämen klanglich auch nur annähernd in die Nähe der CX 300. Zwischen beiden liegen - für mich als hauptberuflichen Orchestermusiker - Welten!

Zwar hab ich durchaus auch schon In-Ear-Hörer getestet, die die CX 300 klar übertroffen haben, aber die kosten (wie die besseren Modelle von Shure) dann auch gleich ein Mehrfaches.
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am 3. Oktober 2006
Gestern sind die Teile angekommen und was soll ich sagen- phänomenaler Sound. Die Bassbox im Ohr- satte Bässe, differenzierte Höhen und Mitten- also kein Dumpfer Bass Sound- ein insgesamt klarer Sound! Man kann Instrumente sehr gut auseinander halten, sehr schön (-:
Verarbeitung ist gut, dünnes Gummikabel ist allerdings ein wenig nervig- da gefallen mir die glatten von Apple besser. Gut ist auch abgeknickter Stecker. Mitgeliefert werden 3 verschiedene Größe an Ohrpropfen, die Abschirmung nach Aussen ist schon sehr gewohneheitsbedürftig, dafür kann man aber auch in sehr geringen Lautstärken hören.

Fazit:
+ hervorragender klarer Klang mit angenehmen Bässen und
ausdifferenzierten Höhen und Mitten
+ gute Verarbeitung
+ super angenehmer Sitz
+ tolle Musik bei geringer Lautstärke

- billige Verpackung
- Gummikabel
- bauartbedingte Abschirmung nach Aussen und dadurch
Eigengeräusche

--> Kaufempfehlung

Update:
Ein Kopfhörer hatte ein Leistungsdefizit- bei Sennheiser angerufen und eingesendet, binnen einer Woche neue Austauschhörer bekommen.
Top Service
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am 10. August 2007
Hab die Ohrhörer jetzt seit 7 Wochen. Bin sehr zufrieden. Hier eine Auflistung aller Vor-/Nachteile und Bemerkungen:

Vorteile:
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+ Top Klang, ausgewogen, satte Bässe
+ Top Design (ist aber bekanntlich Geschmackssache)
+ dank Silikon-Ohradapter leicht zu reinigen
+ bei Amazon sehr viel billiger als bei vielen anderen Händlern (Saturn bis 70€)
+ sehr flexibles Kabel, guter Knickschutz an den Hörern
+/- im Vergleich zu anderen Ohrhörern, relativ langes Kabel (kurze Seite:106cm; Lange Seite:142cm; Kabel bis zur Verzweigung:88cm) könnte jedoch etwas länger sein, v.a. die 88cm sind bei Verlegen des Kabels unter der Kleidung teilweise etwas knapp. Aber andere Hörer (z.B. Sony MDR-E 818 LP) bieten hier oft nur ca. 60cm.
+/- sehr empfindlich d.h. man hört auch leise Hintergrundklänge in der Musik sehr gut
.....(Nachteile:
.......1. gibt auch die Schwächen von schlechten MP3playern v.a. bei ruhigen/leisen Songs gnadenlos wieder v.a. Rauschen
.......2. die Musik ist bei manchen MP3playern die die Musik nicht so stark herunterregeln können teilweise relativ laut.)

Nachteile:
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- Neck-Chain (=ein Kabel länger als da andere; finde ich persönlich sehr störend v.a. lässt sich der Hörer so nicht in eine Aufrollbox packen da das längere Kabel nicht richtig hineinpasst)
- kein Lautstärkeregler (aber immer noch besser als billiger, leicht verstellbarer Regler)
- keine Aufrollbox (wegen Neck-Chain auch nicht in normale Box aufrollbar)

Bemerkungen:
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o Kabel evtl. zu empfindlich v.a. da Knickschutz am Stecker nicht so effektiv aussieht, aber bis jetzt keine Probleme trotz häufigen Betriebs in 7 Wochen auch gehen, laufen, ziehen am Kabel etc. Dazu muss ich sagen dass ich schon 5 Ohrhörer auf dem Gewissen habe da immer das Kabel am Stecker gebrochen ist, weil ich die Kabel sehr oft unter der Kleidung verleg und das Kabel vom Rücken in die Hosentasche geht und so sehr stark belastet wird. Also kurz gesagt es würd mich nicht wundern wenn auch bei diesm Hörer das Kabel bricht obwohl ich nicht verstehen kann warum die Kabel immer so dünn sein müssen und nur 3 oder 4 haardünne Adern drin sind. Andererseits is klar warum, der Hersteller will schließlich den Käufer zwingen alle paar Monate einen neuen Hörer zu kaufen.

o evtl Gewöhnungsbedürftig da anfangs leichter Druck in den Ohren ist aber nach wenigen Minuten nicht mehr zu spüren

o zwischen dem silberfarbenen Ring und dem schwarzen kugelförmigen Außenteil (mit dem Logo) bleiben manchmal Haare hängen, stört aber nicht, tut auch nicht weh, genauer gesagt hab ichs noch nie gespürt das ich mir durch den Ohrhörer ein Haar ausgerissen habe, aber ich denke es könnte trotzdem erwähnenswert sein

Allgemeine Schwächen von ear-channel Ohrhörer - Nichts für Jogger!
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- 'Stethoskopeffekt': Schläge und Kratzen am Kabel sind relativ laut im Ohr zu hören (wie ein Stethoskop) durch Verlegen des Kabels unter der Kleidung lässt sich das jedoch sehr stark reduzieren und ist dann kaum noch wahrzunehmen solang die Musik läuft. Wenn die Musik aus ist hört man die Geräusche natürlich wieder deutlich. Aber den Musikgenuss stört diese Manko nur sehr begrenzt und mir ist es so richtig eigentlich erst jetzt, bei den Tests zu dieser Rezension, aufgefallen.

- Windrauschen: z.B. beim Joggen oder spazieren gehen mit Wind gibt es Luftverwirbelungen. Es entsteht eine Art Pfeifgeräusch ('Windsausen') das wegen der inear Technologie sehr laut zu hören sind und sehr stören, deutlich mehr als der 'Stethoskopeffekt'.

+/- Abschirmung - Unfallgefahr: sehr starke Abschirmung der Außengeräusche, für mich nur Vorteil aber wer in der Stadt etc. joggt bringt sich so leicht in Gefahr da er Warnsignale oder herannahende Autos überhören kann. Für Waldläufer sollte diese Gefahr nicht bestehen trotzdem würde ich von einem ear-channel Ohrhörer abraten.

Alternative:
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ich habe mir zusammen mit dem CX300 auch einen Sony MDR-E 818 LP (kein ear-channel) bestellt. Eigentlich nur als Billigohrhörer( kostet nur 10€) für leisere Hintergrundmusik, da er eben kein ear-channel ist und somit die Außengeräusche nicht so stark abschirmt. Aber ich muss sagen der Sony hat mich echt Positiv überrascht, gute Verarbeitung und super Klang, etwas anderes Klangbild als der CX300 weniger Bässe und eher offener, sprich nicht so intensiv. Wer also weniger Geld ausgeben will dem kann ich auch den Sony MDR-E 818 LP empfehlen, bei kleinen Ohren kann der jedoch evtl leicht herausfallen da die Stöpsel doch relativ groß sind.

Zusammenfassung - Fazit:
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Wie schon gesagt ich bin sehr zufrieden mit den Ohrhörern, trotz kleiner Mängel. Würde die Ohrhörer auf jeden Fall wieder kaufen aber nur bei Amazon, da sie hier sehr günstig sind und da man sich bei meistens Amazon auf eine schnelle Lieferung verlassen kann. Für 70€ wären mir die Hörer sicher zu teuer, v.a. weil bei mir die Hörer meistens nicht lang halten.
Für 37€ jedoch sind die Hörer super und auf jeden Fall ihr Geld wert.
Ihre Vorteile spielen sie v.a. bei bewusstem Musikgenuss aus, sie schirmen störende Außengeräusche ab und auch unterwegs sind sie sehr praktisch, da sie trotz fehlender Aufrollbox klein und gut zu transportieren sind. Auch wer gerne im Bett Musik hört kann von diesen Hörern profitieren, da sie aufgrund der inear Technologie kaum drücken selbst wenn man mit dem Ohr auf dem Kissen liegt.
Wer sportlich aktiv ist sollte sich nach anderen Ohrhörern umschauen, keine ear-channel Modelle.

Ganz kurz:
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Kurz die CX300 sind großartige Ohrhörer um bewusst Musik zu genießen, für sportlich aktive würde ich diese Ohrhörer nicht empfehlen.
Dank des günstigen Preises bei Amazon stimmt auch das Preis/Leisungsverhältnis, wobei es das P/L von guten Billigohrhörern wie dem Sony MDR-E 818 LP nicht toppen kann.
Trotzdem ist der CX300 auf jeden Fall jeden Cent wert.
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am 29. Oktober 2006
Ich benutze schon seit Jahren geschlossene In-ear-Hörer. Die Stöpsel werden in den Gehörgang eingeführt, passen sich diesem an und dichten ihn ab. Dadurch steigt der Tragekomfort und außerdem sitzen die Hörer viel sicherer im Ohr.

Bisher nutzte ich immer Sony-Modelle, bis diese aufgrund mangelnder Qualität und störendem Schnickschnack wie zu schwere Zwischenstecker für mich nicht mehr in Frage kamen. Zum Glück gibt es die geschlossene Variante auch von Sennheiser. Die Kabellänge ist genau richtig und auch die asymmetrische Y-Form (das Kabel zum rechten Ohr wird hinter dem Nacken geführt) ist ein großes Komfortplus. So kann man kann die Ohrhörer z.B. an der Supermarktkassa einfach auf der Brust baumeln lassen.

Die Verarbeitung ist sehr gut, der 3.5mm-Stecker wirkt zwar etwas klobiger als bei der Sony-Konkurrenz, dafür aber auch wesentlich stabiler. Positiv fällt auch die Abdeckung des Tonkanals auf, auf den die Gummistöpsel gesteckt werden. Dieser besteht im Gegensatz zu anderen Modellen nicht aus billigem Gummi (der beim Reinigen leicht eingedrückt werden kann) sondern aus einem feinen Metallnetz.

Die Tonqualität der CX 300 ist sehr gut und wirkt sehr differenziert - auch wenn das bei Ohrhörern meist Gewöhnungssache ist. Für mich klingen die Sennheiser jedenfalls besser als alles was ich bisher hatte. Die von einigen Benutzern erwähnten Geräusche des Kabels, wenn es an der Kleidung reibt, sind mir noch nicht aufgefallen. Da ich diesen Ohrhörer-Typ schon länger verwende, fällt es mir vielleicht auch einfach nicht mehr auf.

Zubehör gibt es bis auf drei verschieden große Stöpsel-Paare keines, was aber nicht weiter stört. Etwaige Aufbewahrungsboxen oder Kabelrollen waren mir ohnehin schon immer zu umständlich und wenn die dabei eingesparten Kosten dem eigentlichen Produkt zugute kommen, umso besser.

Zu der sehr guten Qualität kommt der äußerst faire Preis, weswegen ich die CX 300 uneingeschränkt empfehlen kann.
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