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am 3. Juni 2015
Super Album einer fast vergessenen Band aus UK ! Heute kennen Mott the Hoople mit sicherheit nur noch Rockmusik Fanatiker so wie ich oder ältere Herren was dann fast immer das gleiche ist , damals als das Album rauskam war die Subkultur längst vom Establishment und der Industrie Übernommen die " Revolutionäre " unter den Musikern die in den 60ern die Welt verändern wollten und schon mal mit dem Protest gegen den Vietnam Krieg angefangen haben hingen nur noch entweder gelangweilt in Ihrer Luxusvilla herum um sich darüber Gedanken zu machen mit welchen Drogen sie sich als nächstes Zudröhnen oder waren schon " Über den Jordan gegangen " Also blieb den Nachfolgern von Cream , Hendrix , Rolling Stones , Doors , Janis Joplin usw. nur noch übrig Musik für die nächste Generation zu machen für die die noch nicht total versaut war für All the Young Dudes !
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am 27. Juli 2006
Original Album

01. Sweet Jane
02. Momma's Little Jewel
03. All the Young Dudes
04. Sucker
05. Jerkin' Crocus
06. One of the Boys
07. Soft Ground
08. Ready for Love / After Lights
09. Sea Diver

Bonus Tracks

10. One of the boys (Demo Version)
11. Black scorpio (Demo Version of "Momma's little jewel")
12. Ride on the sun (Demo Version of "Sea diver")
13. One of the boys (U.K. Single Version)
14. All the young dudes (David Bowie / Ian Hunter Vocal)
15. Sucker (Live 1973 at the Hammersmith Odeon)
16. Sweet Jane (Live 1973 at the Hammersmith Odeon)

Das Album beginnt mit dem Lou Reed (Velevet Underground) Song "Sweet Jane", eine gute Cover-Version. Und dann gibt es noch den von David Bowie geschriebenen Mega-Mott-Klassiker "All the Young Dudes". Der Rest sind eigene Songs.

Anfang 1972 hatten sich Mott the Hoople aufgelöst. Sie hatten zwar durch ihre Konzerte Fans gewonnen, aber die 3 Alben waren Flops, auch die Fans waren der Meinung dass die Alben nicht die Qualität der Live-Band rüberbringen konnten. Dann kam Bowie und bot einen Song und seine Dienste als Produzent an. Die Band kam wieder zusammen und das Album "All the Young Dudes" sowie natürlich die Single wurden Hits. Wobei "Dudes" fast ein Fremdkörper auf dem Album ist, deutlich poppiger als der rockigere Rest. Allerdings hört man ausser beim Titel-Track Bowie nicht raus, der Rest klingt durchaus mehr nach Mott the Hoople als nach David Bowie.

Highlights sind m. E. 01. Sweet Jane, 03. All the Young Dudes (die Glam-Rock-Hymne schlechthin !), 05. Jerkin' Crocus und 06. One of the Boys (die beiden sind Mott-typische Rock Songs). Der Rest ist eher durchschnittlich. Die beiden Folge-Alben "Mott" 1973 und "The Hoople" 1974 waren dann nochmal deutlich besser und in der Qualität einheitlicher als das etwas durchwachsene "Dudes".

Zu den Bonus Tracks der 2006er Auflage: Die ersten 3 sind Demos, klingen auch so, aber sehr interessant im Vergleich zu den Album Versionenen. Insbesondere "Ride on the Sun" finde ich fast noch besser als "Sea Diver". Die "One of the Boys" Single Version ist ein Edit, im Wesentlichen wurde der Schluss herausgekürzt. Die beiden Live Aufnahmen kennt man schon von der 2004er "Mott the Hoople Live - 30th Anniversary Edition".

Das Highlight ist für mich "All the Young Dudes (David Bowie / Ian Hunter Vocal)". Hier singt Bowie den Hauptteil des Songs, was vermutlich von einer Demo Version stammt.

Im Booklet gibt es Anmerkungen zu Mott the Hoople und dem Album, das hätte aber durchaus noch etwas ausführlicher werden können. Insbesondere wenn man mit der Ausstattung von "Mott the Hoople Live - 30th Anniversary Edition" vergleicht.

Fazit: 4 Sterne da ich die Abstufung zu den beiden Folge-Alben (jeweils 5) herstellen möchte. Aber unbedingte Kaufempfehlung für alle Freunde guter 1970er Jahre Rock Musik. Auch wer das Original Album auf LP oder die frühere CD schon hat gewinnt durch die Bonus Tracks.
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am 27. Juli 2006
Original Album

01. Sweet Jane

02. Momma's little jewel

03. All the young dudes

04. Sucker

05. Jerkin' crocus

06. One of the boys

07. Soft ground

08. Ready for Love / After Lights

09. Sea diver

Bonus Tracks auf der Neuauflage 2006 - Remastered and Expanded

10. One of the boys (Demo Version)

11. Black scorpio (Demo Version of "Momma's little jewel")

12. Ride on the sun (Demo Version of "Sea diver")

13. One of the boys (U.K. Single Version)

14. All the young dudes (David Bowie / Ian Hunter Vocal)

15. Sucker (Live 1973 at the Hammersmith Odeon)

16. Sweet Jane (Live 1973 at the Hammersmith Odeon)

Das Album beginnt mit dem Lou Reed (Velevet Underground) Song "Sweet Jane", eine gute Cover-Version. Und dann gibt es noch den von David Bowie geschriebenen Mega-Mott-Klassiker "All the Young Dudes". Der Rest sind eigene Songs.

Anfang 1972 hatten sich Mott the Hoople aufgelöst. Sie hatten zwar durch ihre Konzerte Fans gewonnen, aber die 3 Alben waren Flops, auch die Fans waren der Meinung dass die Alben nicht die Qualität der Live-Band rüberbringen konnten. Dann kam Bowie und bot einen Song und seine Dienste als Produzent an. Die Band kam wieder zusammen und das Album "All the Young Dudes" sowie natürlich die Single wurden Hits. Wobei "Dudes" fast ein Fremdkörper auf dem Album ist, deutlich poppiger als der rockigere Rest. Allerdings hört man ausser beim Titel-Track Bowie nicht raus, der Rest klingt durchaus mehr nach Mott the Hoople als nach David Bowie.

Highlights des Albums sind für mich 01. Sweet Jane, 03. All the Young Dudes (die Glam-Rock-Hymne schlechthin !), 05. Jerkin' Crocus und 06. One of the Boys (die beiden sind Mott-typische Rock Songs). Der Rest ist eher durchschnittlich. Die beiden Folge-Alben "Mott" 1973 und "The Hoople" 1974 waren dann nochmal deutlich besser und in der Qualität einheitlicher als das etwas durchwachsene "Dudes".

Zu den Bonus Tracks der 2006er Auflage: Die ersten 3 sind Demos, klingen auch so, aber sehr interessant im Vergleich zu den Album Versionenen. Insbesondere "Ride on the Sun" finde ich fast noch besser als "Sea Diver". Die "One of the Boys" Single Version ist ein Edit, im Wesentlichen wurde der Schluss herausgekürzt. Die beiden Live Aufnahmen kennt man schon von der 2004er "Mott the Hoople Live - 30th Anniversary Edition".

Das Highlight ist für mich "All the Young Dudes (David Bowie / Ian Hunter Vocal)". Hier singt Bowie den Hauptteil des Songs, was vermutlich von einer Demo Version stammt.

Im Booklet der 2006er Version gibt es Anmerkungen zu Mott the Hoople und dem Album, das hätte aber durchaus noch etwas ausführlicher werden können. Insbesondere wenn man mit der Ausstattung von "Mott the Hoople Live - 30th Anniversary Edition"

vergleicht.

Fazit: 4 Sterne da ich die Abstufung zu den beiden Folge-Alben (jeweils 5) herstellen möchte. Aber unbedingte Kaufempfehlung (für die 2006er Version) für alle Freunde guter 1970er Jahre Rock Musik. Auch wer das Original Album auf LP oder die frühere

CD schon hat gewinnt durch die Bonus Tracks.
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am 30. Januar 2012
Es gibt eine gewisse Geschichte um dieses Album aus dem Jahre 1972. Und die meisten werden sie kennen: die erfolglosen ersten LPs der Band, die Kooperation mit David Bowie durch das Titelstück. Und dann der Knaller mit dieser Scheibe, sehr gut durchhörbar, für mich allenfalls 2 etwas schleppende Tracks. Der Rest ist unheimlich abwechslungsreich und geht gut ab. Highlights sicher die Singles "Sweet Jane" (Cover von Velvet Underground) und der Titelsong, dazu das sehr rockige "One of the boys". Überhaupt muss ich sagen das die Stilrichtung der Band nicht zwingend Glam ist, sondern ebenso Hardrock genannt werden kann. Starke Mischung! Das Remastering ist erste Sahne. Im Booklet findet man interessante Linernotes. Und unter den Bonus-Songs befindet sich u.a.die Live-Version des genannten "Sweet Jane", die man auch auf der Anniversary-Edition des Live-Album "Live" bekommen kann. Tierisch! Gerade für Fans von Lou Reed und VU.
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am 22. März 2013
Tolle 70er Jahre!
Eine sehr schöne und interessante CD. Wer die Musik von Mott the Hoople gerne hört, der ist hier genau richtig.
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am 7. August 2004
wer es wagt - einen so teuren lou reed song an den anfang seiner scheibe zu stellen - ist nicht nur mutig - er geht das risiko ein - ein geck genannt zu werden - doch die motts machen hier alles richtig - der song fetzt - gewinnt neue seiten - er wird geradezu zu einem neuen klassiker - und weiter gehts - die scheibe kennt kein erbarmen - wirkt rund - trotz eines weiteren covers - bowies all the young dudes - welches dem album den namen gab - und gewinnend eingesetzt wird - es beweist die musikalische und vokalische virtuosität - ein grandioses stück der siebziger
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