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Kundenrezensionen

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am 11. Mai 2006
Blues For Allah ist unbeschreiblich. Help/Slip/Frank, die ersten drei, zusammenhängenden Lieder, bestehen aus merkürdigen, dennoch eingängigen Gitarrenläufen, doch der Sound ist sehr besonders. Klingt das nun alt oder neu? Es ist überhaupt nicht einzuordnen. Und es wird nur schwieriger. Die zwei Parts von King Solomon's Marbles klingen stellenweise nach Zappa, aber was hilft schon diese Beschreibung...Ah, mit The Music Never Stops kommt dann doch noch ein "normaler" Song. Ja, manche nennen das sogar einen Hit! Auf jeden Fall ist es für die Deadheads, wie schon Uncle John's Band, eine Art Hymne auf die Band selbst geworden. Crazy Fingers ist eine stark Reggae-beeinflusste Nummer mit sehr schönen Gitarrenparts von Garcia. Weir zieht gleich nach und beeindruckt mit seiner Akustischen auf dem Instrumental Sage & Spirit. Dann kommt die Schluß-Suite: Blues For Allah. Klingt die nun arabisch oder lässt man sich nur von den Texten beeinflussen? Nun, es ist fraglos weit entfernt von typischer europäischer oder amerikanischer Musik, aber schön und faszinerend zugleich.

Blues For Allah ist sicher keine einfache Platte, aber trotzdem zugänglich und in ihrer Experimentierfreude nur von Aoxomoxoa zu schlagen, doch weit von derer LSD-Ästhetik entfernt. Irgendwie klingt Blues For Allah schon beinahe seriös...ein Meisterwerk, keine Frage.
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am 2. Mai 2016
Grateful Dead ist eine typische Jam-Band und eine klassische Liveband. Ich persönlich finde sie live am Besten.

Die Studioalben der Band finde ich nicht so toll, bis auf zwei Ausnahmen:
1. Blues for Allah, da sehr abwechslungsreich und für mich das beste Studioalbum der Band überhaupt und dann kommt
2. Workingmans Dead. ein schönes "leichtes" Countryalbum.

Ich muss dazu sagen, dass ich kein ausgesprochener Dead-Fan bin und ich kann sie auch nicht immer hören, aber für mich als Liebhaber von Blues und Jazz, schätze ich Gruppen wie "Cream", Tedeschi Trucks Band", "Allman Brothers Band", "The Hoax" , "Henrik Freischlader" , "Miles Davis" Keith Jarreth" , "Govt Mule", Rolling Stones"..... und da passen die Grateful Dead hin und wieder ganz gut rein.
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am 25. Juli 2012
... ist dieses Album gereift. Vor vielen, vielen Jahren auf Vinyl gekauft erschloss es sich meinem unreifen Gehör nur recht zaghaft und führte völlig zu Unrecht nachfolgend ein Schattendasein in meinem Plattenregal. In der CD-Ausgabe, auf mp3-Format gerippt und beim Flanieren durch die sonnendurchflutete City offenbaren sich die wahren Qualitäten: Musik, wie sie lockerer und unbeschwerter nicht klingen kann. Wenn der Gitarrist nicht nur technisch ein Virtuose ist, sondern an seinem Job auch noch einen Riesenspaß hat, dann kommt so etwas dabei heraus. Neuerkundung wird dringend empfohlen!
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am 20. Oktober 2015
Die CD bekommt nur einen Stern, weil beim zugehörigen automatischen MP3-Download nur die regulären Tracks des Albums, nicht jedoch die Bonustitel heruntergeladen werden konnten.
Es scheint, als gebe es MP3-Downloads von Grateful Dead nur ohne Bonustracks - das ist sehr schade!
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am 13. Juni 2003
Blues for Allah (1975)
"Blues for Allah" ist an sich schon ein Kuriosum. Herausgekommen nach der Folk-orientierten American Beauty Ära wurde hier offenbar noch einmal versucht, experimentelle „psychedelische" Musik zu machen, wie man sie in den Sechzigern komponiert hatte.
Dabei fängt die CD (oder die LP) doch so harmlos an. Die ersten Tracks „Help on the way/Slipknot" und "Franklin`s Tower" bieten lockeren Westcoast-Rock mit ausgefalleneren Improvisationen als auf den "American Beauty"-Alben, die aber längenmäßig immer noch unter dem Standard der Sechziger liegen. Der Rolling Stone beurteilte die erste Seite der LP dann auch recht positiv. Live wurden allerdings auch diese Titel schon schwungvoller gespielt, als dies auf dem Album der Fall ist, trotzdem (oder gerade deswegen) wurden die ersten Tracks zu häufig gespielten Standards, gerade auf den späteren Dead-Konzerten.
Besonders bei Titeln wie „The music never stopped" fällt der Einfluß von Keith und Donna Godchaux auf, die gerade zu den Dead dazugekommen waren (Eine Frauenstimme in einem Grateful Dead Song war wirklich mal was neues). Im Gegensatz zu späteren Alben wie „Terrapin Station" oder „Shakedown Street" ist der Godchaux-Einfluss aber noch gering.
Die zweite Seite der Platte (ab „Crazy Fingers") fällt dagegen leicht merkwürdig aus. „Crazy Fingers" geht noch als ein eher schwächerer Grateful Dead-Song durch, das Instrumental „Sage & Spirit" dagegen scheint eine Hommage an arabische Musik sein zu wollen, hört sich aber durch den Einsatz der Flöte ein wenig nach Jethro Tull an. Der Titeltrack „Blues for Allah" erscheint dagegen eher wie ein zu etwas seltsamer Musik vorgetragenes Gedicht. Laut Grateful Dead Songwriter Robert Hunter handelt es sich hierbei um ein Requiem für König Faisal von Saudi-Arabien, dessen Ermordung ihn persönlich sehr geschockt habe. Hier lohnt es sich besonders, die Lyrics mitzulesen, da sie immer noch aktuell sind, und den israelisch-arabischen Konflikt zum Inhalt haben. Der Text ist also sehr gut, während der Titel an sich nicht so gut ist. Danach dreht die Platte mit „Sandcastles & Glass Camels" sowie „Unusual Occurences in the Desert" (beides instrumental) völlig ab. Hier wurde offenbar versucht, den Ruf der Dead als abgedrehteste Band der Welt zu erhalten. 1975 ist das psychedelisch-experimentelle aber auch schon ein Anachronismus.
Alles in allem ist die Platte doch eher für Fans, als für Einsteiger in die Musik der Dead.
Es ist nicht ihre schlechteste Platte, aber auch nicht ihre beste.
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am 13. Mai 2010
Eine super locker groovige Scheibe, gerade für ein Studioalbum! Die Grateful Dead waren die Liveband schlechthin, und so klingt es auch, macht Spaß und es passt einfach alles zusammen, ein must have für jeden Dead Fan sowieso!
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