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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen43
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am 27. September 2006
Es gibt keinen Film, der mir aus meiner Kindheit so lebhaft in Erinnerung geblieben ist wie "Der Rote Korsar" mit Burt Lancaster in der Titelrolle.

Die Handlung spielt zur Blütezeit der Freibeuter, gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Piratenkapitän Vallo (Lancaster), wird von den Spaniern angeworben um den Rebellenführer El Libre gefangen zu nehmen. Er verliebt sich jedoch in dessen schöne Tochter Consuelo, gespielt von Eva Bartok, und wechselt die Fronten.

Der deutsche Regisseur Robert Siodmak war, vor diesem Projekt, vor allem mit seinen Werken des Film Noir bekannt geworden. Zu seinen bekanntesten zählen: "Die Wendeltreppe", "Der schwarze Spiegel" und "Gewagtes Alibi". Sein Film "Der rote Korsar", der aus diesem cineastischen Reigen herausfällt, sollte aber sein erfolgreichster werden.

Siodmak entfacht hier ein stimmungsvolles Feuerwerk an Action und Spannung, das keinen Vergleich zu anderen Filmen scheut. Ob zu Lande, zu Wasser und gegen Ende des Films sogar in der Luft wird gefochten, gerauft und geschossen, so dass man kaum Zeit hat Atem zu schöpfen. Da stören auch nicht die historischen Mängel. Dieser Film ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen faszinierend.

Burt Lancaster, der vor seiner Schauspielerkarriere als Artist in einem Zirkus tätig war, machte seine Stunts, genau wie schon Douglas Fairbanks in seinen Piratenfilmen dreißig Jahre vor ihm, ebenfalls alle selbst. Den Adjutanten Vallos spielt Nick Cravat, der auch schon im Zirkus Lancasters Trapezpartner gewesen ist. Diese Qualitäten kommen hier voll zum Tragen, um die körperlichen Fähigkeiten der Hauptfigur herauszustellen. Genau diese irrwitzigen Stunts auf den Segelschiffen bleiben dem Zuschauer am stärksten im Gedächtnis.

Schade, daß es zu diesem tollen Film keinerlei Bonusmaterial gibt. Es wäre sicherlich interessant gewesen, mehr über die Hintergründe der Produktion zu erfahren.

Bei aller fluchender karibischer Manie, die in Hollywood dieser Tage so erfolgreich ist: "Der Rote Korsar" bleibt für mich der beste Piratenfilm, den es gibt. Wegen des nicht vorhandenen Bonusmaterials muss ich trotzdem einen Stern abziehen. Bleibt zu hoffen, dass eine erweiterte Edition auf dem Markt erscheinen wird.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Oktober 2010
Spaß hat man bei diesem Film von Anfang an. Wenn Burt Lancaster mit frechem Grinsen am Ende seiner Einführung erklärt, man soll nicht mal die Hälfte dessen glauben, was man gleich sieht, macht das neugierig. Und dann noch das akrobatische Schwingen vom Mast hinein ins Abenteuer. Allein das verspricht ein flotter, runder Piratenfilm zu sein.
Und das ist er, denn dieser Piratenfilm, nimmt sich zu keiner Sekunde wirklich ernst, sondern bietet tolle Unterhaltung auf humorig hohem Niveau.
"Der rote Korsar" ist allein in dieser Hinsicht ein einmaliger Piratenfilm, aber er bürstet auch typische Piratenzutaten gegen den Strich. z.B. Wie erobert man ein gegnerisches Schiff??? Mit viel Kanonengetöse und Imponiergehabe?? Vergesst es!!! Wie sich hier zeigt, geht das auch mit Köpfchen und viel Humor. Das alles ist immens unterhaltsam, weil der Film eine tolle Ausstattung (Kostüme und Kulissen) hat, die bei den satten Farben voll zur Geltung kommt. Alle Haupt- und Nebendarsteller spielen mit viel Spaß, die Handlung ist flott erzählt und auch die Filmmusik paßt perfekt und ist nicht nur Nebenbeigedudel.
Wenn der Film mal Actionszenen hat, sind die anders, als man sie von einem Piratenfilm erwartet, doch sie sind flott, mit viel Humor versehen, wenn auch - wie man zugeben muss - sie bisweilen etwas an den Haaren herbei gezogen rüber kommen. Wenn Vallo und Ojo hier vor Soldaten fliehen z.b. weiß man bei manchen Sprüngen, die sie vollführen, wo ein Trampolin im Spiel gewesen ist beim Dreh. Doch das stört bei aller Rasanz nie, weil sich die Handlung wie gesagt nie wirklich ernst nimmt.
Im Prinzip ist "Der rote Korsar" also eine Piraten-Comedy, aber eine die mords viel Spaß macht, weil hier jeder Gag sitzt. Man könnte sagen, was Jahrzehnte später der Film "Spaceballs" für "Star Wars" war, ist "Der rote Korsar" damals für das Piraten-Genre gewesen. Doch kommen auch Spannung, Dramatik und Romantik in diesem Film nicht zu kurz.
Wer also gedacht hat, Jack Sparrow ist schräg, hat diesen Piraten hier noch nicht gesehen. Wer einem aber besser gefällt, - ob Vallo oder Sparrow - muss wirklich jeder für sich entscheiden.
Ähnlich wie dieser Film versuchte es 1975 auch "Der scharlachrote Pirat" auf die humorigere Art, doch die Klasse von "Der rote Korsar" bleibt bis heute unübertroffen darin, klassische Piratenfilmzutaten mit ganz viel Humor zu mixen. Und wenn man Vallos/Lancasters Worte zu Beginn ernst nimmt, nicht alles zu glauben, hat man hier wirklich super viel Spaß.
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am 24. Juli 2006
Zum Film muss man echt nicht viel sagen, er ist einer der grossen Klassiker des Abenteuer- bzw. Piratenfilms. Grossartig und mit viel Humor und Detailverliebtheit inszeniert, mit einer bezaubernden - wenn auch weitgehend unbekannten - Eva Bartok, dem jungen Christopher Lee und dem unvergleichlichen Haudegen Burt Lancaster.

Den Leuten die bei einem so alten Film das Fehlen von 5.1 oder DTS Ton bemängeln möchte ich ans Herz legen sich doch bitte ein Hobby zu suchen, diese ollen Kamellen kann ich echt nicht mehr hören (abgesehen davon dass das ganze Geschrei dieser "Sound-Jünger" uns schon so manche miese Neusynchronisation beschert hat, was ich schlichtweg weder verstehen noch verzeihen kann).
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am 29. Juni 2006
Auf diese Veröffentlichung habe ich lange gewartet, denn neben Des Königs Admiral ist Der rote Korsar für mich der beste Seefahrerfilm überhaupt. Hervorragende Darsteller an exotischen Orten in einer humorvollen und spannenden Geschichte.

Da kann man Fluch der Karibik ruhig vergessen.

Als der Film 1951 gedreht wurde gab es weder das Cinemascope-Verfahren (1 : 2.25 ist also nicht möglich) noch das spätere normale Breitwandverfahren (1 : 1.85 ist also auch nicht möglich - ohne das das Bild beschnitten wird), so dass hier die Veröffentlichung im Vollbildformat genau richtig ist. Bei allen anderen Bildformaten würde ein großer Teil des Bildes oben und unten fehlen - und das soll ja gerade vermieden werden! Ich ärgere mich immer schwarz, wenn alte Filme ins 16 : 9 - Format gezwängt werden, nur um modern und in zu wirken. Das dadurch bis zu 30 % des Bildes fehlen, stört die meisten scheinbar nicht - oder sie wissen es nicht anders - und glauben auch noch die bessere (modernere) Veröffentlichung erwischt zu haben. Hoffentlich bleibt Warner dabei und veröffentlicht die Filme so, wie sie damals gedreht wurden (also in 4 : 3) und nicht im kastrierten 16 : 9 - Format.
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am 3. Juli 2006
Meine Güte... darf denn hier wirklich jeder eine Rezension schreiben??? Ich möchte nur mal betonen, dass 4:3 sehr wohl das richtige Format für diesen Film von 1952 ist, da es zu dieser Zeit noch keine Breitwandfilme gab (erst ein Jahr später)... Es wurde also nix beschnitten und man kann bedenkenlos zugreifen!!!
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am 6. Juli 2006
Dieser Film ist einer meiner Top10 Klassiker und ich werde ihn, sollte er einen angemessen Preis für so einen Oldie ohne jegliches Zusatzmaterial kosten, auch käuflich erwerben. Nur möchte ich vorab einigen Schlaumeiern mit ihren unqualifizierten Rezensionen entgegnen: Der Film wurde nicht in Cinemascope gedreht, sondern im 4:3 Fernseh ähnlichem Format 1.37:1 und das er nicht mit Dolby 6.1 uplift vermurkst wurde, ist löblich (für was gibt es gute DSP Surround PGMs).

MOVIE THE CRIMSON PIRATE: The movie was made in 1952, just prior to the popularization of CinemaScope and Cinerama, so the screen size is a standard Academy ratio of 1.37:1, neatly filling a full-frame television
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am 30. Juni 2006
aber trotzdem ein schönes, farbenfrohes Technicolor-Bild. Herrlich!

Was den Einwand betrifft, der Film sei durch das 4:3-Format für die DVD-Veröffentlichung beschnitten worden: Laut der "Internet Movie Database" wurde "The Crimson Pirate/Der rote Korsar" auf 35mm-Film im Format 1,37:1 gefilmt (= 4:3). Man erhält also das Originalformat.
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am 21. Mai 2016
"Der rote Korsar" ist ein Klassiker mit Burt Lancaster als Hauptdarsteller Captain Wallow, als Piratenkapitain im späten Mittelalter. Der Film deckt viele Genres ab. Er ist ein Klassiker, ein Abenteuerfilm, eine Liebesgeschichte, ein Drama ...... Habe mich richtig gefreut den durch meinen Amazon Fire TV Stick endlich mal wieder sehen zu können. Viele Grüße, Olli
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am 6. Juni 2016
Der rote Korsar ist einer meiner Lieblingsfilme.
Er hat alles, was ein Piratenfilmbraucht:
- tolle Ausstattung,
- Seeschlacht,
- Abenteuer
- und viel Humor und Slapstik.
Ein guter Film für die Familie für eine verregneten Tag.
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am 12. April 2010
Wirklich super Film. Bunt, fröhlich, freundlich, akrobatisch. Burt L. und sein Partner harmonieren klasse. Die Handlung ist abwechslungsreich und phantastisch (in doppelter Wortbedeutung). Für erheiternde Nachmittage mit Kindern (oder ohne) bestens geeignet. Versprüht positive Energien.
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