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am 26. November 2001
1967 war es einfach hip, psychedelische Hippie-Mucke zu machen. Das sagte auch die Plattenfirma zu Kaleidoscope, die sich daraufhin auf den Hosenboden setzten und einen Sack voller daddeliger Pop-Songs schrieben. Dann rein in die Hippie-Klamotten, und fertig war "Tangerine Dream", eine Platte, die genauso floppte wie die danach veröffentlichten Singles; diese sind auch auf der CD enthalten. Was bleibt, sind klasse Melodien, Streicher- und Orchesterarrangements, Chorgesänge und die Lust auf die damals mehr als heute üblichen Erzeugnisse der pharmazeutischen Industrie. Und das ist sehr viel.
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am 1. Februar 2008
Hört man den Bandnamen "Kaleidoscope", dann denken sogar die meisten eingefleischten Sixties-Fans zunächst mal an die (nicht besonders gute) US-Band mit diesem Namen. Die englische Band selben namens hingegen ist trotz eines treuen Fankreises dem größeren Publikum bis heute verschlossen, und hat bis heute nicht den Klassiker-Status erlangt, den sie verdient. Und dies obwohl einige Re-Issue Labels und Kritiker die Band spätestens in den 90ern wiederentdeckt haben und um den Wert der Band wissen (so ist vorliegende CD die x-te Veröffentlichung von der ersten Kaleidoscope LP, "Tangerine Dream", in den letzten 10 Jahren).

Schon im Entstehungsjahr 1967 war die LP (so wie alles andere von Kaleidoscope) kein großer Erfolg und geriet schnell wieder in Vergessenheit. Und dies zu Unrecht! Denn was die Band geschaffen hat, ist nicht "irgendwelcher" Sixties-Schrott, sondern ganz einfach großartige Musik. Ihre Songs sind Kleinode voller Schönheit, hymnenhaft und liebenswert, getragen von Peter Daltreys einzigartiger Stimme. Auf einer Kaleidoscope LP geht es nie laut zu, nein, die Songs sind ruhig, mal humorvoll, mal melancholisch, mal etwas Psych-Pop, mal Baroque Pop und das ganze mit einem Schuß Folk. Perfekte Melodien und auch textlich vollkommen ausgereift. Die Songs regen zum Mitsingen an, und die Melodien bleiben dir im Ohr ein leben lang. Weil es bessere Melodien als sie uns Kaleidoscope bietet nicht gibt. Man höre nur auf "Tangerine Dream" in Songs wie "Dear Nellie Goodrich", "The Sky children" oder "Mr. Small" rein, das ist Qualitäts-Pop vom feinsten.

Ist diese LP auch schon großartig, so gelang es der Band zwei Jahre später, sich selbst mit ihrer nächsten LP (Faintly Blowing) noch zu toppen. Und damit nicht genug, als sich die Gruppe dann in "Fairfield Parlour" umbenannte (um Verwechslungen mit der US-Band zu vermeiden), steigerten sie sich noch einmal, und blieben dabei immer ihrem Stil treu.

Wer sich nun fragt: "Naja, womit kann man die denn vergleichen?", dem sei gesagt, das es kaum etwas vergleichbares gibt. Verwandte Bands sind vielleicht "Nirvana (UK)", "Honeybus" oder die "Moody Blues". Wer also z.b. die Sechziger Jahre LP's der "Moody Blues" mag, der wird auch "Kaleidoscope" lieben, und wird dann vielleicht auch feststellen, das "Kaleidoscope" zu den besten Bands aller Zeiten gehört. Ihre hymnenhaften Song-Perlen verbreiten einen Zauber, dem sich keiner entziehen kann. Diese Songs treffen genau ins Herz.
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am 24. März 2009
Unter allen englischen Psychedelic Bands der späten sechziger ragen Kaleidoscope meilenweit heraus.Der Gesang erinnert an Donovan und die Melodien bewegen sich irgendwo zwischen locker flockigen Bubble Gum Pop (Jenny Artichoce, Dear Nellie Goodrich) und beginnenden Prog Rock (The Sky Children, Dive Into Yesterday).
Ein kommerzieller Flop und doch eines der besten Alben von 1967, im wunderbarem Digipack, remastered mit 6 Bonustracks ein MUSS für alle, die eine neue Lieblingsband suchen.
Im Opener "Kaleidoscope" heisst es: "Relax your eyes, for after all, we can share but this minutes...", und das stimmt, denn das Album ist leider viel zu schnell zu Ende. Suchtfaktor !!!
(Further Reflections) In the Room of Percussion und The Sky Children sind Songs, so schön, daß man sie am liebsten an die Wand hängen möchte.
Neben "The Piper at the Gates of Dawn" und "Forever Changes" das Nonplusultra des Summer of Love.
FAR OUT MAN !!!!!!!
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am 17. Juni 2009
Ich meinte bislang immer, mich wirklich gur in den Sixties-Veröffentlichungen auszukenne, musste mich aber bei dieser Band vom Gegenteil überzeugen lassen.
Einfach tolle Musik - man nicht genug davon bekommen; es ist eine Schande, dass diese Band nie den Durchbruch geschafft hat - habe mir alles von ihr beschafft.

Kann ich jedem Musikliebhaber nur empfehlen... (und auch die >neueren< Sachen der Restmitglieder)
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am 23. Februar 2013
Diese CD erinnert stark an MC Guinnes Flint.Sehr abwechslungreich, lyrisch und vor allem sehr schöner Gesang.
Durchaus empfehlenswert für gestandene " ältere " Semester.
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am 3. Juli 2013
Psychedelic Pop par excellence! Wunderbarer Sound, herrliche Lieder! Ich habe diese Platte rauf und runter gehört als ich sie erstmal hatte. Sehr zu empfehlen!
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