Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen6
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. November 2009
Es swingt immer noch, nach über 40 Jahren: Das Dschungelbuch im O-Ton. Ob einem nun die "Bare Necesseties" frei Maul geliefert werden, oder ob man's mal mit Gemütlichkeit probiert... beide Versionen sind einander ebenbürtig; ein Kronjuwel der Synchronisationskunst (Ein Hoch auf Heinrich Riethmüller!).

Dennoch sind es diese Details und Finessen, die einen erst die Originalversion entdecken lässt, und die für deren Anschaffung plädieren. Das Entdecken von Neuem bei jedem weiteren Anhören macht den Mehrwert -- natürlich nicht nur wegen dieser Finessen, sondern weil hier einfach alles stimmt. Es swingt und groovt und hat Atmosphäre, und zwar schon, wenn George Bruns' Band Motive und Themen des Soundtracks in der Art einer Opern-Ouvertüre vorstellt.
Die kleinen feinen Details lohnen sich; es beginnt mit den Originalstimmen: Baloos und Mowglis Duett klingt auf Englisch einfach noch witziger. Und wenn Louis (!) Prima alias King Louie einen Scat ganz nach der Art von Louis (!) Armstrongs scattet und singt, dann schnipst der ganze Dschungel mit den Fingern. Dass -- laut wikipedia -- ursprünglich Armstrong den Affenkönig hätte singen sollen, dass man davon aber aus politischer Korrektheit abgesehen hat, das glaubt man sofort (Anathema seien diese politischen Korrektoren!). Louis Prima macht das wirklich prima, aber hätten sie doch Armstrong rangelassen! Ein ewiger Verlust für die Menschheit -- und dabei ist Louis Primas Version wirklich prima, erstklassig, brillant.
Und dann diese genialen Details... Dieses Saxophon in "Trust in Me (The Python's Song)" beispielsweise mit diesem ganz speziellen Dschungel-Touch, der perfekt Kaas hypnotisierenden Singsang vorwegnimmt. Shantis verlockendes Angebot namens "My Own Home", das Mowgli nicht ablehnen kann... Und wie Sterling Holloway den kleinen Mowgli zischend in den Schlaf säuselt... Oder dieses quirlige Dschungelambiente, sobald King Louies Affen ins Spiel kommen -- Dixieland liegt diesmal am Ganges. Und wie George Bruns' Band Mowglis Kampf gegen den Tiger befeuert... Bei "Colonel Hathi's March" und Baloos "Bare Necessities" ist sowieso kein Kommentar nötig. Oder dieses hinreißendste Geierquartett aller Zeiten mit ihrem "That's What Friends are for"... Wikipedia weiß übrigens, dass das eigentlich die Beatles hätten singen sollen. Welcher der Fab Four hätte da das Schlusswort in abgrundtiefem Bass übernommen? (Die Komponisten legen im Bonus-Track noch einen drauf und gestehen im Interview, dass für die Geier ursprünglich ein Liverpoodlian-Akzent vorgesehen war -- eine Hommage à Fab Four)

Nicht zu vergessen: Die deutsche Synchronisation ist ein Meisterwerk; das muss man nicht lange erörtern. Aber den Wortwitz des Originals sollte man sich schon auch mal gönnen. Allein wegen der Geier, deren überzeugender Lobpreis der Freundschaft geistreicher ist als viele komplette Drehbücher... und das nicht nur, wenn die Geier mit vierstimmig vorgetragenem frommem Augenaufschlag erklären: "in fact we've never met an animal we didn't like"...

Diese englische Version hat noch einen Vorteil gegenüber der deutschen, nämlich Zugaben aus der Hors Catégorie.
Da wären erstens vier weitere erstklassige Songs, die nicht in den Film übernommen worden sind: Terry Gilkysons Demo-Bänder für Mowglis Wolfsrudel "Brothers All" und "The Song of the Seeonee"; letzteres mit hinreißenden a-capella- und Wolfsgeheul-Einlagen ("To the moon we lift our voices / in a fearful harmony"), und Phil Harris' Vorstellung als Baloo ("Baloo's Blues" und "It's a Kick").
Und zweitens gibt's ein gut zwölfminütiges (englisches!) extrem hörenswertes Interview mit den Komponisten Robert und Richard Sherman über ihre Vorgehensweise, mit vielen skurrilen Erinnerungen an die Aufnahmen. Die beiden lassen sich weiß Gott nicht lumpen und "illustrieren" so einiges, indem sie zwischendurch selber singen und Themen und Motive am Klavier vorspielen. Mittendrin lassen sie auch noch das Demo-Band hören, mit dem sie sich bei Disney beworben haben.

Die "bare necessities" hätten's allein schon gebracht, aber das hier bietet noch viel mehr.
55 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2015
die Lieder sind gut aufgenommen und zum Inhalt muss ich nix sagen, entweder man mag es oder nicht!
Wir finden sie super!!!!
Schade nur, dass es das Hörbuch in dieser Qualität nicht mehr gibt!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2010
Das ist die Originalfassung, also Englisch, nicht die deutsche "Gemütlichkeits"-Übersetzung. Daher: unbedingt zu empfehlen! Herrliche Wortspiele, pfiffige Arrangements, erstklassige Musiker ("I Wanna Be Like You" ist unschlagbar!).
Bonustracks gibt's auch einige (gute), besonders das Interview mit den Sherman-Brüdern fand ich lustig.
Kurz: ein Klassiker, durch Zugaben etwas aufgefrischt.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2010
Es swingt immer noch, nach über 40 Jahren: Das Dschungelbuch im O-Ton. Ob einem nun die "Bare Necessities" frei Maul geliefert werden, oder ob man's mal mit Gemütlichkeit probiert... beide Versionen sind einander ebenbürtig; ein Kronjuwel der Synchronisationskunst (Ein Hoch auf Heinrich Riethmüller!).

Dennoch sind es diese Details und Finessen, die einen erst die Originalversion entdecken lässt, und die für deren Anschaffung plädieren. Das Entdecken von Neuem bei jedem weiteren Anhören macht den Mehrwert -- natürlich nicht nur wegen dieser Finessen, sondern weil hier einfach alles stimmt. Es swingt und groovt und hat Atmosphäre, und zwar schon, wenn George Bruns' Band Motive und Themen des Soundtracks in der Art einer Opern-Ouvertüre vorstellt.
Die kleinen feinen Details lohnen sich; es beginnt mit den Originalstimmen: Baloos und Mowglis Duett klingt auf Englisch einfach noch witziger. Und wenn Louis (!) Prima alias King Louie einen Scat ganz nach der Art von Louis (!) Armstrongs scattet und singt, dann schnipst der ganze Dschungel mit den Fingern. Dass -- laut wikipedia -- ursprünglich Armstrong den Affenkönig hätte singen sollen, dass man davon aber aus politischer Korrektheit abgesehen hat, das glaubt man sofort (Anathema seien diese politischen Korrektoren!). Louis Prima macht das wirklich prima, aber hätten sie doch Armstrong rangelassen! Ein ewiger Verlust für die Menschheit -- und dabei ist Louis Primas Version wirklich prima, erstklassig, brillant.
Und dann diese genialen Details... Dieses Saxophon in "Trust in Me (The Python's Song)" beispielsweise mit diesem ganz speziellen Dschungel-Touch, der perfekt Kaas hypnotisierenden Singsang vorwegnimmt. Shantis verlockendes Angebot namens "My Own Home", das Mowgli nicht ablehnen kann... Und wie Sterling Holloway den kleinen Mowgli zischend in den Schlaf säuselt... Oder dieses quirlige Dschungelambiente, sobald King Louies Affen ins Spiel kommen -- Dixieland liegt diesmal am Ganges. Und wie George Bruns' Band Mowglis Kampf gegen den Tiger befeuert... Bei "Colonel Hathi's March" und Baloos "Bare Necessities" ist sowieso kein Kommentar nötig. Oder dieses hinreißendste Geierquartett aller Zeiten mit ihrem "That's What Friends are for"... Wikipedia weiß übrigens, dass das eigentlich die Beatles hätten singen sollen. Und die Komponisten legen im Bonus-Track noch einen drauf und gestehen im Interview, dass für die Geier ursprünglich ein Liverpoodlian-Akzent vorgesehen war -- eine Hommage à Fab Four.

Freilich ist die deutsche Synchronisation ein Meisterwerk; das muss man nicht lange erörtern. Aber den Wortwitz des Originals sollte man sich schon auch mal gönnen. Allein wegen der Geier, deren überzeugender Lobpreis der Freundschaft geistreicher ist als viele komplette Drehbücher... und das nicht nur, wenn die Geier mit vierstimmig vorgetragenem frommem Augenaufschlag erklären: "in fact we've never met an animal we didn't like"...

Diese englische Version hat noch einen Vorteil gegenüber der deutschen, nämlich Zugaben aus der Hors Catégorie.
Da wären erstens vier weitere erstklassige Songs, die nicht in den Film übernommen worden sind: Terry Gilkysons Demo-Bänder für Mowglis Wolfsrudel "Brothers All" und "The Song of the Seeonee"; letzteres mit hinreißenden a-capella- und Wolfsgeheul-Einlagen ("To the moon we lift our voices / in a fearful harmony"), und Phil Harris' Vorstellung als Baloo ("Baloo's Blues" und "It's a Kick").
Und zweitens gibt's ein gut zwölfminütiges (englisches!) extrem hörenswertes Interview mit den Komponisten Robert und Richard Sherman über ihre Vorgehensweise, mit vielen skurrilen Erinnerungen an die Aufnahmen. Die beiden lassen sich weiß Gott nicht lumpen und "illustrieren" so einiges, indem sie zwischendurch selber singen und Themen und Motive am Klavier vorspielen. Mittendrin lassen sie auch noch das Demo-Band hören, mit dem sie sich bei Disney beworben haben.

Wer keinen Wert liegt auf das liebevoll gemachte CD-Booklet, ist mit der mp3-Version gut bedient; die Bitrate der einzelnen Tracks ist allerdings unterschiedlich und deckt die ganze Skala ab, von 192 bis 320 kBit/s -- lediglich die Demo-Version mit dem herzerweichenden Wolfsgeheul "The Song Of The Seeonee" begnügt sich mit 160 kBit/s. Der Tonqualität scheint's aber, so mein Eindruck, nicht zu schaden.

Fürs mp3-Album gilt ebenso wie für die CD: Die "bare necessities" hätten's allein schon gebracht, aber das hier bietet noch viel mehr.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2007
My son, at just 3 years of age realized this was the BEST MOVIE of all time. He had me rewind it about 13 times a day. He absolutely couldn't get enough. I enjoyed it too. So....Do I need any big shot telling me that this is a great flick. NO...NO...NO... The opinion of my son and the millions of others who have grown up with this amazing cast of characters is quite enough, Thank You!!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2014
Dieses Hörspiel ist dem film gut nachempfunden. Es zieht einen in die Welt und lässt einen daran teilhaben. Die toll kompinierten songs untermalen das ganze.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,68 €