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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen14
4,6 von 5 Sternen
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Am Anfang riss mich OPL nicht vom Hocker - ich war etwas enttäuscht. Ray Davies setzt wie üblich nicht auf gefällige Oberflächlichkeit, die sofort ins Ohr geht. Der ganze Reichtum an kompositorischer und gestalterischer Genialität hat sich mir erst mit der Zeit nach mehrmaligem Anhören erschlossen - jetzt aber bin ich restlos begeistert.

OPL steht für mich gleichwertig in einer Reihe mit den "großen" Kinks-Alben ! So fein und subtil hat Ray Davies schon lange nicht mehr komponiert und arrangiert. Da sitzt jedes Wort und jeder Ton - nichts zu wenig, nichts zu viel : perfekt. Die Musiker-Kollegen begleiten ihn kongenial.

Insbesondere der Gesang von Ray : so fein nuanciert, berührend und ausdrucksstark habe ich ihn noch nie gehört. Was mich als alten Kinks-Fan besonders freut : immer wieder werden Anklänge an die erste Zeit der Kinks (bei PYE) hörbar. Ein kurzer Gitarrenriff a la Lola; eine Chorpassage, die an Waterloo Sunset erinnert; ein Bläsereinsatz ähnlich Sunny Afternoon.

Während andere Altmeister sich damit begnügen, mit den bewährten Hits durch die Gegend zu touren, steigert Ray Davies seine Qualität nach wie vor. Das ist kein "Alterswerk" - vom ersten Einsatz weg rockt Davies mit voller Power los. Wie schon seinerzeit auf der "Something Else" werden verschiedenste Musikstile integriert - bis hin zu jazzigen Anklängen.

In den 60'er Jahren hat Davies sein musikalisches Bekenntnis gesungen : "I'm not like everybody else". Und dem ist er bis heute treu geblieben. Mit dieser CD hat sich Ray Davies als einer der letzten alten Großmeister der Rockmusik bestätigt - ein echtes Fest für Kinks-Fans und für Liebhaber echter und unverfälschter Rockmusik.
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am 17. Februar 2006
Man wird im allgemeinen von den vielen Neuerscheinungen sog. moderner Bands enttäuscht. Ray Davies gehört zu dem Musikern die geniale Songs und brilliante Texte hervorzaubern kann. Er verzweifelt mitunter an sich selbst und ist in der Lage auch Mittelmaß zu produzieren. Die neue CD geht zurück zu den Wurzeln und zeigt neuen Bands wo der Hammer hängt. Brilliante Texte mit passender Musik versehen und die Stimme wie ein Schauspieler dem ganzen angepasst. Mal rockig mal ruhig; aber vorsicht wenn es belanglos klingt wird der Text zynisch ironisch. Von 14 Songs fällt nur ein Song deutlich zurück (Is there live after breakfast). Man muss die CD zweimal hören; am besten über Kopfhörer. Die Gitarrenarbeit im Hintergrund ist erste Sahne.
Die CD gehört in die Sammlung, unbedingt. Man kann nur hoffen dass Mastermind Davies noch lange leben wird und der Popwelt noch mehr dieser Scheiben vor die Füße wirft. Die Neuerscheinung des Jahres!!!
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am 21. Februar 2006
Einmal mehr beweist Ray Davies, dass er unbestritten England's Songwriter Nr. 1 ist. "Other Peopel's Lives" reiht sich nahtlos an Kinks-Klassiker wie "Face To Face" oder "Something Else By The Kinks".
Während Zeitgenossen wie die Stones seit 30 Jahren an Ort treten ist Davies kreativ wie eh und je. Auf diesem kompakten Album überzeugt musikalisch jeder Song und in Bezug auf Texte ist Ray Davies sowieso unerreicht. Oder wer würde schon einen Song wie "Is There Life After Breakfast?" schreiben?
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am 10. Februar 2006
Das Warten hat ein Ende: Endlich ist das lang erwartete Solo-Album von Sir Raymond Douglas Davies erschienen. Ich hatte das Glück, die CD schon vor Erscheinen in Deutschland in den Händen zu haben. Im Gegensatz zu seinem Bruder Dave hat Ray sich für dieses Album enorm viel Zeit (mehrere Jahre) gelassen. Aber das Warten hat sich gelohnt. Die CD ist einfach genial, sowohl textlich als auch musikalisch. Das Einzige was ich vermisse sind die Gitarren-Riffs seines Bruders Dave. Vielleicht wird das unmögliche doch irgendwann noch mal wahr (wenn sich Dave nach seinem Schlaganfall wieder 100%ig erholen sollte): Zusammenschluß der beiden und Wiedervereinigung der KINKS. Fazit: Diese CD unbedingt kaufen!!!! (Dies gilt übrigends auch für Daves letztes Studioablum "BUG")
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HALL OF FAMEam 22. Februar 2006
Daran hat kaum einer mehr geglaubt, dass Ray Davies ein Solo-Album (sein erstes nach den Kinks) produzieren würde. Das Idol und Vorbild aller (nicht nur britischen) Songwriter beschreibt auf "Other Peolpe`s Live" seine Erfahrungen eines Aufenthalts in New Orleans. Doch seine Musik und seine elegante Erzählensweise sind typisch britisch geblieben. Mit der Lebensweisheit eines 61 jährigen und seiner typischen Gesangstimme erzählt er Geschichten aus dem Leben eines Touristen, den Vororten oder dem Leben, dass weiter geht.
Musikalisch ist das Album neben den großartigen Songs ein klassisches Rockalbum. Doch was für eines: Kraftvolle Riffs, elegante Bridges, einnehmende Melodien und immer wieder kraftvolle Backgroundchöre: schon der Opener "Things Are Gonna Change" zeigt die Klasse dieses Mannes. Oder der Alt-Country von "The Getaway". Oder das mit Folkgitarre startende "All She Wrote", welches dann im Funkrock endet. Oder der Titeltrack mit seinem Latinrock-Einschlag.
So variabel habe ich Ray Davies wirklich nicht erwartet. Das Warten auf dieses Album hat sich auf jeden Fall gelohnt.
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am 17. März 2006
das ist seit langem mal wieder eine handwerklich solide rock-platte, die nach wiederholtem hören immer besser gefällt. die gitarren erinnern teilweise ein bißchen an tom petty, was aber beileibe kein nachteil ist.
mein tipp für dieses jahr !
der musicdoctor
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am 16. Februar 2006
..auch wenn sie erst morgen veroeffentlich wird...
das teil ist rundum gelungen!
was mich am meisten ueberrrascht hat, ist der andere sound.
zugegeben - die kinks haben bei ihren scheiben auch immer anders geklungen. aber das teil hat musikalisch einen eigenen reiz. vielleicht mehr amerikanisch (wie er es auch in den liner notes schreibt) + weniger britisch..?!
meist schlagzeug, gitarre, bass und ein wenig keyboard. das liest sich wie bei den kinks. ab und an ein saxophon, und ein paar blaeser.
die produktion ist wieder sehr gelungen. vom meister selber produziert.
die stimme wirkt erstaunlich kraeftig. ob hier die studiotechnik nachgeholfen hat... vor allem ist die stimme nachwievor sehr wandlungsfaehig. von bitterboes und zynisch bis zu ratlos, traurig und nachdenklich. er bringt alles rueber!
die 13 songs sind nicht alle erste sahne. aber es ist kein ausfall dabei.
mal etwas rockiger wie bei "things are gonna change", dann etwas ruhiger wie bei "all she wrote". auch die hohe qualitaet der texte ist geblieben.
der abdruck der texte ist gelungen. manchmal 1:1 im original, manchmal mit handschriftlichen aenderungen von ihm.
das booklet ist ausserdem sehr schoen gestaltet. mit satten infos wann und mit wem was aufgenommen wurde.
das macht laune!
zurueck zur scheibe. mich erinnert der stil (nicht unbedingt der sound) stark an scheiben aus dem bereich ende der 60iger. scheiben wie "arthur" oder "percy" sind mir spontan eingefallen.
er hat auch einige zeilen selber dazu geschrieben. immerhin nach ueber 40 jahren business seine erste soloscheibe (lassen wir "storyteller" mal weg). er schreibt zu jedem song eine kleine geschichte. was ihn bewogen hat den song zu schreiben, warum die instrumentierung so ist und und und.
das einzige was ich etwas doof fand ist der hiddentrack (nummer 13). er erscheint nicht auf dem cover, aber er wird im booklet erwaehnt, in form wo und mit wem er aufgenommen worden ist.
also bitte! wenn schon hiddentrack, dann will ich davon beim hoeren ueberrascht werden, nicht beim durchblaettern des booklets.
fazit: 13 (ups, sorry - es sind nur offiziell nur 12) songs. toll produziert, super texte und einfach nur saugeile, handgemachte musik.
viel liebe im detail beim booklet. da kauft man gern eine cd!!
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am 20. März 2013
um es gleich vorab zu sagen. Jeder einzelne Titel dieses Albums hat in jeglicher Beziehung fünf Sterne verdient. Da ist den anderen Rezensionen nichts hinzu zu fügen.
Nachdem ich die CD mittlerweile abgenudelt habe (wenn man das bei einer CD überhaupt kann) bin ich jetzt endlich auf die Vinyl-Version gestoßen und habe sofort gekauft. Das Klangerlebnis war ernüchternd. Fast kein Unterschied zur CD!?
Analogfans wissen, was ich meine. Wenn Masteraufnahmen oder Mischungen digital erfolgen, ist das Ergebnis auf der Platte - da kann die Pressung noch so gut sein - ebenfalls digital, und zwar mit allen Klangnachteilen (Mangel an Räumlichkeit, steriler Sound, fehlende Dynamik usw.).
Wünschenswert ist daher, die frühere Kennzeichnung der einzelnen Produktionsschritte Aufnahme, Mischung, Pressung, mit A für "Analog" und D für "Digital" wieder einzuführen. Auf dem vorliegenden Album wäre dann nach meinen Erkenntnissen die Kennzeichnung vermutlich "DDA". Ich als passionierter Musikhörer möchte gern erkennen, ob ich das viele Geld für einen sterilen CD-Sound oder lebendige Analogklänge ausgebe.
Voraussetzung für den vollen Klang bleibt jedoch, dass bei Vinyl-Produktionen jegliche Digitalisierung ausgeschlossen wird. Und - Ziel sollte sein, dass auch heute wieder hochwertige Musik mit "natürlichen" Medien Ohr und Gemüt erfreut.
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am 23. Februar 2006
Wow! Damit hatte ich nicht gerechnet, ein tolles Album! Ray braucht die KINKS nicht, um diese wirklich unvergleichliche Musik zu machen. Erste Sahne!
Und u.a. mit Steve Bolton(Ex-Atomic Rooster) hat er ja auch richtig gute Mitstreiter gefunden.
Angenehm abwechslungsreich, 100% Ray Davies eben. Mein absoluter "Killer" auf dem Album ist "All She Wrote".
Sollte man allerdings zu den Leuten gehören, die ein neues "Lola"
erwarten, lässt man besser die Finger davon. Schade, daß recht viele der Altmeister immer nur an bestimmten Songs gemessen werden. Die letzten KINKS-Scheiben habe ich im Bekanntenkreis immer gerne als Werke von Newcomern vorgestellt...man war begeistert!
Viel Spaß mit dem Teil!!!
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am 27. Februar 2006
Als ich die ersten Töne der CD hörte, war es, als ob ein alter Freund nach vielen Jahren mal wieder anriefe: Man freut sich, seine Stimme zu hören und fühlt sich gleich wieder vertraut.
Ray Davies klingt wie immer, kein bisschen "altersweise" oder abgeklärt. Er hat immer noch viel zu sagen und tut dies auf eine Weise, die gleichzeitig altbekannt ist, dabei aber keinesfalls altmodisch oder ewig-gestrig klingt. Er kann's einfach.
Schön, wieder von ihm zu hören!
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