Kundenrezensionen


27 Rezensionen
5 Sterne:
 (22)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Branagh oder Gibson?
Franco Zeffirelli hat 1990 Hamlet mit Mel Gibson in der Hauptrolle inszeniert. Ich sah gerade mal wieder im recht kurzen Abstand die mir bekannten 4 Verfilmungen an und für mich hat sich diese hier noch immer als die Beste bestätigt. Zeffirellis Hamlet ist nicht ganz ausgereift? Mag sein, dass dies sozusagen Hamlet "Light" ist. Mag sein, dass Mel Gibsons...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von Ophelia

versus
8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Von dieser Hamletverfilmung
kann ich nur dringend abraten. Zwar ist der Film für sich betrachtet nicht schlecht, aber im Vergleich zu anderen Hamletverfilmungen eben doch. Mel Gibson versagt meiner Ansicht nach kläglich, da ich ihm den mit sich selber ringenden Prinzen leider nur selten abnehmen konnte. Und wenn man sich nach dieser Fassung diejenige mit/von Kenneth Branagh oder die von...
Veröffentlicht am 5. November 2007 von Xiquiripat


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Branagh oder Gibson?, 30. Oktober 2009
Von 
Ophelia (Helsingör) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hamlet (DVD)
Franco Zeffirelli hat 1990 Hamlet mit Mel Gibson in der Hauptrolle inszeniert. Ich sah gerade mal wieder im recht kurzen Abstand die mir bekannten 4 Verfilmungen an und für mich hat sich diese hier noch immer als die Beste bestätigt. Zeffirellis Hamlet ist nicht ganz ausgereift? Mag sein, dass dies sozusagen Hamlet "Light" ist. Mag sein, dass Mel Gibsons schauspielerische Interpretation nicht sehr komplex ist. Er gibt einen eher einfachen Hamlet, der dadurch aber auch klarer und fassbarer wird. Und auch wenn sein Duktus nicht immer stimmt und er nur ein schnöder Australier ist, egal, das Gefühl ist da und er gleicht mangelnden Sprachrhythmus mit Natürlichkeit aus.
Der Film wartet mit einer glänzenden Glen Close (Gefährliche Liebschaften) als Hamlets Mutter Gertrude auf, die es schafft deren wichtigen Charakter auszubauen und deren starken Emotionen herzzerreißend heraustreten zu lassen. Hier gibt es auch die beste Ophelia ever: Helena Bonham-Carter (Zimmer mit Aussicht) spielt diese mit ihrem mädchenhaften Mittelalter-Gesicht so naiv und konfus wie man sich Ophelia eben vorstellt. *schwärm* Ian Holm (Alien) als extrem klug-durchgeknallter Polonius, der mordende Onkel Claudius vertraulich-fies gespielt vom Alan Bates (Alexis Sorbas), Hamlet Senior bzw. der Geist wird ehrwürdig vom großen Mimen des britischen Theaters Paul Scofield gegeben, der Totengräber... ach, allesamt sind sie genial und zielgenau getroffen. Die düster-schönen Bilder bilden den dänischen Königshof so ab, wie ich ihn mir gerne vorstelle auch wenn Helsingör hier hügelig ist. ;-) Der Film bietet keine aufregende Neuinterpretation des alten Shakespeare Stoffes, sondern bleibt, auch sprachlich, ganz nah dran am Original. Mit Action wird nicht gespart, dazu lädt der Stoff ja auch ein.

Mag man doch nun Mel Gibson vorwerfen was man will: Ein auf Action spezialisierter und Gewaltorgien feiernder Mad Max; oder ein alkoholkranker, antisemitischer und homophober Fundamentalist. Mag alles richtig sein, aber egal, er kommt meiner persönlichen Interpretation vom MAN IN BLACK der Weltliteratur am nächsten. Auch wenn Gibson, ebenso wie die meisten anderen Hamlet-Akteure vor ihm, auf die 40 zugeht und somit schon zu alt für den ca. auf das Alter von 25 Jahren angelegten Charakters ist, hat er den richtigen Nerv, meiner Empfindung nach, am sensibelsten und nuancenreichsten getroffen.
Shakespeare Fetischist Keneth Branagh, den ich sehr schätze, hat mit seinem ungekürzten! Hamlet bestimmt ein sehr bewundernswertes Stück Kino geschaffen und als Regisseur und Hauptdarsteller endlich seinen großen Traum einer eigenen Interpretation erfüllt und die Creme de la Creme der Schauspieler ins Boot geholt und dazu noch ein kristallklares auf 65 mm königlich glänzendes 19. Jh. Bild gezaubert. Mir persönlich ist Zeffirellis verrauchte, abgefu*kte Mittelalter-Burg im Dämmerlicht lieber.
Branagh erscheint mir ehrlich gesagt manchmal einfach zu bemüht und zu hektisch. Es mag immer wieder goldrichtig sein, wie er wütet, spottet, schreit und nervt. Aber die dunkle Seite fehlt mir. Wo ist die Depression, der echte Wahnsinn, der zwischendurch hervortritt, die tiefe Traurigkeit und Melancholie, die ihn zaudern, zweifeln und verzweifeln lassen? Für mich hätte Branagh mehr innehalten, zwischen drin auch mal langsamer werden und vor allem mal Pausen einlegen müssen. Ich denke aber auch, dass es vor allem Geschmackssache ist und mehr noch eine Sache wie man diesen Hamlet-Typ überhaupt wahrnimmt. Jedenfalls schafft Mel Gibson diesen Spagat zwischen Wut und Niedergeschlagenheit und seine Augen können perfekt den aufgesetzten Wahnsinn ausdrücken und den Schmerz dahinter. Und zwischendurch lässt er durch die Wimpern auch mal den echten Wahnsinn durchblitzen. So macht's Spaß!
Hat man überhaupt immer die Zeit und die Lust sich Hamlet über 4 Stunden ungekürzt zu geben? Ich finde die Schnitte und Umstellungen in der 130 minütigen Zeffirelli Fassung annehmbar. Shakespeare für alle!

Ja klar, es gibt natürlich noch Altmeister Laurence Olivier, der ihn 1948 mimte. Bei allem Verdienst, mir isser bissl zu deklamierend und zu blond. Die ganze Fassung wirkte auf mich im Vergleich etwas angestaubt und theaterhaft, was nicht unbedingt ein Makel sein muss, aber mich etwas zurückhält. Und Ethahn Hawke passt endlich mal vom Alter her und lieferte 1999 einen optisch passgenauen Hamlet ab, dessen Traurigkeit und Abgespaltenheit von der Welt gut rüber kommt. Mir ist diese Adaption, die im heutigen New York spielt, aber viel zu oberflächlich und hat deutlich zu wenig Pfeffer und Substanz. Aber mal ein erfrischender neuer Blickwinkel, warum nicht?

Bleibt Zeffirellis Hamlet.
Für mich persönlich ist dieser der Beste, der bisher auf die Leinwand gebannt wurde. Muss ja nicht so bleiben, oder? ;-)

Möge man mir verzeihen, dass ich hier meine völlig unbedeutende und nichtakademische Laienmeinung zum Besten gebe. ;-)
Da ich außer den 4 genannten keine Verfilmung kenne bin ich für jeden Tipp oder Kommentar sehr dankbar!

Hamlet
Regie: Franco Zeffirelli
130 Min
1990 gedreht in wunderschönen düsteren Bildern, teilweise in natürlichen Kulissen in Schottland und England an der Steilküste.
Die DVD ist sehr gut geraten. Die Synchro ist top, man kann aber auch den Film im Original englisch mit/ohne englischen/deutschen Untertitel sehen. Sie verfügt auch über ein wirklich gelungenes, unterhaltsames und fast einstündiges "Making Of", welches durchaus auch einen kritischen Blick auf die Dreharbeiten zurückwirft und in den fast alle Darsteller zu Wort kommen.

Zeffirelli ist bekannt durch sein zahlreichen Shakespeare Adaptionen darunter das legendäre Romeo und Julia. Auch mit Opernverfilmungen hat er sich einen Namen gemacht. z. B. Otello . Sogar eine Jane Eyre geht auf sein Konto.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Shakespeare sei dank!, 11. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hamlet [VHS] [UK Import] (Videokassette)
Ein Meisterwerk, nicht nur unter Shakespeares Dramen. Dieses Bühnenstück so gekonnt zu verfilmen gelang bisher niemandem. Fast genau dem Original nach, folgen die Dialoge der Vorlage und auch die Schauplätze sind gekonnt gewählt. Nicht opulent überladen, wie die im Gegensatz dazu eher diletantisch wirkend Inszenierung von Kenneth Brannagh. Auch wenn es sich um eine etwas ältere Verfilmung handelt, und einen eher jungen Mel Gibson auf so literarisch historischen Stoff los läßt, handelt es sich um einen Geheimtip der Filmindustrie. Die Akteure, allen voran Mel Gibson in der Hauptrolle des Dänenprinzen Hamlet, brillieren durch gekonnte Darstellung ihrer Charaktere. Der tragische Stoff wird trotz der Verwendung der Originaldialoge Shakespeares für den Zuschauer transparent und logisch nachvollziehbar - also keine Scheu vor so schwerer Kost, obwohl es sicher nur für Liebhaber des Theaters geeignet ist. Die mitreißende Story wurde perfekt in die neue Medienlandschaft transportiert und läßt den jahrhundertealten Stoff lebendig wirken. Ein echtes Meisterwerk ohne aufwendige Specialeffects und dennoch auch für eher verwöhnte Zuschauer geeignet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gibson's a great Dane !, 11. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Hamlet [VHS] [UK Import] (Videokassette)
This is a Hamlet that is easy on the eyes and the mind...if you don't have the time and stamina for Branagh's 4 hour version, and would like one a little more updated than Olivier's exquisite '48 film, this is the one for you !
It's by far my favourite Hamlet on film.
Mel Gibson is excellent as Hamlet. He gives him humour and masculine vigor, and the top-notch supporting cast is superb. I especially like Alan Bates...his lusty, murderous king is fabulous...and mention should be made of Nathaniel Parker's wonderful Laertes.
David Watkin's cinematography is stunning, Ennio Morricone's score subtle and beautiful, and the production is one of Zeffirelli's best.
This is very enjoyable Shakespeare, even for those who don't normally like him...and I highly recommend this film to parents who would like to introduce their teenagers to the Bard.
Don't miss this glorious film !!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grandioser Regisseur, 1. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Hamlet [VHS] [UK Import] (Videokassette)
Gewiss, Mel Gibson ist ein wunderbarrer Hamlet und die anderen Darsteller stehen ihm nicht nach. Gewiß, die Atmosphäre ist dank der großartigen "Kulisse" der Originalschauplätze ungeheuer eindrucksvoll. Aber man sollte doch - hier wie bei anderen Inszenierungen von Shakespearedramen und Opern - den grandiosen Regisseur Franco Zefirelli nicht vergessen. Er ist es schließlich, der die Schauspieler führt, der mit einem großartigen Kameramann die Atmosphäre schafft und sich nicht scheut, dies alles sehr "konventionell" zu tun - wie z.B. auch in seiner Verfilmung von "Romeo und Julia" oder der "La Traviata". Er scheut sich nicht, "richtiges", Vollbluttheater zu machen - eine Wohltat in unserer Zeit der aktualisierungssüchtigen, selbstverliebten,gagverrückten "Regietheater"-Scharlatane! Und ein Sonderlob der Synchronisation - es ist sehr schwer, sie fast lippensynchron hinzubekommen und trotzdem die den deutschen Zuschauern annähnernd vertraute Sprache (mit Anleihen aus Übersetzungen von Schlegel/Tieck bis zu modcernen Adaptionen) zu erhalten. Meine Frau und ich haben diese Version - wie auch "Romeo" usw.- schon sicher ein halbes Dutzend Mal angeschaut, mit fortdauerndem Entzücken! Zugegeben, wir gehören der "alten" Generation an, die das "Verstaubte" liebt...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wohl gelungenste Hamlet-Verfilmung, geeignet für jedes Publikum, 5. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Hamlet (DVD)
Als Englisch-Studentin belegte ich kürzlich ein Shakespeare-Seminar, in dem vier ausgewählte Stücke behandelt wurden -- inklusive der zu ihnen existierenden Filme. So auch Hamlet bzw. die Hamlet-Verfilmung.

Was soll ich sagen: Auch wenn die Meinungen meiner Kommilitonen nicht einstimmig waren-- unterm Strich waren wir der Ansicht, dass der Franco-Zeffirelli-Streifen mit Mel Gibson als Hamlet und Glenn Close als Königin Gertrude die wohl beste und beeindruckendste Adaptation des berühmten Stoffes ist.

Im Gegensatz zur manch anderen filmischen Umsetzung verzerren die Schauspielkunst und die Dramaturgie in diesem Film nicht allzu sehr den Inhalt des Dramas. Auch hält sich das experimentelle Moment in Grenzen, welches von der Aussage des Dramas leicht ablenken könnte. Beide sind andererseits sehr gut an das Medium Film angepasst und wirken, im Gegensatz zu der älteren Laurence-Olivier-Version (die Fans mögen es mir verzeihen), nicht wie eine steife und leicht hölzerne Theaterstück-Aufzeichnung. Mel Gibson brilliert als Hamlet und haucht ihm genau die richtige Dosis Verzweiflung, Verwirrung und Wut ein. Doch auch Glenn Close (Gertrude) und Helena Bonham-Carter (Ophelia) werden ihrem herausragendem schauspielerischem Ruf mehr als gerecht und füllen ihre Rollen absolut beeindruckend aus.

Was mich ganz besonders überzeugt hat ist der Spagat, den der Film zwischen Anspruch und Unterhaltungswert vollbringt. Mit anderen Worten: Der Film ist ein Genuss für den anspruchsvollen Konsumenten mit "Shakespeare-Erfahrung", aber durchaus "massentauglich". Sprich: zugänglich und tauglich für Jedermann. Dies ist eher ein seltenes, aber lobenswertes Phänomen, denn allzu häufig verkommt Zugänglichkeit leider zu Banalität, Unzugänglichkeit aber zu "Bildungsarroganz". Hier ist dies nicht der Fall.

Kurz gesagt: Eine Hamlet-Verfilmung, die uneingeschränkt und für jede Art von Konsument empfehlenswert ist!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage !, 12. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Hamlet (DVD)
William Shakespeares tragische Geschichte um den dänischen Prinzen Hamlet, der Rache für seinen ermordeten Vater nehmen will und trotzdem ein moralischer Mensch bleiben möchte ist das wohl populärste Bühnenstück der Welt. Auch vor dem Medium Film hat es keinen Halt gemacht. So gibt es bereits mehr als zwanzig Filmversionen von dem Werk. Die bekannteste Version ist von 1948 mit Laurence Olivier in der Titelrolle.

Der italienische Regisseur Franco Zeffirelli hat sich 1990 an eine weitere Version herangewagt und prompt sein Meisterwerk hingelegt. Durch die erlesene Besetzung und die rasante Inszenierung des Stoffes gelang es ihm auch ein junges Publikum für dieses Stück zu gewinnen. Der Film wurde die bis dato erfolgreichste Shakespeare-Verfilmung überhaupt.

Vor allem besticht der Film durch die kraftvolle Darstellung Mel Gibsons in der Rolle des Hamlet. Er gibt die wohl beste schauspielerische Leistung in seiner Kariere. Aber auch die anderen Figuren sind mit Glenn Close, Alan Bates und weiteren namhaften Darstellern glänzend besetzt. Zeffirelli hat das Original-Theaterstück von vier Stunden um die Hälfte gekürzt und damit das Werk leichter und zugänglicher gemacht. Durch die rasche Montage der Szenen verliert der Film nie an Spannung und packt den Zuschauer bis zum fulminanten Schluß.

Die DVD enthält auch ein sehr interessantes MakingOf von den Dreharbeiten in dem wirklich alle an der Produktion Beteiligten zu Wort kommen. Es findet sich zusätzlich auf der DVD das 38 Seiten lange Presseheft im PDF-Format.

Fazit: Für mich die bisher beste Hamlet-Verfilmung. Nicht nur für Shakespeare-Fans empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen This is a Hamlet for today's audience., 16. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Hamlet [VHS] [UK Import] (Videokassette)
This version of Hamlet is short and fast paced. It has plenty of energy and Mel Gibson is a convincing Hamlet. The balances of the cast are top-notch actors and are in excellent form. There is enough of the story to give cohesion. There are no stories or plays that could not stand a little reinterpreting. But some times this leave out the feel. Mel actually put more feel back in to the original intent. So do not compare while watching. And watch it a gain.
The story takes place in Denmark. Hamlet the prince is informed by the ghost of his father that his mother and uncle were responsible for his father's death. His mother and his uncle get married before the funeral meat is cold. How will Hamlet deal with the situation and what effect will it have on others around him?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Hochkarätiges Schauspielerensemble!!!", 16. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hamlet [VHS] (Videokassette)
"Verfilmung des Shakespeare-Klassikers um den Dänenprinzen Hamlet, der in einen inneren Konflikt gerät, als er den Mord an seinem Vater rächen soll. Zeffirelli konzentriert sich auf den Konflikt eines Mannes, der von Natur aus ein Mann der Tat ist & der durch den Racheauftrag in eine existentialistische Krise gestürzt wird...
Überzeugend durch gute handwerkliche Arbeit & ein hochkarätiges Schauspielerensemble."
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Since brevity is the soul of wit ..., 1. Mai 2005
Von 
Themis-Athena (from somewhere between California and Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Hamlet [VHS] [UK Import] (Videokassette)
I will be brief; though whether witty, too, as this production is ... why, I know not.
For 'tis not a trifle thing to take a play like Shakespeare's "Hamlet" and cut its length
Almost in half, without thus giving up half of its meaning. Yet, Signor
Franco Zeffirelli: even he, who aught already did for "Romeo
And Juliet," hath made his mark again here in most splendid fashion.
The Prince of Denmark's been portrayed by Thespian royalty near and far,
First among these the great Sir Laurence. Yet here now comes Mel Gibson: a most
Unusual choice, 'tis true; and better known for other roles. But although
Action star and ladies' favourite, this venture made him humble; justly so:
"The play's the thing," he says as Hamlet, and as himself, he adds: "Hamlet belongs
On stage." And he deplores that merely one of his enactments of each scene
Should be preserved on film forever, and that he never had the chance
To delve into the role anew from night to night. - Fear not, good Sir: I think
You did great honour to the Bard's intent; well understood unhappy Hamlet's
Scorn, his rage, his doubts, his terrible paralysis, all his tormented soul.
I also do agree that although ten years older than the prince when you
Took on the part, those extra years provided further insight of the kind
That's needed for this complex role. Hadst but maintained you this same sense of
Hamlet's gravitas until the end, of my full'st praise you wouldst have been assured.
Alas, the levity that you let creep into the final duel with Laertes
In my view ill becomes that scene, and although Hamlet on its eve hath had
A premonition of his death; hath spoke of providence and sparrows,
And looking at the sunset sighed, I doubt that when he meets Ophelia's brother,
He's so far gone beyond all caring that he'd make light of their encounter.
("The rest is silence," too, would have impressed me more without the lisp.)
But let that be. For I do join you in applauding those who
With you hearkened the appeal of Signor Zeffirelli; and who
Most heartily deserve to share this feature's laurels. Princes of
British theatre: the late, great Alan Bates - usurper Claudius -
All ruthless power, cunning, even carnal, brushing away his pangs of guilt;
Yet, reck'ning he doth not escape. Paul Scofield, next, th' ill-fated ghost;
Not bearing arms, as Shakespeare wrote, but verily a perturbed spirit,
As Hamlet calls him, in his pain. And Ian Holm as counsellor
Polonius: not ponderous, nor slow of tongue and eye but quick, and yet
Slain by the prince, in Claudius's place. They all have stood on stage a hundred times,
And brought to life the Bard's great plays, so well doth it behove one new, as Master Gibson
Is, to Shakespeare's world to credit them for lessons learned; and not just for their acting.
Also permit me, pray, to speak about the ladies in this male-dictated play:
Glenn Close's Gertrude, youthful queen, who gives the lie to Hamlet's chide
And his unmerciful reminder of her flesh's humbleness, and of her
Age. A bit too Freudian, perchance, her and her son's relationship
(That's an approach I've never liked). But a commanding presence, all be told.
Yet, even more praiseworthy is Miss Hel'na Bonham-Carter; her
Ophelia well-neigh impossible to replicate, she's *that* convincing.
Now rose in bloom, in love; now in distress, now finally in lunacy; she wails,
Her hair is tangled, clothes in rags, prophetic words she speaks disguised as
Songs and flower talk, before she drowns and thus propels this drama's end.
What else? Oh aye, of course: Kudos must also go to David Watkin,
In charge of camera, and Signors Ennio Morricone and Feretti
- by first name Dante - for this film's score and the design of its production.
Faithful reporting, too, would be amiss without a word on Hamlet's foils:
Horatio, his school fellow, in Stephen Dillane's able hands, as is
Laertes in Nathaniel Parker's; and Trevor Peacock as the gravedigger,
Spot-on: a diamond in the rough. As player king, moreover, have a
Look out for Pete Postlethwaite; and unlike the movie by Olivier
This one includes both Rosencrantz and Guildenstern - Michael Maloney and
Sean Murray. Fortinbras, though, you'll search in vain in this production, too.
The words, of course, are those of Shakespeare, though moved around a bit, but not in
Ways that by and large, methinks, the Bard would take exception to. Save, that is,
"Get thee to a nunnery," which doth assume a diff'rent connotation here:
A kinder, gentler Hamlet, who still contrives to show some care about Ophelia.
(But would he really? Nay, I think not.) "To be or not to be" not in the
Courtyard but the crypt, however, that is amazingly intense: both
The performance and the imagery. As generally Zeffirelli
In troth well uses film's ability to convey meaning visually, as
In the burial of Hamlet Senior, the prince's wordless visit to
Ophelia, and in the punishment of Rosencrantz and Guildenstern.
But let me close now. Brief I would be, that was my promise - well, there goes that.
Such is reviewing! Yet, what I wish, in faith, dear reader, thou hadst found
Within these lines is that I recommend this film. So go and watch it - presently!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Since brevity is the soul of wit ..., 15. November 2005
Von 
Themis-Athena (from somewhere between California and Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Hamlet [UK Import] (DVD)
I will be brief; though whether witty, too, as this production is ... why, I know not.
For 'tis not a trifle thing to take a play like Shakespeare's "Hamlet" and cut its length
Almost in half, without thus giving up half of its meaning. Yet, Signor
Franco Zeffirelli: even he, who aught already did for "Romeo
And Juliet," hath made his mark again here in most splendid fashion.
The Prince of Denmark's been portrayed by Thespian royalty near and far,
First among these the great Sir Laurence. Yet here now comes Mel Gibson: a most
Unusual choice, 'tis true; and better known for other roles. But although
Action star and ladies' favourite, this venture made him humble; justly so:
"The play's the thing," he says as Hamlet, and as himself, he adds: "Hamlet belongs
On stage." And he deplores that merely one of his enactments of each scene
Should be preserved on film forever, and that he never had the chance
To delve into the role anew from night to night. - Fear not, good Sir: I think
You did great honour to the Bard's intent; well understood unhappy Hamlet's
Scorn, his rage, his doubts, his terrible paralysis, all his tormented soul.
I also do agree that although ten years older than the prince when you
Took on the part, those extra years provided further insight of the kind
That's needed for this complex role. Hadst but maintained you this same sense of
Hamlet's gravitas until the end, of my full'st praise you wouldst have been assured.
Alas, the levity that you let creep into the final duel with Laertes
In my view ill becomes that scene, and although Hamlet on its eve hath had
A premonition of his death; hath spoke of providence and sparrows,
And looking at the sunset sighed, I doubt that when he meets Ophelia's brother,
He's so far gone beyond all caring that he'd make light of their encounter.
("The rest is silence," too, would have impressed me more without the lisp.)
But let that be. For I do join you in applauding those who
With you hearkened the appeal of Signor Zeffirelli; and who
Most heartily deserve to share this feature's laurels. Princes of
British theatre: the late, great Alan Bates - usurper Claudius -
All ruthless power, cunning, even carnal, brushing away his pangs of guilt;
Yet, reck'ning he doth not escape. Paul Scofield, next, th' ill-fated ghost;
Not bearing arms, as Shakespeare wrote, but verily a perturbed spirit,
As Hamlet calls him, in his pain. And Ian Holm as counsellor
Polonius: not ponderous, nor slow of tongue and eye but quick, and yet
Slain by the prince, in Claudius's place. They all have stood on stage a hundred times,
And brought to life the Bard's great plays, so well doth it behove one new, as Master Gibson
Is, to Shakespeare's world to credit them for lessons learned; and not just for their acting.
Also permit me, pray, to speak about the ladies in this male-dictated play:
Glenn Close's Gertrude, youthful queen, who gives the lie to Hamlet's chide
And his unmerciful reminder of her flesh's humbleness, and of her
Age. A bit too Freudian, perchance, her and her son's relationship
(That's an approach I've never liked). But a commanding presence, all be told.
Yet, even more praiseworthy is Miss Hel'na Bonham-Carter; her
Ophelia well-neigh impossible to replicate, she's *that* convincing.
Now rose in bloom, in love; now in distress, now finally in lunacy; she wails,
Her hair is tangled, clothes in rags, prophetic words she speaks disguised as
Songs and flower talk, before she drowns and thus propels this drama's end.
What else? Oh aye, of course: Kudos must also go to David Watkin,
In charge of camera, and Signors Ennio Morricone and Feretti
- by first name Dante - for this film's score and the design of its production.
Faithful reporting, too, would be amiss without a word on Hamlet's foils:
Horatio, his school fellow, in Stephen Dillane's able hands, as is
Laertes in Nathaniel Parker's; and Trevor Peacock as the gravedigger,
Spot-on: a diamond in the rough. As player king, moreover, have a
Look out for Pete Postlethwaite; and unlike the movie by Olivier
This one includes both Rosencrantz and Guildenstern - Michael Maloney and
Sean Murray. Fortinbras, though, you'll search in vain in this production, too.
The words, of course, are those of Shakespeare, though moved around a bit, but not in
Ways that by and large, methinks, the Bard would take exception to. Save, that is,
"Get thee to a nunnery," which doth assume a diff'rent connotation here:
A kinder, gentler Hamlet, who still contrives to show some care about Ophelia.
(But would he really? Nay, I think not.) "To be or not to be" not in the
Courtyard but the crypt, however, that is amazingly intense: both
The performance and the imagery. As generally Zeffirelli
In troth well uses film's ability to convey meaning visually, as
In the burial of Hamlet Senior, the prince's wordless visit to
Ophelia, and in the punishment of Rosencrantz and Guildenstern.
But let me close now. Brief I would be, that was my promise - well, there goes that.
Such is reviewing! Yet, what I wish, in faith, dear reader, thou hadst found
Within these lines is that I recommend this film. So go and watch it - presently!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Hamlet
Hamlet von William Shakespeare (DVD - 2006)
EUR 12,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen