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Kundenrezensionen

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am 13. April 2006
Viele kennen den Film "Fluch der Karibik" sicher, und vielleicht ist vielen auch der Soundtrack sofort positiv aufgefallen. Manch einer erkennt sofort, dass diese Musik von Klaus Badelt stammt, man erkennt seinen Stil immer wieder.
Nicht nur, dass die Songs perfekt auf ein Piratenschiff passen, sie haben auch eingängliche Melodien und Themen. Die CD enthält temperamentvolle Stücke, bei denen man gleich im Takt mitwippt, aber auch langsame, schöne Balladen.
Die Musik zum Film ist mindestens so gut wie der Film selbst, und meiner Meinung nach steht die CD auch in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Bleibt eigentlich nur noch eins zu sagen: KAUFEN!! (:
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am 2. September 2004
Was könnte ich anderes sagen als "ich liebe diesen Soundtrack"?
Bereits als ich den Film das erste Mal genossen habe, hat mich die Musik bezaubert und da ich sowieso diesen unglaublichen Filmmusik-Tick habe und mir diese modernen Werke der klassischen Musik unwahrscheinlich gern anhöre, war es natürlich eine Pflicht, mir auch die Filmmusik zu "Fluch der Karibik" zu besorgen. Es war absolut kein Fehler und ich kann mich den bisherigen Lobhymnen nur anschließen. Wer Hans Zimmer kennt (und wer tut das nicht), weiß, dass dieser Mann in Sachen Filmmusik einfach ein Genie ist (ebenso aber auch Klaus Badelt) und genau das bestätigt auch dieser Soundtrack einmal wieder, an dem er wesentlich beteiligt war.
Das Hauptthema könnte nicht passender zum Grundcharakter des Filmes passen und es erweckt in einem Abenteuerstimmung pur. Umso schöner ist es, dass sich dieses Thema auf der CD oft wiederholt, aber natürlich so gekonnt, dass es nicht langweilig wird oder einem zum Hals raushängt. Die CD ist wirklich sehr kurzweilig, es ist ein gekonnter Mix zwischen schnellen und langsamen Stücken und des immer wieder auftauchenden Hauptthemas. Ein perfekter Soundtrack zu einem grandiosen Film!
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am 21. Oktober 2013
Was denkt man sofort bei dem Wort "Filmmusik"? Sofort schießen einem Harry Potter, Herr der Ringe, Star Wars aber auch Western aus längst vergangenen Zeiten oder die großen Klassiker wie King Kong in den Sinn... oder? In den letzten 10 Jahren ist ein neuer Film in diese Kategorie gestoßen. " Fluch der Karibik " ist mittlerweile auch über die Grenzen der Filmmusikliebhaber sehr bekannt und nach wenigen Tönen asoziiert man sofort Captn Jack mit dieser Musik. Das zu schaffen ist wohl das höchste Lob für einen Künstler oder in diesem Fall für eine Firma, denn der erste Pirates-Score ist ein Gemeinschaftsprojekt der ganzen Firma Remote Control. Hans Zimmer ist zwar offiziell niemals direkt beim ersten Film in Erscheinung getreten, seine Methoden und die Art der Musik aber sehr wohl. Claus Badelt durfte seinen Namen vorn auf das Cover setzen, aber mehr als 5 Komponisten haben in wenigen Wochen diesen Score erschaffen, daher auch der provokante Titel "...aus dem Computer" weil die Filmmusik zum ersten Fluch der Karibik zu einem relativ großen Teil aus dem Computer stammt, aufgrund der Kürze der Zeit absolut verständlich doch irgendwie schade!

Wie ist also die Musik selber, abgesehen vom wahnsinnigen Ohrwurmfaktor dem jeder schonmal verfallen ist? Eingängig ist das erste Wort was man hier nennen muss, neben dem Piraten Thema gibt es eine leichte doch sehr wirkungsvolle Liebesmelodie und ein sehr schnelles hartes Thema für die Untoten, aus diesen drei Komponenten besteht quasi der ganze Score, nur in " Barbossa is Hungry " gibt es ein wenig Abwechslung. Das Piratenthema dominiert auch den ganzen Score bis an die Grenze des Überzogenen. Leider ohne große Variationen wird es immer wieder gespielt, verliert zwar nicht seine Wirung doch große Abwechslung kann man hier nicht erwarten. Auch werden hier Wechsel in der Story nicht groß aufgegriffen oder bearbeitet, alles wird einem groß und laut präsentiert. Zeit zum Atmen gibt es kaum doch das muss nicht immer schlecht sein, weiß man doch worauf man sich einlässt. Die Musik für die nachvollgenden Teile ist da sehr viel abwechslungsreicher. Auch wird die Piratenathmosphäre kaum aufgegriffen, die Musik könnte auch jedem anderen Film gut zu Gesicht stehen.

Aber bei all der Kritik ist das vorliegende Material einfach zu gut um nicht mindestens 4 Sterne zu geben. Das Thema ist Kult, schnell und voller Abenteuerlust. Hans Zimmer hat großes mit seiner Crew geschaffen, kaum einen Score kann man so oft hören und geht immer noch mit was eine große Leistung ist. Die Musik hat mitgeholfen eine ganze Filmgeneration zu prägen und alleine dafür muss man sich verneigen und absoluten Respekt zollen!
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am 6. September 2003
Dieser Soundtrack passt meiner Meinung nach perfekt zum Film. Mitreisende Themata, gutes Tempo und die gebotene Abwechslung machen diesen Score zu einer klasse CD.
Die Kommentare er würde nicht zum Film passen sind total falsch.
Gut, der Soundtrack ist (mit) von Hans Zimmer, aber was ist dagegen einzuwenden wenn man das hört? Im Kino kommt er einfach klasse rüber, und dieses Gefühl kommt auch bei der CD auf. Wer da nicht die Bilder der Black Pearl oder anderer Szenen vor dem inneren Auge sieht hat ein ernsthaftes Problem.
Ich finde den Soundtrack klasse, deswegen gibt's 5 Sterne von mir.
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am 14. September 2003
Inwiefern der Soundtrack von älteren Arbeiten der Produktionsfirma inspiriert wurde, kann ich nicht beurteilen, aber ehrlich gesagt ist mir das auch herzlich egal.
Der Soundtrack ist stimmungsgeladen und verbreitet eine Atmosphäre, die seinesgleichen sucht. Wem der Film gefallen hat, der wird diesen Soundtrack zweifelsohne lieben und kann bedenkenlos zugreifen.
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HALL OF FAMEam 9. Oktober 2007
Der Film ist schon ein Highlight, dass man so schnell nicht mehr
vergessen wird. Genauso ist es mit diesem Soundtrack. Es hat
jetzt nicht wirklich unterschiedliche Themen, eigentlich nur
2 Stück, aber diese sind immer wieder abwechslungsreich und mit
verschiedenen Instrumenten schneller und langsamer gespielt.
Dazu sind es wunderschöne Themen.

Das erste und wohl bekannteste Theme ist der 2. Track. Es ist
ein wunderschöner Track mit tollen Instrumenten, dass sich in
fast jedem Track wieder findet. Zum Beispiel bei "Will und Elisabeth",
oder "Moonlight Serenade" ist es ziemlich langsam mit Harfe und
Geige zum Schluss wird es wieder lauter mit Trompeten und Trommel.
Wie schon geschrieben zieht sich dies durch fast alles Tracks. In
einem ist es sogar spanisch Angehaucht mit Kastanieteen wird es
gespielt.

Das zweite ist für Barbossa und seiner untoten Crew. Es ist schneller,
lauter und schriller. Es hört sich rasant mit viel Geigen, Trommeln
und einem Instrument, dass sich wie das Kratzen an einer Tafel anhört.
Es wirkt sofort bedrohlich. Hierbei handelt es sich um ca. 3-4 Tracks
die dieses Theme haben bzw. verarbeitet wird. Es ist am Anfang etwas
gewöhnungsbedürftig aber so langsam gefällt mir es immer besser und
wenn man genau hin hört, kann man noch so einige Instrumente hören.

Die restlichen Tracks sind gut auf den Film abgestimmt und sind mal
ruhig oder auch wieder etwas schneller. Aber hierbei handelt es sich
um ca. 1-3 Stücke auf der CD.
So gesehen ist der Soundtrack nicht wirklich abwechslungsreich.

Die Aufmachung ist nichts besonders. Das Booklet ist zum Aufklappen und
bietet Filmbilder sowie die Namen der Macher des Soundtracks mit
lustigen Piraten-Namen-Zusätze.

Die CD hat 15 Tracks und läuft ca. 45 Minuten und das sind ca. 3 Minuten
pro Track. Es handelt sich hier nicht um den längsten Soundtrack aber
auch nicht um den kürzesten.
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am 10. Oktober 2006
Die Musik, die Klaus Badelt zu diesem bunten Disneyspektakel liefert, ist fantastisch. Die donnernden Schlagwerke, die stark rhythmischen Streicher und die brillianten Hörner, das Ganze noch etwas vermischt mit dunklem Chor, das ist Musik, wie man sie eigentlich schon immer zu kennen glaubte, aber leider niemals in solch einem Musterbeispiel bekam. Die Tatsache, dass diese Musik unpassend zu einem Piratenfilm sei, kann ich weder bejahen, noch verneinen, da ich keine anderen Filmmelodien zu Piratenfilmen habe.

Mit "Fluch der Karibik" lieferte die Filmindustrie nämlich nach diesen ganzen Sandalenepen wieder eine neue Filmruburik der Fünfziger: den klassischen Piratenfilm, der natürlich viel bunter und actiongeladener daherkam. So auch Badelts Musik. Es handelt sich bei dieser Musik hauptsächlich um schnelle, bombastische Actionmusik. Ansonsten ist die Musik herrlich an den Film angepasst. Als Sparrow zum Beispiel das erste Mal auf seinem Boot im Krähennest gezeigt wird, erscheint eines dieser markanten Hauptthemen (Ich glaube, es ist, jedenfalls für den ersten Teil Sparrows Thema. Hans Zimmer komonierte für den zweiten Teil ja eine Sparrowmelodie, die an das Cello-Intro am Anfang des ersten Filmscores anknüpft.). Dann sieht er die erhenkten Piraten, sofort wechselt die Musik in einen düsteren Chor und als Sparrow den Hut abnimmt, erklingt sofort eine Trompete, die einen Zapenstreich imitiert. Göttlich. Die eben beschriebene Musik ist auf Nummer zwei "The medallion calls" in voller Schönheit zu hören. Badelt hat hier ohne Zweifel gute Arbeit geleistet, allerdings fällt einem bald auf, dass er entweder von Zimmer stark abgeguckt hat, oder dass Zimmer seine Finger im Spiel hatte (schließlich wird er ja als der Produzent des Albums genannt) Allerdings arbeiteten die beiden in "Gladiator" schon eng miteinander zusammen, ist Badelt doch auch der Orchestrator Zimmers. Glücklicherweise beweisen spätere Filmscores wie "Poseidon", dass er nicht wie Zimmer zum "Wiederholungstäter" wird und ständig sich selbst kopiert, sondern tatsächlich auf den jeweiligen Film eingeht.

Ein deutliches Manko ist, wie auch bei Zimmer, die Elektronik, ohne die anscheinend bei den beiden gar nichts geht. Bei "Poseidon" oder "Projekt: Peacemaker" ist das nicht schlimm, spielen diese Filme ja auch in der heutigen Zeit, aber die Musik sollte sich doch auch Filmen und ihrer Zeit anpasssen. Des Weiteren fällt auf, dass die Elektronik nur "verdeckt" angewandt wurde, als ob Badelt nicht anders konnte, es aber vor dem Publikum nicht zeigen wollte. So bleibt ein fahler Nachgeschmack zurück, wenn sich das Schlagwerk am Anfang von Nummer Sieben "Barbossa is hungry" nicht nach wuchtigen Kesselpauken wie bei Shores "Herr der Ringe" oder Williams "Driod Invasion" aus "Star Wars Episode I", sondern nach dünnen Elektronikpads anhört. Ansonsten ist die Musik aber sehr gelungen und passt für mich auch wunderbar zum Film.

Ein weiterer totaler Reinfall ist diese CD! Die wunderbare Musik Badelts wurde vollkommen verhunzt. Man sollte immer misstrauisch werden, wenn eine CD mit Filmmusik solche glatten Zeitangaben wie 45 Minuten und Titalangaben wie 15 besitzen. Das kann nicht sein. Filmmusik ist immer auf den Film zugeschnitten und halt auch ungerade, weil es den Komonisten nicht schert, wie lang die CD sein wird, die da mal vielleicht rauskommt. Jedenfalls hat man hier alles getan, dem Zuhörer die Freude erheblich auszutreiben und zwar mit toal schlecht abgemischten Titeln. So grausam kann niemand, auch Badelt oder Zimmer, Elektronik anwenden, dass nachher alles so grottig wie hier klingt. Die Tonqualität der CD lässt deutlich zu wünschen übrig. Und dann sind die Titel vermischt. "Barbossa is hungry" besteht aus zwei Titeln, die im Film seperat gespielt wurden mit mindestens 15 Minuten Zwischenraum. Hier schnitt man jeweils ein paar Minuten weg und bastelte das ganze zu dieser Musik zusammen. So auch bei anderen Stücken und das ist eine Frechheit, die bei Filmmusik schon seit eh und je betrieben wird. außerdem hat man die gesamte auf dieser CD gespielte Musik zu einem Stück zusammengefügt, sodass die Titel nicht für sich stehen. Anscheinend wollte man eine durchgehende Symphonie, wie es so schön heißt, erstellen. Auch eine Symphonie besteht aus mehreren Sätzen, ihr Stümper!!! Wähle ich also ein Stück an, dann erwische ich noch die letzten Sekunden des vorhergehenden Stückes oder der Anfang der von mir angewählten Nummer klebt noch am vorherigen Stück, sodass ich schön zurück gehen darf, um das Stück ganz zu hören. Die Aufmachung ist ein schlechter Witz. Man hat halt die "Pflichtnennung" der Beteiligten dieser CD und ein paar Bilder aus dem Film, die so klein sind, dass man ein Mikroskop braucht, etwas zu erkennen. Also verschwende ich gar nicht erst meine Energie in das Beschreiben von einem Booklet, das die Beschreibung nicht lohnt.

Alles in Allem bleibt mir zu sagen: Sehr schöne, treffende und passende Musik, die Elektronik dominiert glücklicherweise nicht so, dass die Musik teilweise unhörbar wird, was leider durchaus zur Musik zum zweiten Teil geschieht...Ich empfehle allerdings, zu warten, denn warten zahlt sich bei Filmmusik immer aus. Vor einem Jahr erschien die komplette Musik zu "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" (die anderen beiden Teile folgen jährlich) und auch zu "Braveheart" erschien eine Dopppel-CD mit der gesamten Musik, sodass man vielleicht auch auf eine schöne "Fluch der Karibik"-Edition nach der Herausgabe des dritten Teils hoffen darf, denn diese CD ist wirklich nur ein schlechter Witz und das Geld nicht wert.
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am 30. Dezember 2003
Klaus Badelt und Hans Zimmer haben mit diesem Soundtrack wirklich ein Meisterwerk geschaffen. Das Maintheme (He's a pirate) ist spektakulär, die Zwischenstücke (Fog, bound, Walk the plank) stimmig und einfach nur wunderschön, wobei die einzelnen Tracks allesamt ineinander übergehen und quasi ein einziges, 45-minütiges Konzert ergeben.
Die Musik erinnert teilweise etwas an „Gladiator" (ebenfalls von Hans Zimmer), hat aber ihr ganz eigenes Flair und gibt die Atmosphäre des Films perfekt wieder. So können selbst Leute, die Pirates of the Caribbean noch nicht gesehen haben, die CD genießen.
Das Maintheme wiederholt sich sehr häufig, wobei es niemals langweilig wird sondern vielmehr den Stimmungsaufbau unterstützt. Insgesamt lässt sich das „Feeling" der CD an ehesten mit rebellisch/abenteuerlustig beschreiben.
Die Aufnahme Qualität ist stellenweise nicht ganz astrein, was jedoch kaum auffällt. Im Booklet findet man übrigens den herzhaften Humor des Filmes wieder - alle Mitarbeiter haben einen netten Kosenamen bekommen ... Wie bei den meisten Soundtracks fällt das Booklet jedoch trotz des Runing Gags ziemlich mager aus, da hätte man sich schon noch etwas einfallen lassen oder ein paar größere Bilder dazutun können.
Nichtsdestotrotz eine klasse Scheibe (Filmmusiksammler sollten zumindest mal reinhören).
Eine Randbemerkung vielleicht noch: Wer John Farnham's „The Voice" oder die Andromeda Titelmusik mag und in Herzen schon immer ein kleiner Pirat und Abenteurer war, der dürfte an dieser CD seine wahr Freude haben ...
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am 30. Juni 2007
Einfach unübertrefflich! Eigentlich mag ich ja keine Soundtracks ohne Gesang. Aber bei diesem hier ist das etwas ganz anderes. Diese wundervolle Musik ist einfach völlig genial. Schlichte, ruhige und eingängige Passagen wechseln gekonnt mit spannungsgeladenen, dynamischen und kraftvollen Motiven. Und sofort hat man die Bilder aus dem Film wieder vor Augen, da man die markanten Themen sofort wiedererkennt.

Der Soundtrack ist so mitreißend - man mag ihn zwischendurch gar nicht unterbrechen, so fließend und harmonisch wie die Titel ineinander übergehen.

Karibisches Feeling garantiert und vor allem bei den schlichten, ruhigen Motiven entwickele ich immer ein Gefühl von Sehnsucht. Ich würde mich dann am liebsten in ein Schiff setzen um bis an den Horizont zu segeln. ;-)

Doch seit gewarnt - habt den Soundtrack ein- oder zweimal gehört, dann könnt ihr nicht mehr aufhören.

HOHER SUCHTFAKTOR. Und wie man sehen kann, bin ich schon angesteckt. :-)

Aber es lohnt sich. Ein einzigartiges Erlebnis.
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am 21. August 2009
Anfang 2003 war noch Alan Silvestri im Gespräch für den ersten Piratenscore, doch schnell wurden Klaus Badelt und sein Meister von Media Ventures Hans Zimmer für den Score dazugezogen und Silvestri war Geschichte, schade eigentlich, denn wäre bestimmt interessant gewesen, aber na ja... MIttlerweile ist Badelts und Zimmers Werk kaum noch aus der Welt der Filmmusik wegzudenken. Das berühmte Thema von "Fluch der Karibik" hat sich nicht nur in die Köpfe vieler Filmmusikfanatiker eingebrannt, nein auch alle anderen Fans des Films waren plötzlich interessiert an dem Soundtrack zum wilden Piratenabenteuer.
Insgesamt betrachtet ist der Score nicht sehr anspruchsvoll, aber macht einfach Spaß und Lust auf Abenteuer, genau wie der Film selbst! Außerdem wird hier der Grundstein für die weiteren Filme und natürlich Scores gelegt.

Badelt und Zimmer benutzen hier vier große Themen, mit denen sie spielen: Allen voran natürlich das weltberühmte "Hes A Pirate", das die Meisten wohl nach dem Kinobesuch damals mitpfeifen konnten. Und natürlich ist das Hauptthema ein Ohrwurm der Extraklasse und einfach perfekt treffend für den Charakter des Films. Obwohl es eigentlich in allen drei Scores kaum verwendet wird: Hier tritt es nur ab der zweiten Hälfte in Erscheinung, im zweiten Soundtrack hört man es GAR NICHT (den Remix lassen wir mal außen vor!) und im dritten OST erklingt es nur in den End Credits...
Das nächste ist das Liebesthema von Will und Elizabeth. Ein starkes Motiv, das entweder als romantische Untermalung dient, oder sehr breit und episch benutzt wird, wie zum Beispiel gegen Ende des Scores.
Dann natürlich noch Jacks Thema, das sehr munter und witzig klingt, aber gleichzeitig diesen Piratenflair ausstrahlt und einfach genial in diesen Score hineinpasst.
Zum Schluss noch das wundervolle, böse Thema für Barbossa und seine Crew von Untoten. Eine Art dunkler Marsch, mit dem dunklen Männerchor und ein Highlight auf der CD, auch wenn das Thema an sich nur zwei oder drei Mal verwendet wird...

Diese tollen Themen prägen den Score. Insgesamt ist "Pirates..." sehr actionreich und die Arbeit von zwei Remote Control- Komponisten hört man deutlich heraus, aber wen das nicht stört, der hat hier auf jeden Fall einen fetzigen, spaßigen und vor Allem abenteuerlichen Score vor sich. Was mich nur etwas stört ist, dass die Tracknamen fast nie zu den Stücken passen. Eigentlich sind viele zusammengeschnittene Cues, aber ok. Was aber auch ein bisschen schade ist, dass das Finale gar nicht auf der CD ist. Das Stück, in dem Jack und Barbossa kämpfen und die Schlacht der Soldaten gegen die Untoten. Ein toller Titel mit vielen Variationen des Hauptthemas, aber das ist hier nicht drauf. Vielleicht ist er einfach zusammengeschnipselt aus den anderen Stücken, so genau weiß ich das nicht...

Dennoch ist die CD ein guter Querschnitt des gesamten Scores mit 43 Minuten. Klaus Badelt und Hans Zimmer haben hier einen Klassiker der Filmmusik geschaffen. Ein prägender Score für die kommenden Jahre, zwar ein klassischer Media Ventures Soundtrack, aber mit viel Dynamik und tollen Themen. Wer ihn noch nicht hat, schnell nachholen!
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