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4.0 von 5 Sternen Mick Box fasste gerade wieder Fuß
Als "Different World" 1991 erschien, war ich ehrlich gar nicht enttäuscht. Nach dem recht guten "Raging Silence" war ich froh, überhaupt nochmal was Neues von Uriah Heep zu hören. Also habe ich "Different World" freudig erwartet und auch oft gehört. Ich fand das Album damals gar nicht so schlecht. Allerdings war der Sound äußerst hallig...
Vor 1 Monat von Martin Böhmer veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwere Zeiten...
...waren das für den Hard und Mainstream Rock Anfang der 90er. Nachdem Grunge die musikalisch opulenten und dekadenten 80er Jahre zerstört hatte (Arena Rock, Hair Metal, West Coast Rock) musste man schon Aerosmith heißen und Unsummen für Videos und deren Airplay auf MTV ausgeben um noch halbwegs erfolgreich zu sein, oder sich wie Lenny Kravitz ein...
Veröffentlicht am 26. März 2009 von V-Lee


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwere Zeiten..., 26. März 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Different World (Audio CD)
...waren das für den Hard und Mainstream Rock Anfang der 90er. Nachdem Grunge die musikalisch opulenten und dekadenten 80er Jahre zerstört hatte (Arena Rock, Hair Metal, West Coast Rock) musste man schon Aerosmith heißen und Unsummen für Videos und deren Airplay auf MTV ausgeben um noch halbwegs erfolgreich zu sein, oder sich wie Lenny Kravitz ein Nische suchen und die 60er Jahre wiederhochleben lassen. Beides war für Uriah Heep natürlich keine Option - Aerosmith hatten ein in den 80er Jahren gestartetes erfolgreiches comeback hinter sich und waren auf MTV ominpräsent - von Uriah Heep kannten die meisten kids damals noch nicht mal den Namen und für trendsetzende Videos gab es für die Band vom Label sowieso kein Geld. Auf die 60er konnte man sich als Relikt der 70er auch schlecht berufen, und Progressiv Rock war damals ungefähr genauso beliebt wie der Ölmulti Exxon. Was tat man also? Man wurschtelte weiter - heraus kam das wahrscheinlich schwächste Werk der Band dieses Namens; die songs sind uninspiriert, die Produktion glatt, kalt und digital, und selbst die Gitarrenriffs klingen kraftlos. Das ganzeAlbum ist eine einzige Resignation. Zur Entschuldigung sei allerdings nur nochmals gesagt: UH waren damals nicht die einzigen die keinen Fuß mehr auf den Boden brachten; aber es gibt auf diesem Album einen Hoffnungsschimmer - ,Blood On Stone', das in bester 70er Jahre Blues- und Hard-Rock Manier daherrumpelt und quasi als Echo goldener Zeiten nachhallt. Wäre das ganze Album so geworden - es wäre wahrscheinlich nicht erfolreicher gewesen, aber es wäre ein mutiges Statement gewesen und man hätte künstlerisch sein Gesicht gewahrt; aber da hatte wahrscheinlich auch das Label zu viel mitzureden. Bedecken wir also dieses Album mit einem Mantel der Stille - oder wie man auf wienerisch sagt: sag'ma es war nix...(Eigentlich nur eineinhalb Sterne - für ,Blood On Stone' und den netten Ansatz bei der Ballade ,One By One'.)
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4.0 von 5 Sternen Mick Box fasste gerade wieder Fuß, 27. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Different World (Audio CD)
Als "Different World" 1991 erschien, war ich ehrlich gar nicht enttäuscht. Nach dem recht guten "Raging Silence" war ich froh, überhaupt nochmal was Neues von Uriah Heep zu hören. Also habe ich "Different World" freudig erwartet und auch oft gehört. Ich fand das Album damals gar nicht so schlecht. Allerdings war der Sound äußerst hallig produziert.

Nun gilt bis heute dieses Werk neben "Equator" (1985) und „Conquest“ (1980) als das schlechteste Album von Uriah Heep. Okay... Es ist bei weitem kein Highlight, aber musikalisch gar nicht mal schlecht gemacht.

Der Opener "Blood On Stone" rüttelt an alte 70er Zeiten. Der Titelsong hätte, wie ich finde, gerne in die Charts kommen dürfen, denn "Different World" klingt sehr melodisch und „ohrenfreundlich“. „Cross That Line“ ist ein akustisch arrangierter Hammer - Song. "All God's Children” (mit Kinderchor !) stellt eine echte Überraschung dar.

"Which Way Will The Wind Blow" (Trevor Bolder) tendiert irgendwie etwas in Richtung späte "The Sweet".

Für alle Songs gilt außerden: Lee Kerslake haut mächtig rein ! Dennoch bleibt die Gesamtproduktion ziemlich rumpelig und keyboardlastig. Also weniger Hammond; eher kalter Computersound.

"All For One" klingt aber (positiv gesehen !) nach "Starship" aus den 80ern. Nicht schlecht ! Und trotz Produktionsschwächen werden die Riff’s und Soli von Mick Box an der Gitarre ganz gut und prägant herausgehoben. Ich hab’s aktuell wieder mal gehört; als Vinyl über einen guten Plattenspieler mit neuem Tonabnehmer...

"Step By Step" (wieder ein Bolder-Song) ist superrockig mit recht klaren Background-Chören. "Seven Days" ist ebenfalls gelungen. Mit Mundharmonika ! "One On One" abermals ein gefälliger AOR-Rocker...

Was will man Uriah Heep hier vorwerfen ? Sie hatten sich gerade wieder halbwegs gefangen. Mick Box hat wieder eine stabile Band formiert. Und mit Sänger Bernie Shaw einen Glücksgriff gemacht. Zuvor mit "Live In Moscow" und "Raging Silence" haben sie zwei gute Comeback-Alben abgeliefert. Hier auf "Different World" sind zunächst auch endlich mal keine Fremdkompositionen mehr vorhanden, was auf dem (allerdings guten...) Vorgänger sowie auf "Abomoniq" und "Head First" noch so war... Und "Live" waren sie damals schon absolut erstklassig.

Hinzu kommt, dass 1991 eine schlechte Zeit für progressiven Hardrock war. Es gab nur wenige Rockbands, die sich gegenüber dem aufkommenden Grunge-Rock, der blassen Chart-Mucke Anfang der 90er und der aufkeimenden Techno-Übermacht Erfolg sichern konnten.

Das waren z.B. die "Scorpions"... Die konnten auf irgendeinem Hügel einen Furz lassen... Sie wurden in den Medien immer wieder hervorgehoben. "Aerosmith" waren auch eine solche zeitgenössische Rockband, die kommerziell auf dem Höhenflug war. Uriah Heep hat hingegen niemanden interessiert. Schlechte Zeiten für Mick Box, der gerade anfing, wieder Fuß zu fassen.

Dann gab es ja noch den treuen Mitstreiter Trevor Bolder... Er wollte es richten und produzierte erstmals ein Album von Uriah Heep. Das erste... Und dann nie wieder...

Keine starke Scheibe im Sinne früherer progressiver Alben von Heep. Aber ein Album, dass zu dieser Zeit wahrscheinlich hätte nicht viel besser ausfallen können. Die Besetzung "Box/Lanzon/Bolder/Kerslake/Shaw" steckte gewissermaßen noch in den "Kinderschuhen", und sie bereiteten sich wahrscheinlich auf das Hammeralbum „Sea Of Light“ vor. Vielleicht kann man's so sehen...

Ich nehme Mick Box und Co. das Werk "Different World" jedenfalls nicht übel...

Ich kann daran nicht viel Schlechtes finden.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bei Weitem nicht so schwach!, 17. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Different World (Audio CD)
Was wird auf dieser Platte rumgehackt. Ich kanns nicht verstehen. Ich bin auch nicht der große UH-Fan und daher unbelastet. Ich hab sie mir damals fast zufällig gekauft und mag sie bis heute sehr. Das ist natürlich nicht der progressive Meilenstein - es ist Hard Rock mit ein bisschen Melodic-Schlagseite, aber es sind gute bis sehr gute Songs, es gibt keinerlei Sülzballade. Es macht nicht im Ansatz den Eindruck, dass jemand auf Krampf Hits schreiben oder modern sein wollen. Auch im Groovebereich gibt es schöne Dinge zu finden. Also Leute - hört mal unvoreingenommen rein.
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3.0 von 5 Sternen Different World von Uriah Heep, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Different World (Audio CD)
Ok,die beste Platte der legendären Uriah Heep ist Different World bestimmt nicht geworden.
Auch die glattgeschliffene Produktion ohne Ecken und Kanten und der schlechte Sound sind definitiv als Minuspunkte zu werten(da ich nur die Originalpressung von1991 besitze weiß ich nicht ob der Re-Release remastert und der Sound verbessert wurde).Aber so schlecht ist sie jetzt auch mal wieder micht.Im Gegenteil:Sie hat durchaus ihre Reize!!!
Da ich Uriah Heep schon immer als musikalisches Chamäleon(im positiven Sinne) wahrgenommen habe und"Gypsy","Lady in Black",The Wizzard"genauso mag wie "Free me","Come back to me",Sympathy" bzw."Other Side of Midnight,"Sell your Soul"oder"Rockarama"stehe ich der Platte wahrscheinlich unvoreingenommener gegenüber als viele"Heepianer"die der Band damals Anbiederung an moderne Sounds vorwarfen.
Allein das Eröffnungstriple mit"Blood on Stone,"Which Way will the Wind blows"und "All Gods Children"(mit Kinderchor im letzten Drittel des Liedes-klasse!!!)rechtfertigt meiner Meinung nach schon den Kaufpreis.
Auch das melodische Titelstück und der Rocker"Seven Days"sind für mich Höhepunkte des Albums.
Für eine Ballade wie "Cross That Line"würden andere Bands wahrscheinlich sogar töten :-) .
Bei Stücken wie "All for one","Step by Step",First Touch" oder "One on One"hält dann aber doch das Mittelmaß Einzug obwohl einige gute Ansätze vorhanden sind.
Übrigens ist der vermeintliche Bonus Track "Stand Back"auch schon auf meiner Originalpressung drauf(und ebenfalls als Bonus Track deklariert !!!)
Letztendlich finde ich das "Different World"ein gutes Album ist das mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.
Es hat einige wirklich gute Songs zu bieten aber halt auch Mittelmaß.
Der schlechte Sound schmälert den Hörgenuss zwar noch zusätzlich aber die Stellung als hässliches Entlein in der Uriah Heep Discografie ist meiner Meinung nach total ungerechtfertigt.
Am besten dem Album einfach nochmal ne zweite Chance geben :-) .
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verkehrte Welt, 23. Dezember 2006
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Different World (Audio CD)
Mit "Live in Moskau" und "Raging Silence" hatte die auch heute noch aktuelle Besetzung von Heep zwei gute Alben abgeliefert. Was die Jungs aber mit der "Different World" von 1991 vorgelegt haben, kann ich kaum nachvollziehen. Die Songs sind fast durchgehend langweilig und lustlos. Hier ist fast alles schief gegangen. Schlechte Songs, welche auch noch nur halbherzig dargeboten werden.

Nur der Song `Blood on stone` kann mich begeistern. So muß sich die Gruppe anhören. 5 Sterne für den Song. `Cross that line` ist auch noch ein etwas stärkerer Song. Das war es aber dann auch schon. Eigendlich alle anderen sind für Heep-Verhältnisse einfach schwach (z.B. `All god`s children`, `Step by step` und `First touch`). Man hätte sich vielleicht viel mehr Zeit für das Songwriting und für die Aufnahmen nehmen müssen. 1995 mit der "Sea Of Light" zeigte uns die Gruppe, das sie es kann und nicht verlernt hat.

2 Sterne für das vielleicht schwächste Album von Uriah Heep überhaupt.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was war das denn ?, 6. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Different World (Audio CD)
Das drttschlechteste Album nach Conqest und Equator der dritte Album, wo man an die Grenzen stoßt. Völlig lustlos aufgenommen, aber besser als die obengenannten Alben. Hier wurde einfach zuviel experementiert.

Anspieltipp: Diffrent World, Blood On Stone + Cross that Line
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Different World
Different World von Uriah Heep (Audio CD - 2006)
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