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am 18. Januar 2013
Eine konstante Bandbesetzung kannte man bei Uriah Heep eher selten. In den 70er gab es zwar das ruhmreiche langanhaltende Line-Up mit insgesamt fünf klassischen Veröffentlichungen, aber ansonsten drehte sich das Besetzungskarussell in unüberschaubarem Maße. Ab 1986 war das allerdings anders. Mit dem Einstand von Phil Lanzon und Bernie Shaw entstand ein Line-Up das erst wieder verändert wurde als Drummer Lee Kerslake 2007 seinen Abschied wegen gesundheitlicher Probleme nahm.

Das erste Album dieser Langzeitbesetzung hiess *Live In Moscow*. 1989 erschien dann das erste Studioalbum. Rein subjektiv gesehen würde ich *Raging Silence* uneingeschränkt als das beste UH-Werk der 1980er Jahre bezeichnen. Nach Ablegen der Fanbrille muß man allerdings anfügen, daß dies nicht unbedingt wirklich überraschend war. Die 1980er waren für einen Heep-Fan eher eine Zeit des Leidens. Musikalisch gesehen waren die Veröffentlichungen wenig ersprieslich (Conquest), durchwachsen (Abominog), uninteressant (Head First) oder komplett langweilig (Equator). Erst 1989 erfolgte sowas wie der langerwartete versöhnliche Abschluß.

Songtechnisch präsentierte man sich so abwechslungsreich wie in den 70ern. Kompositorisch hielten sich gutklassige Tracks mit Durchschnittsnummer die Waage. Gleich zu Anfang wußte man ein überzeugendes Argent-Cover zu präsentieren, die Band konnte bei *Rich Kid* wieder ordentlich in die Riffkiste greifen und konnte mit *Rough Justice* kurzweiliges Rockerfutter präsentieren. Dazwischen klingen Keyboardteppich und 0815-Riffs, die nicht nur extrem kommerziell, sondern auch extrem durchschnittlich um den Ecke kommen. So richtig spannende Highlights findet man unter den Songs insgesamt nämlich nicht, auch wenn die Band recht atmosphärisch zu Werke gegangen war.

Unterm Strich würde ich von einer gefällig, unspektakulären Rock-Scheibe sprechen, die zwar recht gut ins Ohr geht, aber meilenweit von den Hardrock-Granaten früherer Tag entfernt ist. Aber eigentlich gehts bei Uriah Heep nicht unbedingt um neue Songs oder neue Alben, sondern eher um die Tatsache das die Band immer noch weiter macht.

FAZIT: Durchschnittsalbum mit überschaubaren Highlights...
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TOP 500 REZENSENTam 25. März 2009
Schon lustig wie UH auf Raging Silence versuchen Bon Jovi zu sein. Fast jeder song auf diesem Album erinnert arrangementmäßig und oft auch kompositorisch und vom Aufbau an die Superstars aus New Jersey. Eine neue eigene Identität zu finden gelang ihnen also auch auf dem Nachfolger zum schwachen ,Equator' nicht, und Sie jagten den aktuellen Trends genauso hinterher wie dem kommerziellen Erfolg. Die Kompositionen sind hier aber zumindest eine Spur besser und auch der Sound der Platte - weil eben Bon Jovi - ist besser gealtert. Bemerkenswert: genau die bei dieser Platte debüttierende Besetzung sollte sich als die langlebigste der Bandgeschichte erweisen; mehr als 20 Jahre dauerte die Zusammenarbeit von Mick Box, Lee Kerslake und Trevor Bolder mit den Neulingen Bernie Shaw (Vcals) und Phil Lanzon (Keyboards), wobei sich vor allem letzterer als durchaus kompetenter songwriter erwies. Freilich veröffentlichte die Band in diesen 20 Jahren nur 4 Longplayer - die gleiche Anzahl die Heep in den ersten beiden Jahren der Bandgeschichte herausbrachte.
Essentiell ist dieser Arena Hardrock nicht, aber er ist - vor alle im Vergleich zu ,Equator' - durchaus unterhaltsam, und wer sehr auf Bon Jovi steht, dem müsste dieses Album auch gefallen, ansonsten nur etwas für die-hard-fans und Komplettisten.
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