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4.0 von 5 Sternen Ein weiterer Neustart
Die "Raging Silence" von 1989 ist die 2. Heep-CD in der aktuellen Besetzung, aber die erste Studioplatte (die erste war die "Live in Moskau" von 1988). Die Besetzung ist ab jetzt: Mick Box (Guitars), Lee Kerslake (Drums, Vocals), Trevor Bolder (Bass), Bernie Shaw (Lead Vocals) und Phil Lanzon (Keyboards, Vocals). Bernie Shaw ist ein guter Sänger, wenn auch kein David...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2006 von Child in time

versus
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3.0 von 5 Sternen Uriah Heep Rebooted...
Eine konstante Bandbesetzung kannte man bei Uriah Heep eher selten. In den 70er gab es zwar das ruhmreiche langanhaltende Line-Up mit insgesamt fünf klassischen Veröffentlichungen, aber ansonsten drehte sich das Besetzungskarussell in unüberschaubarem Maße. Ab 1986 war das allerdings anders. Mit dem Einstand von Phil Lanzon und Bernie Shaw entstand...
Vor 22 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein weiterer Neustart, 17. Dezember 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Raging Silence (Audio CD)
Die "Raging Silence" von 1989 ist die 2. Heep-CD in der aktuellen Besetzung, aber die erste Studioplatte (die erste war die "Live in Moskau" von 1988). Die Besetzung ist ab jetzt: Mick Box (Guitars), Lee Kerslake (Drums, Vocals), Trevor Bolder (Bass), Bernie Shaw (Lead Vocals) und Phil Lanzon (Keyboards, Vocals). Bernie Shaw ist ein guter Sänger, wenn auch kein David Byron oder John Lawton. Phil Lanzon, welcher von The Sweet zu Heep kam, sollte für Mick Box zum Glücksgriff werden, da er ein guter Komponist ist.

"Raging Silence" ist kein Meisterwerk geworden, bietet aber guten Hard Rock. Herausragende Songs sind `Blood red roses`, `Voice on my TV` und `Cry freedom`. `Blood red roses` rockt ordentlich, während `Voice on my TV` und `Cry freedom` mit tollen Melodien überzeugen. Es sind auch wieder einige Coversongs vorhanden, wie auf den Platten von `82 und `83. `Hold your head up` ist die vielleicht gelungenste davon. `When the war is over` ist zu kitschig geraten, `Rough justice` zum Ende ist wieder ein guter Rocker.

Unter dem Strich knappe 4 Sterne für "Raging Silence". Hier wird die Musik nicht neu erfunden, aber solides Handwerk der Heeper geboten.

Die Bonus Songs sind hier sehr interessant, da mit `Corina`, `Mr. Majestic` und `Pacific highway` hier die Studioversionen von Songs enthalten sind, die bisher nur auf der "Live In Moskau" zu hören waren. Daher Aufwertung auf glatte 4*.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit blutroten Rosen und neuem Sänger zu einer neuen und bisher längsten Band-Ära, 14. März 2012
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Raging Silence (Audio CD)
Obwohl mir die "Peter-Goalby-Ära" trotz ihrer AOR- und Mainstream-lastigen Ausrichtung sehr gut gefallen hat, und ich das Album - Equator - überhaupt nicht als Ausfall, sondern eher als ein richtig gutes und eingängiges Melodic-Rock-Album empfunden habe, war auch bei diesem Line-Up nach drei Alben schon wieder Schluss, weil die Stimme von Sänger Peter Goalby zunehmend stärker unter dem pausenlosen Konzertstress litt, und er Ende 1985 zusammen mit John Sinclair ausstieg, und seine musikalischen Karriere damit beendete.

Die "Heeps" fanden allerdings schon wenig später mit Bernie Shaw einen würdigen Nachfolger, der gleich darauf auch die Equator-Tour mit der Band absolvierte, und wahrscheinlich als erster Sänger der Rockgeschichte nicht auf einem neuen Studio-Album, sondern auf einem Live-Album debütierte. Auf dieser Tour spielten Uriah Heep auch drei neue Titel - Corina, Mister Majestic - und Pacific Highway - die jetzt auf der remasterten Version von - Raging Silnce - in einer, warum auch immer, aber sehr guten "Demo-Version" enthalten sind.

Das neue Album - Raging Silence - erschien aber erst drei Jahre, später, und steht eigentlich absolut konträr zu seinem Album-Titel, denn auf dieser Scheibe bekommt der Hörer alles, nur keine tobende Stille, denn es rockt vom ersten, bis zum letzten Titel voll durch. Auf Raging Silence - verbinden Uriah Heep gekonnt die Elemente des AOR- und Stadion-Rocks der Achtziger Jahre, mit ihren traditionellen progressiven Hard-Rock-Wurzeln aus den Siebzigern. Des Weiteren gibt es auf - Raging Silence - mit - Hold Your Head Up, Lifeline - aber vor allem dem exzellenten - When The War Is Over - drei Cover-Songs. Besonders der neue Sänger Bernie Shaw gibt auf diesem Album die Visitenkarte ab, dass er ein großartiger Hard-Rock-Sänger ist, und weckt damit bei den Fans auch unweigerlich die große Hoffnung, dass dieses neue Line-Up vielleicht einmal länger als nur fünf Jahre halten könnte.

Raging Silence - war der rosige Beginn einer neuen Uriah-Heep-Ära, die bis heute, mit über 25 Jahren, die bisher längste Phase mit einem Sänger darstellt. Das großartige Album enthält neben den bereits schon drei erwähnten Titeln - Corina, Mr. Majetic - und - Pacific Highway - auch die bärenstarke B-Seite - Miracle Child - sowie zwei Expanded-Versionen von - Blood Red Roses - und - Hold Your Head Up - und noch eine Live-Aufnahme von - Corina.
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4.0 von 5 Sternen Heep hat sich wieder gefunden, 10. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Raging Silence (Audio CD)
Raging Silence klingt nach langer Zeit endlich einmal wieder nach Uriah Heep. Als Bernie Shaw zur Band stieß, erschien erstmal das Live-Album "Live In Moscow". Erst 1989 erschien ungewöhnlicherweise das erste Studiowerk der neuen Heep-Besetzung, die bis heute standgehalten hat. Mit "Raging Silence" legen sie einen guten Start hin. Auf dem Album befinden sich genau 4 Top-Songs, die alles das was vorher war (einschließlich "Equator") vergessen lassen.

Als Heep-Fan also unbedingt zu empfehlen sind:

Hold Your Head Up (sehr stark, wenn auch "nur" gecovert...,
Cry Freedom,
Rough Justice
und vor allem das erstklassige More Fool You !

Auch "Rich Kid" und "Bad Bad Man" sind nicht von schlechten Eltern.

Wären nur diese Songs auf Raging Silence, würde ich dem Album 5 Sterne geben.

Der Rest ist leider sehr "mainstreamig", wenn ich dass mal so bezeichnen darf.
Auch geht der Sound auf weite Strecken in Richtung geglätteten USA - Rock.
Zu viel Synthesizer und Keyboard - Kleister. Dies ist heute nicht mehr so mein Ding.
Es passte aber in die Zeit der späten 80er damals. Insofern ist der Mainstream-Touch zu verzeihen. Außerdem hat Mick Box hier definitiv endlich seine Band gefunden, mit dem guten alten Lee Kerslake und dem alten Mitstreiter Trevor Bolder.
Das passt und klingt wieder nach Heep ! Und wie wir heute wissen, ja immer noch !
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3.0 von 5 Sternen Uriah Heep Rebooted..., 18. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Raging Silence (Audio CD)
Eine konstante Bandbesetzung kannte man bei Uriah Heep eher selten. In den 70er gab es zwar das ruhmreiche langanhaltende Line-Up mit insgesamt fünf klassischen Veröffentlichungen, aber ansonsten drehte sich das Besetzungskarussell in unüberschaubarem Maße. Ab 1986 war das allerdings anders. Mit dem Einstand von Phil Lanzon und Bernie Shaw entstand ein Line-Up das erst wieder verändert wurde als Drummer Lee Kerslake 2007 seinen Abschied wegen gesundheitlicher Probleme nahm.

Das erste Album dieser Langzeitbesetzung hiess *Live In Moscow*. 1989 erschien dann das erste Studioalbum. Rein subjektiv gesehen würde ich *Raging Silence* uneingeschränkt als das beste UH-Werk der 1980er Jahre bezeichnen. Nach Ablegen der Fanbrille muß man allerdings anfügen, daß dies nicht unbedingt wirklich überraschend war. Die 1980er waren für einen Heep-Fan eher eine Zeit des Leidens. Musikalisch gesehen waren die Veröffentlichungen wenig ersprieslich (Conquest), durchwachsen (Abominog), uninteressant (Head First) oder komplett langweilig (Equator). Erst 1989 erfolgte sowas wie der langerwartete versöhnliche Abschluß.

Songtechnisch präsentierte man sich so abwechslungsreich wie in den 70ern. Kompositorisch hielten sich gutklassige Tracks mit Durchschnittsnummer die Waage. Gleich zu Anfang wußte man ein überzeugendes Argent-Cover zu präsentieren, die Band konnte bei *Rich Kid* wieder ordentlich in die Riffkiste greifen und konnte mit *Rough Justice* kurzweiliges Rockerfutter präsentieren. Dazwischen klingen Keyboardteppich und 0815-Riffs, die nicht nur extrem kommerziell, sondern auch extrem durchschnittlich um den Ecke kommen. So richtig spannende Highlights findet man unter den Songs insgesamt nämlich nicht, auch wenn die Band recht atmosphärisch zu Werke gegangen war.

Unterm Strich würde ich von einer gefällig, unspektakulären Rock-Scheibe sprechen, die zwar recht gut ins Ohr geht, aber meilenweit von den Hardrock-Granaten früherer Tag entfernt ist. Aber eigentlich gehts bei Uriah Heep nicht unbedingt um neue Songs oder neue Alben, sondern eher um die Tatsache das die Band immer noch weiter macht.

FAZIT: Durchschnittsalbum mit überschaubaren Highlights...
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5.0 von 5 Sternen Uriah Heep, 10. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raging Silence (Audio CD)
Jugend, Erwachsen,Alter Uriah Heep war immer dabei. Best of Music seit den 70zigern. Dank Amazon bekommt man die schönen alten CD`s noch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Bon Jovi Album, 25. März 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Raging Silence (Audio CD)
Schon lustig wie UH auf Raging Silence versuchen Bon Jovi zu sein. Fast jeder song auf diesem Album erinnert arrangementmäßig und oft auch kompositorisch und vom Aufbau an die Superstars aus New Jersey. Eine neue eigene Identität zu finden gelang ihnen also auch auf dem Nachfolger zum schwachen ,Equator' nicht, und Sie jagten den aktuellen Trends genauso hinterher wie dem kommerziellen Erfolg. Die Kompositionen sind hier aber zumindest eine Spur besser und auch der Sound der Platte - weil eben Bon Jovi - ist besser gealtert. Bemerkenswert: genau die bei dieser Platte debüttierende Besetzung sollte sich als die langlebigste der Bandgeschichte erweisen; mehr als 20 Jahre dauerte die Zusammenarbeit von Mick Box, Lee Kerslake und Trevor Bolder mit den Neulingen Bernie Shaw (Vcals) und Phil Lanzon (Keyboards), wobei sich vor allem letzterer als durchaus kompetenter songwriter erwies. Freilich veröffentlichte die Band in diesen 20 Jahren nur 4 Longplayer - die gleiche Anzahl die Heep in den ersten beiden Jahren der Bandgeschichte herausbrachte.
Essentiell ist dieser Arena Hardrock nicht, aber er ist - vor alle im Vergleich zu ,Equator' - durchaus unterhaltsam, und wer sehr auf Bon Jovi steht, dem müsste dieses Album auch gefallen, ansonsten nur etwas für die-hard-fans und Komplettisten.
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Raging Silence
Raging Silence von Uriah Heep (Audio CD - 2006)
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