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50 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MINI-Server
Seit März habe ich meine beiden NSLU2 rund um die Uhr im Einsatz:
Eine NSLU2 mit originalem Betriebssystem und mit 2 USB Festplatten unter EXT3. Wobei eine der Platten als Sicherungsplatte arbeitet: D.h. ich brauche mich um meine Datensicherung nicht zu kümmern: Die NSLU2 macht alles regelmäßig automatisch.
Die zweite NSLU2 läuft unter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2007 von JHB

versus
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 50:50
Hallo,

ich hatte mir das LINKSYS NSLU2 gekauft gehabt, jedoch nach einer Woche wieder zurück gesandt. Prinzipell ist das LINKSYS NSLU2 ganz gut, wer sich einen kleine LINUX Homeserver mit z.B. Unslung bauen möchte ist das Gerät echt TOP (Erfahrungswerte von meinem Bekannten). Wer dies Gerät jedoch dafür verwenden will, lediglich seine...
Veröffentlicht am 23. Februar 2008 von svennemann


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50 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MINI-Server, 31. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluß von externen USB Festplatten) (Personal Computers)
Seit März habe ich meine beiden NSLU2 rund um die Uhr im Einsatz:
Eine NSLU2 mit originalem Betriebssystem und mit 2 USB Festplatten unter EXT3. Wobei eine der Platten als Sicherungsplatte arbeitet: D.h. ich brauche mich um meine Datensicherung nicht zu kümmern: Die NSLU2 macht alles regelmäßig automatisch.
Die zweite NSLU2 läuft unter dem Betriebssystem uNSLUng als FTP- und Mediaserver. Sie versorgt so mein Terratec NOXON iRadio mit meinen ganzen Musik-CDs in Form von MP3-Dateien.
Ich bin sehr, sehr zufrieden. Billiger in der Anschaffung und mit weniger Stromaufnahme kann man Server kaum betreiben: Bei Betrieb mit einer Festplatte und einem USB-Stick: ca. 13 Watt

Ich empfehlen allen: Nutzt die Festplatten nur mit EXT3-Filesystem und laßt sie ständig an der NSLU2 angeschlossen. Dann macht das Gerät genau was es soll!
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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehrwert für Bastler, 14. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluß von externen USB Festplatten) (Personal Computers)
Eins vorweg:
Wer auf der sicheren Seite sein will, der kauft sich eine
externe USB-Festplatte und geht Problemen mit "Selbstbaulösungen"
aus dem Weg, indem er die Platten direkt an den/die PC(s)
anschliesst.
Doch "Mutige" bekommen mit der NLSU2 gleich einen
vollwertigen Computer mit USB und Netzwerkschnittstelle.
Es gibt einige Projekte die die Fähigkeiten der NLSU2 erweitern,
indem die vorhandene Linux-Firmware durch eine andere
Linux-Firmware ersetzt wird.
Ich betreibe 2 NLSU2 Geräte als "Mini-PCs" mit der
"verbesserten" Firmware des "UNSLUNG"-Projektes.
Eine NSLU2 läuft bei mir mit einem Flash-Stick als Web-Server
und verbraucht gerade einmal 10 Watt/h und eine
zweite als Netzwerkspeicher mit 2 Festplatten.
Für lokalen Zugriff über das Netz ist ssh installiert.
Mit zusätzlicher Software oder anderer Firmware stehen
noch mehr Möglichkeiten offen (NFS, mehr als 2 Platten
über einen HUB, etc.).
Unverständlich ist, warum der ARM-Prozessor entgegen der
Spezifikation mit halbem Takt betrieben wird (133 MHz).
Durch das Entfernen (oder Hinzufügen) eines Widerstandes
kann man den Prozessor mit den normalen 266 MHz betreiben,
was aber zu einem Garantieverlust führt!
(Nachteil: marginaler Anstieg des Stromverbrauch, evtl.
braucht man danach auch für kleine Platten eine extra
Stromversorgung.)
Nachteile der NSLU2:
* Platten müssen mit der NLSU2 formatiert werden (ext3)
* Nach Stromverlust schaltet sich das Gerät nicht von selber ein.
Vorteile der NSLU2:
* offene Architektur durch Linux
* geringer Stromverbrauch
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94 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rennt zuverlässig in LAN und I*Net, 25. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluß von externen USB Festplatten) (Personal Computers)
Habe seit ca. 3 Monaten das Gerät am laufen, mit einer 2,5"-USB-Platte (Stromversorgung via USB). Sowohl als Fileserver im LAN als auch als Webserver nach draußen sehr zuverlässig und bisher mit keinerlei ungeplanten Ausfällen. Dazu stromsparend und leise.

In der Grundkonfiguration arbeitet das Gerät zuverlässig als Fileserver im häuslichen LAN. Man sollte sich allerdings auch die Zeit nehmen, sich mit der Konfiguration, die via Browser stattfindet, auseinander zu setzen. Einige Verständnisklippen haben sich anfangs schon aufgetan, war aber alles lösbar. Also nur fast wie "anschliessen und gut is".

Auch sollte man sich von Anfang an entschliessen, die Festplatte(n) dauerhaft an diesem Gerät zu betreiben, es also quasi mit Platten als Einheit zu betrachten. Die Festplatte wird vom Gerät mit dem ext3-Filesystem formatiert und ist, an einen Windows-Rechner gehängt, per se nicht lesbar. Angeschlossene Platten lassen sich auch im RAID1-Modus (Mirroring) betreiben, was der Datensicherheit zugute kommt. Statt Festplatten lassen sich übrigens auch USB-Sticks anschliessen, was den Stromverbrauch noch weiter senkt.

Der Spass beginnt allerdings erst, wenn man sich von der Original-Firmware verabschiedet und z.B. die uNSLUng-Firmware aufspielt. Das Gerät ist nämlich eigentlich ein kompakter Komplettrechner auf Embedded Linux-Basis. Dieses lässt sich per Firmware-Update ersetzen und vielfältig aufbohren. Infos dazu gibts bei Google ;-). Dies erschliesst z.B. die von mir genutzte Webserver-Funktionalität.

Für grössere Projekte ersetzt die "Slug" allerdings nicht den Webhoster, da die Performance für z.B. ein Content Management System doch ein wenig schwachbrüstig ist - mit 32 MB Ram und einem 133 MHz-Prozessor lässt sich eine Apache/PHP/mySQL-Umgebung nicht vernünftig betreiben. Zwar finden sich auch hier Tüftler, so lässt sich z.B. der Prozessortakt per Rasierklinge oder Pinzette verdoppeln (eigentlich wird die künstliche Drosselung aufgehoben), aber dies führt natürlich zum Garantieverlust und ins Reich der Frickler...

Jedenfalls ist die Power für einfache Webprojekte mehr als ausreichend, selbst Audiostreams sind durchweg performant (habe DSL6000, also so um die 600kB/s max.Upload).

Fazit:

Für den Preis eigentlich unschlagbar. Der kleine Server des kleinen Mannes.

Vorteile:

- Einfache Bereitstellung von Speicherplatz im LAN.

- Konfigurierbarkeit - Frickel-Faktor sehr hoch

- geringe Stromaufnahme

- ausgereiftes, stabiles Produkt

Nachteile:

- die Tücken der tollen Konfigurierbarkeit...

...Ich habe aber bisher alle Probleme nach Web-Recherche beheben können.
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisch erweiterbar..., 10. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluß von externen USB Festplatten) (Personal Computers)
Erstmal vorab: Dies ist kein Gerät, um vorhandene Festplatten einfach mal so ans Netz zu hängen, ohne sie neu zu formatieren. Geht zwar auch, aber es handelt sich eigentlich um einen kleinen Server - Festplatte also dranhängen und auch dranlassen.

Das NSLU2 funktioniert ab Werk schon ganz ordentlich, richtig gut wird es allerdings mit anderer Firmware []

Da auf dem Gerät Linux läuft, ist es nach dem Aufspielen der neuen Firmware leicht mit allerlei Paketen zu erweitern: WakeOnLan, Webserver (Apache mit PHP!), SSH, Mediaserver, Mailserver, etc. .

Das Aufspielen der Firmware erfordert ein paar Linuxkenntnisse, aber es finden sich auf obiger Seite detaillierte Beschreibungen, die es relativ unkompliziert machen. Bei mir läuft so ein aufgemotztes NSLU2 seit einem Jahr sehr stabil als File- und Webserver...für den Preis unschlagbar, zumal es keinen Lüfter hat und auch noch wenig Strom verbraucht.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle., 11. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluß von externen USB Festplatten) (Personal Computers)
Also der erste Eindruck ist sehr gut: Auspacken, anstöpseln, geht...

Also kurz und Bündig die Funktionen des Geräts:

Das Gerät verbindet 2 USB 2.0 Platten (oder ein Stick) mit dem Netzwerk.

Die Festplatten sind über das Windowsnetzwerk vom jedem Rechner im Netz erreichbar.

Aber der Linksys kann noch mehr. Wenn man sich trauet eine neue Firmware aufzuspielen, kann man ihn auch als Mediaserver hernehmen.

Leider muß man die Platten mit EXT Formatieren (das hat bei mir bei einer 500 GB Platte fast 20 min gedauert), wenn man Berechtigungen vergeben will. Auch für die anderen Funktionen, wie Mediaserver benötigt man das Filesystem EXT

Neue Funktionen die man dem Gerät Beibringen kann:

• Mailserver

• SMB-Server

• NFS-Server

• VPN-Server

• Telefonanlage (asterisk)

• Webserver mit PHP

Pro und Contra:

+ einfache Installation

+ dient nach Firmware-Update als Media-Server

+ unterstützt Gruppenrechte

+ Günstiger Preis

- Linux-EXT-Filesystem für UPnP-Server und Berechtigungen notwendig

- Sürzt öfters ab

- Relativ langsam im Netzwerk. Bei mir kaum über 2 Mbyte per sec

Fazit: Wegen gelegentlichen abstürzen und der eingeschränkten Geschwindigkeit nur 4 von 5 Sternen.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flexibler Alleskönner, 14. März 2007
Von 
Zamp411 "zamp411" (Freiburg, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluß von externen USB Festplatten) (Personal Computers)
Angeboten wird die NSLU2 als reiner NAS Controller mit dem USB Speicher als gemeinsamer Datenpool in ein Netzwerk integriert werden können. Genau das leistet das Gerät auch das völlig ohne weitere Eingriffe. Gut, bevor man eine mit NTFS vorformatierte Festplatte anschließen kann, ist ein - einfach durchzuführendes - Firmware-Update durchzuführen. Die NSLU2 kann aber viel mehr: nach einem Update mit der UNSLUng Firmware (-> googeln, es gibt auch deutsche und vor allem leicht verständliche Anleitungen) wird aus dem NAS Controller ein fast vollwertiger, eigenständiger Linux Rechner, der sowohl stromsparend als auch lüfter- und geräuschlos vor sich hin läuft und per Telnet administriert werden kann.

Gekauft habe ich das Gerät lediglich, um einen UPnP Server für meine MP3-Dateien zu betreiben. Die UNSLUng Firmware musste installiert werden,um den Telnet Zugriff zu ermöglichen (ohne großartige Vorkenntnisse). Dafür läuft neben dem UPnP-Server jetzt auch noch ein Apache Webserver und ein eigener FTP-Daemon (alles sehr einfach zu installieren) in meinem Netz. Ich bin begeistert und kann den Kauf nur empfehlen.

Die weiteren Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Die Programme können via ipgk geladen, installiert und konfiguriert werden (leichter als unter Windows).

Ich jedenfalls bin begeistert.... und ihren eigentlichen Zweck, ein FileServer für USB-Platten zu sein, erfüllt die NSLU2 mit links...
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preiswerte, sparsame und sehr stabile NAS-Lösung, wenn man gewillt ist, etwas Zeit zu investieren, 1. August 2007
Von 
Abacus "Frank" (Bodenseekreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluß von externen USB Festplatten) (Personal Computers)
Ich setze die NSLU2 seit mittlerweile einem Jahr ein und kann daher auf umfangreiche Erfahrungen zurückblicken. Die sehr gemischten Rezensionen hier kann ich zum größten Teil nachvollziehen, denn die NSLU2 hat ein paar "Klippen", die aber mit geringem Aufwand umschiffbar sind, wenn man sie erst mal kennt.

Ich denke daher nicht, dass die NSLU2 nur was für Freaks ist, allerdings schaden einige Linux-Grundkenntnisse nicht. Mit der Standard-Firmware "out of the box" habe ich nicht lange gearbeitet, da mein Ziel, einen MP3-Streaming-Server (Firefly) fürs häusliche LAN aufzusetzen, damit ohnehin nicht erreichbar war. Freilich hatte ich testweise mal eine NTFS-formatierte Platte an die Original-NSLU2 drangehängt und prompt Probleme festgestellt (reproduzierbare Abstürze nach einigen hundert MB Transfervolumen). Das machte mir nicht gerade Mut ...

Trotzdem habe ich mich nicht abschrecken lassen und tapfer UNSLUNG (und zwar in Form der sehr empfehlenswerten miniLAMP-Edition, die einem eigentlich die komplette Basis-Konfigurationsarbeit abnimmt und eine sofort "gebrauchsfertige" Linux-Umgebung zur Verfügung stellt) auf die Box gespielt und die Festplatte durch die NSLU2 EXT3-formatieren lassen. Und siehe da: Keine Abstürze mehr! Dann noch den Firefly Media Server drauf, und fertig war mein MP3 Streaming Server, ohne größere Installationsprobleme oder sonstige Rückschläge.
In dieser Konfiguration ist die NSLU2 bei mir schon Monate ohne Unterbrechung durchgelaufen, ohne jegliche Abstürze oder sonstige Probleme!

Zugegeben, es hört sich leichter an, als es ist. Wer ähnliche Ziele verfolgt, sollte wie ich ein paar Linux-Basiskenntnisse mitbringen (okay, ich bin mehr als reiner User, aber von einem Freak bin ich weit entfernt), sich 2-3 Abende Zeit nehmen und eine kleine Lernkurve einplanen. Belohnt wird die Mühe dann mit einem preiswerten, sparsamen, wirklich stabil laufenden NAS-System mit Streaming-Server. Dieses System stellt dann zwar keine Geschwindigkeitsrekorde auf, aber als Netzwerkplatte und Musik-Server für den Hausgebrauch reicht's locker (lesend komme ich bei mir im Ethernet-LAN auf ca 5 MB/s, schreibend auf ca. 3,5 MB/s).

Noch ein Tipp: Die Box möglichst nicht ausschalten oder rebooten, wenn an einem Computer der Netzwerk-Share noch aktiv ist oder gar noch Dateien geöffnet sind! Das führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verlorenen Clustern, die sich mit der NSLU2 leider nicht reparieren lassen (unzureichende Implementierung von fsck auf der NSLU2). Die Lösung, falls es doch mal passiert (erkennbar daran, dass Verzeichnisse oder Dateien oder gar die ganze Platte nicht mehr vernünftig gelesen werden): Die Platte an einen Linux-PC hängen (ein mal eben von CD/DVD gebootetes Knoppix tut's locker auch) und in einer Shell das Dateisystem mit dem Kommando "fsck.ext3 -f -y /dev/sda1" (/dev/sda1 ggf. durch den tatsächlichen Device-Path ersetzen) bereinigen. Das war bei mir bisher zwei Mal notwendig, aber wie gesagt provoziert durch Reboots (in Experimentierphasen), obwohl noch Dateien geöffnet waren.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen brauchbares Gerät, 27. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluß von externen USB Festplatten) (Personal Computers)
Ich hatte mich vor gut einer Woche für die Linksys NSLU2 entschieden, da mich vorallem der niedrige Preis und unzähligen Möglichkeiten (mit anderer Firmware und Packages) überzeugt war. Ich verwende sie zusammen mit einer ICY-BOX (IB-355U-BL) und einer 80GB Maxtor Festplatte (DiamondMax Plus 9) und hatte bisher noch keine Probleme. Angeschlossen ist die Linksys an meiner Fritz!Box Fon 7050. Hier meine Kriterien im einzelnen:
Verarbeitung:
Solide verarbeitetes Plastikgehäuse welches nie einen billigen Eindruck macht. Anschlüsse sind gut zu erreichen und befinden sich an den richtigen Stellen. Nur der Ein-/Ausschalter ist bei erstmaliger Betätigung leicht stecken geblieben. Mit etwas Fingerspitzen Gefühl funktioniert er wieder einwandfrei, jedoch etwas Berührungsempfindlich. Zusätzlich sind die Anschlüsse auf der Rückseite mit einem Hinweisschild beklebt, welches sich nicht rückstandslos entfernen lässt. Vorsichtig mit etwas Reinigungsbezin nachgeholfen entfernt man auch diese Rückstande. Da die NSLU2 einen durchweg guten Eindruck macht 4/5 Sternen für die Verarbeitung.
Funktionen (orig. Firmware):
Mit der mitgelieferten Firmaware sind die Funktionen überaus überaschaubar, lassen sich dafür aber ohne große Netzwerkkenntnisse leicht konfigurieren. Das Menu ist unnötig kompliziert und unübersichtlich aufgebaut. Man gewöhnt sich jedoch schnell daran. Der FTP-Server war jedoch in einer knappen Stunde einsatzbereit. Benutzer- Rechtevergabe ist logisch aufgebaubt und für jederman verständlich. Negativ bleibt an dieser Stelle anzumerken das nahezu sämtliche Funktionen eine im Linux Dateisystem (Ext3) formatierte Festplatte vorraussetzen, mit der man in der normalen Windowsumgebung nichts anfangen kann. Somit ist ein paralleler Betrieb nicht möglich. Die istallation von Falshsdatenträgern setzt eine installierte Software zum mounten vorraus, ist daher nicht so schön.
Alternative Firmware (einfach googln) konnte ich bisher noch nicht testen, liefert aber bedeutend mehr Möglichkeiten (Web, php, sqy, torrent-client, uvm.), setzten dafür aber gute Linuxkenntnisse vorraus. Ein zurüchflashen zur original Firmware ist meines Wissen nicht möglich. Daher sollte man sich hier schon sehr sicher sein und bewusst werden das man jeden Anspruch auf Garantieleistungen verliert.
Daher grade noch 2/5Sternen
Leistung:
Die NSLU2 ist in knapp 60sec. hochgefahren und einsatzbereit. In der 100Mbit Umgebung meines heimischen Netzwerkes erreiche ich Downloadgeschwindigkeiten zwischn 5-6MB/sec. Große Imagedateien (>7GB) lassen sich übers LAN in knapp 50min. bequem uploaden, ohne das die NSLU2, wie anders beschrieben, abstürzt. In den meisten Fällen wird sie nicht mehr als handwarm.
Da es für ein NAS-System in dieser Preisklasse durchaus akzeptabel ist volle 5/5Sternen.
Preis/Lesitung:
Wie bereits erwähnt volle Punktzahl: 5/5
Fazit:
Ein durchweg brauchbares Gerät mit einer Menge potential in das man ruhig eines an Zeit investieren kann.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Zwerg mit riesigen Möglichkeiten..., 7. Dezember 2007
Von 
Jörg Hopmann "Hundeführer" (Kreis Bergstrasse) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluß von externen USB Festplatten) (Personal Computers)
Hallo erstmal, hier mein Kommentar zum NSLU2.

Der NSLU2 dient im Auslieferungszustand mit ein bis zwei Festplatten / USB-Sticks als Dateiserver auf den man mit FTP, übers Web (HTTP) und auch SMB (Windows) zugreifen kann. Damit hat man lokal und bei Bedarf über's Internet Zugriff auf grosse Datenmengen.

Es gibt eine Admin-Oberfläche welche Basisaufgaben ganz gut ermöglicht. Es braucht kenen erfahrenen Administrator um klar zu kommen. Ein wenig Erfahrung mit Computern und Netzwerken als solches sollte vorhanden sein.

Der Geräuschpegel des NSLU2 ist nicht vorhanden, es gibt weder Lüfter noch eigenes Laufwerk. Beim Starten piept es ;-) das wars.

Der Stromverbrauch ist fantstisch gering, der Platzverbrauch ebenfalls. Die Geschwindigkeit ist akzeptabel. Einige Features funktionieren nur mit Wenn und Aber, z.B. das Spiegeln von Platten geht im Urzustand nur wenn beide exakt gleich gross sind, Rechtemanagement nur bedingt mit NTFS oder FAT32, Laufwerke vertauschen bei NTFS / FAT32 nur in bestimmten Konstellationen.

Der NSLU2 ist kein High-End-Server sondern ein ganz kleines Gerät für unter 100 Euro. Dies berücksichtigt sind die Möglichkeiten fantastisch. Es gibt am Markt kaum etwas vergleichbares in dieser Klasse wenn es einfach nur laufen soll.

Richtig gut wird es wenn man Zeit investieren will und sich schon etwas auskennt (oder erst lernen möchte). Man kann das Gerät als Linux-Server mit allen Möglichkeiten betreiben, alle Möglichkeiten stehen offen: Webcam-Server, Mediaserver, Webserver, Fileserver, Forschungs- und Experimentierobjekt, Portal, Firewall, VPN-Gateway...

Lediglich die Leistung lässt sich kaum erhöhen, das Gerät bleibt klein und mittelmässig Leistungsstark. Und genau das kann ein echter Vorteil sein!!!

Ich betreibe es mit zwei Maxtor OneTouch Festplatten. Diese sind sehr leise und gehen bei mir nach drei Minuten in den Ruheezustand. Dann ist es leise, kein Mucks zu hören bei mir im Wohnzimmer. Das ganze wird betrieben an einer Solaranlage (Insellösung). Das ganze verbraucht ca. 0,075 KW/h am Tag. Weniger geht eigentlich gar nicht.

Fazit:
Es gibt leistungsfähigere Lösungen. Die machen jedoch in jedem Fall mehr Lärm, verbrauchen mehr Strom und Platz und sind preislich weit jenseits dessen was die NSLU2 kostet.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 50:50, 23. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluß von externen USB Festplatten) (Personal Computers)
Hallo,

ich hatte mir das LINKSYS NSLU2 gekauft gehabt, jedoch nach einer Woche wieder zurück gesandt. Prinzipell ist das LINKSYS NSLU2 ganz gut, wer sich einen kleine LINUX Homeserver mit z.B. Unslung bauen möchte ist das Gerät echt TOP (Erfahrungswerte von meinem Bekannten). Wer dies Gerät jedoch dafür verwenden will, lediglich seine USB-Festplatten ans Netzwerk zu bekomme um einen Netzwerkspeicher zu haben, rate ich davon eher ab. Sobald z.B. mehrere Rechner gleichzeitig auf das Gerät zugreifen ist das LINKSYS NSLU2 am Ende und stürzt ab. Selbst das Gerät läßt sich nicht mehr ausschalten und man muss den Netzstecker ziehen. Das Konfigurationsmenü ist (wer LINKSYS Menüs kennt) sehr gut und strukturiert aufgebaut. Wie die Titelleiste schon sagt... 50:50... darum die Bewertung mit 3 Sternen.
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