Kundenrezensionen


22 Rezensionen
5 Sterne:
 (15)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vincent van Gogh - Ein verkanntes Genie
Ich glaube der Film zu diesem Thema ist nicht mehr zu übertreffen. Kirk Douglas wird förmlich mit der Rolle eins.
Man glaubt man hat Vincent van Gogh persönlich vor sich.
Nicht anders ist dies bei Paul Gaugain, der von Antoni Quinn
dargestellt wird sowie den Darstellern die Theo van Gogh und den Postboten Roulin darstellen. Es fehlen zwar...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Frank Heitkamp

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Endlich verstehe ich van Gogh
Man sieht, das es ein alter Film ist. Die Art der Darstellung, die Art der Kameraführung etc. Der Film hat mich nicht umgehauen. Was aber der Film erreicht hat ist, das ich, nach etlichen, vergeblichen Versuchen meiner Lehrer im Deutsch bzw im Kunstunterricht mir diesen Künstler und seine Werke nahe zu bringen, endlich sein Werk verstehe. Ich kann diese...
Veröffentlicht am 25. Januar 2011 von christophv


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vincent van Gogh - Ein verkanntes Genie, 3. März 2006
Von 
Frank Heitkamp (Mülheim an der Ruhr Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft (DVD)
Ich glaube der Film zu diesem Thema ist nicht mehr zu übertreffen. Kirk Douglas wird förmlich mit der Rolle eins.
Man glaubt man hat Vincent van Gogh persönlich vor sich.
Nicht anders ist dies bei Paul Gaugain, der von Antoni Quinn
dargestellt wird sowie den Darstellern die Theo van Gogh und den Postboten Roulin darstellen. Es fehlen zwar zwei Maler Bernard und Levier im Atelier des Südens aber ich denke man wollte
nicht zuviel von der eigentliche Geschichte ablenken,
daher ist der Fehler hinnehmbar. Schauspiler wie Kirk Douglas
gibt es in unserer Zeit kaum noch. Lob auch für die im Film
gezeigten Gemälde und Zeichnungen, von den ersten Kohlezeichnungen bis zu den Ölbildern stimmt zeitlich und
von den Motiven und Bildern meines Erachtens alles.
Vincent van gogh war einer der begabtesten Maler der Zeitgeschichte für mich.
Frank Heitkamp
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Künstlerporträt auf einer Blu-ray eines 4K Scan des Original Negativ, 21. Februar 2015
Von 
D83 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vincent ist Sohn eines Pfarrers und als junger Mann in einem Bergwerkdorf Laienprediger. Er versagt und verliert
den glauben an sich und die Menschen. Zugleich blüht in ihm die Neigungen auf, Menschen bei ihrer Arbeit oder seine Umwelt
zu zeichnen. Er verliebt sich in eine Junge und hübsche Frau, aber auch in eine Frau, die das Gegenteil ist, dennoch gedeiht
keine der aufeinanderfolgen lieben. Den Rest seines Lebens widmet er der Kunst.

Das Zentrale HD Bild hat eine sehr hohe Schärfe.
Es ist im Hintergrund etwas unschärfer oder verschwommener, aber bei einem so herrlichen Breitbild, kaum zu glauben, dass er
1956 gedreht wurde. Die Farben sind frisch und strahlend. Das Filmkorn/Rauschen ist dezent leicht und Schwarzwerte/Kontrast
verschlucken nicht wirklich Details. Die Filmrollen mussten bei den heißtägigen Dreharbeiten direkt nach Aufnahmeende mit Eis
gekühlt werden, dennoch sind keinste Beschädigungen oder Verschmutzungen zu sehen. Ausstattung, Gemälde & Kostüme sind
in einem HD, dass nach einer großen Leinwand schreit.

Apropo(s) Akustik,
der deutsche 1.0 Sound (192 Kbps) gibt einem das Gefühl, Gespräche finden direkt vor einem statt. Der englische
5.1 Sound (1536 Kbps) ist "bigger than life", druckvoller und bei Musik für diese Art von Film mit starken Rear-Boxen.

Bei den Extras ist ein 20 minütiges Making-of (1.78:1/ 20:23 Min. + UT in allen Sprachen) und ich liebe den Blick
auf Dreharbeiten. Es gibt noch Trailer, aber kein Wendecover. Die BD ist identisch mit der US Version nur preislich günstiger.
"Lust for Life" (Originaltitel) wurde für insgesamt vier Oscars nominiert, nur Anthony Quinn als beste männliche Nebenrolle gewann.
Sein Erscheinungsbild, Gesten und Wortwahl, sind faszinierend. Das Internet wert dieses Werk auch Positiv
3/5·Filmstarts.de, 7/10·Moviepilot, 95 %·MovieMaze, 5/5·Cinema, 81% rottentomatoes.com, 74% imdb.com

Es ist Jahrhunderte her das Vincent van Gogh lebte und es ist Jahrzehnte her,
dass ich seine Bilder in der bildenden Kunst nachzeichnete. Jeder Mensch mit halbwegs gesunden Augen, sollte irgendwann
seine Bilder gesehen haben. Wer Geschichten mag, die künstlerisch, sympathisch, traurig und vor allem unterhaltsam sind,
bekommt hier eine Blu-ray Empfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grosses Schaukino - grosse Schauspieler, 14. August 2009
Von 
Pino "Pino" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft (DVD)
Dieser Film gehört zum grossen Schaukinorepertoire der 50er Jahre. Erzählt wird episodenhaft der Lebensweg des grossen Malers Vincent van Gogh, vom Hilfsprediger im flandrischen Kohlerevier bis zu seinem tragischen Ende in Südfrankreich. Sicherlich handelt es sich nicht um eine akribische Biografie, sondern um einen dem Erzählkino der 50er Jahre angepassten Bilderbogen.

Kirk Douglas stellt in dieser seiner vielleicht besten Rolle die Zerrissenheit, Besessenheit, Verletzlichkeit und Einsamkeit mit einer fesselden Intensität dar. Als Gegenpol hierzu verkörpert Antony Quinn den zeitweisen Freund und Weggefährten Gaugin mit enormer physischen Präsenz und wurde hierfür zurecht mit einem Oscar belohnt.

Die Haßliebe der beiden Maler, aber auch deren unverwechselbarer Malstil sind in einer kurzen Dialogszene genial charakterisiert:
Gaugin: Du malst zu schnell
Van Gogh: Du siehst zu schnell

Abgesehen von den den Darstellern lebt der Film vor allem von der hervorragenden Fotographie (Kamera Freddie Young; mit "Lawrence von Arabien" und "Dr. Schiwago" Meister seines Fachs). Die sehr farbenprächtigen Aufnahmen sind der Farbgebung van Goghs Bilder angepaßt, so wie auch die Sets den Szenen in den bekannten Bildern nachempfunden sind. Der Film zeigt, wie die Provence auf den Maler gewirkt haben muß, auch wenn gleißendes Licht und Mistral aus Jupiterlampen und Studioventilator kommen.

Das Bild wurde ganz offensichtlich sorgfältig restauriert, kein Dreck und keine Kratzer stören hier. Außerdem wird es - abweichend zum Verpackungstext - nicht in 16:9 sondern im vollen CinemaScope-Format 1:2,55 wiedergegeben, nicht wie in der Fernsehfassung, wo in den Dialogszenen zwischen van Gogh und Gaugin nur die Nasenspitzen zu sehen sind.

Wer sich durch den sehr treibenden kraftvollen Orchester-Soundtrack an Monumentalfilme wie "Ben Hur" erinnert fühlt, liegt richtig: Die Filmmusik stammt von Miklos Rozsa.

Daß es bis auf die paar Trailer keine Extras gibt, ist schade, hätten doch Dokumentationen über den Maler locker 10 DVDs füllen können. Trotzdem eine empfehlenswerte DVD.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, so rätselhaft und delirierend wie der/das Gefilmte (Spoiler), 26. März 2010
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft (DVD)
"Lust for Life" ist das, was man auch über die Bilder Vincent van Goghs sagt: ein Meisterwerk. Zwar muss ich mich klar als Ahnungsloser des nicht bewegten Bildes äußern. Aber wie hier Leben und Werk eines Schöpfers von Bildern in bewegte Bilder umgesetzt wird, ist einzigartig. Regisseur Vincente Minnelli ist aber auch der richtige Mann für das Thema - von den klassischen Hollywoodregisseuren greift er neben Douglas Sirk so tief in den Farbtopf, wie das später erst wieder ein Pedro Almodóvar tun sollte. Obwohl das noch keine Garantie ist, dem großen Thema gerecht zu werden, macht Minnelli hier alles richtig. Vor allem hat er weit mehr als nur ein üppig bebildertes Biopic abgeliefert. Er greift nicht einfach zu einer herkömmlichen Biographie als Vorlage, spult nicht einfach nur Szenen eines Lebens ab. Sein Film ist selbst ein Gemälde und belässt dem Rätselhaften von van Goghs Lebenssuche und -gier immer ein kostbares Stück Geheimnis. Obwohl wir doch eine äußerlich linear und scheinbar konventionell erzählte Geschichte sehen, bricht die herkömmliche Dramaturgie gelegentlich auf und wird die Erzählung selbst ein bißchen abstrakt. Man kann es auch anders sagen: Sie wird Bild statt Plot. Dies ist besonders deutlich in den Szenen, in denen van Gogh sich Gewalt antut: In den jeweiligen Momenten ist ein Gefühl ganz stark, dass es genau jetzt und genau so und nicht anders kommen muss, aber im Nachhinein ist es (mir jedenfalls) ziemlich schwierig zu sagen, was denn nun die Ereignisse, Eindrücke, Erlebnisse waren, die etwas in van Gogh zum Bersten gebracht haben. Damit gelingt dem Film etwas Einzigartiges und sehr Schwieriges: Er kann und will das vielleicht Unerklärliche gar nicht erklären, aber er lässt es uns fühlen. Es mag einem bei dem Betrachten der zu seinen Lebzeiten verkannten und unerklärten Bilder ebenso gehen.

Dazu trägt die meisterhafte Bildsprache Minnellis bei, auch hier gelingt ihm Gewagtes und Unkonventionelles. Die Breitwand sorgt zunächst nicht für grandiose Panoramen, sondern für dräuende Enge niedriger Decken, doch weil in diesen erdrückenden Räumen der Anfangsphase des Filmes die Menschen weit auseinanderstehen und kaum einmal in nahen Einstellungen zu sehen sind, kommt Bedrückung statt Heimeligkeit in der Enge auf. Besonders farbenprächtig ist das erste Drittel des Filmes nicht, gerade in den elenden Kohlebergwerken, in denen der jüngere van Gogh sich als Pfarrer versucht. Seltsamerweise gibt es aber auch schon zu Beginn auffällig viele Szenen, in denen bei ansonsten karger Farbgestaltung einzelne Gegenstände rot sind, zunächst sehr kleine. Da schlummern wohl schon Leidenschaften in einem Mann, der noch nicht die Ausdrucksweise dafür kennt und es zunächst mit dem Wort statt mit dem Bild versucht. Als van Gogh zu rastloser Schaffenskraft aufblüht (und wer wäre besser als ein energetischer Darsteller wie Kirk Douglas?), werden die Farben allmählich kräftiger, wird das Rot größer, die Sonne heller - doch bei einem geradezu ikonografischen Bild von van Gogh mit Hut beim Malen vor dem Wasser kann man auch irritiert sein: Ein dunkles, leuchtendes kräftiges Blau des Wassers kommt ansonsten in diesem Film fast nie vor, und war die einzige Wasserspiegelungsszene zuvor nicht die, in der van Gogh in Selbstmordgedanken auf einen Fluss herabblickte? Das Spiel mit Farben betreibt Minnelli äußerst geschickt und suggestiv. Wenn van Gogh seinem Freund Gauguin (Anthony Quinn) von einem Licht erzählt, das er sogleich in wilden Farben aufmalt und beschreibt und das sogar zu Unheil und Verbrechen führen könne, trinken die beiden giftgrünen Absinth. Wenn van Gogh in einer Krise nicht mehr das Gefühl für die Schönheit seiner Welt hat, das er zum Malen braucht, sondern wenn er fürchten muss, sich selbst im Wege zu stehen und das nicht überwinden zu können - dann sieht er sich tatsächlich selbst als sein eigenes Hindernis und als sein Gegner, verzweifelt beim Blick in den Spiegel. Und dieses Sich-im-Wege-Stehen ist derart übermächtig, dass er bei einem Ausweichen nur noch eine völlige Leere vor sich hat - fatal für einen Künstler! Van Gogh entfernt sich vom Spiegel, die Kamera nicht, und sie zeigt diese Leere, aus der sogar die Rotakzente verschwunden sind. Da bleibt van Gogh nichts anderes übrig, als das Rot durch das Abschneiden des eigenen Ohres wieder ins Bild zurückzuholen. Nach einer halbwegs aussichtsreichen Genesung, bei der peu à peu das Rot wieder ins Bild kommt, ist es am Ende ganz verschwunden, vor einem besonders großen Gemälde. Von den Raben, die nicht erst bei Edgar Allan Poe Todesboten waren, bleiben nur noch Spuren in van Goghs Werk übrig - vielleicht das stimmige Zeichen, dass das Werk das Leben überdauern wird.

Es sind diese eher assoziativen als streng logischen Momente, mit denen Minnelli so wunderbar erreicht, dass ich nichts erklären, aber alles fühlen kann. Wer Lust hat, mag daneben auf das immer reich mit aufmerksamen Details am Rande gefüllte Breitwandbild achten. Dort gibt es Dinge zu entdecken wie eine scheinbar bedeutungslose picknickende Familie, die Gauguin und van Gogh beim intellektuellen Disput völlig am Ar--- vorbei geht, obwohl Letzterer doch immer so viel Emphase für die einfachen Leute empfinde. Er ist eben ein Zerrissener, Getriebener auf der Suche nach dem für ihn passenden Ausdrucksmittel, darin rastlos und besessen. Dass er sein Ziel letztlich doch, wenn auch unwissend, mit seinen Bildern erreicht haben könnte, lässt sich daran erahnen, dass sie gelegentlich Wahrheiten unter der Oberfläche enthüllen. Das wilde Rot der Zeichnung um eine Lampe (der gleichen aus der Absinth-Szene, in der dieses Licht als zerstörerische Ur-Kraft beschrieben wurde) wird unmittelbar vor der Ohr-Abschneide-Szene noch einmal als Symbol für van Goghs Befindlichkeit eingeblendet. Zeichnungen aus van Goghs Anfangsphase zeigen in auffälligem Kontrast hierzu Falschheit und Schein; so auch den Schein der Sonne im Gotteshaus für Bergarbeiter, die diese Sonne doch niemals sehen können und die Pfarrer van Gogh (noch) nicht versteht.

So lässt sich vieles, was dieser Film an den sehr aufmerksam inszenierten Rändern zeigt, detektieren, analysieren, interpretieren. Das Zentrum aber ist ganz und gar eine eigenständige Bild-Dynamik außerhalb der Erzähloberfläche. Und zwar eine, die berührt und begeistert - eine, von der ich schon ganz genau weiß, dass sie meisterhaft ist, auch wenn oder gerade weil sich dies nicht als pure Ausstaffierung der klassischen Dramatik deuten lässt.

Der Film hat die aus Amazons Angaben ersichtlichen Sprachen, eine sehr gute Bild- und eine altersbedingt etwas rauschende Tonqualität. Die Filmmusik von Miklos Rosza ist gelegentlich ein bißchen zu bleiern und überpräsent, aber das kann man gegenüber dem ansonsten in den höchsten Tönen zu lobenden Film vernachlässigen. Die Angabe "177 Minuten" dürfte ein Druckfehler sein, es sind 117. Drew Caspar ist für mich einer der besten Audiokommentatoren, der viel Wissenswertes und kluge Interpretationen zum Besten gibt und oftmals hart am Bild bleibt, während Audiokommentare häufig wenig bis gar nichts mit den gerade gezeigten Szenen zu tun haben. Caspars in den Betonungen etwas überzogen-exaltiert wirkende Sprechweise ist nicht jedermanns Sache (er weiß viel, und er weiß, dass er viel weiß", schrieb zu Recht einmal ein Rezensent eines anderen von ihm kommentierten Filmes), aber für mich kann es nichts Wertvolleres als einen viel sagenden vielsagenden Vielwisser geben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn, 10. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft (DVD)
Es ist eine anschauliche Lehrstunde in Kunstgeschichte. Das Leben eines der größten Maler der Menschheit. Vom untalentierten Prediger bis zum unglückseligen Genie. Van Gogh der Suchende, mit tiefster menschlicher Anteilname am Schicksal der Arbeiter, der Abgewiesene ' auch von Frauen. Diesen Typ verkörpert Kirk Douglas in einer seiner glänzendsten Rollen. Er ist jähzornig, impulsiv, aber sensibel und ständig voll überbordender Energie. Im Focus dazu sein Malerfreund Paul Gaugin (Anthony Quinn), nachdenklich, souverän, schlagkräftig. Beide liefern sich heftige Wortgefechte über das Wesen der Kunst. Der auftretende Wahnsinn wird hoch dramatisch, musikalisch-akustisch bis zur Schmerzgrenze dargestellt. Und mit den sich häufenden Anfällen, kommt seine Genialität zum Tragen, sein unverwechselbarer Stil, der ihn so berühmt gemacht hat. Man sieht eine recht große Auswahl seiner Werke, dazu oft das Ambiente der Entstehung oder die Figuren vieler Porträtierter. Das Licht, das er in der Provence so gesucht und gefunden hat, ist meisterlich eingefangen und auch die gemalten Kulissen der Außenaufnahmen verstärken den van-Gogh-Effekt der den Reiz des Films ausmacht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein Muss für van Gogh-Fans, 12. Februar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft (DVD)
Endlich erscheint der Vincent-van-Gogh Film "Lust For Life" (Vincent van Gogh - ein Leben in Leidenschaft) nach dem gleichnamigen Roman von Irving Stone in der Verfilmung mit Kirk Douglas als DVD !
Obwohl der Film aus dem Jahre 1956 ist, lässt die DVD keine Wünsche offen - das Bild ist restauriert und in 16:9 (anamorph Widescreen), der Ton in Englisch Dolby 5.1, in Deutsch Mono. Dabei ist noch der Original-Kinotrailer und ein Audiokommentar auf Englisch. Leider gibt es zu diesem Audiokommentar keine deutschen Untertitel.
Alles in allem ein super Film, der das Leben van Goghs und dessen Malerei hervorragend darstellt. Ein Muss für jeden Fan !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Es ist kein trauriger Tod, denn siehe, die Sonne durchflutet alles mit purem Gold", 2. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft (DVD)
"Meine Seele versinkt Theo" ,die letzten Worte die Kirk Douglas als van Gogh an seinen Bruder richtet, sind auch Zeugnis einer endgültigen Erlösung aus einem gequälten, unsteten Künstlerleben, aus dem ständigem Kampf um Anerkennung um einen Platz in der Gesellschaft, auch von der Qual innere Dämonen, tiefe Verzweiflung besänftigen zu müssen und gleichzeitig auch Erlösung von dem unbezwingbaren Drang wahrer Schönheit der Schöpfung in jedem einzelnen Pinselstrich Ausdruck zu verleihen.
Das Leben des niederländischen Malers Vincent van Gogh ist geprägt von unsteten Verwerfungen, tiefen Brüchen, privaten und beruflichen Enttäuschungen.
Ein einziges Bild konnte das Genie mit Hilfe seines Bruders zu Lebzeiten verkaufen, und die unfassbare wild übersprudelnde Schönheit , die hypnothische Lichtsetzung seiner Werke, die kraftvoll fast hymnisch fiebrige Darstellung von Feldarbeitern, sonnendurchfluteten Wiesen, Wolkenformationen, von formidabler Licht,- Schattensetzung, kurz das Gefühl von überbordender Energie , die seine Werke vermitteln, wurde erst lange nach seinem Tod entsprechend gewürdigt.
Heute ist das so verkannte, und zeitlebens an äußeren wie inneren Unzulänglichkeiten langsam zugrunde gehende Genie, der wohl berühmteste Maler der Welt. Sein delirierender, fast mit allen Sinnesorganen erfühlbarer intensiver Malstil ein Synonym für zeitlos bewegende Kunst.
Zeitlos bewegend ist auch dieses filmische Kleinod, mit dem sich Star Regisseur Vincente Minnelli 1956 erstmalig daran wagte eine hochdramatische , dabei aber stets adäquate Lebensbiografie van Goghs auf Zelluloid zu bannen.
Atemberaubend und unvergesslich in seiner präzisen, die Gefühle bewegenden Ausdrucksstärke ist "Lust for Life" gelungen.
Vincent van Gogh kommt uns in diesen zwei Stunden menschlich so nah, kann mit seiner jähzornig, sensiblen, zutiefst verletzlichen Art, seinem steten Versuch sich wie ein Don Quijote gegen die Windmühlen des Lebens aufzulehnen tief die Seele erschüttern und einen bleibenden Eindruck seines ambivalenten Charakters vermitteln .
Neben der prachtvoll ausgetüftelten Farb -und Bildästhetik des Films, die gerade zum Ende hin so gut wie übergangslos zwischen den Szenen auf Gemälden und der raffiniert stilisierten realen Umgebung hin und herpendelt, ist seine erhabene Größe einem Schauspieler zu verdanken, der hier wie kein anderer die Figur des Van Gogh mit sinnlichem, pulsierenden, in jeder Sekunde wahrhaftigen Leben erfüllt :
Kirk Douglas, der Schauspielmime, der mit seiner schieren physischen Präsenz schon alleine einen Film trägt.
Ein gebrochener Visionär und Rebell, ein jähzorniger, zügelloser, dabei unterschwellig so zartfühlender Typus- diese Rolle ist Kirk Douglas, wie auf den Leib geschneidert.
Und so erzeugt seine Verkörperung des labilen Jahrhundertgenies das, was Vorrausetzung ist für eine mitreissende Filmbiografie.
Tiefe Anteilnahme an einem verkannten , für den Zuschauer fast körperlich fühlbar gemachten Menschen.
Ein Künstlergenie, das am bürgerlichen Dogma scheitert, das hätte schnell zu einem pathostriefenden unglaubwürdigen Kitschfilm werden können. Doch unter der sensiblen, fast traumwandlerisch überzeugenden Regieführung Minnellis erleben wir hier Bilderwucht verbunden mit einem perfekt komponierten Drehbuch, das "Lust for Life" unvergesslich macht.
Präzise verfolgt das Drehbuch die wichtigsten Lebensstationen van Goghs, und findet in jeder Phase pointierte, stilistisch ausgefeilte Bilder.
Vom unbequemen Prediger in einem einsamen Bergwerk, der nach einem tragischen Unfall von Bergleuten und der uneigennützigen Hilfe für die Hinterbliebenen sofort mit Kirchenoberen aneckt, von dem stets abgewiesenen, und manchmal direkt tollpatschig fahrigen Eigenbrötler, von den Konflikten mit seinem streng protestantischen Vater, der Van Gogh schlicht für unbeherrscht und faul hält und seinem Mißerfolg in Liebesdingen bis hin zu der fast schmerzhaft erschütternden Darstellung von aufkommenden Depressionen, Angstzuständen, Wahnsinn.
Van Gogh's einzige echte Stütze in all dieser Zeit ist sein Bruder Theo, der ihn sowohl moralisch als auch finanziell immer wieder auf die Beine hilft.
Der Weg zur Selbstfindung in einer für derlei hochsensible kreative Seelen schwer erträglichen, profan egoistischen Welt ist für van Gogh ein steiniger, und bis zu seinem rätselhaften, im Film so einprägsamen Selbstmord ist es ein unerträglich hoffnungsloses Suchen nach einer Form von Angenommen -Sein, von Liebe, Zartheit ,Selbstwertschätzung und Ausgeglichenheit. .
Stattdessen vergiftet von Beginn an Ablehnung, Scheitern, Demütigung und Herabsetzung aufgrund seines allzu stürmischen und unangepasst erscheinenden Temperaments Van Goghs Leben.
In seelischen Leidenschaften zerfressen, in jeder Gestik, jedem wilden Blick, jedem zerfurcht zermarterten Gesichtsausdruck bis zur Selbstaufgabe authentisch spielt Kirk Douglas unglaublich erschütternd.
Durch ihn spürt der Zuschauer die entfesselte Triebkraft dieses Mannes, spürt seinen Willen etwas Unsterbliches leisten, kreieren zu wollen in jeder Faser seines Herzens, und umso tragischer wirkt sein endgültiges Scheitern.
Letztendlich ganz die bürgerlichen konventionellen Glückvorstellungen ablehnend, von Liebe und Leben enttäuscht ergibt sich der Künstler seinen Einsiedlerdasein in der französischen Provence . Hier wird er auch kurzeitig mit dem Maler Paul Gauguin (Anthony Quinn) zusammenkommen, beide Anhänger verschiedener Malströmungen, beide auch verhaftet in leidenschaftlichen Differenzen, die wiederum zum Bruch führen. Zunehmend verstärken sich nun van Goghs Leiden, seine Angstzustände , die nagende Einsamkeit, die in einem schockierenden Akt der Selbstverstümmelung kulminieren.
Doch in einer verhängnisvollen Symbiose ist seine seelische Qual auch mit seiner fast unvorstellbaren Schöpfungswut verbunden , die expressionistische Gemälde wahrer Wunderkraft entfesseln.
Hier findet auch der Film zunehmend surreal, fiebernd schillernde Arrangements. Fast psychotisch schön beginnen Ölbilder und Zelluloid- Inszenierung zu verschwimmen. Wie in einem ekstatischen Sinnentanz scheint "Lust for Life" selbst in bedrohlicher, tieftrauriger und zugleich irritierend glückseliger Weise dem finalen Untergang zuzustreben.
Van Goghs Bilder- wahnhafte, inbrünstige Seelenzustände, die in den gleißend flirrenden, aber unweigerlich ahnungsvoller werdenden Szenen des Films ihre Entsprechung finden.
Am Ende steht der Tod. Selbst gewählt, weil das explosive Gemisch aus verlorenem Lebenssinn, Angst, der Suche nach Liebe, Armut,Hoffnungslosigkeit, wilder Erregung und übersprudelnd wahnhaftem Streben nach Vervollkommnung im Wahren, Schönen, Guten nur noch die Selbstzerstörung zuläßt, um endlich Ruhe zu finden.
"Bringe mich heim Theo, ich will nach Hause" und endlich umfangen von den Schatten des Todes, geborgen im Arm des Bruders verlöscht das unruhig rastlose Menschenleben.
Vincent Minnelli' s "Van Gogh- ein Leben in Leidenschaft" ist ein begeisterndes Meisterwerk, dem es durch die kraftvoll, präzise Regieleistung, durch die komplex berauschende Ästhetik und vor allem durch die unglaubliche Leinwandpräsenz seines Hauptdarsteller Kirk Douglas gelingt, empathisch die Sinne zu betören.
Ein Leben in Leidenschaft, -ein Film von ewiger Schönheit und tiefer Menschlichkeit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Film über Van Gogh und sein LEben!, 5. Oktober 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft (DVD)
Kirk Douglas in seiner besten Rolle in einem der besten Filme überhaupt!

Sehr subtil zeigt Kirk Douglas das Wesen dieses großartigen Malers, der sein ganzes Leben seiner Kunst, nach dem seiner Meinung nach idealen Ausdruck, dem richtigen "Blick" für die Umwelt, widmete, diesem alles unterordnete, dabei sehr egoistisch wirkte, und alle bürgerlichen Konventionen in seinem Künstlerleben völlig missachtete, und entsprechende Probleme mit seinen Mitmenschen bekam, bis hin zur völligen Resignation an seinem frühen Ende, das er sich selber setzte, aus Enttäuschung über das seiner Meinung nach Misslingen seines künstlerischen Ausdruckes und einem unglücklichen Schicksal in der Gesellschaft, das er nicht mehr verhindern könnte.

Ein tragisches Leben eines großen Künstlers also, das aber nicht frei von Höhepunkten und vor allem Leidenschaften war. Wie ein Süchtiger warf sich Van Gogh immer wieder in die Arbeit, seine Kunst, sein Ein und Alles.
Seine Kunst scheint im Übrigen das Einzige zu sein, das in Van Gogh's Leben Bestand haben sollte, und das dem Künstler gelingen sollte. Alles Andere, menschliche Beziehungen, Liebe, Geld, gesellschaftliche Achtung, gelang dem Künstler Zeit seines Lebens nicht.

Die menschilchen Beziehungen dieses gutmeinenden, aber einzelgängerischen und absonderlichen VIrtuosen waren desolat, und ständig durch Missverständnisse und Streit geprägt; selbst zu Menschen, die der Künstler eigentlich liebte, wie seine Familie, insbesondere seinen Bruder Theo, der ihn immer unterstützte, und seine Lebensgefährtinnen, wie auch Künstlerkollegen.

SEin Lebensweg wird gut von Douglas dargestellt: seine Probleme in der holländischen pfarrersfamilie, der er entstammte, sein religiöser Eifer in Belgien als Laienprediger; seine Beziehung mit einer Prostituierten; seine religiösen Zweifel und der Streit mit der Kirche; seine beruflichen Misserfolge; seine Selbstzweifel, die Erkenntnis seiner Berufung zur Kunst, die Freundschaften mit den Impressionisten in Paris, der Versuch einer "Künstler- WG" mit seinem Malerkollegen Gauguin, seine emotionalen und psychischen Probleme, die ihn zeitweise in ein Irren- Asyl bringen, bis hin zu seinem tragischen Selbstmord.
Van Gogh's Leben war voller Rückschläge und Tragik, aber auch von besessenem Fanatismus und Leidenschaft.

Der Film und seine Darsteller werden dem sehr gerecht. Vor allem das gutmütige, aber schwierige Temperament des Künstlers kommen hier gut zum Ausdruck.

Für Kunst- und Malerei- Freunde einer der besten Filme überhaupt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn, 12. Juli 2010
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft (DVD)
Wie van Goghs Bilder Meisterwerke der Malerei sind, ist dieser Film ein zeitloses Meisterwerk für das Filmgenre Biopic.
Soviel Ruhe, wie van Goghs Bilder bisweilen ausstrahlen, desto manischer scheint ihr Schöpfer gewesen zu sein. Kirk Douglas spielt van Gogh grandios als Besessenen, glaubhaft auch die seelische Verrücktheit van Goghs in seinem Streben nach absoluter Perfektion. Die Kraft und Ausstrahlung wie er die Rolle spielt, ist unglaublich und trägt den ganzen Film über gut 2 Stunden. Was Douglas Darstellung ungemein unterstützt, ist die Filmmusik, die immer dann am besten ist, wenn van Goghs Manie zutage kommt oder wenn er Bilder malt. Und wenn man den Film sieht ist man absolut überzeugt, dass van Gogh ein seelisch gebrochenes Genie war eher sogar schon ein Wahnsinniger.
Douglas Darstellung wäre in jedem Fall damals einen Oscar wert gewesen.
Über das was van Gogh gemalt hat, erhält man auch einen recht guten Überblick, durch Zwischeneinblendungen diverser Gemälde. Auch wenn man sich nicht oder nicht so sehr für Malerei interessiert, wissen viele Leute was van Goghs Sonnenblumen sind oder man kennt das kleine Nachtcafe. Der Film bezieht die Entstehung der Gemälde ein. Es gibt immer wieder kurze Einschübe wo man nur seine Stimme aus dem Off hört und Bilder präsentiert werden. Das kleine Nachtcafe wurde ebenso toll als Kulisse nachgebaut, wie man sich bemüht hat, Landschaften zu finden, die perfekt zu den Gemälden passen.
Den Film kann man zum einen Kunstfreunden empfehlen, die mehr über den Mann hinter den Gemälden erfahren wollen, aber auch Leuten, die stark erzählte Biopics mögen, sowie Filmsfans, die Stories mit grandiosen Darstellern mögen. Ohne Frage ist dies einer der besten Filme der 50er Jahre und wie van Goghs Bilder über die Jahre an Klasse noch besser geworden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich guter Film!, 4. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft (DVD)
Ich habe ich mir diesen Film gebraucht für einen guten Preis gekauft.
Und als ich ihn heute gesehen habe muss ich sagen: es lohnt sich!
Trotz der alten Qualität, steht einem nichts im Wege, sich diesen Streifen an zu sehen!
Einfach ganz klasse Schauspieler! Und ganz klasse Umsetztung!!
Eines der bewegsten Filme, die ich bisher gesehen habe.
Es gibt kaum Szenen, die einem langweilig erscheinen.
Und diese Schauspielerische Leistung ist kaum noch mit Heute zu vergleichen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft
Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft von Vincente Minnelli (DVD - 2006)
EUR 14,75
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen