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Kundenrezensionen

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am 2. März 2006
Als ich Yellowcrad mit *Ocean Avenue* zum ersten Mal im Free TV sah, fand ich den Song zwar ganz gut, als Band allerdings konnten mich Yellowcard nicht überzeugen, auch nicht nach dem gleichnamigen Album. Mittlerweile aber muss ich sagen, dass auch dieses Album mittlerweile zu meinen Lieblingstonträgern gehärt, wenn ums Thema Skate- and Sunnypunk geht!!! Das ihr drittes Werk ganz anders wird, als alles vorher gehörte, ahben sie ja schon angekündigt.
Hier die Tracks im einzelnen:

1. "Three Flights Up" (-/5):
Schönes Intro, welches sofort nach dem Titel klingt *Light and Sounds*, sehr schön anzuhöen, ma schauen wies weitergeht!!!

2. "Lights And Sounds" (5/5):
Ziemlich hart werden die Yellowcard Fans sagen, die ihre ruhigere Seite mehr gemocht haben, aber der Song rockt mehr als alles andere, was die Jungs je rausgebrahct haben! Außerdem erinner sie hier nichts mehr an 0815-Punkbands!!!

3. "Down On My Head" (5/5):
Mit laufendem Bass im Intro und eingängigem Chorus ist diese Nummer typisch im alten Yellowcard-Style. Etwas düsterer als die bekannten Titel. Man merkt, das die Jungs den richtigen Weg eingeschlagen haben.

4. "Sure Things Falling" (4/5):
Sehr schnelles, geiles Intro, wie schon bei *Lights And Sound*, auch ein sehr eingängiger Chorus, aber irgendwie rockt es bei diesem Tempo nicht ganz so gut. Die geige klingt im Interlude sogar etwas schief... Ansonsten guter Song!!

5. "City Of Devils" (4/5):
Halb-Ballade im 3-Viertel Takt. Ohne viel Gas zu geben kreieren YC eine interessante Nummer, die nach mehrmaligen Hören erst auffällt.

6. "Raugh Landing Holly" (4/5):
Zweite Single der CD. Das Intro klingt sehr sehr ungewohnt und macht diesen Song in meinen Augen nicht zur passenden Single. Rockt natürlich wieder mit viel eingängigkeit vor sich her.

7. "Two Weeks From 20" (3,5/5):
Der einzige Song, der überhaupt nicht zu Yellowcard passen will. Sie versuchen bei langsamen Tempo viele Akkordregel zu brechen und verrennen sich dabei... Aber immer 3,5 Sterne für den Versuch...

8. "Waiting Game" (5/5):
Man könnte den Track als einen Nachfolger von *Only One* sehen, aber natürlich hat der Song seinen ganz anderen tiefen Sinn und klingt nicht wie ein einfacher Abklatsch. Ein Traum-Song!!!

9. "Martin Sheen or JFK" (4,5/5):
Perfekte Powernummer im neuen *Lights and Sounds*-Gewand. Rockt und ist perfekt zum Springen geeignet! Im mIttelteil taucht diese Nummer sehr in ruhige Passagen ab und gegen End egehts wieder richtig ab.

10. "Space Travel" (4/5):
Leider kein besonderer Song, dachte ich als ich ihn das erste mal hörte. Yellowcard gelingt es wirklich, mit ihrem Neuen Style, sehr erwachsen zu klingen und sich von jeder anderen Punk-Band zu unterscheiden. Midtempo-Song mit vielen kleinen Überraschungen

11. "Grey" (4/5):
Das Intro klingt sehr durchgekaut... Mal abwarten, was der Song noch zu bieten hat. Hohes Tempo und kleine Takt-besonderheiten vor dem Chrous machen auch diesen Song sehr interessant... Ansosnten aber nur Durchschnitt!!!

12. "Words, Hands, Hearts" (5/5):
Ein weiterer, ruhiger Song mit traumhaften Passagen und wunderschönem Text!!! Erinnert aber nicht im geringsten an die Ballden der ersten CD... Hier entsteht etwas ganz ganz Neues!!!

13. "How I go" (5/5):
Ein weitere Ballade mit einer Fraunenstimme in Hintergrund (wie schon bei "View From Heaven") Man muss echt sagen, dass Yellowcard eine absolute Balladenstärke haben, da jeder langsame Track anders klingt! Mit eins der schönsten Liedern.

14. "Holly Wood Die" (5/5):
Wieder eine der düsteren Yellowcard-Uptempo-Nummern. Rockt ohne Intro einfach drauf los und wird auch nicht schwächer. Nach dem Song spielen Yellowcard ihr "Three Flights UP" (also das Intro) mit der gesamten Band, welches dieses Album einfach nur wunderschön ausklingen lässt.

Highlights:
"Lights And Sounds"
"Down On My Head"
"How I Go"
"Holly Wood Die"

Yellowcard liefern ein sehr gewagtes, abwechslungsreiches und erwachsenes Album ab. Es erinnert nicht mehr viel an "Ocean Avenue". Vieles ist düsterer und nicht mehr ganz so frööhlich wie zuvor. Aber was Yellowcard hier abliefern ist ihr bestes Album, da sie wirklich unglaublich einzigartig klingen und viele Interessante Taktwechsel und ungehörte Akkordfolgen in ihre Musik einfließen lassen. Das macht sie einzigartig. So ein Album muss man als Band erst mal schreiben. Für manche ihrer alten Fans wird dieses Album nicht wirklich hörenswert sein, da sie ein Album erwartet haben, was in die alte Richtung geht. Lasst euch auf dieses Album ein und ihr werdet was unglaubliches hören, denn Yellowcard haben es mehr als verdient, berühmt zu sein. Mein Kauftipp!!!
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am 27. April 2006
Wie viele andere hatte ich ebenfalls große Erwartungen an Yellowcards neuestes Werk "Lights and Sounds". Aber wie soll man ein Album wie Ocean Avenue toppen, welches man ohne Probleme von vorne nach hinten durchhören kann, ohne dass es auch nur ein schlechtes Lied gibt oder gar langweilig wird?

Antwort: Gar nicht, aber das macht nichts...

Was Yc hier geschaffen haben ist streckenweise genauso genial wie der Vorgänger - Hollywood Died, Lights and Sounds, Down on my Head oder auch How I go sind wirklich super lieder, die sich in den Gehörgang einbrennen. Alleine hierfür lohnt es sich schon, die CD zu kaufen.

Auch wenn Yc bei einigen Liedern (Space Travel, Grey)teilsweise von den Melodien her etwas uninspiriert wirken und sogar versuchen auf der "anti-Bush" Welle (2 weeks from twenty) mitzuschwimmen. Über diese kleinen Schnitzer sollte man allerdings hinwegsehen.

Der Zuhörer bekommt wirklich guten Punk-Pop-Rock serviert, der düsterer und erwachsener als seine Vorgänger daherkommt. Der Punk-Anteil ist in den Hintergrund geraten und macht dem Rock(pop) platz - was die Jungs mit diesem Album allerdings auch vorhatten. Denn welche Band will sich nicht weiterentwickeln?

Lange Rede - kurzer Sinn -

Alle, die Yellowcard noch nicht kennen, sollten sich dieses Album kaufen (und am besten gleich auch noch die anderen)!!

Alle Fans haben dieses Album eh schon lange ;)

Yellowcard rocks!!!!
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am 25. Januar 2006
Als langjährige Yellowcardhörerin hatte ich erst gar kein Vertrauen in ein neues Album und erst recht nicht ohne Ben Harper (irgendwo hab ich ein Zitat von irgendwem gelesen: "Yellowcard would be shit without Ben!") Meine Erwartungen waren quasi null und eigentlich hatte ich auch keine Lust, dafür überhaupt Geld auszugeben!
Aber ich muss schon sagen, das ist gar nicht schlecht geworden. Im Gegensatz zu Ocean Avenue vielleicht... mm nicht so leicht und unbeschwerlich. Ich würde es so nennen: Yellowcard ist erwachsen geworden.
Nach der nur durchschnittlichen Single hatte ich schlimmeres erwartet. Daumen hoch!
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am 15. Januar 2006
die cd ist es auf jeden fall wert gekauft zu werden. 'Three Flights up' ist ein langsames sehr schönes intro an welches sich 'Lights and Sounds' als opener perfekt anschließt. Lights and Sounds ist als erstes Lied auch sehr gut gewählt und zählt zu einem meiner Favoriten auf dieser CD. Man merkt Yellowcard Deutlich an, dass sie sich weiterentwickelt haben und das tut der Musik sehr gut. Ocean Avenue war schon sehr gut, aber ich denke Light and Sounds ist das bisher beste Yellowcardalbum, da es abwechslungsreicher als Ocean Avenue ist.
Anspieltipps: Lights and Sounds, Two Weeks from twenty, rough landing holly, waiting game
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am 2. Februar 2006
Ich finde mit "Lights and Sounds" ist Yellowcard ein Meisterstreich gelungen. Man muß ja sagen, dass die Jungs in Deutschland nicht unbedingt sehr bekannt sind, mit diesem Album könnte sich das wirklich ändern. Es ist Mainstream tauglicher geworden, was absolut nicht schlecht ist, da Yellowcard das Zeug dazu haben berühmter und bekannter als jetzt zu sein.
Die Melodien sind klasse, die Inhalte treffend. Es werden einfach mehr Menschen erreicht.
Ich bin schon seit langem großer Yellowcard Fan und bleibe ihnen trotz des Verlustes von Ben Harper treu.
Die Konerte der Jungs sind sehr zu empfehlen, genau wie die Cd, kauft sie euch, es lohnt sich!
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am 31. Januar 2006
Ich habe mich sehr auf dieses Album gefreut und es ist absolut nicht schlecht, dennoch kann es nicht mit dem Vorgänger mithalten. Es ist nicht mehr so unbeschwert, so geradlinig, nein, es fühlt sich nicht mehr nach Urlaub, Sonne, Strand und Meer an. Die Geigenparts sind leider nicht mehr so schlicht, weniger war auf jeden Fall mehr, die Arrangements passen einfach nicht zu Yellowcard, viel zu verschnörkelt.
Dennoch ist es gut und auf keinen Fall ein Fehlkauf.
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am 6. März 2006
Das neueste Album "Lights & Sounds" ist wie seine Vorgänger ein Muss für jeden Yellowcard-Fan und Musik-Liebhaber!
Meiner Meinung nach, war das letzte Album ("One for the kids") leicht unter dem üblichen Niveau der Band und so freut es mich ungemein, dass "Lights & Sounds" wieder ihrem üblichen Können entspricht!
Die CD ist jeden Cent wert!
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am 16. April 2006
Nachdem ich von Ocean Avenue absolut begeistert war, hab ich mir nun auch Lights and Sounds gekauft. Ich muss zuegeben, dass ich beim ersten Hören etwas entschäuscht war, was wohl an meinen Erwartungen lag, die nach Ocean Avenue dementsprechend hoch waren! Anfangs konnte ich kein Lied entdecken, dass gleich beim ersten Hören so reinhaut wie "Breathing" oder "Ocean Avenue". Außerdem fehlte mir die Geige ein bisschen...(deswegen nur 4 Sterne) Doch bei öfterem Hören fand ich dann doch noch meine persönlichen Ohrwurmlieder (z.B.Down on my head). Also für Yellowcardfand auf jeden Fall einen Kauf wert, und beim ersten Hören bloß net verzagen, dann werdet ihr auch glücklich mit dieser CD ;) Yellowcard entäuscht nicht, auch wenn die CD "anders" ist ^^
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am 17. April 2006
Ich habe Yellowcard das erste mal auf dem Spiderman 2 Soundtrack gehört, mit ihrem Song "Gifts and Curses" und war total begeistert. Nach langem suchen, hatte ich endlich mal Alben von ihnen gefunden, doch gekauft hab ich mir letzendlich "Lights and Sounds" da ich ihre gleichnahmige Single im Fernsehen gesehen hatte, und nicht anders konnte, als losstürmen und das Album kaufen. Ich kann zwar leider nichts über ihre vorgängigen Alben sagen, aber dieses ist wirklich genial.
Ich hab seit ewigkeiten keine Band mehr gehört die so vielseitig ist und so wundervolle Balladen schreibt.
Meine lieblings Songs sind:
13.) How I go
14.) Holly Wood died
Das besondere an Yellowcard sind die Streichinstrumente im Hintergrund, die diese Band so einzigartig machen.
Ich kann also nur jedem empfehlen dieses Album zu kaufen.
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am 15. Januar 2006
Hab sie jemals eienn 14-jährigen Jungen quer duch sein Zimmer hüpfen sehen??? Nein?? Ich schon!! Nähmlich mich! Jeder der jetzt lacht würde ich gerne sehen wenn er sich das Album anhört. Es ist einfach nur genial. One for the kids (nich punk goes pop [entschukdigung das war mein fehler habs jetzt verbessert])hieß eins ihrer älteren Alben. Aber das trifft genau das was Yellowcard ist. Es gibt durchaus Lieder mit einem sehr starken PunkRock einschlag, aber auch schöne ruhigere Lieder, die man einfach nur genießen sollte. Aber jedes mal gegen Ende eines Liedes hüpfe ich dann doch durch mein Zimmer.....
Yellowcard(kurze Biographie):Bands mit einem originellen, eigenen Sound und einer sofort
erkennbaren Handschrift sind in Zeiten künstlich geschaffener Superstars und Idolen aus der Retorte dünn gesät. Punkalben mit reinen Partynummern und Schimpfkanonaden über böse Mädchen gibt es nun wahrlich auch schon genug. Tatsächlich gibt es sogar Genres, wo es fast unmöglich scheint, einen individuellen Stil zu entwickeln. Doch genau das ist Yellowcard mit ihrer sensationellen Mixtur aus Punk, Pop, ja und sogar Folk und Country auf Anhieb gelungen. Ihr erstes weltweites Debüt "Ocean Avenue" ist ohne Frage ein furiose Gratwanderung zwischen Pop und Punk mit atemberaubenden Songs, griffigen Melodien, hymnischem Gesang und lustvoll lärmenden Gitarren.
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