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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2006
Mit ihrem vierten Album sind Tomte endgültig deutschlandweit bekannt geworden, und das haben sie sich auch ehrlich verdient! Dieses Album hat viel gemeinsam mit dem Vorgänger "Hinter all diesen Fenstern"; Tomte haben nicht etwa ihr gesamtes Konzept umgeworfen. Aber das ist auch gut so! Hier gibt es großartige Song mit Texten, die einen zum Weinen bringen und einem viel Kraft geben! Jedes Mal wenn ich das Album gehört habe, fühle ich mich unglaublich und bin (wie es schon weiter unten geschrieben wurde) ehrlich traurig dass es vorbei ist. Mit "New York" ist Thees Uhlmann meiner Meinung nach das beste und emotionalste Liebeslied aller Zeiten gelungen; weitere Höhepunkte sind "Norden der Welt", "So soll es sein", "Ich sang die ganze Zeit von dir"... - eigentlich ist jeder Song ein Höhepunkt und man sollte das Album auch auf jeden Fall von vorne bis hinten mit voller Aufmerksamkeit durchhören!

Tomte könnten die Band meines Lebens sein! Das Album ist anbetungswürdig; so ziemlich das schönste was es gibt!
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am 24. Januar 2006
Nach mehrmaligem Hören des neuen Tomte Albums habe ich für mich beschlossen: egal wie kalt es da Draußen auch sein mag, der Winter ist vorbei!
Unmittelbar schießen Bilder und Gefühle durch die Dachstube: Fenster aufreißen, Hände, die sich gen Himmel recken, Lichtermeer, Gänsehaut und Freundentaumel, jeden Fremden in die Arme schließen wollen. Trunken, nicht nur vor Freude. Einmal um die Ecke gedacht, zwar das Rad nicht neu erfunden, aber wahrer Schönheit zugeblinzelt und die Liebe entdeckt: "Nur ein Kuss auf die Stirn und Danke für die Stunden, man fühlt sich als habe man die Liebe erfunden." (New York)
Bei soviel Wärme und wohligem Gefühl, das ohne plattes Pathos daherkommt, kann man getrost nackt Spazierengehen. Frieren wird man dabei bestimmt nicht!
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am 21. Februar 2006
Ich war erst skeptisch dem neuen Tomte Album gegenüber. Dann habe ich aber eines der schönsten Lieder gehört. Dann habe ich mir das Album nochmal angehört und meine Meinung komplett geändert. Ein Wahnsinns Album. Das Lied was ich angesprochen habe, ist "Geigen bei Wonderful World". Noch nie hat Thees Uhlmann soviel Gefühl gezeigt, wie in diesem Song. Er spricht mir aus der Seele, wenn er singt "Ich lebe mich durch eines der schönsten Leben, mit den schönsten Songs der Welt" Korrekt. Danke Thees!
Dazu kommen nicht weniger schöne Lieder, mal schnell mal ruhig und immer mit einer Spur Norddeutschen Humor. Das beste Tomte Album, diesmal passt einfach alles. Texte und Musik harmonieren, was nicht immer so bei Tomte war. Zum Schluss möchte ich nochmal auf meine Favoriten hinweisen: "Geigen bei Wonderful World", "Was den Himmel erhellt", "New York" und "Ich sang die ganze Zeit von Dir"
Wundervolles Album!
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am 11. April 2006
Also, ich will nicht lange drumherum reden. Tomte haben mir das Leben gerettet. Und das ganz einfach mit einer Platte, die mir schon beim ersten Reinhören die Schuhe ausgezogen hat. Selten habe ich mich so auf eine CD gefreut. Und das auch zurecht.
Thees hat sich einfach so in mein Leben eingeschlichen und er hat mir Mut gemacht. Allein schon der erste Song "Ich sang die ganze Zeit von dir" hat mir über so manche schwere Stunde hinweggeholfen. Und dafür möchte ich mich einfach bedanken. Ich weiß nicht wie, vielleicht mit einem Strauß Rosen oder einer Schachtel Pralinen. Aber ich weiß nicht ob sie da so drauf stehen... Ich kann nur sagen: Kauft euch diese Platte!! "Denn so soll es sein, so wars erdacht!" Danke, Jungs. Leben und Zunkunft gerettet. Schön, dass eure Buchstaben über der Stadt leuchten, denn das tut uns allen sehr gut.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Dezember 2006
"Buchstaben über der Stadt" hat es nicht leicht. Es ist das schwierige Album nach dem Meisterwerk "Hinter all diesen Fenstern". Diesem Tonträger, der in den unterschiedlichsten Momenten zum Soundtrack der eigenen Seele wurde.

Im Grunde genommen setzt Tomte seinen Weg konsequent fort. Die Musik wird nach und nach komplexer und intensiver. "Buchstaben über der Stadt" ist ein würdiger Nachfolger geworden und hat gute Karten, beim Rezensenten das meistgehörte Album 2006 zu werden (Anmerkung: Was sich dann übrigens doch nicht eingestellt hat).

Schwierig wird es bei der Beurteilung. Schon "Hinter all diesen Fenstern" brauchte Wochen, wenn nicht gar Monate, um seine komplette Wirkung zu entfalten. Bei "Buchstaben über der Stadt" geht es zwar schneller, weil man sich an Thees Uhlmanns komische Stimme eben mittlerweile gewöhnt hat. Aber trotzdem gibt es noch Songs, die man entweder nicht begriffen hat oder die einfach nicht ganz so gut sind, wie andere auf diesem Album. Gemeint sind "Was den Himmel erhellt", "Norder der Welt" und "Auf meinen Schultern", die noch Zeit brauchen.

Andere Songs überzeugen jedoch von Anfang an. "So soll es sein" ist das "Die Bastarde, die dich jetzt nach Hause bringen" dieses Albums. "New York" mit seinen Phrasen, knapp an der Kitschgrenze vorbei, aber dann doch so wunderschön, dass man sich nicht mehr einkriegen will. Die Geschichte von "Walter & Gail" ist herzallerliebst und trotzdem schwingt hier eine Melancholie mit, die man von Tomte nicht kennt. Vom schwungvollen Anfang "Ich sang die ganze Zeit von dir" bis hin zum gefühlvollen "Geigen bei Wonderful World" ist "Buchstaben über der Stadt" aber beinahe perfekt geworden.

Nörgler können sich weiterhin an Thees Stimme, an den ewig gleichen Arrangements oder den plakativen Poesie-Album-Texten auslassen und die Scheibe gar langweilig finden. Sie könnten aber auch einfach mal die Klappe halten und mit dem Herzen hören.
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am 3. Februar 2006
Mal ganz im Ernst. Niemand der Tomte bisher mochte kann behaupten dass dieses Album eine Enttäuschung darstellt. Zwar kam auch mir beim ersten mal Hören der Gedanke dass da wohl etwas schief gelaufen sein muss, da vor allem Songs wie "So soll es sein" oder "Geigen bei Wonderful World" beim ersten mal Hören sehr platt wirken. Nach dem dritten und dem vierten Durchlauf fing ich an die Platte immer großartiger zu finden, weil ich begann die vielen wunderbaren Dinge die Tomte da musikalisch in ihren Songs verarbeiten zu verstehen.
Das man, wie von einem gnadenlos schlechten Vorrezensenten beschrieben, das Textliche nicht verstehen kann ist mir schleierhaft. Es kommt, um genau zu sein, nicht EIN EINZIGES Fremdwort vor, dass man als gewöhnlicher Tomte oder Hamburger Schule Hörer nicht verstehen würde. Die Texte sind sogar wesentlich zugänglicher als auf vorhergehenden Alben, und weitaus weniger kryptisch. An passionierte Tomtehörer: keine Furcht, deshalb sind sie nicht einen Deut schlechter oder flacher als auf den Vorgängeralben.
Das Album hat, bis auf die Single "Ich sang die ganze Zeit von dir", und vielleicht das unbeschreiblich wunderbare "Walter & Gail" wirklich keine bombastischen Übersongs wie sie ja angeblich auf den Vorgängeralben zu Hauf vorhanden waren, allerdings kann man mit ein bißchen Interesse und vor allem "Liebe zur Musik" so unglaublich atemberaubende Dinge entdecken. Wie wunderbar erhebend es ist wenn man sich nach dem dritten Durchhören plötzlich auch in eigentlich unliebsamen Songs wie "Was den Himmel erhellt" oder "Sie lachen zurecht und wir lachen auch" wiederfindet; wie wahnsinnig gut es sich anfühlt wenn man irgendwann bemerkt das dieser simple Gitarrenpart nach der ersten Srophe von "New York" ja eigentlich seltsam großartig anmutet und man fast in ekstasiche Zustände verfällt, wenn am Ende dieses Liedes das Anfangsthema (Reservoir...) wieder aufgegriffen wird; DAS ist Tomte. Und noch viel mehr. Ich habe das Album inzwischen bereits unendlich oft gehört und entdecke immer neue, mich begeisternde Dinge.
Tomte ist viel mehr als nur möchtegernintellektuelles Gefasel vorgetragen von einem mittelmäßigen Sänger, was ihnen ja so gerne und oft vorgeworfen wird. Tomte ist das Großartigste was deutsche Musik momentan zu bieten hat, wunderbare Texte (und dafür muss man sie nicht zu 100 % verstehen, das ist bei Thees nicht möglich), vorgetragen von einem... mittelmäßigen Sänger. Das ist Tomte, und das ist, entgegen mancher Behauptungen, auch "Buchstaben über der Stadt".
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am 17. Januar 2007
Das ist es wohl: das "Meisterwerk" der Hamburger Band TOMTE. An den richtigen Stellen glatter als der Vorgänger, ist jeder Song ein Treffer, jeder Song in einfachen Worten eine Offenbarung fern der Peinlichkeit, die sich trotz der Unmittelbarkeit nicht einstellen will.

"Es ist ein gutes Gefühl zu sagen, wir kennen uns noch in zehn Jahr'n!" Das Album ist eine Hommage an die Freundschaft, die Liebe und an New York, die "Stadt mit Loch".

Vielleicht hat Sven Regener Recht, wenn er behauptet, dass TOMTE genau die Songs geschrieben haben, die man gerne selbst geschrieben hätte.

"Den Traurigen die Welt erklären..." Genau das funktioniert dank der greifbaren Passion, der Ehrlichkeit in Wort und Klang, dem immerwährenden Ringen um den Ton und des unverwechselbaren Klammerns an den Vokalen. Tomte sind halt einfach Tomte. In Zeiten wie diesen sind TOMTE vielleicht mehr als nur ein Unikat in der deutschen Musiklandschaft.

"Man fühlt sich, als habe man die Liebe erfunden", singt Thees Uhlmann. Und wenn er "Walter und Gail" ein tonales Denkmal setzt, könnte das rührender nicht sein.

"Du hast gesagt, dass die Sonne scheint für den, der sie nicht mehr begehrt! Ich sag, die Sonne scheint so oder so!"
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am 25. Juni 2015
Für mich das ganz klar beste Album von Tomte. Es ragt aus dem Einheitsbrei aus deutschsprachiger Rockmusik Marke Revolverheld etc qualitativ deutlich heraus. Schade dass dieses Album nie die Anerkennung erhalten hat die es verdient.
Zugegebenermaßen muss man sich an die Stimme von Thees Uhlmann gewöhnen, aber wenn man sich darauf einlässt, will man sich die Songs gar nicht mit einer anderen Stimme vorstellen., da sie die grandiosen Stimmungen so unglaublich gut unterstreicht und transportiert. Klare Kaufempfehlung!
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am 17. Februar 2006
jetzt weis ich wie sich die fans der libertines gefühlt haben müssen als sie nach "up the bracket" das album "the libertines" gehört haben. wo zur hölle ist die band geblieben?. mit der ganzen kraft und power in texten und musik? genauso ist es mit "hinter all den Fenstern" und "Buchstaben über der Stadt". Meiner Meinung nach spielen diese Alben in 2 verschiedenen Klassen. Von Rebellen zu Romantikern. Natürlich fühlt man sich da als fan erstmal vor den Kopf gestoßen. Sich auf die neue Situation einzulassen erfordert Mut, aber wenn man es zulässt erschliesst sich eines der schönsten deutschsprachigen Alben der letzten Jahre.

Denn endlich hält die Liebe wieder Einzug in diese Musik. Was sich annerkannte bands wie kettcar und die sporties nie trauten und man in guten Deutschpop nur vereinzelt fand ist nun wieder da. Eine CD über die Liebe. Seit "Wer hat angst von Virginia Jetzt!" gab es kein Album mehr das so clever von davon gesungen hat. Das passiert hier natürlich in typsicher Tomte Manier. Teilweise unnötige verkomplizierte Texte, dass ist der Grund, warum die einen Tomte hassen, und die anderen sie bewundern. Doch trotzdem is dieses Album alles andere als schwere Kost, scheint beim ersten Hören sogar oberflächlich. Erst bei mehrmaligen anhören erkennt man wie tief die Texte eigentlich gehen.
Im Gegensatz zu den vorherigen Alben kann man den Entwicklungsprozess nicht verleugnen. Trotzdem finde ich das "Buchstaben über der Stadt" ein wunderbar gelungenes Album ist. Auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 2. März 2006
Als sie das erste Mal auf der Bildfläche erschienen, war ich kaum interessiert an Tomte. Die Singles reichten nicht aus, mich zu überzeugen und die Begeisterung allerorten machte mich eher skeptisch.
Das änderte sich erst Anfang 2004, als ich das erste Mal "Die Schönheit der Chance" hörte. Im Laufe des Jahres schlichen sie in mein Leben und sind seit dem nicht mehr daraus wegzudenken.
Aber erst als ich Buchstaben über der Stadt zum ersten Mal gehört habe, ist mir klar geworden, was mir bei Tomte so gefällt.
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber wenn ich ihre Lieder höre, muss ich automatisch an die besten, glücklichsten Momente denken, die ich in letzter Zeit erlebt habe.
Dabei sind Tomte alles andere als klassische Gute-Laune-Musik, ihr Optimismus nicht aufdringlich. Darin ähneln sie Bands wie Jimmy Eat World oder Nada Surf. Gerade bei "Buchstaben über der Stadt" spielt die Thematisierung von einem nahestehenden Menschen und den Beziehungen zu diesen eine derart große Rolle, dass man es vor 7 Jahren wohl unter Emocore einsortiert hätte. Die Botschaft, dass das Leben schon mal gut zu dir war und es auch wieder sein wird, auch wenn es das im Moment nicht ist, zieht sich durch ihre Texte wie die Liebe zu den Smiths und Oasis durch die Musik. Dabei kopieren Tomte keine dieser Bands, spätestens jetzt hat sich ein wiedererkennbarer Tomte-Sound entwickelt.

Thees selbst drückt die Wirkung der Musik in "Sie lachen zu Recht" so aus: "Und es hilft uns zu überwinden, es hilft uns zu überstehen."
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