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5.0 von 5 Sternen Ihr Auto ist teuflisch? Da hilft auch die Werkstatt nicht mehr...
"The Car", wie der Film im Original heißt, ist ein zu Unrecht kaum bekannter Horrorthriller um ein Auto, daß scheinbar ziellos Menschen tötet.

Das Design des Autos ist einmalig gelungen. Ohne Stachel oder hervorstehende "Killerelemente" könnte das Auto aus der gleichen Autofabrik wie der Truck aus Steven Spielbergs "Duell" entstammen. Es...
Veröffentlicht am 10. September 2006 von ecohen

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mit allen Schikanen
Auf dieser DVD wird ein Universal-Thriller, entstanden Mitte der 1970er-Jahre, im Breitbildformat gezeigt. Ein Kleinstadtpolizist macht, nach einigen persönlichen Rückschlägen, mit ein paar Kumpanen Jagd auf eine rätselhafte mordende Bestie. Diese Zusammenfassung könnte man auch auf Spielbergs "Der weisse Hai" anwenden, doch gemeint ist "The Car",...
Veröffentlicht am 19. Juni 2010 von Matthias Haas


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihr Auto ist teuflisch? Da hilft auch die Werkstatt nicht mehr..., 10. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Car - Der Teufel auf Rädern (DVD)
"The Car", wie der Film im Original heißt, ist ein zu Unrecht kaum bekannter Horrorthriller um ein Auto, daß scheinbar ziellos Menschen tötet.

Das Design des Autos ist einmalig gelungen. Ohne Stachel oder hervorstehende "Killerelemente" könnte das Auto aus der gleichen Autofabrik wie der Truck aus Steven Spielbergs "Duell" entstammen. Es verbreitet bei seinem Erscheinen eine unangenehme Empfindung, eine subtile Angst durch seine schnörkellose, harte Erscheinung.

Insbesondere die Art und Weise, wie sich "The Car" seiner Opfer annnimmt, braucht sich nicht vor "Christine", dem später erschienenen Killerauto-Film, basierend auf einer Story von Stephen King zu verstecken. Im Gegenteil, er ist viel spannender, einfallsreicher und von der Spannung in meinen Augen wesentlich besser.

Die einzige Schwäche des Films ist das etwas einfallslose Ende des Films, das viele Fragen offen läßt, aber dem gesamten Eindruck nicht sonderlich schadet.

Ein harter Horrorthriller aus der Abteilung Roadmovie, überraschende Aktionen eines sprichwörtlichen teuflischen Autos im 70er-Jahre-Charme und mein persönlicher Tipp:

Autos mit Rundumverdunklung der Scheiben meiden und bitte nicht die Vorfahrt nehmen!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ist es ein Phantom, ein Dämon, oder der Teufel selbst?", 10. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: The Car - Der Teufel auf Rädern (DVD)
So lautete die Überschrift des Kinoplakats von 1977. Lange Jahre kannte ich nur die stark gekürzte Super 8-Version des Films, die mir Lust auf mehr machte. Deshalb habe ich mich riesig gefreut, nun die DVD zum Film zu entdecken.

"The Car - Der Teufel auf Rädern" (mit "Hotel"-Star James Brolin in der Hauptrolle) ist solider Grusel aus den 70ern, der ein wenig an Spielbergs sechs Jahre älteren Erstling "Duell" erinnert. Auch hier ist ein führerloses Fahrzeug mit bösen Absichten unterwegs. In "The Car" terrorisiert es die Bewohner einer kleinen Wüstenstadt. "See Utah and die", wie einer der Darsteller so passend frotzelt.

Der Film ist optisch und farblich toll in Szene gesetzt, bringt unglaublich gute Sound-Effekte gezielt zum Einsatz, und ist wieder mal ein Beweis dafür, dass man einst auch ohne aufwändige CGI-Spielereien effektvolles Kino machen konnte.

Im Gegensatz zu vielen anderen Horror-Filmen seiner Zeit hält "The Car" ein erstaunlich hohes Augenmerk auf die Story und wartet auch mit einem (für mich) zufrieden stellenden Ende auf. Schließlich muss nicht jedes Phänomen eine vollständige Erklärung bieten, denke ich - gerade das macht die Ereignisse doch noch viel unheimlicher. Ein wenig nervig ist das Over-Acting von Ronny Cox in der Rolle des "Luke", aber das wird durch die gute Story und den spannenden Film schnell wieder wettgemacht.

Und ja, auch mir ging (wie einigen meiner Vorrezensenten) die Frage durch den Kopf, ob sich Stephen King durch diesen Film zu seiner "Christine" inspirieren ließ. Gut möglich und auch völlig okay, oder?

Mein Fazit:
Für Freunde von Gänsehaut und guter 70ies-Unterhaltung ein durchaus sehenswerter Film, der seine 5 Sterne redlich verdient hat.

- - - -

Zuletzt noch ein paar Trivia zum Film, da die DVD selbst leider über keinerlei Extras verfügt:

Wer genau aufpasst, wird in der Titelmusik das "Dies irae"-Thema erkennen, das 3 Jahre später auch von Wendy Carlos für den Vorspann zu Kubriks "Shining" verwendet wurde.

Das Zitat zu Beginn des Films stammt von Anton LaVey, dem Begründer der "Church of Satan". (Ein Schelm, wer sich da "Böses" denkt.)

Bei dem Auto handelt es sich um einen "Lincoln Continental Mark III", der von George Barris umgestaltet wurde. Von Mr. Barris stammte auch das "Batmobil" aus den 60er Jahren. Insgesamt gab es sechs dieser Sondermodelle, die allesamt während den Dreharbeiten zerstört wurden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooler Film, 22. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Car - Der Teufel auf Rädern (DVD)
Die Idee von Autos mit "Geist" ist sicherlich nicht neu: Seit Herbie, Dudu, Christine und dem "Vampir auf Rädern" gab es immer wieder Filme darüber. "The Car" ist aber sicherlich einer der Besten. Trotz seines Alters ist er immer noch erstaunlich gut inszeniert. Mir persönlich hat er damals besser gefallen als Christine (der erst danach kam). Man hat es halt nicht mit einem besessenen Teenager zu tun sondern mit einem mysteriösen Auto. Gerade das "unbegreifliche" ist gespenstischer als ein mutierender Teenager. (Ob Stephen King wohl durch diesen Film inspiriert wurde?) Ich kann den Film nur empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "THE CAR" - Definitiv eine Perle des 70iger-Jahre-US-Horrorkinos ...., 6. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Car - Der Teufel auf Rädern (DVD)
Selten schreibe ich Rezensionen zu Filmen - mein "Spezialgebiet" hier bei amazon sind Filmmusiken - aber manchmal kann ich einfach nicht anders - besonders, wenn ich einen Film mehr als nur mag .... so wie diesen !!!!

Schon 1971 bewies Steven Spielberg mit seinem grandiosen "DUEL - Duell" (einer meiner absoluten Lieblingsfilme), daß das Böse nicht unbedingt ein menschliches Antlitz braucht - es reicht das perfekte Industrie-Design, um einem als Zuschauer wahrhaftig das Fürchten zu lehren : Die Frontansicht des Trucks und das übrige Design dieses 1955er "Peterbilt 281" - Tanklasters mit Auflieger hatte einfach etwas von einem Gesicht, besonders wenn Dennis Weaver diese Ansicht teuflisch nah im Rückspiegel zu sehen bekam ....
Auch John Carpenter nutzte für seine Romanverfilmung von Stephen King's "CHRISTINE" aus dem Jahr 1983 das handelsübliche Design des blutroten 1958er "Plymouth Fury" (ein roter Plymouth war im Übrigen auch Dennis Weaver's Wagen in "DUEL" , ein "Plymouth Valiant Signet" von 1971 ....) - der Wagen sieht nicht nur einfach nur edel und sexy aus .... aus dem richtigen Winkel und im richtigen Licht hat er definitiv etwas Diabolisches und daraus bezieht der Film seine Wirkung ....
Und dann gibt es noch diese kleine Perle des US-Horror-Kinos, zu der wir jetzt kommen ....

In Elliot Goldenstein's "THE CAR" von 1977 mit James Brolin ("WESTWORLD") und Ronny Cox (Paul Verhoeven's "TOTAL RECALL") bekam das Auto (the car) - ein 71er "Lincoln Continental Mark III" - von George Barris (dem Designer des original Batmobils der US-TV-Serie aus den 60igern) ein Design verpasst, das absolut keinen Zweifel zuliess : Dieses Auto ist wirklich und definitiv NICHT von dieser Welt - pechschwarz und mit fast goldig verspiegelten Fensterscheiben, den grossen Kugelscheinwerfern, die wie Augen wirken, gedrungen wie ein Raubtier, mit einer verchromten Doppel-Stoßstange, die irgendwie zwei Fangzähne erahnen lässt (seht Euch nur das DVD-Cover an - so sieht die Kiste wirklich aus !), einer unglaublich kraftvollen Maschine, deren Röhren man meilenweit entfernt schon hören kann und die locker den Lärmpegel eines "ausgewachsenen" Trucks erreicht .... und dann dieses megafiese Signalhorn ....

Dies ist der titelgebende "Hauptdarsteller" des Films, der bei seinem Erscheinen von einem der legendärsten US-Filmkritiker, Gene Siskel, als "DER cineastische Rohrkrepierer 1977" angekündigt wurde ....

Und es IST eigentlich ein Trash-Film, aber einer, der verdammt gut gemacht ist und einem bis zum Ende eine schöne Gänsehaut beschert - schon, als ich als Jugendlicher diesen Streifen das erste Mal im TV-Nachtprogramm sah, zog er mich in seinen Bann - und selbst zwanzig Jahre später hat er nichts von seiner Wirkung verloren : Ich liebe diesen Film immer noch !!!!
Trotz der bisweilen gnadenlos übertriebenen Theatralik und der Unart, höhere Geschwindigkeit durch schnelleres Abspielen des Filmmaterials zu "simulieren" (die Filmmacher hätten da 'mal bei Spielberg's "DUEL" nachschauen und sich inspirieren lassen sollen, wie man DAS richtig macht ....) ....

Die Drehbuchautoren Michael Butler und Dennis Shyrack (die im gleichen Jahr für Clint Eastwood's Klassiker "THE GAUNTLET - Der Mann, der niemals aufgibt" das Drehbuch verfassten (sowie auch für Clint's erstklassigen 1985er Neo-Western "PALE RIDER - Pale Rider : Der namenlose Reiter")) haben zwar eine relativ dünne Story um diesen "Teufel auf Rädern" "gezimmert", die aber von James Brolin und Ronny Cox mit ihren doch überzeugenden Performances locker getragen wird und mitfiebern lässt, und auch die übrigen menschlichen Mitstreiter wie Kathleen Lloyd in ihrer tragischen Rolle geben ihr Bestes und geben dem Film eine Seele ....

Auch der Look des Films mit seinen kräftigen Farben und bisweilen grandiosen Landschaftsaufnahmen (die hier auf dieser DVD im original Kinoformat von 2:35 ungemein gut herüberkommen) trägt ungemein zu dieser eigenartig fesselnden Wirkung des Filmes bei.

Und zum Ende gibt es noch eine herrliche Prise Selbstironie (gewollt oder nicht sei dahingestellt ....) - verbunden mit dem Kodak-Theatre, wo früher die "Oscar"-Verleihungen stattfanden ....

Wie gesagt : Ich liebe diesen Film, trotz all seiner erzählerischen und technischen Schwächen - und möchte ihn jedem empfehlen, der sich von dem vorher Geschriebenen angesprochen fühlt !!!!

"THE CAR" :
Eine echte Empfehlung !!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Car ist Kult, 12. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Car - Der Teufel auf Rädern (DVD)
The Car ist ein gut gemachter spannender Horrorfilm.
Dieser und Urlaub in der Hölle gehören irgendwie zusammen finde ich.
Beide Filme sind Roadmovies mit Okkultem bzw.Teuflischer Handlung.
The Car sowie Urlaub in Hölle sind typische B-Movies aus den 70er,
und gerade deshalb Kult.
Beide Filme haben keine bis wenig Erklärung und Auflösung, und machen gerade
deshalb Spaß, weil wer braucht schon eine Auflösung wenn ein Mordendes Auto
ein Dorf tyrannisiert.
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5.0 von 5 Sternen Toller Film, 18. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Car - Der Teufel auf Rädern (DVD)
Wir hatten den Film vor vielen Jahren mal im TV gesehen und danach eine passende Begegnung in der Wüste von Arizona. Da stand so ein Auto auf einem verlassenen Parkplatz. Da haben wir mal öfter in den Rückspiegel geschaut.... :-).
Uns gefällt diese Art von Horror, das Ende vom Film, nu ja - will nix verraten. Aber wir sind froh, die DVD zu haben. Werden wir immer mal wieder schauen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann Ich nur Empfehlen!, 11. August 2009
Rezension bezieht sich auf: The Car - Der Teufel auf Rädern (DVD)
Ich finde den Film sehr Gut. Das Auto sieht meiner Meinung nach echt geil aus, die Story des Films ist nicht schlecht O.K. er lässt einige Fragen offen. Aber man darf nicht vergessen aus welchem Jahr der Film ist. Alle die Christine gesehen haben sollten auch Diesen Film sehen.
Ich kann den Film nur empfehlen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mit allen Schikanen, 19. Juni 2010
Von 
Matthias Haas (Sumiswald Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Car - Der Teufel auf Rädern (DVD)
Auf dieser DVD wird ein Universal-Thriller, entstanden Mitte der 1970er-Jahre, im Breitbildformat gezeigt. Ein Kleinstadtpolizist macht, nach einigen persönlichen Rückschlägen, mit ein paar Kumpanen Jagd auf eine rätselhafte mordende Bestie. Diese Zusammenfassung könnte man auch auf Spielbergs "Der weisse Hai" anwenden, doch gemeint ist "The Car", im Kino damals auch zu sehen unter dem Titel "Der Teufel auf Rädern".
Die etwas bescheidene Bekanntheit dieses Films könnte man als Hinweis darauf deuten, dass das "Bestien-Prinzip" hier weniger geschickt und weniger erfolgreich umgesetzt wurde als zuvor vom Kollegen Spielberg. Es wirkt fast so, als hätte man Elemente aus den Spielberg-Frühwerken "Duell" und "Der weisse Hai" in den Mixer geworfen, und heraus kam dann das Gerüst zu "The Car". Allerdings kann "The Car" auch recht gut für sich alleine stehen. Statt sich gross mit den Figuren herumzuschlagen, wird eher mal eine Prise Symbolik eingestreut. Handwerklich fand ich den Film durchaus gut gemacht. Während der gut 1,5 Stunden Laufzeit steuert der Film doch ziemlich geradlinig auf das Finale zu.
Einmal gibt es sogar einen klasse Überraschungsmoment (Stichwort: Garage). Doch leider geht die Logik mit der 2. Hälfte des Films etwas flöten, was sich in schwer nachvollziehbaren Fahrmanövern äussert. Aber man will natürlich trotzdem wissen, ob der Held schliesslich einigermassen unversehrt die Gefahr übersteht.
Eine Fortsetzung des Films hat es nach meiner Kenntnis nicht gegeben, obwohl gewisse Anlagen dazu vorhanden gewesen wären. Trotzdem: wem es gefallen hat und mehr davon möchte, kann vielleicht doch Hoffnung schöpfen. Es wäre ja schliesslich längst nicht das erste Mal, dass man in Hollywood wieder ein altes Konzept aus der Mottenkiste kramt.
Die Figuren und ihre Darsteller sind, selbst für dieses Genre, nicht überdurchschnittlich interessant. Die ganz grossen Namen fehlen, und das liegt wohl am Konzept, vielleicht auch am Budget. Erwähnenswert finde ich Ronny Cox in einer Rolle als Polizist, der mit den Nerven fertig ist und damit die Hatz fahrlässig sabotiert. Diese Rolle ist doch ein ziemlicher Gegensatz zu den Schurkenrollen, die er Jahre später in zwei Paul-Verhoeven-Filmen en suite spielte, nämlich in "Robocop" (Orion Pictures, 1987) und in "Total Recall - Die totale Erinnerung" (TriStar Pictures / Carolco, 1990).
Der nicht sonderlich hohe Stellenwert von "The Car" dürfte dem Film auch bei der DVD-Ausstattung in den Weg gekommen sein. Es wird nämlich gar kein Bonusmaterial geboten. Über die Hintergründe zum Killerauto erfährt man also auch auf diesem Wege nichts. Uhhh.... mysteriös!
Die Sprachen- und Untertitelauswahl ist mittelprächtig ausgefallen. Angesichts der Filmlaufzeit und des fehlenden Bonusmaterials hätte es auch mehr sein können.
Die technische Darstellung des Films entspricht etwa dem, was man von Universal erwarten kann: das anamorphe 2.35.1-Bild und der Ton sind gut.
Das reicht dann doch gerade noch für drei von fünf eingedellten Radkappen und ein Hupsignal nach vollendeter Tat.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Car, 25. August 2006
Rezension bezieht sich auf: The Car - Der Teufel auf Rädern (DVD)
Ich wollte an dieser Stelle die Frage äußern, warum bis zum jetztigen Zeitpunkt keine Rezension zu diesem Titel existiert: Sicher, er gehört nicht zu den kultigsten, meinetwegen auch nicht zu den spannensten Filmen unseres geliebten Genres (nicht Horror, das ist zu speziell; sagen wir lieber 'der phantastische Film'), aber er hat durchaus seine Daseinsberechtigung. Das behaupten Insider immer wieder, und auch in renommierten Lexikas bekommt der Film auch meistens Bewertungen im oberen Durchschnittsbereich, bisweilen auch besser. Das Hauptargument der Befürworter ist meist die Tatsache, dass Filme mit einem derartigen 'Tatsch' in unserer mit Spezialeffekten überladenen Zeit einfach nicht mehr gedreht werden.

Diese zumeist positiven Feedbacks haben bei mir selber das Interesse geweckt, mich diesem Film zu nähern. Darauf beruht auch mein akutes und bereits oben erwähntes Erstaunen darüber, dass sich noch kein Konsument zu dem Film geäußert hat.

Noch vor drei Jahren war ich 'Blindkäufer', der sich jeden Horror-Film, äh, phantastischen Film gekauft hat, den der deutsche Markt so ausgespuckt hat. Dieser Zeit entstammt eine Sammlung, bestehend aus einer vierstelligen Anzahl der kleinen Silberlinge. Diese Zeit ist allerdings vorbei. Das bedeutet in der Praxis, dass von neuen bzw. neuen alten Filmen erst einmal der Trailer verkonsumiert wird, und dann das Feedback diverser Fachkundiger im Internet, sowie Einträge in einschlägigen Schriftstücken. Das Problem ist nun, dass zum vorliegenden Film im world wide web zu wenig zu finden ist. Ich brauche jetzt den Anreiz, ob ich mir den Schinken kaufen oder im Regal stehen lassen soll. Bei anderen Filmen haben mir die vorhandenen Amazon-Kundenrezensionen jedenfalls stets weitergeholfen, auch wenn die meisten aufgrund folgender Begebenheit problematisch sind: Laut meiner Auffassung muss eine solche Rezension immer eine optimale Kombination aus Film-Bewertung (sehr subjektiv) und technischer Bewertung der DVD (objektiv) sein. Die Anzahl Sterne, die man vergibt, sollte der Mittelwert aus technischer Bewertung und Film-Bewertung sein. Nur so erreicht man, dass die Rezension Dritten auch wirklich etwas bringt. Schon oft sind mir folgende Rezensionen zu Ohren und Augen gekommen: "Habe Film gesehen. Ist gut. Kauft ihn euch!!!" Was bitte soll das? Wem bitteschön erleichtert denn so eine Aussage die Kaufentscheidung? Des weiteren machen fast die Hälfte aller Rezensenten den Fehler, eine eigene, schnell hingeschusterte Inhaltsangabe zu liefern, die dann bei anspruchsvolleren Filmen wichtige Punkte schon verrät, wodurch etwaigen Interessenten bereits der Spaß am Film genommen wird. Zusammenfassungen sollte man Redakteuren überlassen! Schuldigung, aber das musste mal raus.

Jetzt nochmal zum vorliegenden Film 'The Car': Ich habe ihn noch nicht gesehen, habe aber ein gewisses Interesse, dies zu tun. Deshalb die Bitte an alle, die diesen Text bis zum Ende gelesen haben: Lasst mir Empfehlungen und Eindrücke zu diesem Film zukommen. Auch für negative Kritik bin ich jederzeit zu haben. Mit mir kann man immer diskutieren. Also bitte nicht schüchtern sein, mit mir Kontakt aufzunehmen. Und das richtet sich an alle Filmfreunde da draußen. Er lebe der phantastische Film!
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4.0 von 5 Sternen Auf den Spuren von Knight Rider, 11. November 2008
Von 
Sebastian (Schlitz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Car - Der Teufel auf Rädern (DVD)
Hammerauto. Aber die teils schwache Story mindert den Wert des Film.

Beste Szenen:

Friedhofszene
Tunnelszene am Anfang
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The Car - Der Teufel auf Rädern
The Car - Der Teufel auf Rädern von Elliot Silverstein (DVD - 2006)
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