Kundenrezensionen

76
3,4 von 5 Sternen
Jungfrau (40), männlich, sucht ... (XXL-Version)
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2006
"Eine männliche 40jährige Jungfrau, das gibt es doch gar nicht!", werden fast alle denken.
Aber das gibt es. Häufiger als man denkt. Selbst in der modernen westlichen Welt mit ihrer sexuellen Offenheit.
Der Fachbegriff für solche Menschen ist "Absolute Beginners". Das sind erwachsene Männer und Frauen, die nie eine Beziehung hatten und keine sexuelle Erfahrungen gemacht haben.
Absolute Beginner, oder diejenigen, die es mal waren, werden sich in dem Film wiedererkennen mit ihren Ängsten, Niederlagen, Komplexen, Sehnsüchten, Unsicherheiten, Schüchternheiten, Peinlichkeiten und ihrem Kummer und Selbstmitleid.
Wer aber denkt, der Film wäre eine Tragödie, der irrt sich zum Glück gewaltig. Es ist eine gelungene Kömodie daraus geworden, die obendrein dem Thema Alters-Jungfräulichkeit voll und ganz gerecht wird.
Die Komödie ist keine Hollywood-Schönfärberei. Wenn man es wirklich möchte, kann man als Absolute Beginner auch noch mit 40 Jahren eine Partnerin oder einen Partner zu finden und das Glück der Liebe erfahren.
Für die meisten anderen wird der Film "nur" eine lustige Komödie sein, was er ja auch ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer die Simpsons mag wird auch diesen Film mögen! Das mal vorweg als Orientierungshilfe welche Art Humor hier auf die Zuschauer zukommt. Eine herzerfrischende Geschichte wie aus dem richtigen Leben, Charaktere mit Schwächen aber dennoch mit Moral, eine positive Botschaft und politisch nicht korrekter Humor.
Mehr noch als Judd Apatows zweiter Erfolg Beim ersten Mal ist Jungfrau, 40, männlich sucht ein Film zum immer wieder Ansehen. Beim wiederholten Gucken fallen weitere liebevolle Details auf und je nach Stimmung und Alter wird der Zuschauer den Film unterschiedlich erleben.
Es ist sogar ein brauchbarer Flirtratgeber! Unvorteilhafte Gewohnheiten aufgeben, Freunde suchen, modischer kleiden, Unsicherheiten überwinden, charmant und natürlich sein und keine Angst vor einer Abfuhr haben! Am besten mit einer Frau flirten die selbst einen Mann sucht.
Für Andys (Steve Carell) Kollegen aus dem Elektronik-Fachgeschäft ist die Sache klar, als sie endlich herausgefunden warum Andy so seltsam ist. Während sie von ihren Sexerlebnissen prahlen können verbringt er sein Wochenende damit Zinnsoldaten zu bemalen oder einen Eiersandwich zuzubereiten. Gerechnet hat sie mit allem von schwul bis zu Massenmörder, aber das der schüchterne 40-jährige Andy, der mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt und in einer Junggesellenwohnung voller Spielzeug lebt, eine Jungfrau ist, damit hatte niemand gerechnet.
Regisseur Apatow gelingt es diese zuerst etwas unglaubwürdig klingende Story sensibel, glaubwürdig und vor allem sehr komisch umzusetzen. Es ist ja nicht so, dass es Andy nie versucht hätte, aber es hat nie so recht funktioniert und eigentlich lässt es sich doch ganz gut ohne Frau leben. Freizeitmöglichkeiten gibt es genug. Computerspiele machen auch noch als Erwachsener Spass und wer ewig in einem Kinderzimmer lebt, der bemerkt nicht so schnell das er alt wird.
Dennoch lässt sich Andy dazu überreden nun doch endlich seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Ein steiniger Weg, der sein Leben komplett umkrempelt. Wie ein grosses Kind tappst Andy durch die unbekannte Welt der Discos, Speed-Datings, Verabredungen und Flirts. Sogar eine Brustenthaarung lässt er über sich ergehen und löst damit beim Zuschauer Lacher und Mitleid gleichermassen aus. Ohne seine Freunde, die sich allmählich als doch nicht so souverän beim Thema Frauen herausstellen, würde Andy am liebsten wieder zurückkehren zu seinen originalverpackten Actionfiguren von Iron Man, Hulk und Aqua-Man.

Das Bonusmaterial der DVD ist unspektakulär, der alternative feuchte Traum ist witzig.
Bild und Ton sind so wie es bei einer DVD zu erwarten ist.

Zoten, Kiffen und stellenweiser derber Humor sind bei diesem Film nur die eine Hälfte. Eine romantische Liebesgeschichte ohne Hollywood-Kitsch und kein Vergleich zu Teenie-Klamotten wie American Pie. Und die US-Band Asia liefert am Ende, nachdem sie vorher mit Spott übeschüttet wurde, mit dem Song Heat of the moment die Musik für eine der schönsten Szenen des Films. Ohnehin gibt es hier etliche gut gewählte Bezüge zu Musik und Popkultur.
Ein Juwel unter den Liebeskomödien!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2006
Steven Carell war mir schon aus früheren Filmen im Gedächtnis geblieben, wie insbesondere "Anchorman - Die Legende von Ron Burgundy" (dort spielte er den Wettermann mit einem IQ von 48) aber auch seine Nebenrolle in "Joe Almighty", wo er Jim Carreys fiesen Kollegen spielte. In "Verliebt in eine Hexe" konnte man ihn als Onkel Arthur beobachten, der absolut nicht alle Tassen im Schrank hatte.
Die einzigartige Mimik und seine knuffige aber leicht psychotische Ausstrahlung sind an sich schon zum Brüllen.
In diesem Film hier spielt Carell einen sympathischen, höflichen und etwas schüchternen Stubenhocker, der in einem Elektromarkt arbeitet. Eines Tages kommt bei einem Pokerspiel ans Licht, daß er mit seinen 40 Jahren immer noch Jungfrau ist. Seine liebenswürdigen, aber vollkommen schw*nzgesteuerten Arbeitskollegen haben nun eine Mission: Er soll zum Stich kommen.
Das klingt jetzt nach einer billigen Sexkomödie a la "Knallharte Jungs", aber "Jungfrau (40)" setzt nicht auf Ekelhumor und plumpen Genital-Slapstick, sondern parodiert die Sexbesessenheit vieler Menschen heutzutage und setzt dabei auf den teils ins absurde übertriebenen, trockenen Humor, den man schon in "Anchorman" beobachten konnte.
Alle Rollen sind vorzüglich besetzt und glaubwürdig gespielt. Man kann sich richtig vorstellen, jeder der Figuren mal auf der Straße zu begegnen.
Steve Carells Suche nach Sex ist ein Minenfeld von Pointen, ohne dabei jemals ins Plumpe abzurutschen.
Schräg, sympathisch, gaggeladen - all das ist dieser Film, den man gesehen haben muss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 21. Dezember 2013
Andy (Steve Carell) ist 40 und schüchterne männliche Jungfrau in einer ebenso unreifen sexbesessenen US-Umwelt. Bei solchen Voraussetzungen kann die Komödie gleich losgehen. Der ohnehin unbeholfene Andy erzählt sein Geheimnis in einer schwachen Minute, und seine Kollegenfreunde wollen ihm helfen. Damit kann die Komödie abheben ...

Natürlich ist Andy etwas schablonenhaft mit seinen Nerdfreakismen, aber von Carell sauber gespielt. Seine diversen Vermeidungsreaktionen sind Komödie pur. Die Kumpels sind etwas arg krude. Und natürlich übersieht der Film, dass ein Rad sexy ist und ein Auto nicht (zumindest was die Spermaqualität angeht). Also eine ganz nette, normalkitschige Hollywoodkomödie ohne größeren Tiefgang und Mann-Frau-Pickup-Thematik. Hauptsache, Oma hat Dich lieb! Kein Scherz.

Die Filmmusik ist flott. Altersfreigabe ab 12? Ab 18 ist es nach heutigen Maßstäben nicht, doch ab 16 schon eher mit den Themen.
DVD-Sprachen sind Englisch und Deutsch, auch in den Untertiteln, optional auch Kommentar. Die Extraminuten waren mir nicht von Interesse, die zwei angeguckten von den gestrichenen Szenen fand ich zurecht draußen.
Aus der Stadtbücherei ausleihen war okay, kaufen werde ich es sicher nicht. - Drei bis dreieinhalb Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2009
Andy (Steve Carell) ist ein großer Junge, der glücklich in seiner mit Actionfiguren und Playstation perfekt ausgestatteten Wohnung lebt. Sein einziges Handicap: Er ist 40 und hatte noch nie Sex. Seine wohlmeinenden und sehr erfahrenen Kollegen wollen ihm auf sie Sprünge helfen was ihn natürlich von einem Desaster zum nächsten und direkt in die Arme einer Oma führt ;-).

Selbstzweifel sind angesagt, nachdem ich manche Kritiken zu diesem Film gelesen habe: Wie vulgär er doch sei und nur für pubertierende 13Jährige geeignet, die als einzige den dort gesprochenen Jargon verstehen könnten, und wie geschmacklos und unwitzig das Machwerk sei und außerdem auch noch gemein gegen Frauen - um nicht zu sagen frauenfeindlich! - und überhaupt, die Welt ist schlecht und Hollywood macht nur noch populären Mist, weit unter der Gürtellinie, und wir lassen uns alle von denen bloß verdummen, und wenn wir nicht gestorben sind, dann leben wir noch heute.

Es gibt mir schon zu denken, ich gestehe es, dass ich ausgerechnet in diesem angeblich untragbaren, weil hollywoodmäßigen Pubertätstrash eine tiefere Aussage zu entdecken glaubte, nämlich zum Beispiel die, dass man Liebesbeziehungen nicht bloß auf Sex reduzieren kann, dass der jungfräuliche Junggeselle und Sonderling seinen sexstrotzenden Kollegen ziemlich klar zeigt, wo's eigentlich im Leben lang geht, und dass ihr großmäuliges Frauenheldentum in Wahrheit nur Schall und Rauch ist und innere Leere ja sogar Wertlosigkeit kaschiert.
Die Botschaft dürfte nicht nur bei 13jährigen Teenies klar ankommen, wenn sogar ich sie auf Anhieb kapiert habe ;-).
Dass das Ganze in jede Menge zusätzliche filmische Staffage, Handlungen, Nebenhandlungen, Gags und Effekte eingepackt wurde (wie sonst sollte eine XXL Version von 127 Minuten zustande kommen?) und dazu noch mit nicht ganz jugendfreien Szenen und Dialogen versehen wurde, trägt sicherlich zur Popularität und den Verkaufszahlen des Filmes bei -die Leute sind ja schließlich verdorben bis dorthinaus und sex sells - und es führt ganz sicher dazu, dass die 13jährige Zuschauerschaft hart an die Grenzen ihres eigenen Erfahrungsschatzes gelangen dürfte. Anders gesagt: Ich, als alte Spießerin würde einem 13Jährigen das Ansehen dieses Filmes aus Jugendschutzgründen ganz klar verbieten, was mich allerdings nicht daran hindert ihn selbst anzuschauen und ihn mit all seinen Exzessen sehr zu mögen und mich darüber königlich zu amüsieren - die bunten Gummidildos, Badewannenmasturbation, Morgenlatte und spätpubertäre Ejakulationsstörungen mit einbezogen.
Wenn Sie solche Zoten üblicherweise für geschmacklos halten (was Ihr gutes Recht ist ;-)) und die nicht wirklich neue Botschaft des Filmes lieber in wohlgesetzten Worten und warmen Wohlfühlbildern hören und sehen möchten, dann empfehle ich andere Genres, zum Beispiel Perioddramas oder das französische Kino.

Für mich...
...ist die männliche Jungfrau ein Film, bei dem ich zwischen schallendem Lachen, tränen triefendem Mitleid und höchstem, äh trivialstem Vergnügen hin und her gerissen war.
Produzent Judd Apatow, der mich schon Beim ersten Mal von seinen geistreichen Einsichten in die Psyche junger Menschen überzeugen konnte, hat es auch mit der 40jährigen Jungfrau wieder geschafft mit respektlosem Unernst ein ernstes Allerweltsthema auf ganz und gar lässige Weise ernst zu nehmen. Deshalb wird mein nächstes Apatow-Projekt Leg dich nicht mit Zohan an (Kinoversion) sein, und ich freue mich schon ganz widerlich da drauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2012
Steve Carell übertrifft sich mal wieder selbst... Diese DVD lohnt sich auf jeden Fall, da die Genialität des Haupt-
films in keinem Verhältnis dazu steht, was einem beim allumfassenden, absolut einmaligen Bonusmaterial geboten wird.
Für alle Comedyfans ist dieser Film genau der richtige. Steve Carell gibt diesem Film eine unersetzbare, eigene Note, was diesen Film so einzigartig und unvergleichbar macht. Ich würde ihn wirklich jeden, auch für Nicht-Comedy-Fans, weiterempfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Januar 2014
Ich habe den Film gesehen, weil ich Steve Carell in "The Office" sehr witzig finde. Auch in dem Film spielt er gut und sorgt für Komik, aber das alleine trägt leider nicht.

Die erste halbe Stunde ist wirklich grausig, sehr flache Witze über die 40-jährige Jungfrau, da kann vielleicht ein Teenager müde drüber lächeln, aber als Erwachsener findet man das blöd. Dann wird es aber langsam besser als Andy versucht Frauen kennenzulernen und auch eine findet, die ihm etwas bedeutet.

Am lustigsten sind die Slapstick-Szenen, wo jemand beim Sex einen Fuß ins Gesicht bekommt oder Andy durch eine Plakatwand fällt. Der Wortwitz in dem Film ist mir persönlich jedoch zu flach.

Ja, die DVD bietet in der XXL-Version "17 Extra-Minuten zusätzliches Vergnügen", darauf hätte ich verzichten können, 127 Minuten Spieldauer sind für eine Komödie mit so banalem Inhalt recht lang.

Dazu gibt es wirklich viele Outtakes in den Extras, die habe ich mir jedoch nicht angeschaut.

Fazit: Ein Film, den man stockbesoffen mit Freunden schauen kann.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2006
Um es knapp und kurz zu machen - es mag vom Cover her so aussehen, als würde es sich hier um eine platte Komödie handeln. Auch der deutsche Titel paßt nicht.
Hier stimmen die Gags, die Nebenrollen sind beinahe die Hauptrollen und eine Idee jagt die nächste. Auch wenn ich Catherine Keener vollkommen fehlbesetzt finde (ich mochte sie noch nie), drücke ich ein Auge zu, wann immer sie sie zu sehen ist und genieße den Film.
Ob jetzt sadistische Versuche der Körperenthaarung oder zwei Typen, die vor einem Computerspiele sitzen und sich gegenseitig befragen. wieso der eine denkt, daß der andere schwul ist - es paßt die ganze Zeit, es ist bitter und es ist witzig und eine Erleichterung in dem Wust von schlechten Komödien, die so platt sind, daß man den Raum verlassen will.
Alles, was die Farreli-Brüder nicht mehr bringen, bringt dieser Regisseur.
Bitte, mehr davon.
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am 26. April 2007
"Jungfrau (40), männlich, sucht..." ist eine gute Komödie die sich positiv von vielen anderen Vertretern des Genres abhebt.

Der Film unterhält prima. Zu den guten Sprüchen, den witzigen Szenen und dem, in solchen Filmen nicht zu verhindernden, Unter-der-Gürtellinie-Humor, kommt ein Hauptdarsteller, der die Zuschauer auf seine Seite zieht. Steve Carell ist erfrischend lustig, behämmert und macht einfach Spass.

Man muss sich auf Filme dieser Art einlassen, denn wenn man das tut wird man hervorragend amüsiert und unterhält sich bis zur letzten Minute gut. Wer auf chaotische Komödien abfährt, wird von diesem Film mit Sicherheit nicht enttäuscht sein.

7 von 10
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2006
eigentlich habe ich nicht viel erwartet. Nur ne weitere Komödie. Aber die DVD hat mir wirklich die Tränen vor Lachen in die Augen getrieben. Witzige Dialoge, geniale Situationen und das ganze noch toll geschauspielert. Ein Gag jagd den anderen. Ein wirklich sehr gelungener Film.
als extra bietet die DVD entfallene Szenen, Kommentare von Schauspielern, Casingaufzeichnungen und diverse Trailer. Also alles was man erwarten kann.
Wer wirklich mal wieder herzhaft lachen möchte sollte sich unbedingt diese DVD anschaffen.
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