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am 18. März 2007
Ich habe alle Edguy-Scheiben und liebe vor allem Theater of Salvation und Mandrake, aber nach Hellfire Club war schon abzusehen, dass sich die Band wohl in eine andere Richtung entwickelt(was durchaus gut ist:)). Auf Rocket Ride hört man dies ganz besonders und ich war etwas enttäuscht als ich mir die Scheibe zum ersten Mal anhörte. Aber nach ein paar mal muss ich sagen, dass da echt geile Lieder drauf sind. Allen voran Fucking with Fire, Out of Vogue, The Asylum und Return to the Tribe. Rocket Ride kann nicht mit Mandrake und ToS mithalten, ist aber eine sinnvolle Weiterentwicklung und hat wegen der obengenannten Titel 5 Sterne verdient.
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am 5. August 2013
Das Besondere an Edguy ist, dass es sich hier nicht um eine durchgestylte und mit großem, medialen Aufwand gepushte Band handelt, sondern um eine organisch gewachsene, die sich 1992 aufmachte, die Welt zu erobern und seit gut zehn Jahren in aller Regelmäßigkeit die Hallen rund um den Erdball füllt.
Manche Bands lernt mann nur durch Zufall kennen und wundert sich was die dann schon alles erreicht haben.
Diese erste Klasse Band verdient es in den höchsten Tönen gelobt zu werden. Egal welches Stück von diesem Album man sich anhört, man wird nie Entäuscht. Einfach erste Klasse Hardrock. Muss ein echter Rockfan haben.
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am 16. März 2006
Sofort und jederzeit als Werk von Edguy erkennbar.
Trotzdem anders,ziemlich mutig, weil witzig. So geht kreativ!
Die Schelte, dass hier Helloween nachgeeifert wird, kann ich nicht nachvollziehen.
Helloween forderten damals eine gehöriges Mass an Flexibilität, für Rocket Ride tut es eigentlich eine Prise Humor.
Der überwiegende Teil des Albums ist ganz klassisches und gewohnt gutes Edguy-Material, da geht's ganz solide und seriös zur Sache. Drei oder vier Stücke wagen sich ein Stück weit in ungewohnteres Terrain, aber ohne das zu übertreiben.
Das neue Album ist neben Hellfire Club jetzt mein zweiter Favourite von Edguy.
Hellfire Club, wenn ich ernsthafte Power brauche.
Rocket Ride wenn ich mich als Metal-Head mal wieder selber nicht ganz so ernst nehme, Power brauche und zwischendrin auch lauthals loslachen können will.
Dafür kann ich die Scheibe aus tiefster Seele empfehlen.
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am 13. Februar 2006
Ich kenne Edguy jetzt schon seit ihrem Album "Vain Glory Opera". Es ist unglaublich wie sich diese Band entwickelt hat. Allen voran Tobias Sammet, dessen Stimme selten so perfekt klang wie auf Rocket Ride. Und ich muss sagen : ICH HABE ES SATT. Nein nicht die Musik von Edguy, sondern die ewigen Nörgler die meinen jedes Album einer Band müßte gleich klingen (dann kauft euch doch Modern Talking CDs :-) ). Rocket Ride (insbesondere der MEGA-GEILE-ÜBER-DRÜBER Titelsong) ist ein Kracher vor dem Herrn und jeder der nur einen Funken Objektivität hat wird das erkennen. Ein ÜberALBUM ohne Ausfall!. Danke Edguy , danke für ein weiteres Metalalbum, das mich mitreisst und total überzeugt. STAY HEAVY !!!!!
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am 20. Januar 2006
song nummer 1, „sacrifice“, beginnt nach einem kurzen piano-intro recht modern und untypisch. tiefe riffs, midtempo, gebremste erste strophe wieder mit pianobegleitung. erinnert mich an diverse dickinson-solo-tracks der letzten drei alben. sammet orientiert sich auch gesanglich an bruce. klasse refrain ohne kitsch. tolles solo, leider viel zu kurz. der song selber ist mit über acht minuten der längste des albums, ohne langweilig oder monoton zu werden.
beim titeltrack „rocket ride“ fehlt auch erst mal jede spur vom happy-metal. deutlich flotter als der opener, aber immer noch kein klischee-melodic-speed-metal. ungewohnte melodieführung im chorus, absolute klasse, ein refrain für die ewigkeit.
nummer 3, wasted time, beginnt mit einem geilen hard-rock-riff, dass eher an axel rudi pell oder eben blackmore erinnert, als an die typischen edguy-vorbilder. eigentlich eine klassische hardrock-midtemponummer mit einigen melodic-metal-zitaten (gitarrenleads vor der ersten strophe und der chorus).
dann der modernste track des albums: „matrix“. eine kühle atmosphäre und harte, tiefe bratgitarren, erinnert vom sound und feeling her ein bisschen an eine dezente mischung aus den letzten beiden threshold-scheiben und rammstein (ist natürlich weder prog-metal noch neue deutsche härte, ging mir nur wegen der stimmung so durch den kopf). der refrain überzeugt wieder mal, ohne überfrachtet oder cheesy zu klingen.
auf der fünf dann der erste typische edguy-song, doublebass melodic metal a la helloween und gamma ray. klasse und absolut bandtypisch. zum totlachen: ein gesungenes gitarrensolo, dass dann vom „echten“ abgelöst wird. hört sich jetzt absolut krank an, macht den song aber nicht kaputt.
anschließend der albumhöhepunkt: „the asylum“. beginnt wie eine depressive akkustikballade, nach zwei minuten folgt eine kurze erruption und ein toller heaven-and-hell-mäßiger groove. episch ohne ende, wieder die dickinson-erinnerungen, klasse refrain und das geilste solo der ganzen platte. wieder äußerst ausgereift, nichts mit tralala-metal oder so. dauer: 7:41 minuten
mit „save me“ folgt der zweite höhepunkt. absolut unerwartet legen edguy eine zeitgemäße rocknummer hin (metallisch ist hier wenig), klasse chorus, wieder einsatz von akustischen gitarren. wäre meine single-nummer gewesen, gerade weils absolut untypisch ist, aber oberklasse. könnte auch von pink cream 69 oder shakra sein, ist aber weniger angestaubt.
dann kommen zwei unscheinbare nummern, die leider nur mittelmäßig sind. „catch of the century“ und „out of vogue“. nette nummern, nette refrains, aber halt nicht der bringer. unscheinbar.
auf der zehn: „superheroes“, die single. Typischer edguy-song mit coolem refrain. deutlich besser als die beiden songs zuvor.
„trinidad“ ist der einzige song, bei dem edguy ihrem scherzbold-image tribut zollen (musikalisch wohlgemerkt. textlich sind schon ein paar kuriositäten mehr vertreten). eine fun-nummer mit urlaub-feeling. cooler chorus.
„fucking with fire (hairforce one)“ bildet den abschluss. eine poser-glamrock-homage. keine verarsche wohlbemerkt, edguy zocken einfach eine klasse “poison, crüe und konsorten”-nummer, eine durchaus kompetente interpretation der vorlagen.
fazit: ich bin überrasch. die band geht einige experimente ein, die funktionieren, geht relativ selten auf nummer sicher und wirk erwachsener denn je.
die beste edguy-scheibe? keine ahnung, aber auf jeden fall die vielseitigste.
bester song: „the asylum“ gefolgt von „save me“.
nur wer ausschließlich doublebass-nummern mit kinderliedartigen refrains erwartet, dürfte enttäuscht sein. da sind edguy wohl rausgewachsen.
in punkten: 8,5 von 10, ohne „catch of the century“ und „out of vogue“ wär’s einer mehr gewesen.
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am 20. Januar 2006
Edguy lassen auf ihrem neuen Studioalbum "Rocket Ride" die Raketen gen Himmel steigen.
Die Scheibe vereint in bester "Hellfire Club" Manier erdigen, rotzfrechen Sound mit eingängigen Melodien und dem Edguy-typischen Witz.Der gitarrenlastige Sound klingt sehr erwachsen und die instrumentale wie auch gesangliche Leistung von Hessens bestem Musikexport lässt meiner Meinung nach auch keine Wünsche offen. Hier meine Charakterisierung der einzelnen Songs:
1. "Sacrifice" Speediger Opener mit eingängigem Chorus und einigen Tempowechseln.
2. "Rocket Ride" Der Titeltrack der CD ist
3. "Wasted Time"
4. "Matrix" Hat vom Charakter ein paar "King Of Fools" Elemente. Also eine Midtempo-Nummer.
5. "Return To The Tribe" Melodischer, sehr eingäniger Track und mein persönlicher Favorite auf dem Silberling.
6. "The Asylum" Der Anfang klingt sehr nach "Nailed To The Wheel", stellt sich allerdings als nicht so aggressiv heraus.
7. "Save Me" Sicher erwarten die meisten hier eine "typische" Ballade, wie sie jede Metalband gerne Album für Album einspielt. Allerdings überrascht der Song mit einer positiven Melodie und einigen "powerballadesken" Elementen.
8. "Catch Of The Century" Auch hier findet sich eine Midtempo Nummer, die äußerst sauber eingespielt ist und ihren stilistischen Ursprung auch im melodic rock haben könnte!
9. "Out Of Vogue" Highspeed-Nummer ist vielleicht übertrieben, allerdings schon ein schnellerer Song, der mich irgendwie an "Under The Moon" erinnert.
10. "Superheroes" Die meisten Fans kennen sicher bereits die EP mit gleichnamigen Titel, daher setze ich die Kenntnis der Song-Charakteristika hier mal voraus ;)
11. "Trinidad" Reiht sich in die Riege selbstironischer Funsongs á la "Lavatory Love Machine" ein.Macht einfach gute Laune und Spaß mitzusingen!
12. "Fucking With Fire" Nicht so witzig wie man denkt, zumindest was die Rohheit des Songs angeht. Auch wieder eher midtempo lastig und mit dem dieser LP innewohnenden erdigen Sound.
13. "Land Of The Mircale (live)" Der Bonustrack des Live-Klassikers steht für meine Begriffe etwas Abseits auf dieser guten CD. Die Crowd ist recht leise und es will keine richtige "Live-Atmosphäre" aufkommen, wie das bei "Burning Down The Opera" z.B. der Fall ist. Schade, aber zu verschmerzen.
Alles in allem fällt vor allem der rauhe, sehr ehrliche Sound des Edguy-Silberlings auf. Daneben bilde ich mir ein Übergewicht von Midtempo-Nummern ein, die gut eingespielt klingen, Spaß machen, aber die mich größtenteils nicht so "packen" wie das sonst bei allen Edguy CD´s bislang der Fall war. Die Melodien sind in der Breite nicht so eingängig wie man das von den Jungs um Tobi Sammet kennt, daher auch mein minimaler Abzug von 1 Punkt aufgrund von "personal taste and preference" ;)
Die Tendenz geht allerdings in Richtung Höchstpunktzahl! Also: Kaufen!
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am 7. März 2006
Tja jetzt hör ich mir die Cd schon zum fünften Mal an und so richtig fruchten will sie immer noch nicht. Eines kann ich jedenfalls vorneweg schon mal sagen: „Rocket Ride“ ist lange nicht so gut wie „Hellfire Club“. Und jetzt kann ich auch einige verstehen die schreiben: Kommerziell geworden, zu soft geworden…usw. Später dazu mehr.
Dabei geht’s nicht mal schlecht los. Denn mit „Sacrifice“, „Rocket Ride“ und „Wasted Time“ ist ein sauberer Start allemal gelungen. „Wasted Time“ hat übrigens das Riff von „Enja“, das von Deep Purple ist und sich auf „The Battle Rages on“ befindet. Dann kommt “Matrix“: Nerviges Keyboard, insgesamt eher Durchschnitt. „Return to Tribe“ geht dann wieder in die vollen. „The Asylum“ wartet mit einem fetten Anfangsriff auf, verblasst dann aber ziemlich.
Oh weh denke ich, das kann’s doch nicht sein. Wo sind die Kracher, die Nackenbrecher von „Hellfire Club“ oder den anderen alten Klassikern?? Gerade jetzt kommt „Save me“ und ich frage mich ob der Track für´s Radio gemacht wurde. „Catch of the Century“ ist dann wieder besser, aber der Schluss mit dem Geschreie das ist Kindergarten, Grundschule usw. Gebt dem Type einen Lutscher damit er endlich die Klappe hält, meine Güte…
Wie ihr schon seht ist das Album in meinen Augen sehr durchwachsen. Vieles klingt sehr durchschnittlich. Die Produktion ist gewohnt gut, aber es kracht mir einfach zu wenig auf der Platte. Und wenn´s dann mal abgeht ist meistens noch irgend so ein besch…eidenes Keyboard mit am Werke. „Trinidad“ setzt dem ganzen am Ende noch die Krone auf und man kann es wirklich nicht mehr anders sagen: Ist das schlecht!!! Stichwort Sandkasten & Schaufel…
Fazit: Weder Fisch noch Fleisch. Jeder soll sich sein eigenes Urteil über die Cd machen. Ich meine das sie nicht mehr ist als besserer Durchschnitt. Schade, ich war grade nach dem bärenstarken Vorgänger ein Fan der Band geworden. Da nützt es auch nix das T. Sammet auf dem Backcover fast so aussieht wie L. Ullrich in den frühen 90zigern. An deren Klasse Alben kommen Edguy eh nie ran. In Zahlen Ausgedrückt 7,0 von 10 Punkten
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am 24. Januar 2006
Auch zu EDGUY`s neuestem, mittlerweile 7. Studioalbum, kann ich wieder nur sagen: Hut ab, was die Jungs da wieder abgeliefert haben. Beginnend mit dem grandiosen Opener "SACRIFICE" (für solch einen Refrain würden wohl andere Songschreiber ihre Mutter verkaufen!!!), das moderne "MATRIX", die wunderschöne Ballade "SAVE ME" oder der absolute Höhepunkt der Platte "THE ASYLUM"...hier jagt ein Hammersong den nächsten. Und wie bei Tobi Sammet gewohnt kommt auch der Humor nicht zu kurz, siehe die grandiose 80Jahre Parodie "F***ING WITH FIRE" oder "TRINIDAD". Hinzu kommt noch eine wirklich erstklassige Produktion. Ab das ganze nun härter daherkommt als der Vorgänger "HELLFIRE CLUB" lasse ich mal dahingestellt, aber auf jeden Fall merkt man der Band auch hier das streben an, sich immer weiter zu entwickeln, auch mal was völlig neues zu probieren, ohne allerdings seine Wurzeln zu vergessen. Ein überragendes Meisterwerk!
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am 2. Februar 2006
Ich habe mich echt auf diese CD gefreut und bin eigentlich hin- und hergerissen von diesem Output. Fakt ist, dass die letzten CD's von Edguy die besseren waren. Das Edguy "lustige" Gesellen sind ist ja schon hinlänglich bekannt, aber wenn ich soviel "Spass" haben will wie mir in der letzten Zeit von denen präsentiert wird, kann ich mir auch 'ne Otto-CD zulegen. Es gibt geile Momente auf dieser CD - ohne Frage. Aber "spaßige" Einlagen in mehreren Stücken + dämliches Cover und Trinidat finde ich definitiv übertrieben. So machen (wenigstens) mir diese Clowns keinen besonderen Spass mehr. Schade eigentlich, da die Jungs zu den besten Musikern gehören, die Deutschland zu bieten hat.
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am 8. Juni 2010
hab die cd seit erscheinung und zu der zeit eher in flames gehört. jetzt nach dem avantasia doppelhammer, dem entdecken von masterplan und anschaffung der neueren helloween muss ich sagen, dass dieses gute stück ohne einen einzigen ausfall daherkommt und mir wahnsinnig gute laune macht. klasse!
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