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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2006
Sehr chilliges Album von Ne-Yo, sehr gelungenes Debut!

Manche Tracks entfachen ein richtiges Sommer-Feeling...

So muss es sein!

Wer noch Musik zum locker cruisen braucht ist hier richtig

beraten !!!

Beste Tracks des Albums: Stay mit Peedie Crack, Let Me Get This Right,

So Sick, Sexy Love und Let Go

Fazit: 5 Sterne!
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Man, man, man. Das kennt doch jeder. Man hört einen Song, den man eigentlich nicht gut finden will, es aber nicht anders kann als ihn genial zu finden,.
So geschehen bei mir mit "So sick". Eigentlich eine extreme Chartsnummer, die aber durch viele versch. Details sich ins Ohr brennt. So wurde dann auch das Album spontan gekauft und ich wurde ehrlich gesagt nicht enttäuscht, denn es befinden sich echt einige gute Tracks auf dem Album.
Der Anfang hätte etwas stärker ausfallen können, aber " Let me get this right" entschädigt dann, ebenso wie " So sick" und "When you are mad" (och ich liebe verdoppelte Stimmen im Refrain, wenns gut gemacht ist. Und das ist es hier)
Die nächsten zwei Song kann man sich irgendwie sparen, aber "Sign me up" ist wieder eine gut gelungene Clubnummer, gefolgt von einem lockeren "I ain't gotta tell u ". Das macht echt Spaß hier zuzuhören.
Bevor das große Highlight kommt, nudelt Neyo noch ein Sample in "Get down like that" ab, was doch gerade erst Mary J Blige mit "No one will do" deutlich besser verwendet hat.
Aber nach "Sexy Love" ist es völlig egal, was man vorher gehört hat. Man ist das ein Hammer-Song. Er geht absolut ins Blut und man muss dieses Song einfach nur genial finden. Alleine für dieses Lied lohnt sich der Albumkauf, versprochen!!
Eigentlich ist hier auch das Album zu Ende. "Let go" ist noch eine Nummer die unter der "OK" Fahne fährt, "Time" ist der totale Ausfall. Öde und langweilige RnB Schnulze.
Am Ende bleibt festzuhalten: überwiegend gute Songs, gegen Ende einmal Genialität. Von 2-3 Lückenfüller sehen wir mal großzügig ab. 4 Sterne sind auf jeden Fall verdient!
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am 9. März 2006
Nachdem sich Ne-Yo schon einen Namen als sehr erfolgreicher Producer diverser R'n'B-Stars gemacht (Let me love you von Mario stammt u.a. aus seiner Feder), hat er nun selbst den Schritt gewagt uns seinen eigenen Gesang ins Ohr zu legen. Und das zu Recht.
Obwohl ich zugegebenermaßen kein großer R'n'B-Hörer bin - mit R. Kelly kann ich beispielsweise nichts anfangen - war ich von Anfang an von seiner samtweichen Stimme überwätigt. Sehr gefühlvoll und warm. Und die Texte sprechen direkt aus der Seele.
So beschreibt er in seiner ersten Single-Auskopplung "So Sick" die Gefühle unglücklicher Liebe und die damit verbundene Qual sich doch immer wieder Lovesongs auszusetzen, obwohl man genau weiß, wie sehr es einen doch wieder runterzieht.
Auch die übrigen Lieder halten durchweg ein sehr hohes Level.
Ich bin überzeugt, dass man von ihm in Zukunft noch sehr viel hören wird.
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am 1. März 2006
Ich habe die Cd von einem Freund aus den USA bekommen,wo Ne-yo schon ein ganz großer ist.Sofort beim ersten Durchhören haute mich diese Platte einfach um.Ne-yo zeigt in seinen Songs eine unglaubliche Vielfalt und irre viel Gefühl.Schon die erste Single SO Sick ist für mich jetzt schon eins der absoluten Highlights dieses Jahres.Weitere Highlights sind das gefühlsgeladene Sexy Love und das sehr melancholische Time.Also jedem R'n'B Fan lege ich diese Platte wirklich ans Herz!!!!!!
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am 18. März 2006
Zugegeben, das Jahr 2006 ist noch jung, doch schon jetzt steht fest: "In My Own Words" von Ne-Yo ist sicher eines der besten Newcomer-Alben des Jahres. Sein Potenzial hat er bereits letztes Jahr bewiesen. Der weltweit erfolgreiche Megahit "Let Me Love You", der seinem R&B Kollegen Mario 2005 zum Durchbruch verhalf, stammt aus seiner Feder. Neben seiner Arbeit als Songwriter für Künstler wie Mary J. Blige, Musiq, Faith Evans und B2K hat der 22-jährige nun sein Debütalbum "In My Own Words" allein geschrieben und hat mit Jay-Z einen der erfolgreichsten Produzenten überhaupt gefunden. Die hohe Qualität der Produktion ist beim Durchhören des Albums deutlich spürbar, denn im Gegenteil zu anderen R&B Alben werden die Songs nicht langweilig oder klingen ähnlich. "In My Own Words" ist ein abwechslungsreiches Werk, das sowohl mit Balladen ("So Sick", "Time"), aber auch mit flotten Beats ("Sign Me Up", "Stay With Me") glänzt. Der beste Track auf dem Album ist "When You're Mad", welcher mit hoher Wahrscheinlichkeit im Frühling die Charts in den USA und auch hierzulande erobern dürfte.
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am 28. Februar 2006
Dieses Album ist mal wieder richtig schöner RnB. Neben Chris Brown mal wieder ein wenig weg vom Covern und hin zu schönen Klavier Tönen. Das Album macht Lust auf mehr und die Songs sind sehr gut zum durch hören abgelistet.
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am 20. Juli 2006
Anreiz mir dieses Album zu kaufen waren die beiden Single-Auskoppelungen "So Sick" und "Sexy Love" und direkt am Anfang kann ich sagen, dass dies keine Fehlentscheidung war. "In My Own Words" ist ein langsames, schönes RnB-Album mit sehr schönen Balladen und dem ein oder anderen Partysong. Im Großen und Ganzen handelt dieses, wie auch viele andere RnB-Alben, von der Liebe und dabei singt Ne-Yo über Herzschmerz, Entschuldigungen und Liebeserklärungen - und das Ganze sogar ziemlich gut. Insgesamt kann man sagen, dass das Album sehr gut gelungen ist und viele schöne abwechslungsreiche Balladen enthält. Die besten Lieder des Albums sind:

Sexy Love - Bestes Lied auf dem Album. Eine wunderschöne Ballade, die einfach nur erstklassig ist und nicht übertroffen werden kann.

When You're Mad - Sehr schöne Idee und Umsetzung. Ein Song über die Anziehungskraft einer Dame, wenn sie wütend ist. Schön von Ne-Yo gesungen, sehr guter Beat und ein Text, bei dem man sich das ein oder andere Lächeln nicht verkneifen kann.

So Sick - Man braucht nicht mehr viele Worte verlieren, da dieses Lied wahrscheinlich jedem bekannt ist

Diese drei Lieder sind meiner Meinung nach die Top 3 auf dem Album in der Reihenfolge, wie sie da stehen. Schlechtestes Lied auf dem Album ist "Mirror", da es einfach nur langweilig und eintönig ist.

Für ein Debut-Album sehr gut gelungen, aber was soll man auch erwarten mit Jay-Z hinterm Rücken. Wenn Ne-Yo so weiter macht, kann er sich vielleicht ein paar Jahren mit Größen wie Usher oder Ginuwine messen.
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am 31. März 2013
Mit "In My Own Words" und der daraus ausgekoppelten Single "So Sick" legte der RnB-Sänger, der sich nach der Hauptfigur der Matrix-Trilogie benannte und mittlerweile zu den Superstars der RnB-Szene gehört, ein ausgezeichnetes Debüt hin, weil auch allen anderen Songs wie die zweite ausgekoppelte Single "Sexy Love" neben seinem ersten großen Hit überzeugen können. Freunde guter Black-Music sollten sich Ne-Yos erstes Album auf keinen Fall entgehen lassen!
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am 16. März 2006
Zum Pseudonym „Ne-Yo“ lassen sich unterschiedliche Meinungen äußern, eigentlich heißt dieser selbsternannte „Singer-Songwriter“ Shaffer J. Smith, kommt aus einer Musikerfamilie in Arkansas, ist in Las Vegas aufgewachsen und 22 Jahre alt. Auf dem Cover seiner ersten Solo-CD wird er trotz Hut deutlich jünger wirken.
Der jungen Optik widersprechen die Erfahrungen von Shaffer. Er hat nämlich schon ein paar ordentliche Spuren hinterlassen in der schwarzen Musik des 21. Jahrhunderts. Sicher die dickste ist der Megahit „Let Me Love You“, für einen Hübschling namens Mario, gerade vor einem Jahr herausgekommen. Auf der Habenseite stehen aber auch Nummern für etablierte Größen wie Musiq oder Mary J. Blige. Hm, mal reinhören.
Wie klingt Ne-Yo?
Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen: Dies ist höchst kommerzieller Massen-R&B, mit all seinen Vor- und Nachteilen. Ne-Yo hat eine mittelhohe, leicht wimmernde, leicht dünne, nicht üble, aber auch nicht wirklich überzeugende schwarze Stimme. Vor der Recherche zu dieser kleinen Rezension habe ich ihn für einen Puertoricaner gehalten, aber die Südstaatenherkunft ist wohl echt. Von der Stimme lässt er sich irgendwo zwischen Usher und Mario einordnen. Nicht so schlecht, um Leute abzuschrecken, aber auch nicht so gut, um außerhalb pubertierender Mädchen-Cliquen echte Begeisterung auszulösen.
Die Produktion stammt von einem noch jungen Team aus Los Angeles, alles Angestellte von Shawn „Jay-Z“ Carter, nutzt reichlich immer wieder das elektrische Piano, Rhythmen und Streicher aus dem Rechner. Relativ sauber, nicht allzu brutal von Stimmverschönerung und Sounddesign pervertiert – auch wenn natürlich alles klar erkennbar eingesetzt wird. Typischer Pop-R&B halt, ziemlich genau so schon auf Hunderten Produktionen der letzten 10 Jahre zu hören.
Was ist drauf auf diesem Album
Die Eröffnungsnummer „Stay“, wohl auch die erste Single, bemüht sich um ein Westküsten-Partyflair, ist aber so was von durchschnittlicher Kommerz-Flach-R&B, dass es weh tut. „Let Me Get This Right“ ist zwar musikalisch fast ebenso mies, aber immerhin reicht der eindringliche Text, mich noch am vorzeitigen Verdammen zu hindern.
Und, tja, dann kommen, ziemlich überraschend, hintereinander drei wirkliche Highlights.
„So Sick“, eingangs schon erwähnt, ist aktuell der große eigene Hit von Mr. Smith, und er ist einfach sehr sehr gut. Zwar ist die Produktion gnadenlos massenkompatibel, aber eben doch angenehm frisch schwingend, pluckernde Synthie-Gitarre, sanft hüpfender, leicht Soca-beeinflusster Rhythmus. Schöne Vokalharmonien, ansprechende sängerische Leistung (im Rahmen der Möglichkeiten). Und dann ist da dieser irgendwie auch erfrischende Text über den Knaben, der die letzte Beziehung schon länger hinter sich hat, all die bekloppten Liebeslieder im Radio eigentlich nicht mehr hören will, aber dann doch das Ding nicht ausschaltet.
Zu meiner großen Überraschung geht es noch BESSER weiter: „When You’re Mad“ ist mit einigem Abstand die beste Nummer des Albums. Die Geschichte ist schnell erzählt, Ne-Yo findet seine Freundin am geilsten, wenn es mal wieder Streit gibt. Aber wie das beschrieben wird, da scheint echte Intelligenz durch, da ist tolles Melodiegefühl, Gefühl für richtiges Timing, Gefühl für Zwischentöne. Dazu geil schwingender Rhythmus, erinnert stark an eine Jam&Lewis-Produktion aus den späten 80ern. Um es einfacher zu sagen: Allein diese Nummer würde schon fast den Kauf des Albums rechtfertigen, und es ist kein Wunder, dass der Text auf der Innenhülle prominent abgebildet wird: meisterlich. Und fast genauso gut geht es weiter.
„It Just Ain’t Right“ braucht zwar ein gut gewähltes DeBarge-Sample, um musikalisch auf Touren zu kommen, aber wieder hat es der Text ganz brilliant in sich: Warum denkt der jugendliche Held beim Beischlaf mit der aktuellen Freundin eigentlich permanent an eine ganz bestimmte Ex, auch wenn die Beziehung zu der schon drei Jahre zurückliegt? Treibender Rhythmus, geht in die Beine, schöne Popharmonien, toller Text. Nach diesem Lauf fange ich langsam an, Ne-Yo richtig richtig gut zu finden.
Mit den nächsten Nummern nimmt die Begeisterung langsam wieder ab, „Mirror“ ist zwar mild kinky, „Sign Me Up“ ist erneut ein nicht wirklich glaubhafter Versuch einer Party-Nummer, nicht schrecklich, aber auch nicht haltbar. Auch „I Ain’t Gotta Tell You“ kommt nicht allzu mies daher, aber alle drei Songs sind auf Dauer doch ein wenig flach. Zu flach, um hier mit überbordenden Details beschrieben zu werden.
„Get Down Like That“ ist dagegen wieder große Oper, große Kunst. Mit einem klug gesetzten O-Jays-Sample ist dies das am stärksten mit Soul gefüllte Stück des Albums. Darüber hinaus bringt Ne-Yo hier auch mal richtig sängerische Leistung – ziemlich toll. Und nebenbei tatsächlich besser als fast alles, was Chart-Konkurrent Jaheim an dichtem Zeug gerade herausgebracht hat. Positiv geht es weiter: „Sexy Love“ ist eingängig, nett, und nicht zu anstrengend. Schön geradeaus fließender Rhythmus, sauber durchgearbeitet, gute Vokal-Harmonien, ein Pluspunkt auch diese Nummer. Danach noch zwei Versuche im Balladen-Fach, leider doch zu vorhersehbar und wenig aufregend. Na ja.
In der Summe
Vier von zwölf Nummern sind wirklich herausragend, fast der ganze Rest akzeptabler Durchschnitt, nur ein echter Totalausfall dabei – keine schlechte Ausbeute für einen neuen Kommerz-R&B-Act. Klar erreicht Ne-Yo nie die erdige Tiefe eines Anthony Hamilton, die erzählerische Direktheit eines Musiq Soulchild oder Dwele, die Genialität eines Raphael Saadiq, die stimmliche Power eines Jaheim. Aber im Umfeld anderer junger schwarzer Sänger (Usher, Mario, etc.) kann sich der Herr Smith durchaus behaupten. Zwar ist die Selbstbezeichnung als „Singer-Songwriter“ vielleicht doch ein wenig hoch gegriffen. Aber immerhin schreibt er tatsächlich sein Material selbst, die Texte sind überdurchschnittlich, clever bis richtig toll, die Musik ist angenehm zurückhaltend und sehr melodisch für aktuellen R&B.
Eindeutig eine der besseren Entdeckungen des Jahres 2006, für Freunde des Genres eine klare Kaufempfehlung.
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am 10. März 2006
Also ich muss sagen, das R&B Album ist das beste Album seit langem.
Die Songs haben Tiefgang. Sie berühren die Seele und laden zum Träumen ein.Die Songs machen Lust auf Frühling.Er hat eine wunderschöne Stimme......vergleichbar mit Marques Houston,von dem
ich außerdem ein riesen Fan bin.Aber diese Scheibe ist wenigstens gleichwertig, wenn nicht noch besser.Also Leute kaufen.
Von Ne-Yo wird man noch lange reden
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