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Kundenrezensionen

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am 11. August 2006
Nachdem ich die anderen Rezensionen gelesen hab war ich schon etwas erstaunt. Ich gebe gern zu, daß es Lücken und Logikfehler gibt, aber die kann ich in jedem Film finden und das der Film nicht ein 1 zu 1 Remake ist, daß war mir erstens von Vornherein klar und auch gut so! Nun kurz zu meiner persönlichen Sichtweise zum Film. Abgesehen von Bild und Ton, der von Kunden mit besseren technischen Verständnis viel besser erklärt werden kann, kann ich nur sagen: Ist gut! Bonusmaterial: Vorhanden und ok. Mehr und besser als bei vielen anderen Filmen der letzten Zeit. Der Film: Ich halte die Charaktere des Films für interessant und zeitgemäß. Das die Gefangenen aus "Randgruppen" kommen ist nur eine Reflektion der amerikanischen Statistiken. (Obwohl ich auch der Meinung bin, daß man dies hätte ändern können, aber ich kann's akzeptieren) Das nicht jeder Schuß ein Treffer ist, ist aus meiner Sicht nur realistisch, da sonst die Krieg der letzten Zeit WESENTLICH mehr Opfer gefordert hätten! (Gott sei Dank gehen die meisten Schüsse daneben!) Lawrence Fishburne spielt gemeinsam mit Gabriel Byrne gewohnt gut, allerdings fand ich Ethan Hawke mehr als gleichwertig! Ich fand ihn in seiner Rolle sehr überzeugend! Na ja, es ist nun mal ein Actionfilm und es gibt unterschiedliche Geschmäcker. Was mich angeht, so ist der Film kurzweilig, sehr gut inzeniert, hat einen guten Score, überzeugende Darsteller und war für mich einer der besten Actionfilme des Jahres!
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am 6. Januar 2007
"Das Ende - Assault on Pecinct 13" ist ein einverleibendes und nervenaufreibendes Action-Remake nach einem Original von John Carpenter (1977). Die Kameraführung ist hervorragend, die Synchronisation und Schnitttechnik bestens, die schauspielerische Besetzung einwandfrei, die Handlung in sich schlüssig und die Stunts und Action-Sequenzen sind überaus ansehnlich. Wer an "Stirb Langsam" mit Bruce Willis Gefallen fand, kann den vorliegenden Film stilistisch durchaus als Appetizer für die 2007 erscheinende 4te Fortsetzung des längst zum Kultfilm avancierten Klassikers verstehen. Beinahe hätte ich "Das Ende" auf Grund einiger schlechter Kritiken nicht gekauft, was ein großer Fehler gewesen wäre. Fazit: Ein knallharter und aufwendig produzierter Action-Blockbuster für Liebhaber des Genres. Und, obwohl ich Vergleiche mit dem Original für vollkommen unnötig halte, diesem zumindest aus technischer Sicht haushoch überlegen. Sehr empfehlenswert!
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am 24. Juni 2015
Vorweg: Bewertung für kostenpflichtigen Stream über die Amazon Fire Box.

Carpenters Original lebte von der kargen und düsteren Stimmung, dreckigem Realismus, dem minimalistischen Soundtrack und der genialen Kameraführung. Und natürlich von der tollen Story.

Einzig das Grundthema vereint die beiden Filme: Gut und Böse bei den namentlich genannten Akteuren gibt es nicht bzw. wirken verschwommen - nur das Überleben zählt. Die von draußen Angreifenden bleiben anonym und sind die einzigen definitiven Drecksäcke. Die Neuverfilmung besticht durch die herausragende Darstellerriege und dem produktionstechnischen Mehraufwand gegenüber dem Original. Als separater Film gesehen durchaus anschauenswert - wenn man das Original nicht kennt...

Carpenters "Assault on Precinct 13" bleibt aber der um Welten bessere Film: ein minimalistisches, in der Herstellung billiges und trotzdem genial umgesetztes, düsteres Gesamtkunstwerk - und ohne große Stars und trotzdem bis heute wegweisend...
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am 7. Februar 2006
als Fan des ersten Films konnte ich natürlich kaun erwarten das Remake zu sehen. Und es ist mehr als nur gelungen.
Die Story weicht ein wenig von der Originalstory ab was aber nicht stört sondern im Gegenteil die Spannung noch mehr fördert.
Der Film bietet von der ersten bis zur letzten Minute Nervenkitzel pur. Für mich jetzt schon der Film des Jahres! ich kann überaubt nicht verstehen wieso der Film nicht im Kino lief.
Laurence Fishburne und Ethan Hawke'überzeugen genau so wie die zahlreichen Nebendarsteller. Allen voran Drea de Matteo.
Der Sount des 'Films ist gut und auch das Bild ist sauber.
Die DVD bietet die üblichen extras wie Makin of, Interviews etc.
Für mich ist dieser Film ein klarer Pflichtkauf
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TOP 1000 REZENSENTam 28. April 2008
Immer wieder muss man feststellen, dass viele starke Filme absolut
in Vergessenheit geraten und unter ihrem Wert verkauft werden.
So auch dieser Film von Regisseur Jean-Francois Richet.
Dabei ist "Das Ende" ein grundauf solider Thriller geworden.

Wer Special Effects und Innovativität erwartet wird zwar enttäuscht,
doch Fans des soliden Old-School-Thrillers werden absolut gut
bedient.
Dank der ruhigen und effektlosen Erzählweise wird eine unglaubliche
Spannung aufgebaut, die sich im Laufe der Geschichte immer weiter
steigert.

Auch wenn das Remake eine etwas abgeänderte Story erzählt,
schafft es der Film, wohl auch wegen der tollen Inszenierung,
zu überzeugen.

Lediglich das Finish hätte intelligenter ausfallen können.
Die Tatsache, dass der Schlussakt außerhalb des engen und
maroden Polizeireviers statt findet, nimmt dem Film den zuvor
aufgebauten Spannungsbogen, der durch die Enge erzeugt wurde.

Abgesehen von diesen kleinen Mankos in der Storyline,
überzeugen die Darsteller den gesamten Film über.

Sei es nun Laurence Fishburne als Bösewicht Bishop oder Ethan Hawke
als traumatisierter Polizist Jake Roenick.
Überzeugend verkörpern alle, die aussichtslose Situation ihrer
Charaktere und deren Überlebenswillen.

Insgesamt ist "Das Ende" ein wirklich starker Thriller, der dank seiner
Darsteller und der soliden Inszenierung eine Bereicherung für das
Thriller-Genre ist.
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am 12. Juni 2007
Assault on Precinct 13 kann gedreht und gewendet werden, wie es will - es ist und bleibt ein guter Actionfilm. Wer sich nun in hypothetischen Kausalverläufen darüber verliert, ob der Film überhaupt realistisch genug ist, ist meines Erachtens völlig fehl am Platz. Bei Filmen solcher und ähnlicher Machart geht es nämlich schlicht und ergreifend darum, für einige Zeit das eigentliche Leben zu vergessen und in einer phantastischen Geschichte unterzutauchen, die auch genügend Ansätze bietet, um den Zuschauer über die volle Distanz zu unterhalten. Meiner Meinung nach schafft es dieser Film ohne große Mühe. Er beinhaltet einige Wendungen und ist somit bis zur letzten Minute spannend.

Ethan Hawke und L. Fishburne agieren als sehr gegensätzliches Duo durchaus sehr homogen und verleihen dem Film den nötigen Schliff, was die Protagonisten anbelangt. Aber auch ansonsten sind die Darsteller, gar nicht mal so übel und es macht richtig Spaß ihren Überlebenskampf mit zu verfolgen. Und letztendlich ist bei einer solchen Produktion der Spaßfaktor des Zuschauers nicht zu unterschätzen. Maria Bello, die nicht unerwähnt bleiben sollte, erledigt ihren Job auf gewohnt hohem Niveau und mausert sich allmählich zu einer wirklich respektablen Aktrice.

Fazit:

---------------

Es macht schlicht und ergreifend eine Menge Spaß sich diesen Film anzusehen.
0Kommentar10 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2012
"Das Ende - Assault on Precinct 13" ist zwar eine Adaption von John Carpenters "Assault-Anschlag bei Nacht", ist aber gut gemacht und nicht durchgängig ein Aufguss seines Vorgängers.
Als Intro kommt eine Sequenz, die eine Schießerei zwischen verdeckten Polizisten und Kriminellen zeigt. Dabei überlebt nur Sergeant Jake Roenick und ist seitdem "verbrannt"!
Die restliche Story dürfte bekannt sein; ein wirklich böser Junge (Laurence Fishbourne als Bishop)wird endlich von den Detroiter Cops geschnappt und wird eingebuchtet. Die zwei absolut actionreichen Eröffnungsszenen fand ich als Actionfan als Turboeinstieg klasse.
Jetzt kommt es zur Verbindung der zwei Handlungsstränge. Roenick bekommt als normaler Cop eine Zeitlang nach seinem traumatischen Erlebnis das Kommando über eine Polizeistation, die am nächsten Tag geschlossen werden soll. Wegen seines Psychoproblems gibt es auch noch eine hübsche und schlagfertige Psychologin (Maria Bello), die ihn therapieren soll. Parallel dazu wird Bishop in ein Gefängnis verlegt. Mieses Wetter zwingt die Polizeieskorte dazu, die fast aufgegebene Polizeistation aufzusuchen. Bis dahin alles soweit normal.
Nicht normal, dass plötzlich vermummte bewaffnete Gestalten versuchen, ins Gebäude einzudringen und das Revier umstellen. Jetzt entwickelt sich ein Kampf ums Überleben, da Roenick beschlossen hat, Bishop, den die Belagerer haben wollen, nicht herauszugeben.

Mehr gibt es nicht mehr, sonst ist die Spannung weg! Nur soviel: Der Film nimmt unerwartete Wendungen, zeigt gute Action und bleibt bis zum Ende spannend. Ich fand den Film wirklich gut und habe mich als Actionliebhaber gut unterhalten gefühlt. Natürlich kann man immer ein Haar in der Suppe finden, die Sprünge in der Logik beeinträchtigten für mich die Spannung nicht und der Film kann durchaus als eigenständiger Film durchgehen, obwohl die Idee natürlich kopiert ist.
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am 31. Januar 2006
Als grosser Fan des ursprünglichen Films "Assault - Anschlag bei Nacht (Das Ende)" musste ich mir diese neue Version natürlich anschauen. Auch die Schauspieler liessen mit ihrem grossen Potential hoffen.
Die Story ist im grossen und ganzen die gleiche geblieben, nur dass der Hintergrund des Angriffs der "Gegner" auf das Polizeirevier etwas umfangreicher ausgebaut wurde. Leider bleibt hierbei auch der größte Teil vom unheimlichen Flair des alten Films auf der Strecke. Der Film entwickelt sich zu einem Thriller ohne besondere Ausstrahlungskraft. Gerade das hat den ersten Assault-Film zum Klassiker gemacht!
Auch die unvergessene, äußerst simple und doch nervenaufreibende Musik ist in der neuen Version nicht berücksichtigt worden. Schade! Hier fehlt ein wichtiges Wirkungselement.
Die Schauspieler (Ethan Hawke und Laurence Fishburne) spielen ihre Rollen routiniert und ohne grosse Ausstrahlung, welche ja sonst eigentlich gerade bei Fishburne sehr gut rüber kommt. Die weiblichen Parts sind deutlich stärker ausgebaut als im ersten Film. Auch dies lässt den Film verstärkt in die Mainstream-Ecke rutschen.
Fazit:
Fans des "Klassikers" werden sich den Film auf jeden Fall anschauen und dann doch eher enttäuscht sein. Für den Rest der Zuschauer ein gutes Popcornkino.
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am 26. Dezember 2011
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Filmstart, Einstellungen, Trailershow (von 8 anderen Filmen), Kapitel, Extras. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 105 Minuten und ist mit Ethan Hawke, Laurence Fishburne, Maria Bello, Gabriel Byrne, Brian Dennehy sowie John Leguizamo gut besetzt.

Abgesehen vom Anfang, der m. E. überflüssig und unnötig ist, hat mir der Rest des Films, welcher an einigen Stellen auch recht hart und brutal ist, gefallen. Obwohl die Story nach relativ kurzer Zeit klar ist, ist man trotzdem auf die Zuspitzung der Ereignisse sowie den Showdown zum Schluss gespannt. Darüber hinaus gibt es ein paar überraschende Wendungen, die düstere Atmosphäre (Location und Tageszeit) trägt aus meiner Sicht zum gelungenen Konzept des Films bei.

Das Bonusmaterial ist unter dem Punkt "Extras" zu finden und beinhaltet die Beiträge "Der Waffenausstatter", "Der Produktions-Designer", "Der Stunt-Koordinator", "Das Team" (jeweils OmU), einige "Deleted Scenes" (5 Stück, OmU), die Doku "Hinter den Kulissen" (OmU), "Die Besetzung" (6 Filmografien, Texttafeln) sowie "Der besondere Filmtipp" (deutsch) mit einer Gesamtspieldauer von ca. 59 Minuten - ein für diese Disc angemessener Umfang und zum Teil auch noch interessant.
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am 25. April 2006
Man kann sich ja trefflich über die Notwendigkeit von Remakes streiten, erst recht dann, wenn es sich beim wiederaufgelegten Stoff um einen Kultklassiker handelt. Bei ASSAULT ON PRECINT 13 ist das nicht anders. Dennoch ist der Film ordentlich. Jean Francois Richet ist ein brutaler, bleihaltiger Actioner gelungen, beim dem sich viele an die gute alte "Stirb langsam"-Zeit erinnern dürften (Das "Stirb langsam 2"-Zitat ist ja nicht zu übersehen.). Von der Darstellerriege muss ganz besonders Laurence Fishburne spezielle Erwähnung finden. Der Mann ist an Coolness nun wirklich nicht mehr zu übertreffen. Ethan Hawke sieht daneben schon fast blass aus. Maria Bello hat nicht viel zu tun und Gabriel Byrne gibt den korrupten Cop mit fast gelangweilter Routine. Nur John Leguizamo geht (wie immer) auf die Nerven.

Wenn man auf Action aus ist und es mit der Logik nicht ganz so genau nimmt, kann durchaus gut unterhalten werden, wenn man gar nicht erst erwartet, dass die Qualität des Originals auch nur ansatzweise erreicht werden könnte.
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