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am 6. Dezember 2005
Elizabethtown erzählt die Geschichte des jungen Mannes Drew (Orlando Bloom), der gerade seinen Arbeitgeber eine knappe Milliarde Dollar gekostet hat und daher freundlich gefeuert wird. Als er denkt, es könnte nicht mehr schlimmer kommen und sich wild entschlossen das Leben nehmen möchte, wird er durch den Anruf seiner Schwester gestört. Die Nachricht vom Tod seines Vaters unterbricht sein Vorhaben, doch - wie er sich fest vornimmt - nur für 3 Tage und dann würde er seine Verabredung mit dem Tod einhalten. Doch das Schicksal will es anders...
Ein Film so voller Liebe, Herzlichkeit und Wärme, mit wunderschönen Bildern, liebenswerten Figuren und einem traumhaften Soundtrack. Einfach zum genießen, lachen, leiden und sehnen, der uns allen zeigt, daß es immer eine Alternative gibt, denn "Wenn es das nicht ist, ist es irgendetwas anderes!"
Ein Film über einen jungen Mann, der sich selbst entdeckt und lernt, über den dunklen Abgrund zu springen, vor dem er steht.
Ein Film über eine gespaltene Familie, die durch den Tod eines geliebten Menschen endlich zusammenwächst.
Eben ein Film voller menschlicher Gefühle, voller Charme.
Es ist ein Film der leisen Töne. Keine große Action, keine Heldentaten, keine aufwändigen Masken oder Kostüme, keine schmalztriefenden Dialoge. Er überrascht mit dem Mut zur Menschlichkeit. Eine Homage an das Leben und die Familie. Und man sollte sich nicht wundern, wenn man sich nach dem Film plötzlich wild tanzend im Wald vorfindet.
Orlando Bloom spaltet bekanntlich die Meinungen. Viele Frauen lieben ihn, viele Männer hassen ihn. Warum, wieso, weshalb überlasse ich Euch.
Auch waren Kritiken an ihm - er würde ohne Mimik schauspielern - oftmals begründet. Doch jetzt denke ich, diese Tatsache lag wohl in den Rollen begründet. Denn Drew leidet, Drew lacht, Drew ist komisch und Drew ist uneins mit sich selbst. Und Orlando scheint wie für diese Rolle geschaffen. Endlich darf er zeigen, daß sich die Jahre an der Schauspielschule gelohnt haben und das tut er so überzeugend, daß man Drew einfach nur gern haben kann - obwohl manchmal will man den Typen auch einfach nur schlagen, wenn er sich wie das letzte Trampeltier Claire (Kirsten Dunst) gegenüber verhält.
So will ich Euch nun dieses Film-Juwel ans Herz legen und wünsche Euch viel Freude bei diesem Film und schließe mit den Worten
"Es geht mir gut!"
eines von vielen Zitaten, über die man noch lange sprechen wird!
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am 19. Februar 2013
Der junge Industriedesigner Drew Baylor entwirft über Jahre hinweg ein visionäres Modell neuer Sportschuhe. Kurz nach der Markteinführung ist jedoch eine Rückrufaktion notwendig, was Drews Arbeitgeber großen Verlust einbringt. Natürlich verliert Drew seinen Job, seine Freundin verlässt ihn, in einem großen Wirtschaftsmagazin soll sogar ein Artikel über seine Schuld an dem Fiasko veröffentlicht werden. Drew plant daraufhin seinen Selbstmord. Kurz vor der Durchführung seines Plans ruft seine Schwester an: Sein Vater Mitch ist in seiner Heimatstadt Elizabethtown in Kentucky gestorben. Auf Wunsch seiner Mutter soll er hinfliegen, um für die Überführung des Leichnams zu ihr nach Oregon und die Bestattung zu sorgen.

Im Flugzeug lernt Drew die etwas aufgekratzt wirkende Flugbegleiterin Claire Colburn kennen. Sie verfasst zum Abschied unaufgefordert eine Anfahrtsskizze nach Elizabethtown und gibt ihm den dringenden Rat, seine Abfahrt nicht zu verpassen – er verpasst sie prompt.

In Elizabethtown gilt Drews Vater, ein Absolvent der United States Military Academy, als Held, jeder kannte ihn und bedauert seinen Tod. Die Familie und Bekannte des Vaters drängen auf ein Begräbnis in Elizabethtown. Drew hält jedoch am Plan seiner Mutter fest, den Leichnam einäschern und überführen zu lassen. Keine leichte Aufgabe, denn seine Mutter und deren Familie sind in Elizabethtown vor allem seit ihrem Wegzug nach Oregon eher schlecht angesehen. Drew stellt außerdem bedauernd fest, wie wenig er eigentlich über seinen Vater wusste.

Abends im einsamen Hotelzimmer versucht Drew vergeblich, seine Schwester oder seine Ex-Freundin zu erreichen. Frustriert ruft er spontan Claire an, ihre Nummer stand auch auf der Skizze. Die beiden beginnen ein langes Gespräch. Sie finden Gefallen aneinander. Claire regt an, er könne, statt ein Flugzeug zu nehmen, mit dem Auto über Land nach Hause fahren, allein und mit guter Musik. Beim Morgengrauen verabreden sich Drew und Claire noch, gemeinsam den Aufgang der Sonne zu betrachten. Sie treffen sich bei einem Fluss, sind aber vom Sonnenaufgang enttäuscht und fahren getrennt zurück in die Stadt.

Indes probiert Drews Mutter vieles aus, was sie schon immer machen wollte. Sie lernt steppen und repariert Autos, sie möchte wieder lachen lernen und sich mit guter Ernährung beschäftigen. Für die Trauerfeier, die jetzt doch in Elizabethtown stattfinden soll, kündigt sie ihr Kommen an.

Claire müsste zwar arbeiten, tauscht aber mit einer Kollegin, um Drew bei den Vorbereitungen der Trauerfeier zu helfen. Sie kaufen eine Urne. Er beginnt mit ihr zu flirten, doch sie zeigt sich uninteressiert. Sie erklärt, dass ihr fast permanent abwesender Freund Ben kommen werde und sie kein Interesse an Drew habe. Die beiden kommen sich zwar etwas näher, wollen aber lieber nur Freunde bleiben.

Die Planung der Feier läuft nun auf vollen Touren. Drew lernt jetzt auch seine Familie besser kennen und schätzen. Den Leichnam seines Vaters lässt Drew einäschern. Nachdem Drew die Urne abgeholt hat, trifft er im Hotel wieder auf Claire, die ihm erzählt, dass ihr Freund nicht erschienen sei. Drew macht Claire jetzt eine Liebeserklärung, diesmal öffnen sich beide füreinander und verbringen die Nacht miteinander. Drew eröffnet ihr seine katastrophale berufliche Situation, sie erzählt ebenfalls sehr offen von ihrem Leben. Eine Beziehung miteinander eingehen wollen beide aber nicht, da sie sich nicht bereit für eine neue Bindung fühlen.

Bei der aufwendig gestalteten Trauerfeier tags darauf halten viele Verwandte und Freunde eine Abschiedsrede für den Verstorbenen. Drews Mutter führt einen anrührenden Stepptanz auf, der ihr die Sympathie der Familie einbringt. Während des Auftritts einer Band kommt es dann zu einem Zimmerbrand, die Trauerfeier endet im Chaos. Als alle Gäste den Saal verlassen, fängt Claire Drew am Ausgang ab und überreicht ihm eine auf zwei Tage ausgelegte Reiseroute und selbstgebrannte Musik-CDs mit Begleitkommentaren von ihr. Drew soll eine musikalische Reise in mehreren Etappen machen und sich auf diese Weise mit der Vergangenheit, seinem beruflichen Versagen und dem Tod seines Vaters auseinandersetzen.

Zusammen mit der Asche seines Vaters macht sich Drew auf den Weg. Auf der Fahrt verarbeitet er tatsächlich viele Dinge aus der Vergangenheit. Wie von Claire vorgesehen, macht er an verschiedenen Stationen Halt, er schaut sich Sehenswürdigkeiten an und verstreut nach und nach die Asche seines Vaters. Am Ende der Reise landet er auf einem Bauernmarkt, wo Claire ihn schon erwartet. Sie fallen sich in die Arme und küssen sich.
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am 21. März 2008
Ein Film über Versöhnung des Hauptcharakters mit seinem verstorbenen Vater, eine tolle musikalische Untermalung und die Reise zu sich selbst durch den Mid-Westen der USA.
Wunderbare Darstellungen von Orlando Bloom, Kirsten Dunst und Susan Sarandon
Ein absolut sehenswerter Film mit tollem Soundtrack!
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am 6. November 2013
Wer kennt ihn nicht, den edlen Elbenprinzen Legolas, den furchtlosen Waffenschmied William Turner,Prinz Paris, der seiner Stadt indirekt das Verderben brachte, den einfachen Schmied Balian, der im Heiligen Land zum Baron wurde oder den von sich überzeugten Schurken Lord Buckingham, der sich den Musketieren entgegenstellt. Fraglos kann Orlando Bloom im Bereich Kostümschauspiel einiges an Erfolgen aufzeigen (sämtliche erwähnten Werke befinden sich natürlich in meiner Filmesammlung^^). Doch ein "normaler" Film? Eine Liebesgeschichte? Vermutlich war ich nicht der Erste und werde auch nicht der Letzte sein, der skeptisch ist, ob Orlando auch in so einem Film überzeugen kann. Einfach aus Interesse bestellte ich mir also Elizabethtown. Sollte er versagen, konnte Kirsten Dunst den Streifen vielleicht noch retten. Denn die gute Dame scheint mir ein Multitalent. Unabhängig von allem anderen gefiel mir bisher jeder Film, in dem sie mitwirkte. Nicht nur (wenngleich es natürlich einen Anteil hat) durch ihre natürliche Schönheit sondern vor allem durch ihr schauspielerisches Talent gehe ich das Risiko ein, mir unbekannte Filme zu kaufen, in denen sie mitspielt. Wimbledon, New York für Anfänger oder Die Hochzeit unserer dicksten Freundin. Sie alle mögen keine Oscarmeisterwerke sein, aber schöne Filme sind es. Gerade durch die Leistungen von Miss Dunst.
Also her mit dem Film Elizabethtown. Nach 5 Minuten war ich verwirrt. Die ungewohnte Situation Orlando Bloom ohne Bart, Waffe oder Pferd zu sehen. Auftritt Kirsten Dunst nach ca. 20 Minuten. Super, scheint ein seichterer Film zu sein, sie hilft ihm letzten Endes mit seinem "Fiasko" und dem Tod seines Vaters fertig zu werden. Falsch gedacht, sie tut dies zwar, aber von seicht kann hier keine Rede sein. Ein die ganze Nacht dauerndes Telefongespräch, eine Verabredung zum Sonnenaufgang, eine Reise durch Amerika per Audiomedium...ich war begeistert. Die üblichen Verstrickungen, die das Happy End hinauszögern kommen erfreulicherweise ohne den großen "Knall" im 3. Viertel des Films, wo sich die Hauptdarstellerin erbost über unseren armen Helden zeigt und ihn nie wiedersehen will, bis sie sich zum Ende hin doch besinnt. Darauf wird hier zum Glück verzichtet, so zeigt sich am Ende, die ganze Reise führte doch zum ersehnten (zumindest von mir ersehnt^^) Happy End. Faszinierende Figuren, die von den üblichen Stereotypen wegkommen, ein Film mit traurigen, nachdenklichen und lustigen Momenten, in dem keiner von beiden das "Arschloch" ist und in dem auch das obligatorische Finale in die Länge gezogen wird und man gleichzeitig ein wenig über Amerika selbst erfährt. Auch wenn Amerika immer und gerade aktuell wieder sehr stark in der Kritk ist, ist es trotzdem schön Dinge zu lernen, auf die man von alleine vermutlich nicht gekommen wäre.
Dieser Film hat es mit einer einzigen Vorführung geschafft sich in die Kategorie meiner Lieblingsfilme zu schießen. Daher 5 Sterne und eine ausführliche Belobigung. Zum Abschluß dennoch eine Warnung: Kitschig ist er schon, aber zum einen stehe ich auf Kitsch und zum anderen ist er trotzdem wunderschön =)
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am 7. Dezember 2015
Leider ein Film, der "untergegangen" ist und für manche Generation bestimmt manches mitgeteilt hat.
Sehenswert, gut zum Nachdenken in der heutigen Zeit.
Süßes Pärchen, Orlando Bloom und Kirsten Dunst.
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am 15. Juni 2014
Elizabethtown ist eine wunderbare Geschichte von einem Mann der nichts mehr hat wofür es sich zu Leben lohnt, bis er zur Beerdigung seines Vaters fährt um die Bestattungsformalitäten zu erledigen. Cameron Crowe Typisch hat dieser Film einen nahezu Perfekten Soundtrack. Kaufen!!!
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am 11. Juli 2007
"Elizabethtown" ist ein wunderbarer Film über den Tod, die Lust am Leben, den Wert von Familie und nicht zuletzt die Liebe. Trotz der tragischen Ausgangssituation, versprüht er jede Menge Optimismus und findet einen humorvollen und warmherzigen Blickwinkel auf all die kleinen und großen Kümmernisse im Leben.
Dass sich der Film dabei nicht verzettelt und all diesen Anliegen gerecht wird, liegt am großartigen Drehbuch und den bis in die Nebenrollen hervorragend besetzten Schauspielern. Susan Sarandon als Mutter muss man hier ganz besonders hervorheben.

Drew Baylor war ein aufstrebender Jung-Manager, bis er durch eine unternehmerische Fehlentscheidung seine Firma fast in den Ruin führte und sich selbst um den Job brachte. Am scheinbar emotionalen Tiefpunkt seines Lebens angekommen, erhält er just in diesem Moment die Nachricht, dass sein Vater verstorben ist. Wie betäubt von diesen Schicksalsschlägen und noch zu keiner angemessenen Empfindung fähig, fliegt er notgedrungen in das kleine Heimatstädtchen seines Vaters, um sich um die Beerdigung zu kümmern. Dort wird er mit einer ihn warmherzig empfangenen - aber auch etwas skurrilen - Familie, seiner eigenen Vergangenheit, einer wunderschönen Frau und letztlich auch seinen endlich durchbrechenden Gefühlen konfrontiert.

Wie in allen Werken von Cameron Crowe bietet der Film einen großartigen Soundtrack, der den perfekten Rahmen für Bilder und Emotionen bietet.

Auch wenn es schon von vielen Rezenten geschrieben wurde, möchte auch ich noch einmal bestätigen: Die Heimfahrt von Drew im Auto, die letzten 5-10 Minuten des Film, die fast ausschließlich von Musik und einer dezenten Stimme aus dem Off untermalt werden, sind außerordentlich bewegend eine der schönsten Passagen der neueren Filmgeschichte.

Wem "Elizabethtown" gefallen hat, sollte auch "Garden State" ins Auge fassen, ein Film der diesem sowohl thematisch als auch emotional sehr ähnelt.
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am 6. September 2012
Als ich den Film das erste Mal gesehen habe, fand ich das Skript einfach nur schlecht. Claire hat scheinbar immer Zeit und mit der nichts besseres zu tun, als Drew zu sanieren. Sie hat für alle Probleme Lösungen und schafft es sogar Unplanbares zu planen. Kurz um: ein absolut unglaubwürdiger Charakter, der jedoch bald zur Handlungsrichtlinie für den Hauptcharakter wird.
Beim zweiten Mal da ich den Film sah, folgte ich der Interpretation von Roger Ebert, dass Claire ein Engel (nicht unbedingt im wortwörtlichem Sinne) sei. Und auf einmal ergab alles einen Sinn und wertete den Film auf. Ob diese Interpretation jedoch im Sinne des Autors/Regisseurs lag, ist fraglich.

Der Film ist außerdem zu lang und hätte gut und gerne um mindestens 20 Minuten gekürzt werden können.

Warum trotzdem 4 Sterne? Weil es mir trotz allem viel Spaß gemacht hat diesen Film zu sehen. Kirsten Dunst ist wundervoll anzusehen, trotz ihrer aufdringlichen Art. Auch Orlando Bloom ist sympathisch und sehr viel mehr braucht der Film auch nicht.

Abschließend sei jedem Zach Braffs "Garden State" als Substitut für diesen Film empfohlen. "Garden State" hat alles was "Elizabethtown" gut macht, jedoch keine seiner Schwächen.
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am 9. Dezember 2005
Der Film handelt von einem jungen Mann der, als er seinen Job und mit ihm seine Freundin verliert, in seinem Leben keinen Sinn mehr sieht. Da er die Entäuschung nich aushält beschließt er kurzerhand sich umzubringen.
Kurz bevor er dies in die Tat umsetzten kann ruft ihn seine Schwester an. Er erfährt von ihr, dass der Vater den er nie richtig kannte, gestorben ist.
Er beschließt seinen Selbstmord zu verschieben...
Also ich war persöhnlich von diesem Film sehr positiv überrascht. Orlando Bloom und Kirsten Dunst ergänzen sich wirklich wundervoll.
Durch witzige Handlungen und viel Charme kommt keine Langeweile auf und besonders die Musik macht den Film zu einem einmaligen Erlebnis.
Der Film erfrischt durch zahlreiche Gespräche und viele faszinierende Persöhnlichkeiten.
Man sollte sich diesen Film wirklich nicht entgehen lassen!!
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am 19. Mai 2016
Dieser Film von Cameron Crowe von 2005 ist in erster Linie etwas für die Fans von Orlando Bloom und Kirsten Dunst. Drew Baylor (Orlando Bloom) ist Schuhdesigner und seine neueste Kreation ist leider ein Totalflop! Gleichzeitig ist auch sein Vater Mitchell verstorben. Auf dem Weg von Kalifornien zum Begräbnis in Kentucky lernt er die hübsche Stewardess Claire Colburn (Kirsten Dunst) kennen. Die beiden verstehen sich sehr gut und Claire folgt Drew nach Louisville, um an der Zeremonie teilzunehmen. Zeremonie ist allerdings nicht das richtige Wort für das, was sich in Elisabethtown abspielt. Drews Mutter Hollie Baylor (Susan Sarandon) möchte unbedingt eine Feuerbestattung und stößt damit nicht bei allen Verwandten auf Gegenliebe. Wir haben es hier auch nicht unbedingt mit einer Trauerfeier zu tun, sondern eher mit einem "Trauerfest", wo es nicht so ernst zugeht. Drew und Claire beschäftigen sich viel miteinander, es ist aber nicht unbedingt als komödiantisch zu beschreiben, wie sie miteinander umgehen, sondern eher als "Spiel zu Zweit". Schließlich macht sich Drew mit der Urne auf den Weg durch Kentucky und verstreut die Asche an Orten, die sein Vater geliebt hat. Der Film lebt von den schauspielerischen Leistungen von Orlando Bloom und Kirsten Dunst. In Nebenrollen sind außerdem Alec Baldwin und Jessica Biel zu sehen. Der Film ist Widescreen 1.78:1, der Ton Dolby Digital 5:1. Sprachen sind Deutsch, Englisch, Türkisch. Als Extras gibt es Stützräder, Triff die Crew, Erweiterte Szenen, eine Foto Galerie und 2 Kinotrailer.
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