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Kundenrezensionen

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Eines vorweg:Über Realismus braucht man sich hier keine Gedanken machen,denn den gibt es hier nicht.

Bei diesen Filmen sollte man sich vorher die Frage stellen,was man will.

1:Realismus

2:Filme,die einfach Spass machen und jede Menge rasante un total geile

Action beinhalten

Wenn man sich für Punkt 2 entscheidet,ist man mit diesen beiden Filmen sagenhaft gut bedient.

Diese Rolle ist für Jason Statham wie gemacht.In jeder Situation cool und locker,durch nichts und niemanden aus der Ruhe zu bringen,so will man einen Action-Star sehen.

In diesen Filmen wird alles geboten,was einen guten Actionfilm ausmacht.

-wahnwitzige Verfolgungsjagden

-Martial-Arts Action vom Feinsten

-klasse Kampfszenen

-hammerharte Feuergefechte

Also,wer auf alle diese Zutaten steht,wird hier bestens bedient und sollte sich diese Box auf jeden Fall zulegen.
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am 20. Februar 2006
The Transporter I+II enthält die Filme Transporter und Transporter 2 - The Mission. In beiden Filmen ist die Hauptfigur ein ehemaliger Elite-Soldat, der jetzt für die Unterwelt als Kurier und Fahrer arbeitet. Dieser wird herrlich trocken von Jason Statham, bekannt aus Snatch, verkörpert. In beiden Filmen sitzt die Story in der zweiten Reihe, denn im Vordergrund steht die Action. Und die ist gut gemacht, von den Martial Arts Sequenzen bis hin zu den rasanten Autojagden und den fulminanten Explosionen. In beiden Filmen wird ein Actionfeuerwerk gezündet, das die Filme nicht ungerechterweise zu Kultfilmen in den Kreisen der Action-Fans machte. Dass dabei inhaltliche Logik und Physik manchmal ebenso auf der Strecke bleiben, wie die zahlreichen Schurken, überrascht wohl niemanden.
Fazit: Empfehlens Action-Kino mit guter Besetzung. Hirn ausschalten und geniessen.
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am 12. März 2006
und zwei Top Filme sind entstanden. Die Action in Transporter Und Transporter the Mission kommt wirklich nicht zu kurz. Denn trockenen Humor könnte wirklich keiner besser schauspielern als Jason Statham. Die Story ist ganz gut aber wird eigentlich nur als Vorlage für gnadenlose Verfolgungsjagden bzw. Action genutzt. Die Box ist zwar nicht sehr hochwertig verarbeitet aber macht sich trotzdem noch sehr gut in einem Sammlerregal.
Insgesamt sind die Filme ein gnadenloses Action Kino.
Kaufen, Kaufen, Kaufen!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Januar 2009
Dass die "Transporter" Reihe ein riesen Erfolg ist, war bereits nach dem
sensationell erfolgreichen ersten Teil klar, und machte Hauptdarsteller
Jason Statham zum beliebten Actionstar.

Wie der erste Teil bietet auch der zweite Teil, "Transporter - The Mission",
alles was man für einen actionlastigen Filmabend benötigt.
Tolle und hübsche Darsteller, coole Sprüche und natürlich jede Menge
Stunts und Special Effects.

Dass es Regisseur Louis Leterrier hier teilweise etwas übertreibt soll
keine Kritik sein, doch wirken die Stunts teilweise derart absurd dass man
sich schon fragen muss ob man den Zuschauer für dumm verkaufen
möchte.

Trotzdem unterhalten auch diese Szenen, wenn man den Film aus der
gewünschten Perspektive betrachtet - oder anders gesagt, welcher Action-
streifen ist schon realistisch.

Neben der Story glänzt nicht nur der frisch aufpolierte Audi A8 wie in einem
Werbefilm, sondern auch Actionstar Jason Statham, also cooler und
sympatischer "Transporter" Frank Martin.
Den kühlen Charakter erfüllt Statham durch seine Person perfekt und hat
neben atemberaubenden Verfolgungsjagden immer den passenden Spruch
auf den Lippen.

Zu einem regelrechten Erfolgsgarant ist die "Transporter" Reihe mittlerweile
geworden und wird selbstverständlich so lange fortgesetzt bis dies nicht
mehr der Fall ist, oder Statham, ähnlich wie Vin Diesel bei "Triple X", zu viel
Geld für seine Rolle verlangt.

Der bereits dritte Teil kann seit anfang Januar im Kino bewundert werden,
und soviel vorweg - ja es geht sogar noch actionlastiger...
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am 30. April 2006
die zwei filme aehneln sich maechtig! die story ist nebensache (wie meist bei action filmen, also nicht als negative kritik gemeint), sondern es ist die gute alte einer gegen viele story.

gepaart mit tollen stunts und rasanten autojagdszenen.

die vorliebe fuer deutsche wagen ist hierbei besoners auffaellig.

im teil eins wars zuerst ein 735er bmx in schwarz, der dann im lauf des films das zeitliche segnet und kurzfristig von einer s-klasse von merceces abgeloest wird.

im teil zwei ist es dann ein schwarzer audi a8.

der humor ist auch staubtrocken. so ist die anfangsszene des zwoten teils identisch mit der ersten. der einzige unterschied ist, dass im teil 1 die jungs die gerade eine bankueberfall gemacht haben, vom transporter eingesammelt werden. im zwoten teil holt er ein kind von der schule ab.

sowas macht schon laune.

die extras sind ganz interessant, aber ich schau mir das 1 x an und das wars. wichtig ist mir der hauptfilm.

und im hier vorliegenden fall machen beide einfach spaß.

james bond auf franzoesisch, aber ein tick haerter.
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am 20. März 2006
Was soll das Problem damit sein, daß "Transporter: The Mission" vollkommen überzogen, unrealistisch, unlogisch und nicht ernsthaft ist? Ich fand gerade DAS ungeheuer unterhaltsam und spassig.
Man kommt sich vor wie in der Verfilmung eines zeitgenössischen Videospiels, ich denke da im speziellen an "Grand Theft Auto", wo auch maßlos gerast und geschossen wird, ohne Rücksicht auf so etwas Langweiliges wie Realismus.
Außerdem hat der Film fantastische Stuntszenen, wie ich sie schon lang nicht mehr gesehen hab und die mehr an Jackie Chan erinnern.
Ebenso ist es mit den unglaublich genialen Kampfszenen, die auch sehr unrealistisch, aber packend choreografiert wurden.
"Transporter: The Mission" ist vom Realismus her in etwa so einzuordnen wie "Drei Engel für Charlie", besonders der zweite Teil war genauso übertrieben und unrealistisch. Aber es war tolle Unterhaltung. :)
Und in einem Actionfilm geht es doch in erster Linie um was? Na? Genaaaau, ACTION!
Und da macht T:TM seine Sache gut.
Fünf Sterne kriegt er nicht von mir, weil er trotz der guten Action alles in Allem zu wenig wirklich Neues bietet. Der originelle Aspekt, daß Frank ja ursprünglich brisante Lieferaufträge für Gangster ausführt (ein Lieferservice des Bösen *g*), was eine coole Idee war, tritt im Sequel in den Hintergrund und er fährt und kämpft einfach "nur". Es geht auch wieder um eine Biowaffe, wie in vielen anderen Filmen der letzten Zeit.
Dennoch, für einen spaßigen Abend ist der Film tadellos geeignet.
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am 5. Dezember 2008
Den Film möchte ich hier weiter nicht bewerten,-mir gefällt eigentlich alles aus Luc Bessons Werkstatt und Fan von Jason Statham bin ich sowieso.

Das Bild der BR ist zu jedem Zeitpunkt knackscharf,plastisch und kontrastreich,-dagegen kann die bisherige DVD-Fassung nur verlieren.

Der Ton ist kristallklar und an Dynamik kaum noch zu toppen!

Also-absolute Kaufempfehlung von mir.
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am 17. Februar 2006
Handlungen:
The Transporter: Den ehemaligen Elite-Soldate Frank Martin hat es nach Frankreich verschlagen, wo er seine Brötchen mit diversen Auftragslieferungen für Kriminelle verdient. Eines Tages befördert er lebendes Frachtgut (Shu Qi) - liefert die Chinesin zwar Auftragsgemäß ab, wird aber bei diesem Deal vom Auftraggeber (Matt Schulze) betrogen. Nach einigen Wirrungen werden die zwei zum Team und versuchen gemeinsam einen groß angelegten Menschenhandel zu verhindern.
The Mission: Frank Martin hat gerade die Urlaubsvertretung für den Chauffeur von Audrey Billings, einer Politikerehefrau übernommen. Prompt verliebt sich selbige in ihn. Als Jack, der Sohn der Familie entführt wird, und die Polizei mal wieder nichts schnallt, muss sich unser Held allein aufmachen um ihn zu befreien. Dabei stellt er fest, dass hinter der Sache viel mehr steckt, als eine simple Entführung.
State:
Regisseur Louis Letterier, der auch “Unleashed – Entfesselt“ abdrehte, brachte zwei Tempogeladene, mit für das Genre unüblich guten Darstellern besetzte “Non Stop Action“ Kracher auf die Leinwand, die alle Genre Fans begeistern dürften. Einziger, aber für einige Cineasten sehr wichtiger Kritikpunkt ist – Letterier achtet nicht im Geringsten auf inhaltliche Logik. Ein Fakt, der den Filmgenuss doch arg schmälert.
Cast:
--Frank Martin - Jason Statham (Snatch, The Italian Job, Ghosts of Mars) zeigt wieder einmal, dass er einer der wenigen guten Action Darsteller ist, die tatsächlich auch schauspielern können. M. E. ist er hier als wandelnde Kampfmaschine zwar optimal besetzt, aber ansonsten unterfordert.
The Transporter:
--Darren Bettencourt – Matt Schulze gibt nach den beiden "Blade" Filmen wieder das perfekte "Arschl...", bitte mehr von ihm.
--Lai - Shu Qi Seinerzeit hatte ich ja gehofft diese gute Darstellerin noch öfter zu sehen, bisher Fehlanzeige
The Mission:
--Audrey Billings – Amber Valetta (Hitch, Der Appartment Schreck, Schatten der Wahrheit) eine wirklich gute Schauspielerin, die gekonnt eine reife, sehr frauliche Erotik versprüht, sollte wirklich mal für eine Hauptrolle gecastet werden. Hier spielt sie die Politikergattin.
--Mr. Billings – Matthew Modine (Full Metal Jacket, Die Piratenbraut) in einer eher kleinen Rolle, die er problemlos stemmt.
--Jack Billings – Hunter Clary, mir bisher gänzlich unbekannt spielt der Junge seinen Part sehr gut – dürfte wohl noch in weiteren Filmen auftauchen.
--Lola – Kate Nauta, eigentlich als Model und Sängerin (2 Songs des Soundtracks sind von ihr) tätig ist irgendwie der heimliche Star des Films. Wie sie – supersexy – die psychopathisch-dämonische Killerin gibt – einfach Klasse! Erinnert übrigens sehr an Geena Davis in “A Long Kiss Goodnight“ – und zwar nach deren Rückverwandlung zur Killerin. Nauta werden wir in X-Men 3 wieder sehen.
Ansonsten dabei u. a.: Keith David (L. A. Crash), Jason Fleming (Octalus), Francois Berleand (Bad, Bad Things), Alessandro Gassman
Alle Darsteller können in beiden Teilen den nicht all zu hohen Rollenanforderungen gerecht werden.
Die DVDs:
Das Bild liegt bei beiden DVDs in anam. Widescreen im Verh. 2.35:1 vor.
Tonspuren: jeweils Deutsch und Englisch DD5.1 und DTS6.1
Untertitel: Deutsch (HG) und Englisch
Die Scheiben stimmen weder mit den Single noch mit den Double Disks überein, haben mehr, bzw. weniger Extras. “The Mission“ ist gegenüber der französischen DVD um etwa 25 Sekunden gekürzt.
Extras:
“The Transporter“: Musikclip von Knoc-Turn´Al, zusätzliche Szenen, Making Of, Infos Cast&Crew, Trailer
”The Mission”: Outtakes, Making Of, The Music, Trailer, Interviews
Fazit: Filme 3-4 Sterne, Action 5 Sterne, Logik 1 Stern, Cast 4 Sterne, DVDs 3-4 Sterne
Für Action Fans ein Muss.
Wer allerdings Wert auf eine inhaltlich logische Handlung und realistische Action Sequenzen legt – könnte trotz der guten Darsteller enttäuscht werden.
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am 7. Januar 2006
"Transporter 2" ist ein durchaus annehmbarer Actionkracher, der allerdings kein wirkliches Filmhighlight darstellt.
Viel Action und es wird auch einiges an Humor geboten (der übliche Actioner-Humor eben), aber sieht man es, wie es ist, bekommt man hier nichts neues und schon gar nichts besseres geboten, als man schon kennt.
Dennoch ist der Film unterhaltsam, ein zweites Mal muss man ihn sich allerdings nicht ansehen!
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am 24. Oktober 2007
Transporter 2 ist so eine zwiespältige Sache! Das der Film niemals einen Anspruch stellen wollte, sollte jedem bewusst gewesen sein. Allerdings ist er teilweise schon wieder so überzogen, das es weh tut!

Frank Martin hat diesmal den Job, auf den kleinen Sohn eines Politikers aufzupassen. Das der Junge dennoch entführt wird, war kler, sonst gäbe es den Film ja nicht. Und da er dem Jungen versprochen hat, es würde ihm nichts geschehen, macht er sich sogleich daran, die Bösewichter auf eigene Faust zu suchen, da er auch selbst verdäctigt wird, mit an der Entführung beteiligt zu sein.
So im Groben war's das auch schon mit der Story. Man versucht noch an den Eheproblemen der Eltern zu kratzen und ein Virus mit einzubringen. Und gerade was das Virus angeht, blieben doch viel zu viele Fragen am Schluß unbeantwortet.
Aber egal, hier steht der Fun-Faktor an erster Stelle. Und der ist eigentlich schon vorhanden. Mit welcher coolness Jason Statham seine Rolle wieder verkörpert ist einfach klasse. Ein Highlight ist hier dann auch gleich die Eröffnungssequenz! Ich wünsche ihm jedenfalls noch viel mehr solcher Hauptrollen, da er für mich ein wirklich cooler Schauspieler ist.

Tja... Was mich am meisten an dem Film geärgert hat, war noch nicht mal die gurkige Story, sondern viel mehr, das man versucht hat, durch CGI die unmöglichsten Stunts zu zeigen. Und diese sind in meinen Augen ziemlich schlecht. Besonders die Szene mit dem Flugzeug fand ich nicht wirklich gut. Auch fand ich, daß das Ende dann doch viel zu schnell vorbei war und mir der erwartete Höhepunkt fehlte.

Ansonsten kann man sich den Film ruhig mal anschauen, einen guten Unterhaltungswert bietet er, kann sich aber in keinster Weise mit dem ersten Teil messen.
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