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181 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe kein besseres Zoom 18-200 gefunden
Lange vor dem Kauf meiner Sony A55 habe ich tonnenweise Beurteilungen/Labortests von deutsch- und englischsprachigen Tests über Zoom-Objektive im Bereich 18-250 mm gelesen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

1. Wenn man höchstmögliche Bildqualität haben will, führt kein Weg an Objektiven mit Festbrennweite vorbei. Und das...
Veröffentlicht am 28. Mai 2011 von Klaus

versus
45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigene Testergebnisse
Ich verwende das Objektiv an der SONY Alpha 55. Um zu wissen, wo seine optischen Grenzen liegen, habe ich es in den aufgedruckten Zoombereichen 18, 24, 35, 50, 80, 135 und 200mm über sämtliche Blenden getestet (Reprovorrichtung + Testtafel)

Ergebnis:

- von 18 bis 200mm an Stärke zunehmende rot-blaue Farbsäume im Randbereich...
Veröffentlicht am 23. Januar 2011 von K. Reimer


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181 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe kein besseres Zoom 18-200 gefunden, 28. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC Objektiv (62mm Filtergewinde) für Minolta / Sony (Elektronik)
Lange vor dem Kauf meiner Sony A55 habe ich tonnenweise Beurteilungen/Labortests von deutsch- und englischsprachigen Tests über Zoom-Objektive im Bereich 18-250 mm gelesen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

1. Wenn man höchstmögliche Bildqualität haben will, führt kein Weg an Objektiven mit Festbrennweite vorbei. Und das heißt, einen schweren Sack von vielen teuren Objektiven mit sich rumschleppen.

2. Bei leichten Abstrichen an der Bildqualität kommt man mit 3-4 Zoom-Objektiven (je nach gewünschtem Zoombereich) aus. Auch das ist für längere Reisen ein Gewichtsfaktor.

3. Und man muss sich darüber im Klaren sein, dass man ständig mit Objektivwechsel beschäftigt ist und das Eindringen von Staub in die Kamera unvermeidlich ist.

4. Will man sich all das ersparen und mit leichtem Gepäck auf Reisen gehen, bleibt eigentlich nur der Griff zu einem Super/Megazoom-Objektiv. Und natürlich auch die Bereitschaft, bei der Bildqualität Kompromisse einzugehen.

5. Als Resultat bleibt dann eigentlich nur die Entscheidung für ein Immerdrauf-Objektiv mit einem Zoombereich 18-200/250 mm.

6. Es ist allerdings ein Irrglaube zu meinen, dass man mit Superzoom-Originalobjektiven des Kameraherstellers noch ein Quäntchen mehr Qualität erhält. Die Testergebnisse sagen etwas anderes.

Ich habe mich für das Sigma 18-200 entschieden und bewusst auf das Sigma 18-250 verzichtet, da das Sigma 18-200 im Telebereich 200 mm in den Bildecken und Bildrändern eine höhere Auflösung als das Sigma 18-250 bei 250 mm aufweist. Außerdem ist das 18-200 erheblich leichter als das 18-250. Und bei ausgedehnten Fototouren zählt jedes Gramm, besonders in vielen Ländern in Afrika/Asien mit hohen Temperaturen.

Zur mechanischen Qualität des Objektivs kann ich mich nur positiv äußern. Betreffs der optischen Qualität kann ich sagen, dass es meine Erwartungen voll erfüllt und ein 'sehr empfehlenswert' verdient.

Ich mache keine Fotos für den Schuhkarton und setze mich auch nicht an den PC um Pixelpeeping zu betreiben. Von vielen meiner Fotos lasse ich Vergrößerungen (75x50 cm) als Poster oder auf Leinwand anfertigen und bin hoch zufrieden mit der Bildqualität die ich mit der Sony A55+Sigma 18-200 erziele. Das Sony Kit-Objektiv 18-55 habe ich eingemottet.

Immer wieder erstaunlich, dass Rezensenten die Lichtstärke und Bildqualität kritisieren und u.a. Vergleiche anstellen mit 'Kit-Objektiven 18-55'. Die Lichtstärke 3,5-6,3 ist bei den heutigen DSLR mit dem guten Rauschverhalten bei hohen ISO überhaupt kein Problem mehr. Und die Bildqualität von Objektiven 18-55 mit Objektiven 18-200 zu vergleichen macht keinen Sinn. Alle auf dem Markt befindlichen Super/Mega-Zoomobjektive 18-200/250 mm (Original- und Fremdobjektive) liegen auf ähnlichem Qualitätsniveau, manche Originalobjektive sind sogar schlechter als das vergleichbare Sigma-Objektiv.

Wer höchstmögliche Bildqualität haben will, siehe Punkt 1. Meine Erfahrung ist, dass der Kompromiss in der Bildqualität bei diesem Zoomobjektiv sich in der Praxis, z.Bsp. bei einem Poster/Leinwandfoto 75x50 cm, nicht negativ auswirkt. Voraussetzung ist natürlich korrekte Belichtung und Fokussierung und natürlich ein interessantes Motiv.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich diese Rezension aus der Sicht eines Hobbyfotografen schreibe der die meisten Fotos auf ausgedehnten Reisen macht und dem das Einfangen von Eindrücken wichtiger ist, als das letzte Quäntchen einer vermeintlich höheren Bildqualität.
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151 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn der Einsatzbereich stimmt, eine solide Optik, 1. November 2010
Von 
Raffnix - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
So, hier nun mein Bericht zum Sigma Superzoom Objektiv (umgangssprachlich auch gern "Suppenzoom" genannt). Brauchbar oder nicht lautet hier die Frage.

Sigma-typisch bekommt man auch bei günstigen Objektiven ein Rundum-Sorglos-Paket. Neben den beiden Schutzdeckeln für Frontlinse und Bajonett gehört eine Streulichtblende (auch GeLi oder Gegenlichtblende genannt) selbstverständlich zum Lieferumfang dazu und muß nicht (wie z.B. den günstigen Canon Objektiven) extra gekauft werden.

Technische Daten Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Wie die Abkürzung DC im Namen schon vermuten lässt, ist das Objektiv für APS-C / Cropkameras gerechnet und auch nur an diesen verwendbar - erkennbar am weißen Punkt am Objektiv, der dieses als Linse mit EF-S Bajonett (nur für APS-C nutzbar) kennzeichnet.
Der Bildkreis eines Vollformatsensors wird nicht komplett abgedeckt und im Sucher zeigt sich ein deutlich erkennbarer schwarzer Rand, das sichtbare Bild selber ist kreisrund.

Das Superzoom von Sigma deckt einen Brennweitenbereich von 18-200mm ab, was man auch (wie bei Bridge und Kompaktkameras üblich) als "10x Zoom" bezeichnen könnte. Umgerechnet auf das Kleinbildformat ergibt sich so bei einer APS-C Canon mit einem Cropfaktor von 1,6 ein Bildausschnitt von 29 - 320mm.

Das Sigma ist unten noch nicht ganz im Ultraweitwinkelbereich dafür aber oben rum schon mit ordentlichem Telebereich versehen worden.
Ein Bildstabilisator ist nicht vorhanden, man benötigt für eine hohe Ausbeute an scharfen Bildern bei 200mm mindestens eine Belichtungszeit von 1/200 (oder kürzer) - das ist grad in Gebäuden, bewölktem Himmel, diesigem Tag oder bei Dämmerung nur mit extremen hochdrehen der ISO möglich.

Das Superzoom ist nicht wirklich lichtstark und verfügt nicht über eine durchgehende Offenblende. Die kleinste Blende zeigt sich bei 18mm und beträgt 3.5 (24mm - 4.0 ; 28mm - 4.5 ; 38mm - 5.0 ; 72mm - 5.6 ) .
Eine Freistellung von Objekten ist durch die großen Anfangsblendenzahlen trotzdem bedingt möglich, erfordert aber ein wenig Hintergrundwissen und viel Platz. Portraits von Menschen gelingen von der Freistellung her am besten mit 200mm bei Offenblende, durch die Wahl einer langen Brennweite kann durchaus die fehlende große Offenblende (wie sie z.B. Festbrennweiten bieten) kompensiert werden.

Der Autofokus-Motor arbeitet leise und recht zügig, eine manuelle Fokussierung ist ebenfalls möglich (Schalter MF/AF am Objektiv)

Das Objektiv lässt sich bei 18mm mechanisch verriegeln, so das auch bei einer kopfüber-Tragweise des Objektives der Tubus nicht rausrutscht -' bis jetzt habe ich ein Herrausrutschen auch ohne Verriegelung noch nicht feststellen können.
Das Filtergewinde hat einen Durchmesser von 62mm

Haptik Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Das Sigma fasst sich gut an und vermittelt (unter anderem Dank der Softbeschichtung) einen guten und soliden Eindruck - deutlich besser als teuere Objektive / Festbrennweiten von Canon und Nikon aus der - 500€ Klasse. Der Fokusring (bei manuellem Fokus) läuft meiner Meinung nach einen Tacken zu leicht, zeigt aber keinerlei Spiel.
Optische Leistung Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Ein Superzoom stellt IMMER einen Kompromiss aus Brennweitenbereich, Lichtstärke, Verzerrung und Schärfe dar. Die optische Leistung lässt sich natürlich nicht mit KIT-Linsen oder gar den sehr guten L-Zooms oder Festbrennweiten vergleichen aber das ist auch gar nicht das Einsatzgebiet einer solchen Linse.

Das Sigma liefert schon bei Offenblende solide Ergebnisse, welche problemslos für Ausbelichtungen bis DIN A4 normale (Knipser-)Ansprüche zu frieden Stellen sollten. Wie andere Objektive auch nimmt die Schärfe (grad zu den Rändern hin) deutlich zu, wenn ein- bis zweimal abgeblendet wird.

Die Verzerrungen sind deutlich erkennbar, grad wenn grade Linien wie z.B. bei Archtiekturfotos üblich, fotografiert werden. Bei Landschaftsaufnahmen oder den üblichen Urlaubsfotos sind diese aber nur für ein geschultes Auge bzw genauerem Hinsehen (Horizont, Meeresoberfläche) erkennbar. Die Verzerrungen lassen sich aber problemlos am PC mittels geeigneter Software (wie z.B. PTLens) rausrechnen.

Kontraste und Farben gehen in Ordnung, wem es zu flau ist kann entweder im Menu der Kamera die Farben/Kontraste etwas anheben (bei Canon heisst das Picture Styles) oder aber nachträglich am PC die Sättigung und Kontraste leicht hochfahren.

Praktische Erfahrungen mit dem Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Ich benutze dieses Objektiv an einer Canon EOS 1000D ausschließlich zu dokumentarischen Zwecken im Beruf. Ich fotografiere damit Versammlungen, Freisprechungen, Messeauftritte usw und muss sagen, das ein Superzoom hier voll seine Vorteile ausspielen kann.

Zum einen brauche ich nicht ständig das Objektiv wechseln (was zeitlich auch nicht immer möglich wäre), ferner brauche ich auch nicht viel in die Fototasche packen - EOS 1000D, Sigma 18-200mm und einen Metz AF 48-1 - fertig. Das Ganze ist dabei sehr kompakt und leicht. Die Bildqualität ist dabei völlig ausreichend, die meisten Bilder dienen der Dokumentation bzw. werden max. in DIN A4 ausbelichtet oder in Web-Auflösung (800×600) im Internet/Intranet publiziert.

Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC - für wen geeignet?

Ein Superzoom ist ein Superzoom ist ein Superzoom - Egal, für welches Modell / Hersteller man sich entscheidet, die Kompromisse die man mit dem Einsatz eines solchen Objektives in der Preisklasse zwischen 200-700€ eingeht, bleiben immer die gleichen.

Der Fotofreak, Aufsteiger oder gar (Semi) Pro wird bei solch einem Objektiv aufgrund der Einschränkungen nur die Nase rümpfen, privat nutze ich auch nur Canon Festbrennweiten, da sie den besten Kompromiss aus Bildqualität, Lichtstärke und Kaufpreis bieten und grad in Sachenbildqualiät in einer ganz ganz anderen Liga spielen.

Also ein Objektiv, das eigentlich keiner braucht? Mitnichten, denn wer einfach nur Fotos über dem Niveau von Kompakt- und Bridgekameras (von Handyfotos will ich hier mal gar nicht sprechen) machen möchte, meist im grünen (Vollautomatik) Modus bleibt und im Foto einfach die Erinnerung an den letzten Urlaub / Geburtstag / Weihnachten etc. für sich und die Familie konservieren möchte (Ja,diese Leute gibt es tatsächlich, und das nicht zu knapp ;) ) liegt mit so einem Objektiv goldrichtig. Das Objektiv muss eigentlich nie getauscht werden und die Fototasche fällt dadurch recht klein aus.
In Verbindung mit einem kleinem Body wie der EOS 1000D ergibt sich so eine Kombi, die schon einiges an Bildqualität (dank dem APS-C Sensor auch bei höheren ISOs) bei wenig Platz und geringem finanziellen Einsatz bietet. Ein Aufhellblitz ist mit an Bord, wer mehr braucht kann einen Aufsteckblitz nachrüsten.

Mein Fazit Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Wenn der Einsatzbereich stimmt und man mit den im Text genannten Einschränkungen leben kann, so ist das Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC wirklich ein gutes Allround Objektiv, das grade für den Preis (200€ bei Verfassen dieser Rezension) ein gutes Preis/Leistungsverhältnis darstellt.

Wer zu zittrigen Händen neigt oder aber gern Tiere in der Dämmerung bzw bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert, sollte aber schon ein Superzoom Objektiv mit Bildstabilisator* in Betracht ziehen, welches aber gut doppelt so teuer ist wie das hier vorgestellte.
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestens Objektiv in der Einstiegsklasse, sogar an Alpha 65 und 77, 11. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC Objektiv (62mm Filtergewinde) für Minolta / Sony (Elektronik)
Habe dieses Objektiv vor längerer Zeit für die Sony Alpha 55 ausgewählt:

* Ich habe es dem günstigeren Tamron 18-200 vorgezogen, weil der AF-Motor des Sigma deutlich schneller und leiser ist und laut Testberichten auch die Bildqualität deutlich besser sein soll.

* Ich habe es dem teureren Sigma 18-125 vorgezogen, weil dessen Highspeed-AF-Motor auch nicht besser reagiert und mir der deutliche Aufpreis für die (bestimmt vorhandene) bessere Bildqualität aber bei kürzerer Brennweite nicht adäquat erschien.

Nun habe ich das Sigma 18-200 an der Alpha 65 und der Alpha 77 getestet und mit dem Kitobjektiv Sony DT 18-55 verglichen.

Ergebnis: Die Bilder mit dem Sigma sind ungefähr 100 mal schärfer als die mit dem Sony 18-55 Kitobjektiv. Der Unterschied ist wirklich verblüffend! Während ich mit dem Sony 18-55 kaum an die Bildschärfe der Nikon D5100 (16MP, mit dem guten 18-105) oder Canon EOS 600D (18MP, mit brauchbaren 18-135) herankomme, schafft die Alpha 65/77 mit dem Sigma bei gleicher Brennweite wesentlich mehr Schärfe und Bilddetails als die genannten Kameras.

Fazit: Als billiges Superzoom mag das Sigma vielleicht nicht die vollen 24 Megapixel der neuen Alphas ausreizen, es reicht aber aus, um die aktuellen 16- oder 18-MP-Kameras deutlich zu schlagen.

Somit hat sich in diesem Beispiel bestätigt, dass das Sigma wie in Testberichten genannt schon zu den besseren Einstiegsobjektiven zählt, zwar hinter Nikkor 18-105 und Sigma 18-125, aber vor dem Tamron 18-200, vermutlich auch vor dem Canon 18-135 und DEUTLICH vor dem Sony 18-55.
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75 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwächen, aber sehr guter Preis, 14. Dezember 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC Objektiv (62mm Filtergewinde) für Minolta / Sony (Elektronik)
Ich verwende das Sigma 18-200/3,5-6,3 an einer Konica-Minolta Dynax 5D, und bin relativ zufrieden damit. Das Objektiv hat einen sehr nützlichen Brennweitenbereich und ist relativ klein und leicht (etwa Größe des Kit-Objektivs, jedoch merkbar schwerer). Ich möchte die folgende Liste der Vorteile anbringen (die für mich die vier Sterne rechtfertigen, denn optisch ist das Ding nicht der Brüller):
* Größe, perfektes Draußen-Immerdrauf
* Brennweitenbereich sehr praktisch
* Preislich unglaublich
* Keine störenden Chromatischen Abberrationen

Jetzt die doch recht lange Liste der Nachteile, derer man sich bewusst sein muss, wenn man den Spaß an dieser Linse nicht gleich verlieren möchte:
* Abbildungsleistung nicht schlecht, aber sicher nicht gut. Schwächer zum langen Ende hin (bei 200mm sehr weich, auch abgeblendet), passabel bis etwa 135mm.
* Zeigt eine Tendenz zum Ausfressen besonders bei der Farbe rot und bei hohen Empfindlichkeiten (kann auch an Kombi D5D/dieses Objektiv liegen); schwächlicher Kontrast
* Sehr niedrige Lichtempfindlichkeit von f/6,3 am langen Ende. Positiv dabei: f/6,3 erst fast bei 200mm, sonst 4,5 oder 5,6.
* An der D5D bei kurzen Brennweiten ausgeprägter Backfocus (Fokus liegt hinter dem anvisierten Punkt), was man explizit berücksichtigen muss (kann auch an meiner Kamera bzw. an der Kombination liegen, an einer Sony ist dieses Verhalten eher unwahrscheinlich). Ab 70mm Backfocus kein Problem.
* Recht langsamer Autofokus (aber erträglich), für Sportaufnahmen ist das nichts
* Vignettiert ziemlich stark bei sehr kurzen Brennweiten (18-25mm).
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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Objektiv zum Verlieben, 17. März 2009
Von 
Jens Fotschki "Rheingoldies" (Efringen-Kirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich vorher das Tamron getestet hatte und es auch einen Tag später zurück geschickt habe, war ich auf das Sigma sehr gespannt und vorneweg, ich wurde kein bischen enttäuscht. Es ist sehr gut in der Handhabung weil es dem Canon gleich kommt. Die Qualität der Bilder ist im Innenbereich mit Blitz super und im Aussenbereich ist es ein Meister, vor allem der Bereich 18 - 200 deckt wirklich alles ab und ist somit als Standartobjektiv auf jeden Fall zu empfehlen.
Ich bin wirklich sehr begeistert und es ist das Geld wert.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr positiv überrascht, 18. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war anfang sehr sehr skeptisch ein Super-Zoomobjektiv zu kaufen und für gerade einmal 170€ dachte ich mir, dass es sich hierbei mehr um Altglas als ein Objektiv handeln müsste. Die vielen positiven Rezessionen und Awards machten mich dennoch neugierig und ich bestellte mir ein Exemplar für meine EOS 1000D.
Was soll ich sagen schon beim Auspacken war ich von der Haptik und Qualität der Linse mehr als überrascht. Für 170 gradios!
Dann kam meine nächste Sorge, die Serienstreuung bei Sigma. Hatte mit meinem Tamron 28-75 und einem üblen Frontfokus schon einmal Probleme mit einem drittherstellerobjektiv gehabt. Also Fokuscharts ausgedruckt und getestet. Was soll ich sagen, ich hab anscheinend ein spitzenmäßiges Exemplar erhalten, der Fokus sitzt auf den Millimeter da, wo er hinsoll.

Auch die Fokusgeschwindigkeit sucht in der Preisklasse ihresgleichen. Ich würde sie mit dem 18-55IS und 55-250IS von Canon auf eine Stufe stellen, super!
Die Bildqualität ist auch mehr als zufriedenstellend für den abgedeckten Brennweitenumfang, Schärfe und Kontrast sind super und bis auf die Verzeichnung bei 18mm gibt es absolut nichts zu meckern!

Fazit: Spitzenmäßige Linse für das Geld quasi ein muss für alle die auf Preis/Leistungsjagt sind!
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134 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tamron vs. Sigma, 4. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gutes Objektiv! Habe das Tamron und das Sigma 18-200 Objektiv zum Vergleich zuhause gehabt und kann nur sagen, dass das Sigma auf meiner EOS 450d klar die bessere Figur macht. Der Autofokus ist schneller, leiser und präziser. Meiner Meinung nach eine klare Entscheidung für das Sigma Objektiv. Klar muss man bei einem 18-200 Abstiche machen, aber dass ist bei dieser Brennweite doch selbstverständlich. Ein weitere Vorteil ist, dass der Zoomring genauso ausgerichtet ist, wie bei dem original Objektiv von Canon 18-55 IS. Das Tamron ist quasi "Spiegelverkehrt" :-) Ich würde es mir wieder kaufen.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Universalobjektiv für die Sony Alpha Reihe, 16. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC Objektiv (62mm Filtergewinde) für Minolta / Sony (Elektronik)
Ich habe das Objektiv an der Alpha 200 von Sony und muss sagen: ich brauch kein anderes mehr! One for All!
Sehr gute Abbildungsleistung bei breitem 18-200mm Zoom: das ist eigentlich die eierlegende Wollmilchsau. Das Kit Objektiv der Alpha, das beim Kauf dabei war bleibt wohl für immer im Schrank. Das Objektiv ist extra für digitale Kameras optimiert worden. Trotz der langen Brennweite ist der Autofokus schnell genug. Ein weiterer Vorteil ist die Makro Nahgrenze von 45cm. Die beiliegende Gegenlichtblende ist recht groß und schirmt die Sonne gut ab. Vorsicht bei Blitzaufnahmen mit aufgesetzter Gegenlichtblende - Da der eingebaute Blitz recht nah von der Bildmitte sitzt, wirft die Gegenlichtblende einen dunklen Schatten vorraus. Also die Blende einfach umgedreht aufsetzen und fertig!
Ich habe das Objektiv noch für 249,-€ Mitte 2008 gekauft - und das war schon ein Spitzenpreis.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reisezoom, 29. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC Objektiv (62mm Filtergewinde) für Minolta / Sony (Elektronik)
Das Objektiv wurde 2 Tage nach Bestellung geliefert. Seit ich es habe, verwende ich die Originalobjektive (SAL 18-55mm und SAL 55-200mm) an meiner Sony alpha 380 nur noch selten. Das Sigma-Ojektiv übertrifft meine Erwartungen. Ich hatte wesentlich mehr Schwierigkeiten mit Verzeichnungen oder Abschattungen an den Rändern gerechnet. Seit ich es verwende sind mir solche Effekte noch nicht aufgefallen. Der Zoom-Bereich ist gigantisch und selbst über mangelnde Lichstärke kann ich nicht klagen. Alles in allem sehe ich mit dem Sigma-Objektiv alle Anforderungen der normalen Feld-, Wald- und Wiesen-Fotografie gut abgedeckt. Die Verwendung minimiert das Gewicht und das Volumen der Fotoausrüstung sowie das Handling des Objektiv-Wechsels. Meine Bewertung ist "sehr empfehlenswert". Hätte ich von diesem Obejektiv früher gewußt, hätte ich mir nur ein Kameregehäuse und dieses Objektiv beschafft anstatt das Set aus Kamera und den zwei oben genannten Sony-Objektiven.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sigma 18-200 für Sony, 2. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC Objektiv (62mm Filtergewinde) für Minolta / Sony (Elektronik)
Das Sigma 18-200mm 3,5-6,3 DC Asp. IF Objektiv für Minolta / Sony habe ich mir für meine neue Sony Alpha 500 als "immer drauf Objektiv" gekauft.

Es hinterlässt einen stabilen Eindruck (z.B. Bajonettverschluss aus Metall). Das Gewicht ist aber immer noch angenehm niedrig und macht die Alpha 500 ausgewogen.

Der Zoomring ist angenehm groß und lässt sich leicht drehen. Mit etwas Übung kann mann den gesamten Zoombereich mit einem Dreh abfahren. Trotzdem kommt nicht das Gefühl auf, es ginge zu leicht, da die Bewegung irgendwie sanft gedämpft wird.

Der Fokusring liegt direkt hinter der vorderen Linse und ist deutlich schmaler. Weil ich bis jetzt meist den Autofokus verwende, kann ich nicht sagen, ob breiter besser wäre.

Filtergewinde und Sonnenblende drehen sich beim Zoomen und Fokussieren nicht mit. Sehr gut. Und die Transort-Arretierung fürs Zoom ist ein feine Sache.

Ich habe den Kauf nicht bereut.
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