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am 17. März 2006
Ich habe jede Folge von Kojak gesehen. Es gibt keine, die mich so erschüttert hätte wie dieser Film. Nicht weil es brutal zugegangen wäre oder so, nein, es war vielmehr die Dramatik und der jämmerliche Zustand der damaligen Justiz und der mit diesem Fall betrauten Personen in Justiz und Polizei. Das Schlimmste ist, dass es wirklich passiert ist. Mich hat dieser Film unendlich erschüttert und wütend gemacht. Es wird eindrucksvoll dargestellt, wie ein Mensch in die Mühlen der Justiz und von profilierungssüchtigen Staatsanwälten und Polizisten gerät. Man darf ihn nicht mit der allseits bekannten Serie vergleichen (es spielt keiner außer Telly Savalas mit, den man sonst in der Serie sieht), dieser Fall ist Dramatik und Spannung pur, man muss dran bleiben, um den Faden nicht zu verlieren. Das Ende ist sehr überraschend, es war nicht das Ende, das ich erwartet hatte..es war halt keine Fiktion, sondern bittere Realität. Die Hilflosigkeit und Erschütterung ist zum Greifen nahe. Lange ist mir ein Film nicht mehr derart nahe gegangen. Kojak halt mal ganz anders...
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am 10. August 2012
Ein blutiger Doppelmord an zwei jungen Frauen,
und der Zuschauer wird gleich zu Beginn des Filmes Augenzeuge des Geschehens, ohne den Täter zu erkennen. Aufgrund der Zugehörigkeit der beiden Opfer zur Oberschicht wird eine ganze Heerschar an Kriminalisten zusammengestellt, um den Fall zu lösen.
Jeder der beteiligten Ermittler bis hin zum Streifenpolizist wittert seine Chance des persönlichen Vorankommens, wenn er den Täter präsentieren kann.
Und so kommt ein in einem Hauseingang sitzender junger Schwarzer ins Visier der hochmotivierten Ermittler.

Die Kulisse für diese Handlung stellt eine heruntergekommene amerikanische Großstadt mit schmutzigen Straßen, verfallenen Häusern, Armut, Arbeitslosigkeit, überfüllten Polizeirevieren und Drogensucht dar.

Die Charakterdarstellung durch die Schauspieler ist herausragend und glaubwürdig.

Bild- und Tonqualität der deutschen Synchro ist tadellos.

Schon zu Beginn zeigt der Film seine Überlegenheit gegenüber aktuellen Produktionen, da man nicht jede Gräuel bis ins Detail zeigt und es trotzdem versteht, das Grauen einer Mordtat im Kopf des Zuschauers wirkungsvoll entstehen zu lassen.

Trotz des Alters der Produktion und der Tatsache, das der Film in Amerika spielt, ist das Thema für uns nicht minder interessant:

Bei publicityträchtigen Kriminalfällen lastet ein hoher Erfolgsdruck auf den Ermittlern. Möglichst schnell muss eine Verhaftung durchgeführt,rasch ein Schuldiger der Öffentlichkeit präsentiert werden. Damit soll demonstriert werden, dass die Strafverfolgungsorgane nicht untätig sind und die öffentliche Meinung beruhigt werden. Das Schicksal dessen, der dabei als schwarzes Schaf herhalten muss, wird schnell nebensächlich.

Schließlich kann auch die primäre Aufgabe der Rechtsbehörden, den wahren Täter zu ergreifen, abgelöst werden durch ein rein egoistisch motiviertes Handeln der ermittelnden Beamten.
Beförderungen sind aus Kostengründen streng limitiert, doch jeder will verständlicherweise noch eine Gehaltsstufe höher klettern.
Prompt kann sich Konkurrenzdenken unter den Ermittlern einschleichen, denn jeder will den Erfolg für sich allein verbuchen, um eine der begehrten Gehaltserhöhungen zu erheischen.
Schleichend und unbemerkt wird diesem Ziel die Objektivität in Vernehmung und Ermittlungstätigkeit untergeordnet, entlastende Fakten werden nicht ausermittelt oder nicht in die Akten aufgenommen, da sie nur stören und den Erfolg einer raschen Verhaftung womöglich zunichte machen.

In Kenntnis dieser Umstände konzentrieren sich Kojaks Ermittlungen zunächst mehr auf die Art und Weise der Beweismittelbeschaffung seiner Kollegen und so muss er vorsichtig in den eigenen Reihen agieren.

Dabei versteht man es prächtig, den Zuschauer an der Nase herumzuführen.

Der Film überzeugt auf ganzer Linie.
Kulissen, Kostüme, Schauspieler, Synchro, Story- hier stimmt einfach alles.

Was gibt es nicht?
Keine ständigen Schießereien, keine Explosionen, keine Verfolgungsjagden, in denen Autos geschrottet werden und jeder unverletzt aussteigt.
Wer das sehen will, kann sich das Geld für diesen Film sparen und die gängigen Fernsehprogramme einschalten.
Derjenige, der etwas Anspruchsvolles möchte, sollte unbedingt zugreifen.

PS:
Die DVD liegt in einer handelsüblichen Plasthülle mit Cover.
Zusätzlich ist diese Plasthülle noch in einen Pappschuber eingesteckt, mit völlig identischem Cover. Dies soll wohl die subjektive Empfindung der Wertigkeit erhöhen, ist aber völlig unnötig. Das Zielpublikum kauft den Inhalt, nicht den schönen Schein.
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am 14. April 2013
Denn der Pilotfilm ist als Bonus mit dabei...

Der Film selbst erlangt, meiner Meinung nach, im wesentlichen durch seinen Bezug zu einem realen Fall an Spannung. Als Fiction wäre er einfach zu lang(atmig).

Für mich trotzdem der beste Auftakt für die erste Staffel.
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am 24. Februar 2014
Ein sehr dichter, teilweise auch beklemmender Krimi, der das so gelobte Land der unbegrenzten Möglichkeiten einmal im rechten Licht erscheinen lässt. In New York, das dreckig und im typischen 70-iger Look nicht gerade einladend wirkt, ermittelt Lt. Theo Kojak in einem Mordfall, der ohnehin schon so gut wie geklärt ist oder sein muss. Ein Täter musste her und zwar schnell. Ein Bauernopfer ist rasch gefunden... Aber ist der Schwarze auch der Schuldige?
Telly Savalas agiert sehenswert in der Rolle, die ihn weltberühmt machte.
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am 4. Januar 2014
Toller Film über Vorverurteilung und Rassimus. Kojak ist deutlich menschlicher als später in der Serie. Der Pilot ist spannend bid zum Schluss und sehr überzeugend gespielt, gerade von den "bösen" Cops
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am 25. Februar 2013
Dieser Film war ein Glücksfall für Telly Savalas. Seine spätere Karriere war nur die logische Konsequenz. Krimi-Fans sollten diesen Film unbedingt sehen.
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am 24. Februar 2012
Dieser Film ist auch ein wahrer Genuss für Kojak-Fans. Telly in Hochform. Wenn man bedenkt in welchen Jahr der Film gedreht wurde ist die Qualität sehr gut.
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am 12. Mai 2010
Ich finde den Film super. ich hatte ihn auf Viedeo
die Kasette ist mir kaputtgegangen
Der Film ist sehr sehnswert.

Liebe Grüsse & viel Spass beim ansehen

Carmen Brenner
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