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5.0 von 5 Sternen erfreuchlich
bild und ton ist nicht der "knaller" aber durchaus heute übliche TV qualität.
am besten ist aber, daß man das original bildformat vom 4:3(1:1,33) beibehalten hat
und nicht wieder alles zu 16:9 verwurstet wurde wie bei z.b. "a nightmare on elm street"
oder "jackie brown"
Vor 9 Monaten von Det Icke veröffentlicht

versus
39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stephen King's Tommyknockers
Stephen King-Verfilmungen sind eine Sparte für sich. Da der Gute einer der meistgelesendste Autoren ist kennen die Leute die Geschichten schon, wenn sie den Sprung auf die Leinwand oder den Bildschirm machen. Und jedesmal hinterher der große Katzenjammer: "Das Buch war viel besser, heul." Ich für meinen Teil versuche diese Verfilmungen...
Am 9. Dezember 2005 veröffentlicht


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39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stephen King's Tommyknockers, 9. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stephen King - Das Monstrum - Tommyknockers (DVD)
Stephen King-Verfilmungen sind eine Sparte für sich. Da der Gute einer der meistgelesendste Autoren ist kennen die Leute die Geschichten schon, wenn sie den Sprung auf die Leinwand oder den Bildschirm machen. Und jedesmal hinterher der große Katzenjammer: "Das Buch war viel besser, heul." Ich für meinen Teil versuche diese Verfilmungen losgelöst von der literarischen Vorlage zu betrachten, da es ein King'sches Stilmittel ist ellenlang Details zu beschreiben und die Empfindungen der Charaktere auszutappen. Das KANN man nicht visuell umsetzen - andere Wege werden bei der Umsetzung begangen und damit diejenigen Zuschauer enttäuscht, die von den Filmen erwarten, dass sie sie in die gleichen Stimmungslagen versetzen wie die Bücher. Eine 1:1-Umsetzung ist nicht machbar - es sei denn, jemand wäre bereit, sich für 5 oder 6 Stunden ins Kino zu setzen.
Deshalb ging man nach einer Weile dazu über, King's Wälzer fürs Fernsehen zu produzieren. In Form der beliebten 2-Teiler hatte man mehr Zeit zur Verfügung. Allerdings brachte das ein weiteres Handicap mit sich. Der Produktionsstandart ist beim Fernsehen niedriger und dem Fluß der Geschichte schadet es auch, wenn sie häppchenweise dargeboten wird. Zuerst in zwei großen Happen (an verschiedenen Tagen), zum anderen in vielen kleinen Häppchen wegen der vielen Werbeunterbrechungen. Das führt bei amerikanischen Fernsehfilmen allgemein zu der Schwierigkeit für den Drehbuchautoren alle zehn- bis fünfzehn Minuten etwas besonders interessantes passieren zu lassen, dass der Zuschauer dabeibleibt und nicht wegzappt. Sieht man sich das fertige Produkt in einem Rutsch an, geht dies einem ziemlich auf die Nerven, denn so verfällt ein Film einem ziemlich ungeschickten Erzählrythmus. Schön anhand der Videofassung nachzuvollziehen, bei der in den genannten Intervallen eine lange Abblende kommt. Ein weiteres großes Handicap ist, dass man sich bei Fernsehfilmen in Punkto Sex und Gewalt ziemlich zurückhalten muß - und das ist bei King-Verfilmungen auch so eine Sache.
Eine King-typische Kleinstadt begegnet einem Phänomen. Die einzelnen Personen werden vorgestellt und charakterisiert, ohne dabei allzusehr in die Tiefe zu gehen. Der Held hat ein Alkoholproblem und eine Stahlplatte aufgrund eines Unfalls in seiner Jugend im Kopf. Weitere Haupthandlungsträger sind ein kleiner Junge (auch King-typisch) und dessen Großvater, der von mysteriösen Legenden im nahegelegenen Wald zu berichten weiß. Die Freundin unseres Alkis stolpert beim Spaziergang im Wald über ein merkwürdiges Gebilde. Ihr zweitbester Freund, eine drollige Promenadenmischung, und sie fangen an zu buddeln. Ein giftgrünes Leuchten nimmt vom Hundchen besitz. Der beginnt sich daraufhin positiv zu verändern - trotz eines hohen Hundealters wird er agiler und sein Augenlicht verbessert sich. Auch die Freundin bemerkt einen Energieschub und geht deshalb mit wachsendem Elan daran, das Gebilde im Wald freizuschaufeln. Parallel dazu wird auch der Junge von dem grünen Leuchten beherrscht und er schafft es zu seiner eigenen Überraschung bei einer Zaubervorführung anläßlich seines Geburtstags seinen kleinen Bruder verschwinden zu lassen. Das ganze Kaff erfährt einen ungeheuren Kreativitätsschub und jeder beginnt, seltsame Erfindungen zu machen. Lediglich der Alki, der weibliche Sheriff und besagter Großvater bemerken, dass mit der Gemeinde etwas nicht mehr stimmt. Doch der Held hat ja noch sein eigenes Problem...
Wie wurde nun der 680-Seiten-Schmöker in 170 Fernsehminuten umgesetzt? Ich möchte mit dem Begriff "Kurzweilig" antworten. Der Anfang ist etwas zäh, bis man die vielen verschiedenen Gesichter und ihre Beziehungen untereinander zuordnen kann. Der Übergriff der fremden Macht wird schleichend umgesetzt und der Zuschauer ist somit gut in der Lage mitzuhalten, wer denn nun schon infiziert ist und wer nicht. Erleichtert wird dies auch durch gewisse optische Veränderungen - die Opfer der Tommyknockers verlieren einen Zahn und sehen etwas kränklich aus. Kurz vor Schluß gerät der Film allerdings in Gefahr, zu sehr auf der Stelle zu treten, aber es wird dann das sehr gut umgesetzte Finale eingeleitet, bevor es zu störend wird.
Die Darstellerriege ist durchgehend solide. Ein paar Gesichter kennt man bereits von der Leinwand ohne jetzt allzu populäre Stars aufzubieten. Aber die Visagen von E.G. Marschall, Cliff de Young, Joanna Cassidy hat der eine oder andere bestimmt schon mal gesehen. Erwähnenswert noch Traci Lords, die entsprechend ihrer Vorgeschichte als Porno-Queen als blondes Luder besetzt wurde. Regie führt ein gewisser John Power, der mir durch sein australisches TV-Wüsten-Drama "Strassen zur Hölle" in positiver Erinnerung war. Auch hier liefert er eine solide Arbeit ab.
Großes Freudengeheul löst "Tommyknockers" bei mir nicht aus. Jedoch ärgert es mich auch nicht, dass ich ihn angesehen habe. Eine annehmbare Durchschnittsware. Im direkten Vergleich möchte ich ihn hinter den TV-Umsetzungen von "Es" und "The Shining" ansiedeln, aber noch vor "The Stand", dessen Adaption mir überhaupt nicht gefallen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erfreuchlich, 19. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Stephen King - Das Monstrum - Tommyknockers (DVD)
bild und ton ist nicht der "knaller" aber durchaus heute übliche TV qualität.
am besten ist aber, daß man das original bildformat vom 4:3(1:1,33) beibehalten hat
und nicht wieder alles zu 16:9 verwurstet wurde wie bei z.b. "a nightmare on elm street"
oder "jackie brown"
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super, 31. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stephen King - Das Monstrum - Tommyknockers (DVD)
Diese stephen king verfilmung gehört zu den besten. Tolle effekte, tolle schauspieler. Leider keine extras aber sonst ist der film sehr zu empfehlen
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bravo!, 6. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tommyknockers [VHS] (Videokassette)
Dieser Film ist wirklich einer der besten Verfilmungen von Stephen King!
ich persönlich finde ihn zwar nicht gruselig,aber trotzdem genial gemacht.Man hat zwar leider einige Dinge rausgelassen(Bobbis Schwester),oder nur angedeutet(Z.B.das Gedankenlesen),aber das Raumschiff sieht wirklich super aus,die darsteller sind absolut glaubwürdig,und man hat es geschafft,aus SKs dickem Buch ein ca. 3 Stunden Meisterwerk zu machen!
(kleine Zusaztzinformation:Craig Parker ,der Haldir in Herr der Ringe spielt,hat eine kleine Rolle als Barkeeper im ersten Drittel des Films)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tommyknockers Tommyknockers klopfen an dein Tor...!, 2. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Stephen King - Das Monstrum - Tommyknockers (DVD)
"Tommyknockers" macht Spaß und Angst! Der Soundtrack ist genial und beängstigend, zieht sich fast während des ganzen Films durch und lässt einem Gänsehaut dem Rücken runter laufen! Die Handlung dürfte klar sein deswegen gehe ich darauf jetztmal nicht ein...
"Tommyknockers" ist noch ein Horrorfilm der alten Schule der auch heute noch sehr gut ankommt und den Zuschauer mit den guten alten Mitteln noch erschreckt :-). Im Vergleich zu anderen KING Verfilmungen zieht sich hier während des ganzen Films ein Schleier der Angst durch...Sehr Atmosphärisch das ganze...
3 Sterne weils aber noch besser hätte werden können weil der Spannungsgehalt von "Tommyknockers" teilweise sehr stark abnimmt
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20 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Toller Film, miese DVD, 8. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Stephen King - Das Monstrum - Tommyknockers (DVD)
Und noch ein Film aus der Warner Reihe "Endlich auf DVD"
Und genau wie alle anderen Film aus dieser Reihe, ist die Qualität eine Frechheit! Schlechtes Vollbild, nur deutscher Ton, null Extras! Das nenne ich mal Kundenfreundlichkeit!!!!!
Ich warte lieber auf eine anständige DVD, die den Film aus so repräsentiert, wie er sein sollte. Kann nur jedem abraten sich diese Version zu kaufen, ihr werdet Euch ärgern!
Der Film an sich ist klasse und einer der Besten King Verfilmungen, auch wenn er mit dem Buch nicht viel gemeisam hat!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stephen King - Das Monstrum - Tommyknockers (DVD)
Stephen King Filme sind gut durchdacht, man lernt die wichtigen Personen kennen. Dieser Film ist ein außergewöhnlich guter Film über Außerirdische, die böse Wesen sind.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tommyknockers, 29. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stephen King - Das Monstrum - Tommyknockers (DVD)
Der Film ist sicherlich nicht mit dem Buch zu vergleichen.
Jedoch, um es schnellstmöglich auf den Punkt zu bringen, ist der Film durchaus spannend und es macht Spaß ihn anzuschauen!
Für den Film ist sicherlich ein wenig Fantasie notwendig, aber, für Fans der King- Verfilmungen wird das sicherlich kein Problem sein.
Die Handlungen im FIlm sind passen und stimmig und es kommt während des Films sicherlich keine Langeweile auf!
Fazit:
- Nicht zu vergleichen mit dem Buch von Stephen King
- Spannend
- Fantasie notwenidig
- GUT!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spannender Horror Fernseh Zweiteiler, 2. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stephen King - Das Monstrum - Tommyknockers (DVD)
Ich versteht einfach nie die Leute die eine negative oder schlechte Bewertung abgeben wenn der Film super ist aber die Ausstattung der DVD "schlecht" ist, ich meine das Wichtigste ist doch der Film. Bei VHS hat man einen Schmarrn gehabt und das Bild/Ton war auch nicht so toll wie bei der DVD.
Der Film selber ist für das Fersehen als Zweiteiler erschienen, ist aber ein sehr spannender und gut unterhaltsamer Film. Auch wenn viele sagen, übertrieben, unglaubwürdig dann sag ich , welch ein Horror-Film ist nicht übertrieben oder ist nicht so Recht glaubwürdig!(wenige)Oder gibt es einen glaubwürdigen Science-Fiction-Film!ha ha, und vom übertrieben brauchen wir da ja nicht reden,nicht wahr. Tommynockers verdient meiner Meinung also 5*****
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht sooooo schlecht, nur einige Sachen falsch gelaufen, 8. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Stephen King - Das Monstrum - Tommyknockers (DVD)
Jedermann sollte wissen, dass man Bücher nicht 1:1 verfilmen kann.
Nicht zuletzt wegen vielen Details und der Vergangenheit der Charaktere, ihren intimsten Gedanken und Gefühlen.
Aer trotzdem: Warum nimmt man für die Verfilmung dann radikale Änderungen in der Geschichte vor???
Der Film ist ja so gesehen nicht so schlecht... aber gut geworden wäre er, wenn er sich doch etwas mehr am Buch orientiert hätte.
Hier mal die Änderungen, die mich am meisten stören:

*Bobbi und Gard sind nicht zusammen! Im Film aber machen sie rum und alles -.-
*Warum kommt Nancy Voss, die Blondine so oft vor? Im Buch kam sie nur in der Episode vor, in der man erfährt, dass sie mit Joe Paulson vögelt.
*Warum kommen Ruth Merrill (Im Buch: Ruth McCausland) und Butch Dugan zusammen? WAS SOLL DAS?
*WTF? Ruth's Puppen erwachen zum Leben und entführen sie? Eigentlich sollte Ruth doch "Werden", zusammen mit allen anderen Bewohnern, und als Warnsignal für die Außenwelt aus den Puppen Bomben basteln, mit denen sie den Rathausturm und sich selbst in die Luft sprengt (und das bevor Monster Dugan ihr die Liebe gestehen konnte)......

Und die schlimmsten Änderungen:
*Im Film saugt das Schiff(bzw. die Aliens) den Bewohnern die Lebensenergie aus, um selbst wiederauferstehen zu können. Mit anderen Worten, die Bewohner schließen sich zusammen gegen die Aliens (und Außenweltler, die das Schiff gefährden) und bilden eine starke Einheit. Im Buch allerdings lässt die vergiftete Luft des Schiffs die Bewohner selbst "werden", sie verlieren Zähne, Haare, unterhalten sich nurnoch mit Telepathie, werden zu einem einzigen Geschlecht, die Haut wird durchsichtig und die Organe flüssig, die Körper fangen an, zu deformieren - sie werden selbst zu den Tommyknockers! Sie fangen an, ihre klugen erfundenen Waffen gegen sich gegenseitig zu benutzen, weil Tommyknockers reizbar und kampfeslustig sind! Ruth ging durch die Stadt und hatte jeden zum Feind, Gard musste sich vor jedem einzelnen in Acht nehmen. Nirgends waren sie sicher.... Das unheimliche Gefühl einer Verschwörung, der feindseligkeit, geht im Film total verloren.
*Der Film hat ein HappyEnd... ein HAPPYEND! Was SOLL das? Im Buch mussten sie alle sterben... Bobbi wird von Gard erschossen, beim Starten des Schiffs werden den Umstehenden die vollstände Energie abgesaugt (und die, die nicht sterben, begehen Selbstmord, weil das Schiff der einzige Lebenszweck war), die Tommyknockers, die noch im Dorf waren, starben später in Regierungseinrichtungen. Gard flog das Schiff ins All zurück und starb schließlich an Erschöpfung.
Der einzigen Überlebenden waren David und Hilly Brown, weil die nämlich im Krankenhaus von Derry waren.
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Stephen King - Das Monstrum - Tommyknockers
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