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am 18. März 2006
Diese Box enthält auf vier CDs die Konzerte in der Stuttgarter Schleyerhalle und in Birminghams NEC von 1993 in der legendären Mk II - Besetzung. Letzteres gibt es als Video- und DVD-Veröffentlichung und ein Zusammenschnitt beider Auftritte als CD - beide unter dem Titel "Come Hell Or High Water" veröffentlicht. Hier erhält man beide Konzerte in vollständiger Version.

Wie die Fans wissen, waren das die letzten Auftritte von Ritchie Blackmore mit der Band. Bei dem Stuttgarter Gig entluden sich die Spannungen noch in mitreißenden Solodarbietungen besonders von Blackmore und Lord. Besonders "Anya" (vom damaligen aktuellen Album "The Battle Rages On") und "Speed King" nutzte Blackmore, um es noch mal allen zu zeigen. Glaubt man den (wahnwitzig winzig gedruckten) Liner Notes von Jerry Bloom, bekam er nach einer seiner Darbietungen von seinen Mitstreitern auf der Bühne Applaus. Von den nicht auf der "Come Hell..."-CD enthaltenen Passagen sind besonders das Intro zu "Space Truckin'" (eine Blackmore-Interpretation von Griegs "Hall of the Mountain King") und der Stones-Klassiker "Paint it Black" hervorzuheben, den sie seit den Frühsiebzigern nicht mehr im Programm hatten. Daß Ian Gillan hier in Hochform ist, wie von einigen behauptet, kann man allerdings nicht sagen. In einigen Passagen merkt man ihm die Stimmprobleme schon an, was wohl auch der Grund dafür ist, daß man auf "Come Hell..." auf einige Songs vom Birmingham-Gig zurückgegriffen hat. Trotzdem ist dies insgesamt eine gute Leistung des ehemaligen "Prince of Wails".

Das Birmingham-Konzert fällt gegenüber dem Stuttgarter um einiges ab. Ritchie Blackmore hat innerlich bereits mit Deep Purple abgeschlossen und bietet eine höchstens mittelmäßige Leistung. Die Soli sind kurz gehalten und bieten nur das Minimum, das die Songs erfordern. Wer das Video/die DVD kennt, weiß um Ritchies Stimmung, fand hier doch der berühmt-berüchtigte Wasserglas-Wurf in Richtung eines Kameramanns statt. Der Opener "Highway Star" wurde bis zum Solo ohne ihn gespielt. Trotzdem ist auch dieser Auftritt hörenswert. Jon Lords Soloteil z.B. gefällt mir hier um einiges besser. Nach einigen weiteren Shows in Skandinavien warf Blackmore endgültig das Handtuch und wurde für den Rest der Tour durch Joe Satriani ersetzt. DP Mk II waren endgültig Geschichte.

Fazit: Für Fans ebenso unverzichtbar wie das 3-CD-Set "Live in Japan" (das die legendären 1972er Auftritte in Tokio und Osaka zusammen mit "Made in Japan" vervollständigt) und "California Jam" von 1974 (mit einem ebenfalls sehr "explosiven" Ritchie).

Ergänzung: Die beiden Konzerte von "Live Across Europe" sind inzwischen auch einzeln (als Doppel-CDs) erhältlich.
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am 7. März 2006
Endlich gibt es diese beiden Konzerte komplett auf CD und diese Vierlings-Box kann als eine der besten Deep Purple-Veröffentlichungen der letzten Jahre betrachtet werden. Warum diese Konzertmitschnitte nicht schon früher auf den Markt kamen ist mir eigentlich nicht klar, aber ich denke, es hat viel mit dem momentanen Erfolg der Band und der aktuellen (gut gebuchten) Tour zu tun. Die Band war in den letzten Monaten verstärkt in den Massenmedien präsent und da will man bei SONY-BMG wahrscheinlich auch am Erfolg partizipieren, wenn man schon über solche Schätze im Archiv verfügt. Herausgekommen ist eine schon rein optisch wunderschön und edel gestaltete Box und der Inhalt ist Geschichte. Eine Momentaufnahme aus der Endphase der legändersten und besten Deep Purple-Besetzung aller Zeiten. Ein letztes musikalisches Aufbäumen vor Ritchies Weggang. Dies gilt aber in besonderem Maße für das Stuttgarter Konzert. Hier führt der Bruch zwischen Ritchie und den restlichen Bandmitgliedern zu einem musiklischen Feuerwerk und alle steigern sich so richtig in ihre Instrumente rein. Die Einen, um dem Publikum doch noch eine gute Show zu bieten und Ritchie, um es dem Rest der Band nochmal richtig zu zeigen. Das Konzert entwickelt sich musikalisch gesehen zu einem brillanten Duell zwischen Ritchie dem Hexenmeister und Jon dem wohl genialsten Hammond-Spieler. Ian Gilan ist in Stuttgart erstaunlich gut bei Stimme und die Stimmung ist gigantisch. Wer damals in Stuttgart nicht das Glück hatte dabei zu sein, hat einen der besten Auftritte der Band verpasst. Beim Konzert in Birmingham merkt man aber die unüberbrückbaren Gegensätze zwischen Ritchie und dem Rest der Band schon wesentlich mehr. Die Diva lässt teilweise ganze Passagen weg und beim Song "Child In Time" merkt man ganz besonders den Druck der auf Ian Gillan lastet, denn wer Ian von den Konzerten in den 80' und auch danach (in der heutigen Zeit) kennt, weiß wovon ich spreche. Dennoch auch hier ist es wieder vor allem Jon Lord, der diese Deffizite mit seiner Virtuosität wegbügelt. "Beethoven" und "Jon's Keyboard Solo" sind beim Birminghamer Konzert die absoluten Highlights und schon alleine den Kauf der Box wert.
Der Sound ist gut und wesentlich besser als auf "Come Hell Or High Water", obwohl man mit der heutigen Nachbearbeitungstechnik bestimmt etwas fetter klingende Bässe hätte herausholen können.
Ich würde an dieser Stelle gerne mehr als fünf Sterne geben und kann allen Fans (nicht nur den Deep Purple-Fans) die Invsetition in diese Box nur empfehlen!
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am 9. März 2006
was die alten Herren damals, 1993, insbesondere in Stuttgart geleistet haben. Eigentlich wollte ich mir diese Box gar nicht kaufen, da ich die Come Hell Or High Water-CD und DVD bereits hatte, habe mir dann aber nach Bekanntwerden der Veröffentlichung dieser Box beide wieder reingezogen. Und da sind mir dann doch wieder ein paar Highlights aufgefallen (u. a. das Solo bei Speed King auf der CD oder Paint It Black auf der DVD), und so entschloss ich, mir auch die Box zu holen. Und ich habe es nicht bereut. The Mule in der Version von Stuttgart 1993 (als Einleitung für Difficult To Cure oder Beethoven, wie es hier heißt) muss man als Purple-Fan einfach gehört haben. Wahnsinn! Oder In The Hall Of The Mountain King. Oder das bereits genannte Paint It Black (gleich zweimal). Oder Jon Lords Keyboardsolo! Dies hier sind die besten Liveaufnahmen (Stuttgart!) Deep Purples nach der 1984er Reunion. Außerdem wird im Booklet Blackmores Wasserwurf und seine Motive dafür genau erklärt :o)
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am 4. März 2006
Was in den vergangenen Jahren von Purple alles so veröffentlicht wurde..., vieles ist nur schwer nachzuvollziehen.
Diese Box macht wirklich Sinn. Die Europa-Tournee vom Herbst ´93 stand unter keinem guten Stern, die "Wiedereinstellung" von Ian Gillan zum kurz vorher veröffentlichten Studio-Album schmeckte Purple-Gitarrist Ritchie Blackmore ganz und gar nicht, zudem wurden die Amerika-Gigs kurzfristig abgesagt wegen geringer Nachfrage. Wer die Geschichte der Band kennt, wußte, dass das nicht lange gut gehen kann.
Aber was die Band hier vor 16.000 Zuschauern beim Stuttgarter Konzert bietet ist aller erste Sahne. Ich hatte die Gelegenheit damals die Band in der Essener Grugahalle zu sehen; und diese Performance spiegelt sich auch auf den ersten beiden Silberlingen wieder. Die Disharmonie zwischen Blackmore und Gillan war nicht nur spürbar, sonder offensichtlich. Aber dieses wirkte sich zumindest auf der Deutschland-Tournee bei den meisten Gigs noch in fesselnde Kreativität aus. Alle Musiker in Topform, Gillan bei wirklich guter Stimme und Blackmore zauberte und sorgte für magische Momente entweder zwischen den sogenannten Gassenhauern oder in den Improvisationen allein oder im Zusammenspiel mit Lord. In dieser Form mit seiner Explosivität und Sensibilität gehört er absolut zum Besten, was unser Globus an (Rock)-Gitarristen aufweisen kann.
Beim zweiten Konzertmitschnitt, 3 Wochen später in Birmingham, sieht die Welt schon anders aus. Dieses Konzert ist Fans durch die DVD-Veröffentlichung "Come hell..." bereits bekannt. Hier zeigt sich der Spannungsaufbau phasenweise darin, ob der Gitarrist überhaupt in Erscheinung tritt oder sich weitgehend routiniert zurückhält bzw. minutenlang(!) gar nicht spielt, weil er keine Lust hat. Allen voran reisst Jon Lord hier aber einiges raus und rettet den Abend.
Abschliessend ist festzuhalten, dass sich diese Anschaffung auch für einfach nur Rockinteressierte lohnt. Die gelungene ansprechende Aufmachung der Box trägt dazu bei, sich diesen Silber-Vierling ins Regal zu stellen. Und Purple so virtuos und spannend in Zukunft zu erleben, ist nur möglich, wenn man sich "Made in Japan" auf den Plattenteller legt.
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am 20. Juni 2012
Das vorliegende Set beinhaltet zwei komplette Konzerte der legendären MK II Besetzung. Es zeigt den extremen Qualitätsunterschied von Konzerten, der wegen der Spannungen zwischen Ritchie Blackmore und dem Rest der Band zustande kam. Das zweite Konzert vom 9. November 1993 in Birmingham gibt es auf DVD. Es zeigt einen extrem schlecht gelaunten Blackmore! Der Becherwurf ist nur der Anfang vom Ende: Am 17.11.1993 in Helsinki sagte Ritchie Blackmore Deep Purple Goodbye. Wer hätte das einen Monat voher ahnen sollen...!

Zum zweiten Mal nach 1987 sah ich am 16. Oktober 1993 meine Lieblingsband in der berühmten MK II Besetzung: Blackmore, Gillan, Glover Lord und Paice. Es war das letzte Konzert der laufenden Tour in Deutschland. Zum 25sten Bandjubiläum wollte ich meine Helden unbedingt Live erleben. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellen sollte.

Hier die Setlist: 01. Highway Star 02. Black Night 03. Talk About Love 04. A Twist In The Tale 05. Perfect Strangers 06. The Mule 07. Beethoven's Ninth 08. Knocking At Your Back Door 09. Anyone's Daugther 10. Child In Time 11.Anya 12. The Battle Rages On 13. Lazy 14. In The Hall Of The Mountain King 15. Space Truck'in 16. Woman From Tokyo 17. Paint It Black 18. Speed King 19. Hush 20. Smoke On The Water

Bei diesem Konzert stimmte alles: Die Setlist, die Band, welche sich von der guten Laune der Fans anstecken ließ und einige Geburtstagsüberraschungen für die Fans bereithielt. Nach "Highway Star" und "Black Night" kam die Begrüßung. Geschickt spielte sich die Band die Bälle zu. Die Chemie stimmte diesmal in der ganzen Band, vor allem aber zwischen Ritchie Blackmore und Jon Lord. Die Gründer von Deep Purple improvisierten was das Zeug hält und streuten Passagen in einige Songs ein, die sonst ungewöhnlich waren.

Die Besonderheiten des Konzerts: The Mule, ein Song, der in dieser Besetzung nur auf "Made In Japan" zu finden ist. Anyone's Daughther wurde noch nie Live gespielt! Außer Ludwig van Beethoven wurde auf der klassischen Seite auch Edvard Grieg bedacht: In the Hall Of The Mountain King. Deep Purple meets The Rolling Stones: Paint It Black. Im Zugabenteil: Deutsche Nationalhymne und Speed King, verfeinert mit Burn-Riff. Auch der erste Hit "Hush" wurde aus dem Hut gezaubert. Ritchie wußte wohl schon, dass er sich bald verabschieden würde! Zum krönenden Abschluß die Hymne der Band mit dem bekanntesten Gitarrenriff der Welt: Smoke On The Water, mit einem schönen Akustikteil vor dem eigentlichen Song.

Meine Freude war unbeschreiblich darüber, dass ausgerechnet "mein Konzert" veröffentlicht wurde! Die Schleyerhalle war damals mit 13.000 Fans ausverkauft. Die Karte kostete 50 DM. Auf der Schachtel sind beide Karten für Birmingham und Stuttgart abgebildet.

Fazit: Jetzt habe ich mein persönliches "Smoke On The Water" immer zur Hand! Ich konnte Deep Purple erleben mit allem, was die Band in den Siebzigern international bekannt machte: Fünf Musiker, die ihre Songs vor begeistertem Publikum als Liveband besser spielen, als im Studio! Ein bestens aufgelegter Ritchie Blackmore, der seine Abschiedsvorstellung als Mitglied von Deep Purple in Deutschland gibt. Er mag ein Exzentriker sein, aber er zeigte nochmal, was ihn als Rockmusiker ausmachte: Improvisation, Spielfreude und einige Überraschungen. Dieses Konzert ist zwar "moderner", aber weil ich in den Siebzigern keine Deep Purple-Konzerte erleben konnte, ist es für mich etwas ganz Besonderes. Ich konnte die Band zum letzten Mal in "Originalbesetzung" sehen. Es ist auch das endgültige Ende der Blackmore-Ära!

Absolute Kaufempfehlung!
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am 26. Februar 2006
ich hatte selber das Glück Deep Purple auf dieser Tour zu sehen. Nie waren sie so gut (seit der Reunion) wie kurz vor dem Ausstieg des Gitarristen. Hier passt einfach alles. Gillan ist gut bei Stimme, Blackmore spielt inspiriert wie selten und improvisiert wird ohne Ende. Diese Konzerte sind einfach genial. Stuttgart ist noch mal um Klassen besser als das zweite Konzert aus Birmingham. Vom Frust Blackmores ist jedenfalls nichts zu spüren.
Für Purple Fans ein Muss....
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am 3. März 2006
Schon immer wunderte ich mich, warum das Stuttgarter Konzert nur in Ausschnitten veröffentlicht wurde, auf der CD "Come hell or high water". Dies ist eines der besten Konzerte von Deep Purple überhaut!!! Ritchie ist in absoluter Spiellaune, Gillan bei Topstimme. Lord und Blackmore ergänzen sich super, immer wenn Ritchie seine berüchtigten Jamsessions startet und die Band überrascht ist Lord mit seinem hervoragendem Gehör direkt dabei und antwortet. Einfach schade das dieses Superduo seit 1993 getrennte Wege geht. Das ist Deep Purple, wie man sie sich wünscht. Auch wenn ich die aktuelle Besetzung mit Morse und Airey sehr gern mag so verbinde ich mit Dee Purple immer noch die Namen Lord und Blackmore.
Das zweite Konzert wurde bereits auf der DVD "Come hell or high water" veröffentlicht. Das einzige was hier neu ist, ist das Orgelsolo von Highway star und die Zugabe Hush. Dieses Birminghammer Konzert war sicherlich nicht das beste auf der '93er Tour, doch legendär war es allemal. Man achte auf die Highway star Version, bei der Blackmore erst beim Gitarrensolo auf der Bühne erscheint....
Also, für Fans ein Pflichtkauf und für Freunde guter und hochwertiger Rockmusik uneingeschränkt empfehlenswert. Der Sound ist leider nicht so gut wie auf der Come hell or high water CD. Der Bass ist oft nicht gut zu hören und in Birmingham ist die Gitarre zu leise. Schade.
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am 25. Februar 2006
Die vorliegende Box bietet zwei Konzerte der "The battle rages on"-Tour.Eines fand in Birmingham, das andere in Stuttgart statt.
Beim Konzert in der Schwabenmetropole hören sie Deep Purple in ihrer klassischen Mark II Besetzung und - zugegebenermaßen mit ca. 12000 anderen - mich im Publikum. Meine Stimme ist beim Jubel des Publikums und beim gemeinsamen "Smoke on the water"-Singen zwar nur im großen Chor zu hören, aber besser als gar nicht. Toll wars, die Band vom Streit zerrissen, aber (oder deshalb) mit einer aggressiven Performance. Mir jedenfalls haben die fünf auf dieser Tour besser gefallen als bei den Präsentationen der "House of the blue light" und "Perfect strangers" Scheiben. Auszüge der beiden Konzerte gabs zuvor schon auf der "Come hell and high water" Live-CD. Für Fans und Deep Purple Allessammler sicherlich ein echte Schmankerl.
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am 4. März 2006
ich war leider nicht dabei. seit 1997 wohne ich in Stuttgart neben Schleyer Halle, aber damals im Oktober 1993 war ich hinter eiserne Vorhang in Moskau. aber macht nichts.
Dieser Konzert bzw 2 Liveaufnahmen aus stuttgart und aus england sind einfach genial. Gibts konzertmitschnitt auf DVD dazu,
Das ist leider der letzte Auftritt mit Richie Blackmore (Mark II)
Preis von Amazon 22,95-PERFEKT. Ich habe heite am 4 März 2006 erhalten und freue mich riesig darauf.
KAUFEN UND NOCH MAL KAUFEN (so lange Vorrat reicht)
Leider nur 5 Sterne, weil 10 sterne kann man nicht auswählen.
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am 10. März 2006
Nach "This Time Around" und "Live in Paris" liefern Deep Purple wieder den Beweis dafür ab, daß ihre besten Live-Albem immer noch die Mitschnitte eines gesamten Konzertes sind und nicht die Zusammenstückelungen von mehrern Konzerten. Das gilt hier insbesondere für den Auftritt in Stuttgart - einfach genial. Das Konzert in Birmingham fällt dagegen zwar etwas ab, wobei das aber meines Erachtens weniger an Ritchie sondern mehr an Ian Gillan liegt. Jedenfalls an diesem Tag war er nicht besonders gut bei Stimme und was er sich bei "Paint in black" und "Hush" leistet ist eine Frechheit. Er hatte wohl seinen Text vergessen oder einfach keine Lust, die nicht von ihm verfaßten Texte zu singen. Insofern kann ich schon verstehen, daß Ritchie nicht sonderlich gut auf Gillan zu sprechen war. Vielleicht hätte man damals besser Gillan nochmals rauswerfen und Coverdale wieder engagieren sollen (träumen darf man ja). Trotzdem ist die Box insbesondere wegen des Konzertes in Stuttgart uneingeschränkt empfehlenswert. Jetzt fehlt nur noch eine Live-Veröffentlichung der kurzen JLT-Ära.
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