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Kundenrezensionen

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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2006
Im Jahre 1959 sorgte ein Film mit seinen unglaublichen Spezialeffekten für Aufsehen. Die Rede ist von "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde". Nie zuvor sah man Riesenechsen, die so real wirkten wie in diesem Film von Henry Levin. Und diese Effekte können, so unglaublich es auch klingen mag, auch heute noch überzeugen, genauso wie die tolle Ausstattung. Und der Film selbst ist sowieso über jeden Zweifel erhaben, ist er doch ein echter Klassiker des Abenteuer-Genres. Professor Lindenbrook alias James Mason nimmt uns mit auf eine Expedition voller Gefahren. Wir folgen ihm und seiner Crew nach Island, von dort geht es unter die Erde, ins Reich der Riesenpilze und Dinosaurier. Das alles wird mit reichlich Action und Humor angereichert, so dass die zwei Stunden wie im Flug vergehen.
Jeder Science-Fiction-Fan sollte diesen Film gesehen haben. Ein Klassiker, der auch nach fast 50 Jahren nichts an Faszination verloren hat. Besitzer der Erstauflage sollten sich von dieser Neu-Veröffentlichung allerdings nicht täuschen lassen, denn hier hat sich technisch nichts getan, nur das Cover wurde ausgetauscht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2008
die romane des franz. schriftstellers jules verne faszinierten damals und sie tun es auch heute noch - er war nicht umsonst einer der ganz großen vorreiter des science fiction genres - somit ist `s auch nicht weiter verwunderlich das eine stattliche anzahl seiner bücher den weg auf die große leinwand gefunden hat.
im jahre 1959 entstand unter der regie von henry levin ein ganz großer klassiker der filmgeschichte - "die reise zum mittelpunkt der erde".

ich habe den streifen bereits als jungspunt im tv gesehen und mußte feststellen : er begeistert mich auch 30 jahre später auf die gleiche art und weise.
mit viel viel liebe zum detail und einzigartigem charme wird hier eine klassische abenteuergeschichte erzählt die von der ersten bis zur letzten minute vortrefflich zu unterhalten vermag.
klar gibts haufenweise logiklöcher - angefangen bei der ständigen helligkeit unter der erde bis hin zum goldanziehendem magnetismus - aber das ist in meinen augen vollkommenst egal , denn der streifen hat einfach das gewisse etwas und gefällt auch trotz , oder gerade wegen dieser eher amüsanten ungereimtheiten.

nebst ente gertrud gibts da auch noch james mason als prof. lindenbrook und den isländischen zehnkämpfer peter ronson als blonden hans ,der im laufe des films genug gelegenheit bekommt seinen 1,94 m großen luxuskörper beeindruckend zur schau zu stellen.
die eigentlichen hauptdarsteller sind in meinen augen jedoch die phantastisch gestalteten szenenbilder , denen man den ideenreichtum und die kreativität ihrer macher zu jeder zeit ansieht.

fazit : einfach klasse !
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2008
Wer hat als Kind nicht gebannt vor dem Fernseher gesessen wenn Abenteuerfilme wie eben dieser oder auch 20000 Meilen unter dem Meer liefen. Nun mit dem Medium DVD hat man endlich die Möglichkeit manche dieser Filmperlen in Top Qualität wieder zu sehen. Wie auch schon bei 2000 Meilen... so besticht auch dieser Jules Verne Klassiker durch eine sagenhaft gute Bildqualität wenn man vor allem das Alter des Films bedenkt.
Im schottischen Edinburgh erhält der bekannte Professor Oliver Lindenbrook von einem seiner Studenten einen Briefbeschwerer aus Lava zum Geschenk. In dem Gestein entdeckt er Hinweise auf den Wissenschaftler Arne Saknussen der vor über drei Jahrhunderten eine Expedition zum Mittelpunkt der Erde unternommen hat. Lindenbrook setzt sich mit dem schwedischen Kollegen Goetaborg in Verbindung und schickt diesem seine Erkenntnisse per Post. Dieser jedoch kommt Lindenbrook zuvor und organisiert selbst eine neue Expedition auf Island. Als Goetaborg jedoch unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt erhält Lindenbrook von der Witwe des toten Kollegen die Genehmigung dessen Ausrüstung zu benutzen. Als Auflage muss er jedoch die Witwe mitnehmen auf seine Expedition. Zusammen mit Ihr, dem Isländer Hans, seinen Studenten Alec und der Gans Gertrud machen Sie sich auf den Weg um den Mittelpunkt der Erde zu erreichen. Dabei haben Sie eine Menge Hindernisse zu überwinden. Unter anderem treffen Sie auf Ihrem Weg einen Nachfahren des berühmten Arne Saknussen.

Die Effekte des Films sind vielleicht an manchen Stellen überholt, aber vieles wirkt auch heute noch orginell und sehr gut umgesetzt. Das ganze ist ein richtig toller Abenteuerfilm der für mich so einen typischen Sonntagnachmittagsfilm darstellt den man sich bei schlechtem Wetter mit seinen Kindern ansieht. In der Hauptrolle glänzt erneut James Mason der auch schon in der Jule Verne Verfilmung 20000 Meilen unter dem Meer zusammen mit Kirk Douglas die Hauptrolle spielte. Viele Kulissen wirken auch heute noch beeindruckend und man kann nur seinen Hut ziehen vor dem was damals ohne Hilfe von Computereffekten geschaffen wurde.

Die Bildqualität des Films ist wie gesagt sehr gut und auch der Ton kann völlig überzeugen. Bonusmaterial gibt's leider so gut wie keins. Einzig der Trailer und ein Bildvergleich der ca. 3 Minuten dauert vor und nach der Restaurierung sind enthalten. Trotzdem gibt's verdiente fünf Sterne für einen absoluten Klassiker der wirklich in neuem Glanz erstrahlt den hier wurde bei der Restaurierung ganze Arbeit geleistet.
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2003
Eine der schönsten Jules Verne Verfilmungen kommt endlich auf DVD heraus und....
erstmalig wirklich ungeschnitten und restauriert.
Jetzt kann man endlich wieder den original Titelvorspann genießen und einen Song
von Pat Boone, der ebenfalls der Zensur zum Opfer fiel.
Wunderbar restauriertes 16 : 9 Bild mit einem in der Originalfassung 4,0 Stereo Ton.
Der Deutsche Ton ist 2.0.
Schade, daß außer dem Trailer und einem sehr kurzen Bericht über die Restauration
keine weiteren Drehberichte drauf sind. Trotz allem gehört dieser Film in jede Sammlung
und bekommt von mir 5 Punkte.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2009
Als ich die "Reise zum Mittelpunkt der Erde" im Jahre 1968, im Alter von 9 Jahren zum ersten Male im DDR-Kino sah, war ich zutiefst beeindruckt und fasziniert.

Wenngleich ein Science-fiction-Film, strahlt dieser eine enorme Glaubwürdigkeit und unglaublich dichte, stetig steigende Spannung aus. Es ist zu spüren, daß die Hersteller sich unglaubliche Mühe gegeben haben müssen.

In der Handlung und den Dialogen gibt es nichts Gekünsteltes oder zwanghaft Herbei-Konstruiertes. Man kann sich voll und ganz mit den handelnden Personen identifizieren - und genau das, finde ich, macht einen Großteil des Reizes dieses Werkes aus.

Es gibt keine Alleskönner oder Superhelden, die die Antwort schon vor der Frage wissen. Auch mit Action in handgreiflichen Sinne oder platten Dialogen ist es glatte Fehlanzeige! Wer auf solche Unterhaltung steht, okay, der kann sich das Geld für die DVD sicher sparen.
Das hat der Film aber auch überhaupt nicht nötig!

Soweit ich es übersehe, gibt es nur wenig Handlungen oder Szenerien, die eventuell nicht möglich oder denkbar wären. Klar, einige Ungereimtheiten fallen beim Nachdenken schon auf (das es z.B. keinen Einstieg am Yökull Snaefells in Island gibt, der über Höhlenlabyrinthe, edelsteingeschmückte Kristallquellen, Champignonwälder, ... zum Mittelpunkt der Erde führt, ist mir auch klar).

Bis auf eine ganz kurze Anfangsszene beeinhaltet die DVD auch exakt die oben genannte Kinofassung einschließlich der seinerzeitigen (west)deutschen Synchronisation. Der seinerzeit fehlende Part (Flirt- und Klavierszene des Studenten Alec mit der Nichte Prof. Lindenbrooks) ist aus meiner Sicht für die eigentliche Handlung auch nicht relevant.
Gut; Student Alec resp. Pat Poone war ja auch ein seinerzeit recht bekannter Schlagerinterpret (Schleichwerbung?)

Fazit: Es ist wohl einer der wenigen Filme, die genauso gut wie ihre Romanvorlage sind. Und das will bei Jules Verne etwas heißen!

Kaufen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2008
Wer hat als Kind nicht gebannt vor dem Fernseher gesessen wenn Abenteuerfilme wie eben dieser oder auch 20000 Meilen unter dem Meer liefen. Nun mit dem Medium DVD hat man endlich die Möglichkeit manche dieser Filmperlen in Top Qualität wieder zu sehen. Wie auch schon bei 2000 Meilen... so besticht auch dieser Jules Verne Klassiker durch eine sagenhaft gute Bildqualität wenn man vor allem das Alter des Films bedenkt.
Im schottischen Edinburgh erhält der bekannte Professor Oliver Lindenbrook von einem seiner Studenten einen Briefbeschwerer aus Lava zum Geschenk. In dem Gestein entdeckt er Hinweise auf den Wissenschaftler Arne Saknussen der vor über drei Jahrhunderten eine Expedition zum Mittelpunkt der Erde unternommen hat. Lindenbrook setzt sich mit dem schwedischen Kollegen Goetaborg in Verbindung und schickt diesem seine Erkenntnisse per Post. Dieser jedoch kommt Lindenbrook zuvor und organisiert selbst eine neue Expedition auf Island. Als Goetaborg jedoch unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt erhält Lindenbrook von der Witwe des toten Kollegen die Genehmigung dessen Ausrüstung zu benutzen. Als Auflage muss er jedoch die Witwe mitnehmen auf seine Expedition. Zusammen mit Ihr, dem Isländer Hans, seinen Studenten Alec und der Gans Gertrud machen Sie sich auf den Weg um den Mittelpunkt der Erde zu erreichen. Dabei haben Sie eine Menge Hindernisse zu überwinden. Unter anderem treffen Sie auf Ihrem Weg einen Nachfahren des berühmten Arne Saknussen.

Die Effekte des Films sind vielleicht an manchen Stellen überholt, aber vieles wirkt auch heute noch orginell und sehr gut umgesetzt. Das ganze ist ein richtig toller Abenteuerfilm der für mich so einen typischen Sonntagnachmittagsfilm darstellt den man sich bei schlechtem Wetter mit seinen Kindern ansieht. In der Hauptrolle glänzt erneut James Mason der auch schon in der Jule Verne Verfilmung 20000 Meilen unter dem Meer zusammen mit Kirk Douglas die Hauptrolle spielte. Viele Kulissen wirken auch heute noch beeindruckend und man kann nur seinen Hut ziehen vor dem was damals ohne Hilfe von Computereffekten geschaffen wurde.

Die Bildqualität des Films ist wie gesagt sehr gut und auch der Ton kann völlig überzeugen. Bonusmaterial gibt's leider so gut wie keins. Einzig der Trailer und ein Bildvergleich der ca. 3 Minuten dauert vor und nach der Restaurierung sind enthalten. Trotzdem gibt's verdiente fünf Sterne für einen absoluten Klassiker der wirklich in neuem Glanz erstrahlt den hier wurde bei der Restaurierung ganze Arbeit geleistet.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2006
Nachdem 20.000 Meilen unter dem Meer und In 80 Tagen um die Welt riesige Hits gewesen waren verwunderte es wohl nur wenig, dass Fox sich abermals bei Jules Verne bediente. Ein weiterer Hingucker sollte es werden, mit grossem Budget machte man sich an die ARbeit, um den Roman ambitioniert - wenn auch nicht ganz werksgetreu - umzusetzen.

Ich kenne diesen Film schon mein ganzes Leben lang aus dem Fernsehen, und hatte hier erstmals Gelegenheit, ihn neu restauriert, mit originalem Vorspann und (in Englisch) auch in sattem Surround zu erleben, und ich muss sagen dass weder die Geschichte selbst noch die Umsetzung in all den Jahren an Faszination eingebüsst haben. Natürlich sind die Effekte nach heutigem Standard geradezu lachhaft, aber darum geht es ja nicht. Die Kulissen und Sets sind grandios, die Schauspielerriege erste Sahne, und die liebenswert angestaubten Tricks runden bei so einem Film ja nur den Gesamteindruck ab, und ich sehe mir immer wieder mal gerne die abenteuerliche Reise von Prof. Lindenbrook und Konsorten an, Gans Gertrud eingeschlossen (ich weiss bis heute nicht, was drolliger ist: Gertrud, die Pappmachè Felsen, oder wie Pat Boone's falscher Schottischer Akzent im Laufe des Films kommt und geht :-)

Ob solche Filme ein jüngeres Publikum ansprechen, ich wage es fast zu bezweifeln. Aber für meinen Jahrgang ein absoluter Kauftip!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2013
Habe lange nach diesem Film gesucht, bis ihn Filmarchiv im Angebot hatte.
Von dieser DVD gibt es nur noch sehr wenige Exemplare und mein dringender
Rat ist sich diesen Film umbedingt baldigst zuzulegen, auch wenn er vom
Preis höher liegt als eine Blu-Ray.

Die Bildqualitität ist Angesichts des hohen Filmalters durch Restauration
gut gelungen-deshalb reicht auch das DVD-Format und an neue Filme auf BD
kommt er qualitativ natürlich nicht heran.
Gut gefällt mir daß der Film auch im Cinemascopeformat (2.35:1) und nicht
wie bei älteren Filmen im 4:3 Format vorliegt.
Bei mir wird überwiegend mit einem Beamer auf 2 Meter breiten Leinwand geschaut.

Zum Film selber:
Es gibt ja inzwischen sehr viele Remakes des Filmes, aber keiner der neueren Filme
kommt auch nur annähernd an die Atmosphäre dieses Filmes heran.
Man muß auch bedenken daß man damals noch keine mit Computer generierten Spezialeffekte
darstellen konnte.
Er gehört mit dem Filmkassiger "Die Zeitmaschine" zu meinen Lieblingsfilmen.

Ein Lob gebürt auch dem Händler "Filmarchiv", Der diesen Film im Angebot hat, mit seiner
blitzschnellen Lieferung und sogar persönlichem Schreiben mit einigen Beschreibungen.

Also, schnell zugreifen, bevor vergriffen !
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2007
Schottland, 1880: Professor Lindenbrock, angesehener Dozent an der Universität von Edinburgh, wittert die Chance seines Lebens, als er von seinem Studenten Alec einen Lavastein geschenkt bekommt, der sich als geheime Botschaft des langverschollenen Naturforschers Arne Saknussen erweist. Dieser war auf dem Weg zum Mittelpunkt der Erde, blieb jedoch auf immer verschwunden. Lindenbrock macht sich in Begleitung des jungen Alec auf den Weg, doch sind sie nicht die einzigen mit diesem Vorhaben... Trotz widriger Umstände gelingt es ihnen, in die Tiefen der Erde vorzustoßen. Dort lauern große Gefahren, doch bieten sich auch märchenhafte Anblicke einer zauberhaften Welt. Mit Glück und Geschick gelangen sie ans Ziel ihrer Wünsche und bleiben auch während der turbulenten Rückreise unversehrt.

Der Film ist ein romantischer phantastischer Abenteuerfilm, der durch seinen Charme den Zuschauer in seinen Bann zieht. Unter der Erde bieten sich traumhafte Anblicke von kristallnen Welten, exotischen Riesenpilzen, urzeitlichen Ungeheuern und vielem mehr. Am Ende wird einem archaischen Gerechtigkeitsempfinden Genüge getan; die Bösen sterben und die Guten werden zusammen glücklich. Jules Vernes phantasievolle Geschichte ist science fiction ganz ohne Außerirdische und wurde auf bezaubernde Weise verfilmt. (183 Wörter)
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2004
Ein Kultfilm für die Fans klassischer Science Fiction. Der naive Charme dieses Abenteuerfilms resultiert aus den psychedelischen Kulissen (Riesenpilzwald), den skurrilen Trickeffekten (Riesenechsen) und dem viktorianischen Ambiente - und der Präsenz der legendären Ente Gertrud. Pat Boones Sanges- und Minnekünste sorgen dagegen eher für Erheiterung und Ohrensausen (aber es gibt ja die Fast Forward-Taste).
Viele kennen diesen tollen Jules-Verne-Film noch aus Kindertagen, wo er seinerzeit gerne im TV wiederholt wurde. Jetzt liegt er glücklicherweise als solide DVD vor. Obwohl die Scheibe außer dem Film nicht viel zu bieten hat, bleibt sie ein Pflichtkauf und allemal empfehlenswert. Fans viktorianischer Science Fiction und Jules-Verne-Freunde sollten unbedingt auch bei diesen DVDs zuschlagen: "20.000 Meilen unter dem Meer", "Die Zeitmaschine", "Die erste Fahrt zum Mond", "Die Kinder des Kapitän Grant", "In 80 Tagen um die Welt".
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