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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knackig & Frisch- Axxis 2006 wissen zu gefallen!, 14. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Paradise in Flames,Ltd (Audio CD)
Um ganz ehrlich zu sein, mir geht diese ganze Lobdudelei hier auf der Seite teilweise schon ganz schön auf die Nüsse. Manchmal meint man wirklich die Leute hätten nur 3 Cd´s im Schrank und absolut keine Vergleichsmöglichkeiten. Bei den anderen denke ich, dass sie noch nie eine Axxis Scheibe gehört haben. Ich muss dazusagen dass ich zwar viel von der Band kenne und sie vor allem auch Live gut finde, aber in den letzten Jahren sie doch ziemlich links liegen gelassen habe.
Für mich sind & bleiben nun mal die ersten beiden Axxis Platten das maß der Dinge. Danach legte ich mir weitere Scheiben von ihnen zu, die dann mit „Voodoo Vibes“ & „Matters of Survival“ einen ziemlich schwachen Schlusspunkt in meiner Sammlung darstellten. Aber sie kamen mit „Back to the Kingdom“ zurück, ein super Album das nur an manchen Stellen sehr von den alten abgekupfert klang. Mit dem eher „Mäßigen“ „Eyes of the Darkness“ endete es dann auch bei mir schon wieder.
Zum neuen Album. Ich muss gestehen dass sie besser und auch reifer geworden sind. Es gibt Doublebass und die Gitarren sind etwas tiefer & härter als früher. Lakonia finde ich eine absolute Bereicherung. Dadurch driftet das ganze teils zwar etwas in Richtung Within Temptation und Co., aber was soll’s. Die erste hälfte der Cd ist dann auch sehr gut, nach hinten knickt sie leicht ein. Trotzdem finde ich sie durchaus gelungen und kann sie auch ohne große Bedenken weiterempfehlen.

Fazit: Axxis 2006 klingen Reifer und erwachsener als auf den letzten Cds. Die Mucke geht in gewohnter Manier leicht & gut rein. Sängerin Lakonia peppt die Gesangslinien noch mal ordentlich auf. Bernhard Weiss geht mir nach wie vor auf den Sender wenn er hoch trällert. Ansonsten Daumen hoch, ich bin positiv Überrascht. Denn die Band „leiert“ nicht einfach nur ihre Standardriffs ab, sondern versucht ihre Platte durch neue Einflüsse interessanter zu machen. Und das ist gelungen! 8,0/10 Punkten
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Kaufzwang!, 7. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Paradise in Flames (Audio CD)
Das abwechslungsreichste und meiner Meinung nach auch beste Album des Monats kommt von einem Urgestein der deutschen Szene. Axxis bringen mit ´Paradise In Flames´ verdammt viel frischen Wind und natürlich obergeile Songs in die Bude! Sängerin Lakonia bei einigen Songs mitwirken zu lassen hat sich als sehr guter Griff erwiesen, und wirkt fast wie eine Frischzellenkur für die Mannen um Sänger Bernie Weiß.
Die Scheibe kommt wie aus einem Guss, eingeleitet vom klassisch anmutenden Intro, über die Gänsehautnummer "Take My Hand", dem verdammt innovativen "Dance With The Dead", oder der schon episch anmutenden Ballade "Dont´t Leave Me" wird alles geboten was der geneigte Hard´n Heavy Fan hören will. Und sollten Axxis die drei Weltklasse-Tracks "Tales Of Glory Island", "Talisman" & "Icewind" in ihr Live-Set für die anstehenden Gigs mit Helloween einbauen, gibt´s für die Hanseaten wohl kein Land mehr zu sehen!
Für dieses Album muß man allen beteiligten Musikern ein Riesenkompliment machen: Angefangen bei Bernie Weiß, der variabler & emotionaler denn je singt, über die schon angeführte Lakonia - welche gar einen Hauch Exotik einbringt, Guido Wehmeyer der etliche feine Leads & Soli aus dem Ärmel schüttelt, Neu-Bassist Rob Schomaker, welcher für den nötigen Groove sorgt, und last but not least ein André Hilgers an den Drums in absoluter Hochform. Er gibt der Band den unbedingt notwendigen Punch, verbunden mit seiner technischer Versiertheit - das jahrelang fehlende Stück im Axxis-Puzzle.
Absoluter Kaufzwang!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AXXIS zünden Melodic-Metal-Feuerwerk der Extraklasse!, 2. November 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Paradise in Flames (Audio CD)
Vorbemerkung: Diese Kritik stammt ursprünglich vom 8. Januar 2006 und bezog sich auf die "Ltd. Edition" (Digi-Pack) des Albums. Da diese Version mittlerweile "out of print" ist, stelle ich die Rezi an dieser Stelle erneut ein, damit sie nicht völlig untergeht. Vielleicht war das Review ein "Tick" zu enthusiastisch formuliert (die Begeisterung, sorry!), aber mit dem Abstand von 10 Monaten kann ich sagen, dass sich meine Meinung zu dem Album in keinster Weise geändert hat! Lediglich zwei Dinge sind nachzutragen: 1. Die erfolgreiche Tour mit KROKUS ist mittlerweile vorüber, und 2. ja, die Scheibe wurde auch ein kommerzieller Erfolg! Platz 45 bedeutete für AXXIS die höchste Chartplatzierung seit "The Big Thrill" von 1993. Auch dazu noch einmal herzlichen Glückwunsch! Am 8. Januar 2006 las sich das Ganze so:

„Give me back the paradise, give me what i want!“. Diese Prophezeiung von AXXIS aus dem Jahre 1990 erfüllt sich für Anhänger des melodischen Power-Rocks nun mit "Paradise in Flames"! Nach insgesamt 8 unterschiedlich gelungenen AXXIS-Studioalben - an denen ich eigentlich auch immer mal was zu nörgeln hatte - nun ein Album der Dortmunder, das nach etlichen Durchläufen nur ein Prädikat zulässt: GENIAL!

Rückblende: Vor exakt zwei Jahren veröffentlichten AXXIS mit „Time Machine“ ihr erstes Album auf dem neuen Label AFM Records, dessen Auftaktsongs schon einmal „Großes“ erahnen ließen. „Angel Of Death“ sowie der Titeltrack zeigten AXXIS von einer neuen, härteren und atmosphärischeren Seite. Dazu zwei weitere Knaller direkt im Anschluss – alle vier Bestandteil einer Promo EP – weckten in mir damals große Hoffnungen. Der Rest des Albums ist meinen hohen Erwartungen dann leider nicht so ganz gerecht geworden. Durchaus „solides Handwerk“, aber leider nichts, was dauerhaft in den Gehörgängen (oder auch im Live Set) verweilen wollte. Es wirkte vieles zu „bemüht“, zumal es ähnliche Songs von AXXIS schon besser gegeben hatte. Insofern war meine Erwartungshaltung dieses mal deutlich geringer. Auch den Album-Titel „Paradise in Flames“ sowie das Artwork fand ich zunächst nicht übermäßig originell.

Aber erstens kommt es anders - und zweitens als man denkt. Nach mehrfachen Durchhören der Soundfiles hier auf Amazon kehrte die Hoffnung zurück ... hey, das Album könnte in der Tat ein richtig Geiles geworden sein!? Nun sagen diese 30-Sekunden-Schnipsel in bescheidener Qualität zwar nicht alles - aber sie vermitteln doch einen recht guten Eindruck, in welche Richtung es musikalisch in etwa gehen könnte.

Seit einigen Tagen läuft die neue CD nun bei mir auf „heavy rotation“ - und was soll ich sagen? Die positiven Hoffnungen nach den Ausschnitten sind sogar noch übertroffen worden! Was AXXIS auf „Paradise In Flames“ für ein musikalisches Feuerwerk abbrennen, hat es in dieser Form lange nicht gegeben! Oder anders ausgedrückt: das Album macht über die volle Distanz so weiter, wie es „Angel Of Death“ und der Titeltrack des Vorgängers „Time Machine“ bereits angedeutet hatten. Sprich: es geht ab wie Hölle! Abseits des instrumentalen Titel-Intros sowie der traumhaft schönen Piano-Ballade „Don’t Leave Me“ (Gänsehaut pur!) wird auf den weiteren Songs des Albums gerockt, als ob es kein Morgen gäbe! Spielwitz, gelungenes Songwriting, eine satte Produktion mit abwechslungsreichen Arrangements und tollen Chören - und vor allem jede Menge TEMPO machen diese Scheibe zu einem echten Juwel! Jeder Durchlauf verlangt nach „Repeat“, da die Produktion mittlerweile so detailverliebt ist, dass es auch nach mehrfachem Hören - am besten LAUT! - immer wieder Neues zu entdecken gibt.

Darüber hinaus ist sicherlich erwähnenswert, dass der markante Gesang von Bernhard Weiß nun durch die zusätzlichen Lead Vokals der gut aussehenden Sängerin Lakonia ergänzt wird – eine ganz neue Facette nach 17 Jahren AXXIS. Lakonia zeichnete bereits für einige Backing Vokals auf „Time Machine“ verantwortlich und wurde im Laufe der vergangenen zwei Jahre sukzessive ins Bühnenprogramm und in die Band integriert. Ihre Stimme erinnert tatsächlich an Within Temptation & Co., und in Verbindung mit den neuen Hochgeschwindigkeits-Rockern erinnert das ganze Album auch ein wenig an NIGHTWISH-Klassiker wie „Oceanboarn“ oder „Wishmaster“. Natürlich klingen AXXIS immer noch wie AXXIS , nur eben durchgehend schneller, bissiger noch ein Spur mystischer als bisher. Und im direkten Vergleich von „Paradise In Flames“ mit dem erfolgreichen Debüt „Kingdom Of The Night“ von 1989 hört sich letzteres nun auch schon ein wenig „hausbacken“ an.

AXXIS entwickeln sich also weiter - und das ist klasse! Mittlerweile in kleineren Schritten als früher – schließlich hätte das „Voodo Vibes“-Debakel von 1997 damals fast das Aus für die Band bedeutet. Aber nachdem insbesondere „Angel Of Death“ vom letzten Album bei alten & neuen Fans so gut ankam, hat man sich jetzt tatsächlich getraut, ein vollständiges Album mit dieser Atmosphäre einzuspielen und das „Gaspedal weiter durchzudrücken“. Dies unterstreicht auch ein Statement von Bernhard Weiß bezüglich der neuen Songs: "Die müssen eben stimmen und knallen. Nur dass wir vor 15 Jahren einen ganz anderen Maßstab in dem gehabt haben, was man allgemein so als 'knallend' empfunden hat."

Ob und wie kommerziell erfolgreich diese neue Scheibe wird, ist im Vorfeld natürlich schwer zu sagen. Es wäre der Band sehr zu wünschen, die offensichtlich viel Herzblut und Leidenschaft in diese Produktion investiert hat. Über die volle Distanz ist „Paradise In Flames“ mit das Beste, was die Band in ihrer Karriere abgeliefert hat. Quasi kein „Ausfall“ – das gab’s nicht mal auf Klassikern wie „The Big Thrill“ oder dem tollen 2000er Comeback „Back To The Kingdom“. Von daher also eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für dieses gelungene Album! Wer aus den Soundfiles hier so viel Erfreuliches heraushört wie ich es vor einigen Wochen getan habe, der wird das komplette Album definitiv nicht bereuen! Anspieltipps? Ganz schwer, da wirklich ein Stück besser „abgeht“ als das andere. Aber das „i-Tüpfelchen“ ist sicherlich der Kracher „Passion For Rock (Passion for Life)“, der in gewisser Weise auch die Einstellung von AXXIS zur Musik und zu ihren Fans beschreibt – schließlich entstand der Song mit tatkräftiger Unterstützung einiger Fans der Band, die den bombastischen Chor am Schluss der Nummer eingesungen haben. Wie sagt man dann in solchen Momenten? Ganz großes Kino!

Zu guter letzt auch noch der Hinweis, dass AXXIS im Mai 2006 gemeinsam mit den Schweizer Metal-Urgesteinen von KROKUS im Rahmen einer „Double Headliner Tour“ die Republik rocken werden! Wer AXXIS nur einmal LIVE erlebt hat – und auch nur einen Funken Humor in sich trägt – der weiß, dass diese Konzerte unvergessliche Erlebnisse sind. Wäre Bernhard Weiß nicht so ein genialer Metal-Shouter und Songwriter – er hätte auch locker eine Karriere als erfolgreicher Comedian machen können. Der Mann ist auf der Bühne eine echte „Show“. Also nicht verpassen, wenn „Paradise In Flames“ demnächst auch LIVE gezündet wird ... es lohnt sich!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AXXIS zünden Melodic-Metal-Feuerwerk der Extraklasse!, 8. Januar 2006
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Paradise in Flames,Ltd (Audio CD)
„Give me back the paradise, give me what i want!“. Diese Prophezeiung von AXXIS aus dem Jahre 1990 erfüllt sich für Anhänger des melodischen Power-Rocks nun mit "Paradise in Flames"! Nach insgesamt 8 unterschiedlich gelungenen AXXIS-Studioalben - an denen ich eigentlich auch immer mal was zu nörgeln hatte - nun ein Album der Dortmunder, das nach etlichen Durchläufen nur ein Prädikat zulässt: GENIAL!
Rückblende: Vor exakt zwei Jahren veröffentlichten AXXIS mit „Time Machine“ ihr erstes Album auf dem neuen Label AFM Records, dessen Auftaktsongs schon einmal „Großes“ erahnen ließen. „Angel Of Death“ sowie der Titeltrack zeigten AXXIS von einer neuen, härteren und atmosphärischeren Seite. Dazu zwei weitere Knaller direkt im Anschluss – alle vier Bestandteil einer Promo EP – weckten in mir damals große Hoffnungen. Der Rest des Albums ist meinen hohen Erwartungen dann leider nicht so ganz gerecht geworden. Durchaus „solides Handwerk“, aber leider nichts, was dauerhaft in den Gehörgängen (oder auch im Live Set) verweilen wollte. Es wirkte vieles zu „bemüht“, zumal es ähnliche Songs von AXXIS schon besser gegeben hatte. Insofern war meine Erwartungshaltung dieses mal deutlich geringer. Auch den Album-Titel „Paradise in Flames“ sowie das Artwork fand ich zunächst nicht übermäßig originell.
Aber erstens kommt es anders - und zweitens als man denkt. Nach mehrfachen Durchhören der Soundfiles hier auf Amazon kehrte die Hoffnung zurück ... hey, das Album könnte in der Tat ein richtig Geiles geworden sein!? Nun sagen diese 30-Sekunden-Schnipsel in bescheidener Qualität zwar nicht alles - aber sie vermitteln doch einen recht guten Eindruck, in welche Richtung es musikalisch in etwa gehen könnte.
Seit einigen Tagen läuft die neue CD nun bei mir auf „heavy rotation“ - und was soll ich sagen? Die positiven Hoffnungen nach den Ausschnitten sind sogar noch übertroffen worden! Was AXXIS auf „Paradise In Flames“ für ein musikalisches Feuerwerk abbrennen, hat es in dieser Form lange nicht gegeben! Oder anders ausgedrückt: das Album macht über die volle Distanz so weiter, wie es „Angel Of Death“ und der Titeltrack des Vorgängers „Time Machine“ bereits angedeutet hatten. Sprich: es geht ab wie Hölle! Abseits des instrumentalen Titel-Intros sowie der traumhaft schönen Piano-Ballade „Don’t Leave Me“ (Gänsehaut pur!) wird auf den weiteren Songs des Albums gerockt, als ob es kein Morgen gäbe! Spielwitz, gelungenes Songwriting, eine satte Produktion mit abwechslungsreichen Arrangements und tollen Chören - und vor allem jede Menge TEMPO machen diese Scheibe zu einem echten Juwel! Jeder Durchlauf verlangt nach „Repeat“, da die Produktion mittlerweile so detailverliebt ist, dass es auch nach mehrfachem Hören - am besten LAUT! - immer wieder Neues zu entdecken gibt.
Darüber hinaus ist sicherlich erwähnenswert, dass der markante Gesang von Bernhard Weiß nun durch die zusätzlichen Lead Vokals der gut aussehenden Sängerin Lakonia ergänzt wird – eine ganz neue Facette nach 17 Jahren AXXIS. Lakonia zeichnete bereits für einige Backing Vokals auf „Time Machine“ verantwortlich und wurde im Laufe der vergangenen zwei Jahre sukzessive ins Bühnenprogramm und in die Band integriert. Ihre Stimme erinnert tatsächlich an Within Temptation & Co., und in Verbindung mit den neuen Hochgeschwindigkeits-Rockern erinnert das ganze Album auch ein wenig an NIGHTWISH-Klassiker wie „Oceanboarn“ oder „Wishmaster“. Natürlich klingen AXXIS immer noch wie AXXIS , nur eben durchgehend schneller, bissiger noch ein Spur mystischer als bisher. Und im direkten Vergleich von „Paradise In Flames“ mit dem erfolgreichen Debüt „Kingdom Of The Night“ von 1989 hört sich letzteres nun auch schon ein wenig „hausbacken“ an.
AXXIS entwickeln sich also weiter - und das ist klasse! Mittlerweile in kleineren Schritten als früher – schließlich hätte das „Voodo Vibes“-Debakel von 1997 damals fast das Aus für die Band bedeutet. Aber nachdem insbesondere „Angel Of Death“ vom letzten Album bei alten & neuen Fans so gut ankam, hat man sich jetzt tatsächlich getraut, ein vollständiges Album mit dieser Atmosphäre einzuspielen und das „Gaspedal weiter durchzudrücken“. Dies unterstreicht auch ein Statement von Bernhard Weiß bezüglich der neuen Songs: "Die müssen eben stimmen und knallen. Nur dass wir vor 15 Jahren einen ganz anderen Maßstab in dem gehabt haben, was man allgemein so als 'knallend' empfunden hat."
Ob und wie kommerziell erfolgreich diese neue Scheibe wird, ist im Vorfeld natürlich schwer zu sagen. Es wäre der Band sehr zu wünschen, die offensichtlich viel Herzblut und Leidenschaft in diese Produktion investiert hat. Über die volle Distanz ist „Paradise In Flames“ mit das Beste, was die Band in ihrer Karriere abgeliefert hat. Quasi kein „Ausfall“ – das gab’s nicht mal auf Klassikern wie „The Big Thrill“ oder dem tollen 2000er Comeback „Back To The Kingdom“. Von daher also eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für dieses gelungene Album! Wer aus den Soundfiles hier so viel Erfreuliches heraushört wie ich es vor einigen Wochen getan habe, der wird das komplette Album definitiv nicht bereuen! Anspieltipps? Ganz schwer, da wirklich ein Stück besser „abgeht“ als das andere. Aber das „i-Tüpfelchen“ ist sicherlich der Kracher „Passion For Rock (Passion for Life)“, der in gewisser Weise auch die Einstellung von AXXIS zur Musik und zu ihren Fans beschreibt – schließlich entstand der Song mit tatkräftiger Unterstützung einiger Fans der Band, die den bombastischen Chor am Schluss der Nummer eingesungen haben. Wie sagt man dann in solchen Momenten? Ganz großes Kino!
Zu guter letzt auch noch der Hinweis, dass AXXIS im Mai 2006 gemeinsam mit den Schweizer Metal-Urgesteinen von KROKUS im Rahmen einer „Double Headliner Tour“ die Republik rocken werden! Wer AXXIS nur einmal LIVE erlebt hat – und auch nur einen Funken Humor in sich trägt – der weiß, dass diese Konzerte unvergessliche Erlebnisse sind. Wäre Bernhard Weiß nicht so ein genialer Metal-Shouter und Songwriter – er hätte auch locker eine Karriere als erfolgreicher Comedian machen können. Der Mann ist auf der Bühne eine echte „Show“. Also nicht verpassen, wenn „Paradise In Flames“ demnächst auch LIVE gezündet wird ... es lohnt sich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben überhaupt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 3. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Paradise in Flames (Audio CD)
Ich bin bereits seit über 10 Jahren Fan dieser Band und ich muß sagen mit diesem Album haben sie alles bisheriges bei weitem übertroffen.

Dieses Album setz Maßstäbe, denn es ist alles dabei:vom schnellen rytmischen Stil bis hin zu wunderschönen Balladen die einen Träumen lassen.

Songs wie "Take my hand" haben einen Touch von Bands wie "Eavensend" oder "Within Temtation" was der Band nicht schadet,sondern voll abgeht.

Also meiner Meinung nach und auch anderer das beste Axxis Album das es bis jetzt gibt.

Mann darf gespannt sein ob sie das noch einmal übertreffen können.

Wunderbar auch die Stimme der Sängerin Lakonia, die diesen Album den gewissen Touch gibt.

Ich kann nur sagen, kauft euch dieses Album und ihr werdet glücklich sein, vom ersten bis zum letzten Song einfach nur absolute Spitzenklasse.

Noch ein Tipp: Wenn ihr euch das Album anhört, dann dreht eure Anlage auf das es nur so kracht, denn laut höhrt es sich am besten an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil!!!, 7. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Paradise in Flames,Ltd (Audio CD)
Mir hat dieses Album anfangs garnicht gefallen, aber nach mehrmaligen hören gefiel mir das Album immer besser bis ich es irgendwann nur nach rauf und runter gespielt habe.

Tracklist:

1. Paradise in Flames (Intro) - Langweilig, gefällt mir nicht

2. Dance with the Dead - komischer Anfang des Liedes, rockt aber dann richtig los

3. Tales of Glory Island - guter Anfang, schnelles Schlagzeug, gute Gitarren

4. Take my Hand - gewöhnungsbedürftiger Anfang, aber dann richtig geil, hammer Refrain, mein persönliches Lieblingslied auf dem Album

5. Will God Remember Me? - guter Anfang, lässt dann aber nach

6. Talisman - meiner Meinung nach das rockigste Lied auf dem Album, geiles Lied und geiler Refrain

7. Dont Leave Me - schön Ballade zum hinlegen und entspannen, sehr geiles Lied

8. Lady Moon - geiler Refrain und Melodie, ein der besten Lieder auf dem Album

9. Icewind - eines der schnellsten Lieder, den Refrain gefällt mir nicht so gut

10. Stay be me - die Melodie ist des Liedes ist richtig geil, geiles Lied

11. Gods of Rain - Anfangsmelodie ist der Hammer, der Rest ist eher mittelmaß, aber trotzdem gut

12. Passion of Rock - eher ein Ausrutscher auf dem Album, ist aber trotzdem hörenswert

Fazit: Ich find die Mischung aus Rock/Metal und Gothic richtig geil.Im großen und ganzen aber ein geiles Album, für Fans aus der Rock, Metal und Gothic-Szene ist für jeden was dabei.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neues Mörderalbum ist Geboren !!!, 11. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Paradise in Flames,Ltd (Audio CD)
Nachdem ich nun das neue Album Paradise In Flames gehört habe muss ich einfach ein bisschen was darüber schreiben. Ich finde das neue Album ist um einiges Härter geworden. Axxis haben da einen RIESEN Schritt noch vorne gemacht. Allein die Lieder Dance with the dead, Tales of Glory Island, Take my Hand, Ice Wind, Talisman und nicht zu vergessen Passion for Rock sind echte Powersongs die mächtig aus den Boxen einem ins Ohr gehen und mit Sicherheit nicht so schnell wieder die Gehörgange verlassen. Natürlich stehen Axxis auch für Balladen die auf dem Album auch vertreten sind. Don´t leave me, Lady Moon, Stay by me haben es in sich um „Bernhard Weiß“ Stimme wieder voll zur Geltung zu bringen. Axxis Hymnen wie sie nicht besser sein könnten.
Für mich ein absolutes Highlight des Jahres 2006 das sicher nicht so schnell übertroffen werden kann.
Noch eine kleine Anmerkung zur „Geschmackssache“ von mir. Nach 15 Jahren hat es glaub jeder kapiert aber ich glaube in 20 Jahren bekommen Axxis immer noch diese Kritik. Willkommen in der Schublade Deutschlands!!! Timo
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen!, 28. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Paradise in Flames (Audio CD)
Zu diesem Album lässt sich wahrscheinlich einiges sagen, das Meiste lässt sich aber in einem Wort verkürzen: gelungen! Dieses Album der Power-Metal Band ist wohl das beste bisher erschienene.
Bernhard Weiß hat zwar eine etwas metal-untypisch und auch etwas gewöhnungsbedürftige Stimme, dafür bringt vor allem Lakonia viel Abwechslung mit rein. Besonderns deutlich wird das im Lied (übrigens auch mein Lieblingslied) "Take my hand", bei dem sich Sänger und Sängerin im Refrain nach je einem Satz abwechseln. Dadurch entsteht der Eindruck eines Gesprächs in Form eines Liedes.
Doch auch die anderen Lieder sind durchaus erwähnenswert. "Dance with the dead" und "Tales of glory island" sind gewohnt umgesetzt, aber trotzdem gut. "Gods of rain" und "Ice wind" sind etwas Innovativer und zeigen, dass Axxis es auch anders kann.

Alles in Allem ist dieses Album schön rockig, nichts also für diejenigen, die es etwas softiger haben wollen. Nur was für Metaller ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Highlight des Jahres 2006 !!, 8. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Paradise in Flames,Ltd (Audio CD)
Nachdem ich nun das neue Album Paradise In Flames gehört habe muss ich einfach ein bisschen was darüber schreiben. Ich finde das neue Album ist um einiges Härter geworden. Axxis haben da einen RIESEN Schritt noch vorne gemacht. Allein die Lieder Dance with the dead, Tales of Glory Island, Take my Hand, Ice Wind, Talisman und nicht zu vergessen Passion for Rock sind echte Powersongs die mächtig aus den Boxen einem ins Ohr gehen und mit Sicherheit nicht so schnell wieder die Gehörgänge verlassen. Natürlich stehen Axxis auch für Balladen die auf dem Album auch vertreten sind. Don´t leave me, Lady Moon, Stay by me haben es in sich um „Bernhard Weiß“ Stimme wieder voll zur Geltung zu bringen. Axxis Hymnen wie sie nicht besser sein könnten.
Für mich ein absolutes Highlight des Jahres 2006 das sicher nicht so schnell übertroffen werden kann.
Noch eine kleine Anmerkung zur „Geschmackssache“ von mir. Nach 15 Jahren hat es glaub jeder kapiert, aber ich glaube in 20 Jahren bekommen Axxis immer noch diese Kritik. Willkommen in der Schublade Deutschlands!!! Timo
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5.0 von 5 Sternen Absoluter Kaufzwang!, 7. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Paradise in Flames,Ltd (Audio CD)
Das abwechslungsreichste und meiner Meinung nach auch beste Album des Monats kommt von einem Urgestein der deutschen Szene. Axxis bringen mit ´Paradise In Flames´ verdammt viel frischen Wind und natürlich obergeile Songs in die Bude! Sängerin Lakonia bei einigen Songs mitwirken zu lassen hat sich als sehr guter Griff erwiesen, und wirkt fast wie eine Frischzellenkur für die Mannen um Sänger Bernie Weiß.
Die Scheibe kommt wie aus einem Guss, eingeleitet vom klassisch anmutenden Intro, über die Gänsehautnummer "Take My Hand", dem verdammt innovativen "Dance With The Dead", oder der schon episch anmutenden Ballade "Dont´t Leave Me" wird alles geboten was der geneigte Hard´n Heavy Fan hören will. Und sollten Axxis die drei Weltklasse-Tracks "Tales Of Glory Island", "Talisman" & "Icewind" in ihr Live-Set für die anstehenden Gigs mit Helloween einbauen, gibt´s für die Hanseaten wohl kein Land mehr zu sehen!
Für dieses Album muß man allen beteiligten Musikern ein Riesenkompliment machen: Angefangen bei Bernie Weiß, der variabler & emotionaler denn je singt, über die schon angeführte Lakonia - welche gar einen Hauch Exotik einbringt, Guido Wehmeyer der etliche feine Leads & Soli aus dem Ärmel schüttelt, Neu-Bassist Rob Schomaker, welcher für den nötigen Groove sorgt, und last but not least ein André Hilgers an den Drums in absoluter Hochform. Er gibt der Band den unbedingt notwendigen Punch, verbunden mit seiner technischer Versiertheit - das jahrelang fehlende Stück im Axxis-Puzzle.
Absoluter Kaufzwang!
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Paradise in Flames von Axxis (Audio CD - 2006)
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