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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht echt Laune
Also erstmal ein dickes Lob an EA! Das Spiel ist echt klasse geworden, auch wenn ich Anfangs ein wenig skeptisch war.

Man startet als kleines Licht und wird dann in die Familie aufgenommen wo man seinen Weg zum Don der Stadt finden muss,...etc.

Richtig klasse finde ich die Exikutionsmoves die richtig Mafia mäßig inszeniert sind. (vom...
Veröffentlicht am 7. September 2006 von Dynamite_XL

versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat Macken, macht trotzdem Spaß!
Das Spiel macht Spaß, auch wenn viele Dinge zu bemängeln sind. Ziemlich cool sind die Zwischensequenzen, in denen oft Szenen aus dem Film nachgestellt sind. Die Hauptfigur des Spieles steht dann als einer von vielen irgendwo am Bildrand herum.
Das Zielen ist manchmal etwas hakelig. Vielleicht war ich nur zu ungeschickt, aber die automatische Zielfunktion...
Veröffentlicht am 10. April 2006 von Christof


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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht echt Laune, 7. September 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Also erstmal ein dickes Lob an EA! Das Spiel ist echt klasse geworden, auch wenn ich Anfangs ein wenig skeptisch war.

Man startet als kleines Licht und wird dann in die Familie aufgenommen wo man seinen Weg zum Don der Stadt finden muss,...etc.

Richtig klasse finde ich die Exikutionsmoves die richtig Mafia mäßig inszeniert sind. (vom Willhelm Tell bis zum Gesichtsverlust..."wir verstehen uns?") ;-=
Die Moves werden auch in einer Bestimmten Liste abgehakt in der man erfahren kann, was es alles für Arten der Kaltstellung gibt.

Und dann das Kampfsystem, was wirklich keine Wünsche offen lässt. Man kann beispielsweise die Gegner mit den Fäusten oder mit dem Knie bearbeiten und wenn man mal einen ganzen schlechten Tag hat, dann schmeißt man die Übeltäter einfach mal in den Ofen der Bäckerei von Gegenüber! Alles wird mit den beiden Analogsticks ausgeführt was einfach noch mehr Spaß macht, nicht nur weil es neu ist, sonder weil es einfach ein super Kampffeeling vermittelt.

Das Herumfahren....hmmm ja das Herumfahren....Steuerung voll in Ordnung nur die Vielfallt der Automodelle hätte man ein wenig erweitern können.

Einziges Manko ist, dass es ab und zu ein wenig frustig ist da die Gegner immer besser, immer mehr und immer aggressiver werden. Aber ich denke für Person die sich in diesem Genre auskennen wird das nicht all zu problematisch sein.

Alles in Allem ein realistisches, packendes und herausforderndes Spiel für alle die die Mafia-Zeit noch einmal erleben wollen. Mein Tipp: Kaufen, kaufen, kaufen!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat Macken, macht trotzdem Spaß!, 10. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Das Spiel macht Spaß, auch wenn viele Dinge zu bemängeln sind. Ziemlich cool sind die Zwischensequenzen, in denen oft Szenen aus dem Film nachgestellt sind. Die Hauptfigur des Spieles steht dann als einer von vielen irgendwo am Bildrand herum.
Das Zielen ist manchmal etwas hakelig. Vielleicht war ich nur zu ungeschickt, aber die automatische Zielfunktion erfasst manchmal nicht die Gegner, die sie erfassen sollte. Zum Beispiel wird ein Kerl, der weit hinten in der Deckung steht, anvisiert, obwohl ein anderer direkt vor mir ist. Das kann schnell zum virtuellen Tod führen, da man nicht immer so schnell umschalten kann. Sonst steuert sich der Antiheld zu Fuß ganz gut.
Bei den Fahrzeugen glaubte ich am Anfang an einen schlechten Scherz. Es gibt ungefähr sechs oder sieben Objekte, die Autos ähnlich sehen. Sie sehen aus wie aus einem PS One Spiel. Man kann einsteigen und es ist tatsächlich das, was in diesem Spiel als "Fahrzeug" angeboten wird. Es ist eine Frechheit und ein riesiger Minuspunkt in dem Spiel. Die Karte ist nämlich groß und man muss viel herumfahren, was nicht so Spaß macht.
Allerdings gewöhnt man sich daran, da die Story fesselnd ist und man immer die Möglichkeit hat, den Einfluss der Familie durch die Übernahme von Geschäften auszuweiten. Das ist jedenfalls was für Leute, die gerne Checkpoints erobern.
Die Schauplätze sind gut gemacht, vor allem auch in den Gebäuden, allerdings wiederholen sie sich dort auch. Es gibt zwar verschiedene Gebäude, aber alle Kirchen z.B. gleichen sich innen, alle Hotels gleichen sich innen u.s.w.
Alles in allem bis auf die Fahrerei kein schlechtes Spiel. Leider muss man aber viel fahren!
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fragen über Fragen..., 30. Juni 2007
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Bei diesem Spiel stellt man sich viele Fragen:

z.B.: Warum sehen alle Lagerhäuser und Hotels und alle anderen Gebäude in den Städten exakt gleich aus? Warum sehen die Passanten alle gleich aus? Warum sagen sie alle dasselbe? Warum tauchen aus dem Nichts Autos auf der Straße auf, die einen dann überfahren? Warum kann man die Anzahl der verschiedenen Automodelle beinahe an einer Hand abzählen? Warum explodieren die Autos, wenn man mit den Fäusten ein paar Mal draufhaut? Warum ist die Polizei so doof, dass sie bei Verfolgungsjagden durchaus mal von alleine in Häuser hineinrast, zu brennen anfängt und, richtig, explodiert? Warum darf man dem Marlon Brando Charakter im Beisein seiner Wachen in seinem Anwesen verprügeln, ohne dass die Wachen Notiz davon nehmen, oder der Don irgendwann mal umfliegt, anstatt immer nur zu drohen? Und warum sagen mir die Wachen dann, wenn ich sie anspreche "Schön, dich in der Familie zu haben!"? Warum muss ich mir sogar als Don oder Don von NYC von einigen Passanten sagen lassen, dass ich abhauen soll? Warum kann ich in einem Keller von irgendeinem Gebäude eine Frau leise erwürgen, und zwei Straßen weiter sagen mir die männlichen Passanten, dass ich ein Frauenmörder bin, und dass Frauen zum heiraten da sind? Warum kann ich starke Mafiosi von hinten erwürgen, die Prostituierten in diesem Spiel jedoch nicht, weil die sich wehren? (Ich weiss, soll man nicht ;-) Warum treffe ich sogar mit dem höchsten Geschicklichkeitslevel die anvisierten Gegner auf die Entfernung nicht gescheit, wenn ich seitwärts laufe, jedoch, die Gegner mich immer? Warum kann ich Leute durch Fensterscheiben werfen, ohne dass diese kaputt gehen? Warum rät mir das Spiel, vor einer Geschäftsübernahme alle gegnerischen Wachen, die das Geschäft beschützen, umzubringen, wenn ich doch meistens nur ohne gezogene Waffe ins Geschäft spazieren und mit dem Verkäufer reden muss. Warum muss ich mich von meinen eigenen Leuten, wenn ich Don bin, als "Kleiner" titulieren lassen? Warum, wenn ich Don bin, kann ich einen meiner eigenen Leute schlagen, sodass er mir droht, mich beim Don (!!) zu verpetzen, und warum sagen mir andere, ich soll an sie denken, wenn ich erstmal Don bin? Warum wird man am Ende des Spiels nicht mit einer Filmsequenz oder ähnlichem belohnt, denn es erscheint lediglich der Hinweis, dass ich jetzt, als Don von NYC, unendlich Munition habe, die ich jetzt gar nicht mehr brauche, weil ich das Spiel schon durchgespielt habe! Warum muss ich, wenn ich gerade eine gegnerische Familie ausgelöscht habe, trotzdem zu einem FBI-Agenten, um einen Bandenkrieg mit der ausgelöschten Familie zu verhindern? Und das schlimmste: Wie kann es sein, dass direkt neben einem ein Gegner steht, in weiter Entfernung ein anderer, und wenn ich auf anvisieren drücke, der entfernte anvisiert wird, der einem gar nichts tut, und so der nahe Gegner einem gemütlich den Kopf wegschießen kann???? Da wird die Übernahme eines gegnerischen Anwesens, wo es vor Wachen (mit unendlicher Munition übrigens!) nur so wimmelt, zum Frust. Die meiste Zeit wird man sowieso im Pause Menü verbringen, um auf der Karte nachzusehen, wie man weiterfahren muss, denn die Städte haben so wahnsinnig viele verwinkelte Gassen, dass man wirklich Wochen spielen müsste, um alle auswendig zu kennen - bis dahin wird man das Spiel aber durchhaben.

Fragen über Fragen, und keine Antwort in Sicht. Warum das Spiel ab 18 ist? Sicher nicht wegen der Gewalt, denn obwohl es einen Haufen unschöner Exekutionsweisen gibt, die einen durchaus erstmal erschrecken können, so ist die grafische Darstellung (im Vergleich zu Spielen wie "Shadow of Rome" etwa) ziemlich harmlos, und Leichen werden innerhalb von Sekunden wieder gelöscht. Ab 18 sind dann wohl eher die Filmausschnitte aus den Originalfilmen, bei denen man fast ausschließlich die brutalsten und blutigsten genommen hat, z.B. Sonnys Ermordung an der Mautstation, die in voller Länge zu sehen ist, die Ermordung von Luca, oder der Pferdekopf im Bett des Regisseurs etc. Wenn jemand ein paar blutige Einschüsse als "hart an der Grenze" bezeichnet, dann sollte derjenige nicht auf die Idee kommen, Shadow of Rome zu spielen...

Es ist übrigens nicht wirklich wünschenswert, wenn man die Filme gesehen hat, denn wenn man das hat, ist die Enttäuschung über das Spiel noch größer. Man taucht hier keineswegs in die Welt der Filme ein, denn in den Filmen passiert wesentlich mehr, als Safes zu sprengen, Geschäfte zu übernehmen und das wars dann. Immerhin eine Sache hat mich ab und zu zum Lachen gebracht, nämlich, wenn man gerade erschossen wurde, dann kommt manchmal der kommentar "schrecklich!" vom Gegner. Finde ich recht lustig, dass er sein Blutbad als schrecklich bezeichnet...

Fans werden enttäuscht sein. Leider nur ein weiteres Spiel nach einem Film, das nichts hergibt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DAS verdient Respekt!, 22. April 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Der Pate - das Spiel

Für uns als Fans der Godfather-Saga war der Pate - das Spiel - ein Must-Have. Allein das Logo auf dem Cover flößte uns "Respekt" ein.
Zur Story möchte ich wenig sagen.

Hier nun unsere Spielerlebnisse und Gedanken.

Die Story hält sich anfangs stark an den 1. Filmteil des "Godfathers". Um wirklich in das Spiel einzutauchen ist es wünschenswert, wenn man den Film vorher gesehen hat (respektive das Buch gelesen hat; aber dann "fehlen" einem doch viele wünschenswerte Elemente). Diese Nähe zur Story verläuft sich leider nachher in wilden "Mordaufträgen" und ausgewählten Szenen des Films. Beispielsweise Sonny's Exekution an den Maut-Häuschen - im Film wird klar, dass Carlo Rizzi (der Mann von Constanzia Corleone) ein Überläufer ist, und Santino wegen IHM losfährt; im Spiel ist die vorangehende Verfolgungsjagd zwar nett, aber Zusammenhangsfrei. Dies fanden wir wirklich schade und hätten uns hier entweder eine ganz klare Filmadaption - oder eben ein Spiel, welches seine Kausalität aus dem Film bezieht aber eine "autonome" Geschichte präsentieren kann gewünscht.

Die Tatsache, dass man sich seinen "Nachwuchs-Paten" selber gestalten kann, war für uns ein kleines Highlight (auch die Nachbearbeitung beim Laden eines vorhandenen Spielstandes). Hier war es für jemanden, der Sims 2-Modding gewöhnt ist zwar etwas schade, dass man den Jungen nicht mit Accesoires und Kleidung überfrachten kann - aber für ein eher "düsteres" Spiel war das schon okay. Die Wahl des Namens war schon viel schwieriger; glücklicherweise fordert das Spiel nur einen Vornamen...
Die Gestaltung der von Mario Puzo (und Francis Ford Coppola) vorgegebenen Personen ist stellenweise überraschend real und toll. Das sich noch so viele Synchronstimmen finden ließen ist eine tolle Leistung!

Die Steuerung ist schnell erlernbar, und schnelle Erfolge durch Verfeinerung dessen möglich. Das Autofahren ist ebenso einfach; X Gas geben, Quadrat und Kreis bremsen, Bremsen und Stick zurück rückwärts fahren. Die Umsetzung der -schönen!- Autos, bzw. dessen Fahrtauglichkeit hat uns sehr gefallen. Unterschiedliche Fahrergebnisse (und -Erlebnisse) durch die Wahl der verschiendenen Fahrzeuge war für uns fast schon überraschend. Wer hätte gedacht, dass ein Polizeiauto besser fährt als ein schicker Sportwagen?

Die Aufträge, bzw. Missionen, sind für Fortgeschrittene Spieler eher einfach zu begreifen. Im Moment, wo der Auftraggeber seinem Wunsch Kundtut, ist klar "wie das zu gehen hat". Dies variiert leider auch wenig, was nach anfänglichem Vertrautmachen einen (zu) sehr routinierten Spielablauf zulässt. Am feinsten sind klar die "Übernahmen" der Geschäfte; "Erpressen" und "Druck machen". Es ist zwar mühsam die kleinen Schlachter, Bäcker, Hotels, Zigarrenläden und und und in die Familie einzugliedern, aber es rechnet sich nicht nur am Zahltag, sondern auch in der Respekt-Leiste, die einem das Aufleveln verschiedener Fähigkeiten möglich macht.

Die Kameraführung ist fair und nachjustierbar. Das Schauen um Ecken wird ermöglicht. Leider kann unser Pate nicht rückwärts laufen (rennen oder schleichen); man muss sich komplett umdrehen und die Kamera nachholen. War nicht weiter tragisch, aber in so mancher Lagerhaussituation hätte es die "Verhandlungen" vereinfacht.
Die kleine Rund-Karte am unteren rechten Bildschirmrand kommt GTA-ig daher und ist -für unseren Geschmack- eher ungeeignet, wenn man sich in ganz NYC zu orientieren versucht. Es war gut für uns, dass wir keinen Sprit zu zahlen brauchten - daran wären wir aufgrund des häufigen Verfahrens verarmt. Nach ein paar Tagen hatten wir zwar die Hauptstraßen raus, aber in "wuseligen" Stadtteilen wir Hell's Kitchen haben wir uns bis kurz vorm Ende sehr gerne verfahren.

Die gesamte im Spiel verwendete Musik ist stark an Nino Rotas Original gehalten. Situations- und Viertelbedingt ändert sie sich, und lässt erahnen, was für ein Melting-Pot NYC in den 40er und 50er Jahren war. Wir waren sehr angetan davon, wenn die Musik im Film natürlich wesentlich "oppulenter" daherkommt.

Insgesamt war das Spiel kein Fehlkauf; viele Stunden konnten wir mit unserem Paten die Welt erkunden und sind nun tatsächlich Don von NYC (der nach wie vor 40% seines "Einkommens" an die Corleones zu zahlen hat...).
Fazit: Wer die Puzo-Story mag, sich gerne an ein Muster in einem Spiel hält, und eine gekonnte Mischung von Laufen, Rennen, Schleichen, Schießen, Pöbeln und Autofahren - der sollte sich DRINGEND dieses Spiel "unter den Nagel reißen". Wer derbe Sprache ("rückwärtige Körperöffnung" war noch das Netteste) nicht mag, und gerne modernste Waffen zur Verfügung hat, sollte lieber die Finger davon lassen. Lieber den Film gucken - der ist auch klasse!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Spiel mit hohem Suchtfaktor, 1. Januar 2007
Von 
Willmore - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Habe mir erst kürzlich eine PS2 gekauft, und dazu dieses Spiel. Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen, obwohl ich den Film dazu gar nicht kenne (ja, ich sollte mich schämen - aber wird noch nachgeholt).

Positiv fiel mir zuerst auf, dass man sich seinen Charakter in guter alter Sims-Manier selbst zusammenstellen kann. Gesichtsform, Körperbau, Augen, Kinn, Ohren, Frisur, Klamotten - man kann wirklich alles selbst bestimmen. Und man sieht sich dann auch im gesamten Spiel entsprechend, da auch die Videos in Spielgrafik berechnet werden.

Worum es in dem Spiel geht, dürfte klar sein. Zuerst arbeitet man sich innerhalb der Corleone-Familie nach oben, später kann man zum Don von ganz New York City werden. Die Spiel-Missionen sind nicht sehr umfang- dafür aber abwechslungsreich. Wenn man alle gemeistert hat, ist das Spiel zum Glück nicht zu Ende, sondern man kann fröhlich weitermachen, bis einem irgendwann die ganze Stadt gehört.

Technisch gesehen bewegt sich das Spiel im mittleren bis oberen Bereich. Die Hauptfiguren sind alle sehr detailliert, die restlichen Figuren sehen allerdings alle mehr oder weniger gleich aus - es gibt nicht viele verschiedene Modelle. Auch die Mitglieder aller Familien sehen gleich aus, und unterscheiden sich nur in der Farbe ihrer Anzüge.

Die Gebäude sehen innen ebenfalls alle gleich aus. Jeder Bäcker ist gleich, jedes Restaurant, jede Arztpraxis, jeder Metzger... und so weiter. Vorteil: Man kennt irgendwann alles auswendig und weiß genau, wo sich Gegner verstecken. Nachteil: Es könnte eintönig werden.

Witzig finde ich, wie sich das Verhalten der Passanten im Laufe des Spiels ändert. Wird man am Anfang noch auf der Straße angepöbelt und beleidigt, erschrecken die Leute später sogar, wenn sie einen sehen, und grüßen einen respektvoll. Mit den Erpressungen verhält es sich genauso. Anfangs muss man seinen Forderungen immer mit Gewalt Nachdruck verleihen, später reicht oft die bloße Anwesenheit, und schon zahlen die Geschäftsinhaber. Zielt man ein wenig mit der Waffe auf sie, kann man den Betrag in die Höhe treiben. Funktioniert z. B. auch, wenn man sie würgt - ist aber weniger empfehlenswert.

Die Stadt selbst ist recht schön gestaltet, störend ist nur ein wenig, dass sämtliche weiter entfernten Objekte per Fade-In eingeblendet werden, wenn man sich nähert. Das ist sogar mit Personen so. So kann es passieren, dass Gegner erst auftauchen, wenn man sich ihrem Terrain weit genug genähert hat.

Wie auch schon andere hier erwähnt haben, ist die Auswahl an Fahrzeugen eher mager. Und es gibt nur einen wirklich schnellen Wagen, den man aber kaum zu Gesicht bekommt, vor allem in den ärmeren Stadtteilen. Fahren muss man in diesem Spiel sehr viel... wirklich SEHR viel. Störend ist hier, dass es kein brauchbares Navigationssystem gibt - da hilft also nur Karte aufrufen und sich den kürzesten Weg suchen und merken. Vor allem unter Zeitdruck und bei Verfolgungsjagten ruft man so alle paar Sekunden die Karte auf, um nicht falsch abzubiegen, denn man kann sich unmöglich den kompletten Weg von einem Ende der Stadt zu einem anderen merken. Einziger Vorteil ist, dass man schon recht stolz ist, wenn man sich immer längere Wege merken kann, ohne ständig nachzuschauen. Das ist dann fast wie in real, da muss man sich auch eine Karte ansehen und sich Wege merken.

Irgend jemand hat hier geschrieben, dass es im Spiel keine Munition gibt, außer von Gegnern oder wenn man sich eine neue Bleibe kauft. Das ist definitiv falsch. Man kann Munition während des gesamten Spiels bei Schwarzhändlern kaufen, die sich in der ganzen Stadt aufhalten und sogar auf der Karte verzeichnet sind. Die Munition in selbst gekauften Unterkünften ist ENDLOS und taucht bei jedem Besuch neu auf. Sprich hat man genügend Unterkünfte gekauft, braucht man nie wieder Munition kaufen.

Schwarzhändler sind sowieso sehr wichtig im Spiel, denn von ihnen bekommt man auch Bomben, Dynamit und vor allem stärkere Waffen oder Waffen-Upgrades, ohne die es recht schwer sein dürfte, den gegnerischen Armeen etwas entgegenzusetzen.

Die Steuerung des Spiels ist top, das meiste wird mit den Analogsticks gesteuert, was sich sehr positiv auswirkt. Und auch wenn sich viele Dinge wiederholen, erwischt man sich immer wieder dabei, wie man sich vornimmt, nur noch 1 Stunde zu spielen, und 5 Stunden danach sitzt man immer noch da und spielt.

1 Stern wird von mir abgezogen, da die Gebäude innen abwechslungsreicher hätten ausfallen können, und die Grafik nicht immer weltbewegend ist. Ansonsten: Kaufen, kaufen, kaufen!
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5.0 von 5 Sternen Der Pate, 9. August 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Ja wer die Filme kennt kennt auch das spiel. Ich hab den Paten jetzt mal durch gespielt und mir hat er fast gefallen. Pors: Gute Grafik schön brutal die (HinrichtungsMethoden) ich sag nur Schrotflinte! Gute Story naja bis auf das ende! (Monk wieso?)

Schlecht: da fällt mir im Moment nur ein das ich das ende etwas schlecht fand stich Wort (Monk Melone) Die Mission heiß (Mordauftrag) das hätten sie weg lassen können oder zu mindest das mann selber entscheiden könnte was mann in dem Moment machen will ich hätte in laufen lassen! Weil das ende bleibt offen und dann were der Player also ich eben mit tot aber so ein ende für Monk? schlecht!
Dennoch kann ich das spiel Empfehlen.

Ein schönes spiel für Große!
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5.0 von 5 Sternen Fantastische Filmnacherzählung mit Mafiaelementen, 17. Oktober 2014
Von 
Daniel Christian Schweikert 1996 (64625 Bensheim, Kreis Bergstraße) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Dieses Werk, welches 2006 erschien, gewährt dem Spieler das direkte Eintauchen in die Machenschaften der berühmtesten Verbrechensfamilie der Welt. Zwischenzeitlich erscheinen Filmausschnitte, der Schwierigkeitsgrad ist hoch und die nah an der Schmerzgrenze liegende Gewaltdarstellung legitimiert das Spielen nur den Unkindlichen. Cineastisch betrachtet ist Teil 2 in meinen Augen interessanter, spielerisch gesehen ist es jedoch umgekehrt, denn in diesem Projekt steckt wirklich Arbeit. Atemberaubend!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder mal ein Top Titel von Electronic Arts, 26. März 2006
Von 
TZMA "playernumberone" (Brunn am Gebirge, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Und wieder mal hat Electronic Arts einen Top Titel aus der Filmgeschichte in ein sehr gutes Spiel umgewandelt.
Plus:
- Das Game entspricht 1:1 der Story aus Hollywood.
- Man kann seinen eigenen Spieler designen, Gesicht, Kleidung, Körper usw.
- durch die gute Grafik und den herausragenden Sound kommt Stimmung auf als wäre man selbst im Film
- Autoverfolgungsjagden sind eine Challenge
- Gameplay ist in Ordnung, an die Steuerung gewöhnt man sich schnell
Minus:
- bei der PS2 Version setzt in den Zwischensequenzen ab und zu der Sound aus
- man muß zu oft mit dem Auto von einem Ort zum anderen fahren (das wird mit der Zeit langweilig)
- man bekommt nirgendwo Munition (hat man keine mehr, muß man erst wieder Gegner "elemenieren" um an welche zu kommen, oder sich ein neues Zimmer kaufen bzw. ans Anwesen des Dons fahren.
- keine Autosave Funktion vorhanden, man muß selbst jedesmal irgendwo hinfahren um zu speichern.
Alles in allem kann man sich das Game auch ohne Fan von "Der Pate" zu sein bedenken zulegen. Der Spielspaß ist auch nach mehreren Stunden noch vorhanden. Wie gesagt geht einem die Autofahrerei nach ein paar Stunden ziemlich auf die Nerven, jedoch kann man immer wieder Zwischenstopps bei gegnerischen Geschäften einlegen, und den Besitzer erpressen.
Nach 25 - 30 Stunden hat man es dann aber auch schon wieder durchgespielt.
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4.0 von 5 Sternen Der Pate, eher was für die Film-Liebhaber, 14. Juni 2010
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Da das Game auf dem typischen GTA-Steuerungs und Spielmodus basiert, beherrscht man es sehr schnell, die Original-Filmszenen sind im Spiel gut verarbeitet worden, auch die Charaktere (bis auf Michael Corleone)machen Spaß, weiter zu spielen. Schade ist nur, dass man durch ellenlange Straßenschluchten fahren muss, in denen man nicht interagieren kann, sowie nur ca 4 verschiedene Fahrzeugtypen.

Im großen und Ganzen ein gutes Spiel.
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5.0 von 5 Sternen Der Pate: Das Spiel, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Der Pate ist ein klasse Spiel,leider keine " Endlose Freiheit " wie bei GTA San Andreas.
Wo eine Mauer oder ein Zaun steht,ist das Spiel zu Ende, man kann nicht rauf oder rüber.
Bin vielleicht von Gta verwöhnt gewesen, Doch nach wenigen Minuten, kommt hier echt Spielspass auf, kann ich nur empfehlen.
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Der Pate: Das Spiel
Der Pate: Das Spiel von Electronic Arts GmbH (PlayStation2)
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