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5.0 von 5 Sternen Selten so gut gelesen!
Ich kann mich der ersten Rezension keinesfalls anschließen. Weder empfand ich die Charaktere als zu seicht noch die Geschichte als kindisch. Ich lese viel Fantasy, und ich muss sagen, dass ich nicht oft von einem Buch derart gefesselt war - von den Figuren, den unerwarteten Wendungen, der schönen Sprache; kaum dass ich es aus der Hand legen konnte - thus, five...
Veröffentlicht am 16. August 2005 von Elisabeth Hauer

versus
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3.0 von 5 Sternen Kept looking for the promised twist
For generations of warfare the hereditary generals of Thirsk have defended the kingdom of Morgravia against its eastern rival Briavel and northern barbarians. When Wyl has to take up his father's mantle at thirteen, the king ensures a time of peace and helps the boy to grow into his task. Hoping to temper his son’s growing maliciousness, the king...
Veröffentlicht am 1. März 2006 von hwm


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kept looking for the promised twist, 1. März 2006
For generations of warfare the hereditary generals of Thirsk have defended the kingdom of Morgravia against its eastern rival Briavel and northern barbarians. When Wyl has to take up his father's mantle at thirteen, the king ensures a time of peace and helps the boy to grow into his task. Hoping to temper his son’s growing maliciousness, the king encourages/orders a friendship between Wyl and crown prince Celimus. But the prince is already poisoned by his late mother's teachings and becomes Wyl’s most virulent enemy. Celimus forces the younger boy to witness the torturing of a young woman accused of witchcraft – Myrren. In the moment of her death she secretly bestows Wyl with two gifts - her dog and the ability to take over his killer's body.
When the king dies, Celimus first step is to move against the popular young general. After killing his brother in law and imprisoning his sister he forces Wyl to court Briavel’s heiress for him, while secretly planning to assassinate both the rival king and the general.
And that’s when Wyl realizes the true meaning of Myrren’s gift…
The book shows promise, particularly the torture and prison scenes were well done. You could almost smell the despair, the fear and the resolve of Myrren while the lewdness and the sensation mongering of the men were exposed. Grisly, but well done.
I also liked how McIntosh handled the idea of a forced friendship and the nature of Myrren’s gift (didn’t reveal too much information and kept it mysterious).
But I can’t decide what annoyed me more, the stupidity of the main characters or their stereotypy. Celimus is your typical darkly handsome, animal torturing, virgin raping villain without any apparent brain. Wyl is intriguing and promising in the beginning, but as soon as he sets out for Briavel he starts to act completely out of character. For a highly trained tactician he is remarkably stupid (e.g. gives away his sisters hiding place), makes too many detours and handles his gift without thought or sense. He doesn’t even think about how he could turn it to his advantage, but lets circumstances decide his path.
The narration style is erratic – to many changes of perspectives in too little time (three times on a page isn’t unusual).
That’s probably the best description for the novel – erratic.
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2.0 von 5 Sternen Interessante Idee, mangelhaft umgesetzt, 6. Juni 2006
Das Buch ist ziemlich lieblos geschrieben. Bei den meisten Figuren handelt es sich um ziemlich generische Fantasy-Kreaturen (der Held, der boese Prinz, der Soeldner, die attraktive Koenigin), die aus meiner Sicht stark im Ungefaehren bleiben und wenig Konturen besitzen. Am besten ist noch der Prinz, spaeter Koenig Celimus, gelungen, der etwas an den roemischen Kaiser Caligula erinnert, aber auch Aehnlichkeiten mit dem jungen Koenig Joffrey aus George R.R. Martins "A Song of Ice and Fire" aufweist. Es ist auch ueberhaupt nicht nachvollziehbar, warum das magisch begabte Maedchen Myrren den Helden Wyl Thirsk mit ihrer - sehr problematischen - Gabe beglueckt, schliesslich wird sie gefoltert und als Hexe verbrannt und Thirsk unternimmt nicht wirklich etwas dagegen, obwohl er durchaus in der Position ist, hier einzugreifen. Die ganze Praemisse stimmt also irgendwie nicht. Darueber fehlt es an der Atmosphaere: Der Protagonist reist staendig herum, ohne dass man einen echten Eindruck von der Ausdehnung oder geographischen Beschaffenheit des Fantasy-Kontinents bekaeme. Zudem reden die Charaktere wie Figuren einer zeitgenoessischen Soap Opera, nicht wie Edelleute in einer quasi-mittelalterlichen Welt. An einer Stelle heisst es zum Beispiel "I'll make arrangements". Das klingt fuer mich wie ein modernes Reisebuero oder ein Hochzeitsplaner. "I'll see to it" wuerde hier besser passen. Die Idee, die hinter Myrren's Gift steckt, ist durchaus interessant, aber die Ausfuehrung laesst einiges zu wuenschen uebrig.
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5.0 von 5 Sternen Selten so gut gelesen!, 16. August 2005
Ich kann mich der ersten Rezension keinesfalls anschließen. Weder empfand ich die Charaktere als zu seicht noch die Geschichte als kindisch. Ich lese viel Fantasy, und ich muss sagen, dass ich nicht oft von einem Buch derart gefesselt war - von den Figuren, den unerwarteten Wendungen, der schönen Sprache; kaum dass ich es aus der Hand legen konnte - thus, five stars!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen kindisch ?, 14. Mai 2005
Die schnelle und actionreiche Handlung wird befördert von Charakteren, von denen keiner den Reifegrad eines Zwölfjährigen erreicht. Detailliert beschriebene Gewalt unt Grausamkeit vervollständigen das Bild.
Schade um die freundlichen aber letztendlich irreführenden Worte von Robin Hobb für dieses Buch. Sie haben mich weiterlesen lassen auf der Suche nach einem versteckten Juwel. Zum Schluss war es dann aber doch nur Pechblende.....
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Myrren's Gift : The Quickening Book One (The Quickening)
Myrren's Gift : The Quickening Book One (The Quickening) von Fiona McIntosh (Taschenbuch - 1. März 2005)
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