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25
4,8 von 5 Sternen
Keeper of the Seven Keys (Part II)
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2002
Keeper of the Seven Keys Vol. 2 bildet den Höhepunkt der Kai-Hansen-Ära der Hamburger Kürbisköppe und ist meiner Meinung nach das beste Album, das die fünf Hanseaten bisher veröffentlicht haben. Das Gitarren-Dream-Team Hansen/Weikath, Goldkehlchen Kiske, Bass-Genius Grosskopf und der stets unterschätzte Drummer Schwichtenberg (R.I.P. Ingo) liefern hier eine Scheibe ab, die vor Spielfreude und Ohrwürmern nur so strotzt. Der Song Eagle Fly Free ist für mich immer noch der Inbegriff melodischen Speed-Metals und jagd mir auch heute nach 14 Jahren eine Gänsehaut über den Rücken. Auch die anderen Songs sind allesamt klasse. OK, Rise and Fall ist nicht jedermanns Sache, aber wenn man den Song als das nimmt, was er sein soll, nämlich ein Joke, passt er total in die positive Grundstimmung des Albums. Höhepunkt ist der 13-minütige Titeltrack, bei dem alle Mitglieder ihr herausragendes Können sowohl als Musiker als auch als Songwriter zeigen. Besser geht's nicht
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Fad ist es geworden was den klassischen Heavy Metal aus deutschen Landen anbelangt. Aber auch wenn sich heute inzüchtig jeder an Kopien von Kopien von Kopien vergeht so sollte man nicht aus den Augen (und schon gar nicht aus den Ohren) verlieren das die Hanseaten Helloween mit ihren beiden
"Keeper" Scheiben nicht nur national sondern weltweit Standards in Sachen Melodicspeedmetal abgeliefert haben die sie selbst auch nie wieder Toppen
konnten.Aber wie oftmals so ist hab ich nach jahrelanger Kiske-Abstinenz erst zum Erscheinen des dritten Teils der Saga (diesmal mit ex-Pink Cream 69 Sänger Andi Deris) den zweiten Teil durch den Player rasen lassen. Hätte ich wohl besser bleiben lassen, denn jetzt macht mir "Keeper 3" so gar keine Lust mehr.
Schon nach drei Minuten konnte ich nicht mehr an mir halten und musste die Luftgitarre auspacken und den Hansen/Weikath machen. Michael Kiske singt wie ein junger Gott und lässt an einigen Passagen sogar einen gewissen Herrn Dickinson schlecht aussehen. Das dieses Organ sich später vom Metal endgültig losgesagt hat ist ein schwerer Schlag für die Szene und wiegt Aufgrund seines Sangestalents eben doppelt so schwer.
Selten ein Scheibe aus Deutschland und ganz besonders aus diesem stilistischen Bereich, die so gar keinen Grund zur Bemängelung gibt. War bisher England der Nabel der Metalwelt und Amerika der Inbegriff dessen was angesagt ist, so ist es mehr als ein Wunder das ausgerechnet ein paar Buben
aus Hamburg die Diamanten in der Krone von König Hard ´n´Heavy zu sein schienen.
Na klar, die Produktion (von Victorys Tommy Newton) ist heute sicherlich nicht mehr aktuell aber trotzdem setzt sie die göttlichen Kompositionen perfekt in Szene. Blaupause ist der einzige Begriff der mir als richtig erscheint im Bezug auf dieses Prachtstück von einer fröhlichen Kindermelodienmetalscheibe.
Und wer noch nie fröhlich jauchzend den Vokuhila zu Liedern wie "Eagles Fly Free", dem superben "Dr. Stein" oder der Überhymne "I Want Out" geschüttelt hat, kann die 80er nicht begriffen haben. Quasi damals der FC Bayern München des Deutschen Metals. Wo andere sich stümperhaft an den großen Idolen aus den Brutstätten des Metals versuchten haben die Kürbisköpfe selbst die
Stärkste Konkurrenz (Accept, Victory....) meilenweit hinter sich gelassen. Legendenstatus hin, Sagengeplänkel her. Diese Scheibe ist ein Pflichtkauf für alle die mit klassischem Metal etwas anfangen können und wissen wollen warum der reifere Metaller über Wiederkäuer der Marke Hammerfall nur müde lächeln können.
Ich möchte nicht mehr lange um den heißen Brei herumreden: Nie zuvor und auch niemals danach ist eine vergleichbar gute, fröhliche, eingängige und bewundernswerte Scheibe Metal aus Deutschland veröffentlicht worden. Die "Keeper" Alben sind Pflicht für Heavy Metal Fans und es gibt keine, KEINE, Entschuldigung für ein Nichtwürdigen dieser Meilensteine.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich muss gestehen, Schwermetall
ist sonst nicht so ganz mein Fall.
Doch unter meinen Weihnachtsgaben
des letzten Jahres wollt' ich haben,
worauf ich mehr durch Zufall stieß:
"Keeper of the Seven Keys",
weil die Gruppe Helloween
mir zu sehr vergessen schien.
Vor 20 Jahr'n als kleiner Jung',
so sagt mir die Erinnerung,
hat mir die Band so sehr gefallen.
Beim Kopf-gegen-die-Wände-Knallen
brüllt' ich damals "I Want Out"
und spielte diese Nummer laut.
Auch der Hit mit "Dr. Stein"
ist jetzt endlich wieder mein!
Ungehört blieb viel zu lang
Michael Kiskes Hochgesang.
Gitarrenkrach mit Melodie
hat schon etwas irgendwie.
Diese Weihnacht hör ich wieder
Helloweens 10 Hardrocklieder.
Wenn's in jener stillen Nacht
in meiner Bude scheppernd kracht,
liegt das wohl an meinem Spleen:
Zur Weihnacht hör ich Helloween!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2012
Mich verbindet mit 80er-Jahre-Metal in den meisten Fällen nichts mehr, außer einer gewissen Portion Nostalgie. Als damals angehender Teenie war es in meiner Heimat fast schon Pflicht, sich entweder viel zu enge (Metal) oder viel zu weite Hosen (Rap = damals noch nicht HipHop) anzuziehen und sich somit zwischen diesen zwei Parteien zu entscheiden. Doch irgendwann wird man erwachsen und lacht über einiges, das man als Fast-noch-Kind seinen Ohren noch angetan hat.

Im Fall von "Keeper Of The Seven Keys II" sieht das alles jedoch anders aus:

Dieses Werk höre ich noch heute und verbinde damit neben Erinnerungen an eine schöne Zeit auch jede Menge Magie, die ich sonst nur von Marillion oder ihren Vorfahren aus den 70ern (, die ich zu einem gewissen Anteil nachgepaukt habe) kenne.
Der 13-minütige Titelsong ist sowas von gut durchdacht und umgesetzt, schöne Melodien, klasse gespielt und produziert. Einzig und allein Kiskes Stimme nervt ab und an, wenn sie auch natürlich aus diesem Genre nicht wegzudenken ist. "You'll Always Walk Alone" ist eine der schwächeren Nummern. Der Rest gefällt mir nahezu ausnahmslos. "Dr. Stein" war sogar in den Top Ten (ich erinnere mich noch, wie ein Münchener Radio-Moderator darüber geschimpft hat). "Rise & Fall" ist schon fast Slapstick-Comedy, "Eagle Fly Free" ist ein gutes Beispiel für Kitsch im positiven Sinne (Hammer-melodiös!). Und "I Want Out" kann von noch so vielen Gitarren begleitet werden. Es ist Pop vom Feinsten. Geile Platte

Noch was zu der neuen Edition mit Bonus-CD: Die Remixe sind richtig gut. Und es gefällt mir, dass sie "nur" als Beilage fungieren, da die alten Versionen einfach bleiben müssen, wie sie sind. Unter "Remix" wurde hier zum Glück nicht verstanden, die Songs mit elektronischen Beats zu versehen etc. Nein, es sind im Prinzip die alten Aufnahmen in einer neuen Abmischung und in einem etwas fetteren Sound. Und man bekommt Sequenzen zu hören, die man bei den alten Versionen entweder leise gedreht hatte oder die vielleicht sogar neu eingespielt worden sind. Egal - ich finde sie jedenfalls gelungen. Die weiteren Bonustracks sind okay, aber für mich kein Muss. Nach "Keeper" könnte also (wie ursprünglich auf der LP) im Prinzip Schluss sein...wenn da nicht besagte, gelungene Remixe wären. 5 Sterne für eine tolle Platte, damals wie heute
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Februar 2000
Und das ist der Titeltrack! Keeper of the Seven Keys besticht nicht nur mit seinem wunderschönen Sound, sondern auch von der poetischen Seite. Hier greifen die Hanseaten tief in die Kiste ihres Könnens, der Song hat alles, was er braucht, fetzige Riffs, einen SEHR konzentrierten Schlagzeuger und einen atemberaubenden Gesang. Allein dieser Song faszinierte mich von Anfang an, als ich die Scheibe dann aber in meinem Player hatte, brauchte ich schon mehr als nur ein Brecheisen, um sie wieder rauszukriegen! Der Opener "Eagle Fly Free" läßt nur ansatzweise erahnen, was wirklich in diesem Werk steckt! OK, es gibt ein paar Schnitzer im Gesang bei "Rise and Fall", aber das Stück ist witzig, und vielleicht sollte das alles auch so sein! Jedenfalls kann man die CD ohne Einschränkung empfehlen, und KOTSK hat den Preis für - zumindest einen der - besten Songs aller Zeiten verdient!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2000
Es fällt mir wirklich schwere mich zu entscheiden welcher Teil dieser Saga nun besser ist, Teil I von "Keeper of the 7 Keys" oder doch Teil II. Teil II ist auf jeden Fall länger hat aber mit "Rise and Fall" einen total Ausfall, und mit "You always walk alone" einen Song der nicht restlos begeistern kann. Wahrscheinlich ist deshab "Keeper..." I noch etwas besser. Aber egal, diese CD war auf jeden Fall hervorragend. Wer Songs wie: "Eagle Fly Free" (bombastisch), "We got the Right" wunderschön majestätisch, "I want Out" pure Power, oder das schier geniale "Seven Keys", ein Song der alle Facetten des Heavy Metal vereint, komponieren kann, dem gebührt schon reichlich Respekt und Anerkennung. Fazit: Hier stimmt (fast) alles, das Cover ist mir zu schlicht geraten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2005
Der Keeper II ist ein Meilenstein seines Genres. Schneller Melodic-Metall mit dem wohl besten Rock Sänger den man bisweilen zu hören bekam (Sorry Freddy?!). Dieses Album weißt keinerlei Schwachstellen auf und die Songs bilden in ihrer Auswahl einen harmonischen roten Faden. Highlights des Silberlings sind zweifels ohne "I want out", "march of time", "eagle fly free" und "Dr Stein".
Der absolute Überflieger ist der fast 14minütige Titeltrack, bei dem es nicht ein Sekunde langweilig wird und die Spannung bis zum Ende steigt. Einfach Weltklasse !!!
Helloween haben mit dem Keeper II das geschafft, woran sich heute die so genannten Melodic-Speed-Metaller die Zähne ausbeißen.
Danke Helloween !!! Das war ein volles Pfund, deshalb 5 Kürbisse.
N.Karg
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 1999
Mit Kai geht eine Ära zuende. Helloweens beste Stücke auf einer CD zusammengefaßt. Jedes für sich ein Genuß erster Güte. Melodischer Heavy Metal vom Feinsten. March is time ist für mich das beste Stück, aber auch Doctor Stein zählt zum Allerfeinsten von Helloween. Es gibt keinen Ausfall in dieser CD, alle Stücke sind sehr gut. Für den Helloween-Fan ein Muß, auch für alle anderen Heavy-Metal-Fans. Mit dieser Scheibe geht eine überaus erfolgreiche Ära von Helloween zuende. Solche guten Stücke haben sie bis heute nicht wieder produziert. Die CDs danach, wie Pink Bubbles go to Ape und Chamälion reiche bei weitem nicht an sie heran. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2006
Was haben Green Day's "Dookie", Nirvana's "Nevermind", Metallica's schwarzen Album, Boston's Debut und schließlich diese Platte gemeinsam? Nun, sie vereinen auf unnachahmliche Weise das Beste aus zwei Lagern: die Eingängikeit der Popmusik und die Dynamik der (grob zusammengefasst) harten Rockmusik. Puristen mögen das zwar als Verrat an der ursprünglichen Sache sehen, doch wer sich dieser Sammlung an erstklassigen Ohrwürmern wiedersetzt, ist für mich gefühlsmäßig tot.

Nur Hits! Von vorn bis hinten!

Da können selbst die stellenweise naiv, kitschigen Texte den Gesamteindruck nicht trüben. Ich find sie sogar sympathisch, da sie so wunderbar mit der Musik harmonieren.

Also Leute: KAUFEN!
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am 3. Februar 2015
... und sollte daher in keiner Sammlung eines Metal-Fans fehlen. Die beiden Keeper-Alben waren neben div. Maiden-Alben meine ersten Erfahrungen mit Metal und es war wie eine Offenbarung.
Die Gitarristen leisten sehr gute Arbeit, viele schöne Melodien und Soli, knallharte Riffs und dazu der Gesang von M. Kiske, der später leider andere Wege ging (wie auch Kai Hansen). Vermutlich wären Helloween heute viel größer, wären die beiden geblieben.
So bleiben immer 2 Top-Alben, die man immer wieder gern anhört, ohne das Verlangen zum weiterzappen zu bekommen.
Zudem sind die Alben wohl wegweisend für so manche Power-Metal-Band der heutigen Zeit.
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