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5.0 von 5 Sternen Speed-Metal Meisterwerk!!!!
Früher von Keeper Of The 7 Keys Part 1 wenig begeistert (was hauptsächlich an Kiskes hohem Gejaule lag - an welches ich mich aber mittlerweile mehr als gewöhnt habe), dachte ich, von allem, was die Band vor der Deris-Ära gemacht hat, getrost die Finger lassen zu können.

Aber aus irgendeinem Grund war ich dann auf das Erstlingswerk der...
Veröffentlicht am 7. Juli 2010 von Metal Maniac

versus
16 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter gehts nimmer...
Was hatte ich mich gefreut,als ich diese CD endlich in Händen hielt...endlich die Live-Version von "Ride the Sky" aus dem Sportparadies in Gelsenkirchen (dachte ich mir), denn ich war bei diesem Konzert anwesend. Doch was einem hier geboten wird, grenzt an bodenloser ....natürlich ist das live, wenn im Intro Kai Hansen das Publikum mit "Hallo...
Veröffentlicht am 11. Februar 2006 von Gerald Krohn


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Speed-Metal Meisterwerk!!!!, 7. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Bonus Track Edt.) (Audio CD)
Früher von Keeper Of The 7 Keys Part 1 wenig begeistert (was hauptsächlich an Kiskes hohem Gejaule lag - an welches ich mich aber mittlerweile mehr als gewöhnt habe), dachte ich, von allem, was die Band vor der Deris-Ära gemacht hat, getrost die Finger lassen zu können.

Aber aus irgendeinem Grund war ich dann auf das Erstlingswerk der Band doch neugierig, sollte es doch ebenfalls ein Kultalbum sein, und noch von Kai Hansen eingesungen sein. Und ich war auch sehr positiv überrascht, als mir dann zu Hause erst mal "Starlight" um die Ohren geballert ist.
Und die positive Überraschung nahm kein Ende, sondern steigerte sich von Track zu Track noch.

Stilistisch ist WOJ noch eher reiner Speed-Metal, als Powermetal, wie sie ihn dann mit den folgenden Alben geprägt haben. Und genau das hat mich an ihrem Erstling fasziniert: Eine sehr rauhe Grundstimmung, die sehr an alten Thrash Metal aber auch an Old School Heavy Metal erinnert, schnelle Riffs und Schlagzeugrhytmen, aber das ganze auch schon mit den typisch melodischen Elementen (vor allem in den Refrains) kombiniert, wie sie für Helloween zum Markenzeichen werden sollten. Und Hansens Stimme passt für diesen Mix perfekt - egal was von Fans immer wieder behauptet wird. Er mag gesangstechnisch nicht annähernd so fit sein, wie Kiske, aber was er auf dem Album macht, ist Heavy Metal! Er krächzt teilweise wunderbar rauh, nicht ohne aber auch in höheren Tonlagen zu jaulen, was er auf der Platte in meinen Ohren auch sehr gut hinkriegt.
Das Album gefällt mir persönlich aufgrund dieser rauhen Stimmung sogar um einiges besser, als die Keeper-Alben (und auch die finde ich mittlerweile endlich geil).

Meine persönlichen Favoriten auf der Platte sind "Starlight", "Murderer", "Warrior", "Judas", "Phatoms Of Death", "Guardians Of My Life" und natürlich der Überhit "Ride The Sky", der beinahe so auch auf einem Thrash Metal Album stehen könnte.
Aber auch ansonsten hat das Album keine wirklichen Schwachstellen - selbst "Reptile", der nicht ganz so gut ist wie der Rest, ist durchaus ein netter Rocker.

Für Helloween-Fans kann ich die Scheibe nur empfehlen, ebenso für Gamma Ray-Fans, denn hier hat Hansen meiner Meinung nach gestartet, was er mit Gamma ray später fortgeführt hat. Aber auch für Leute, die nicht so sehr auf Power Metal, dafür aber auf old school Heavy Metal oder Speed Metal oder vielleicht auch Thrash Metal stehen, und sich nicht an Melodien stören, könnte dieses Album durchaus ein Anspieltip sein!

Die Bonus Disc bietet übrigens nochmals über eine halbe Stunde Spielzeit mit geilem Material!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Speed-Granate..., 28. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Bonus Track Edt.) (Audio CD)
1985 veröffentlichten Helloween, nach der selbstbetitelten Debüt-EP, ihren ersten richtigen Longplayer. Und die Zeichen standen auf Sturm, will sagen auf Speed-Metal. Helloween bewiesen in der klassischen Vierer-Besetzung eindrucksvoll wo hierzulande der Hammer hängt und das man sich hinter der amerikanischen Konkurrenz nicht zu verstecken brauchte.

Walls Of Jericho beinhaltet acht Juwelen aus den 1980ern die ich mir nach über 25 Jahren immer noch sehr gerne durchs Gehör blasen lasse und die selbst nach dem 550. Abspielen nicht langweilig werden. Seit 2009 gibts es nun dieses Meisterwerk in einer vernünftigen Expanded-Version mit Bonustracks. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings zunächst bei CD 1. Wie auf der CD-Erstausgabe wurden *Helloween*, *Walls Of Jericho* und der Song *Judas* zusammengefaßt, was einen geschlossenen Überblick über das komplette erste Schaffen von Helloween bietet.

Interessant wird es dann ab CD 2. Es sind die Tracks *Metal Invaders*, *Ride The Sky* und *Murderer* in alternativen Versionen, bzw. als Remix enthalten, die zwar kein neues Gewicht auf die Songs legen, aber sich sehr gefällig anhören lassen. Mit *Oernst Of Life* schafft es sogar ein eher unbekannter Demo-Song auf die Zusammenstellung.

Die beiden enthaltenen Live-Versionen von *Ride The Sky* und *Guardians* waren dagegen bereits als B-Side auf der Judas-Maxi enthalten. Das Live sollte man dabei nicht allzu ernst nehmen, denn Noise gingen in den 80er einen recht leichten Weg. Man legte nämlich über die Studio-Songs einfach eine Livespur. Mehr war das nicht. Der Surprise-Tracks ist dann aber nochmals eine Überaschung, die ich an dieser Stelle auch nicht verraten werde, lustig ist sie auf jeden Fall.

Alles was danach folgt ist Metal-Geschichte! Michael Kiske kam, mit ihm der kommerziellere Sound und im Gegensatz zu vielen anderen Fans, betrachte ich die beiden Keeper-Alben bereits als Anfang von musikalischen Niedergang, der mit Hansens Ausstieg Ende der 1980er auch unwiderbringlich besiegelt wurde.

FAZIT: *Walls Of Jericho* ist einfach eine erstklassige Speed-Metal-Scheibe...
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4.0 von 5 Sternen Helloween EP - Walls of Jericho, 29. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Audio CD)
Die auf dieser CD vertretenen Lieder der HELLOWEEN EP, des ersten Longplayers von Helloween WALLS OF JERICHO und der Single-Track Judas fallen insgesamt noch sehr roh aus und haben noch nichts von dem späteren Melodic-Metal, der die Combo zur Legende machen sollte. Dennoch ist der Speed-Metal den die vier Herren hier präsentieren eine absolute Bank. Kai Hansen und Michael Weikath haben jedenfalls schon früh ihr Potential erkennen lassen und Hansens Stimme hat einfach Charakter!

Die HELLOWEEN EP beginnt gleich mit einem Klassiker. Starlight (welches Helloween auch mit Kiske noch mal einspielen sollten) bietet ab dem lauten Schrei Hansens ein Feuerwerk an Speed-Metal Riffs, mit einem tollen Refrain, und ebenso hervorragenden Gesangsmelodien während der Strophen. Und genauso soll es dann auf der HELLOWEEN EP weitergehen. Die tollen Murderer und Warrior sind Speed-Metal Perlen vom allerfeinsten und das anschließende Victim of Fate ist direkt der zweite All-Time Klassiker von Helloween, der über 6:30 Minuten schon alles präsentieren kann, was die Mitglieder von Helloween auf den späteren Alben und in ihren Nachfolgecombos berühmt machen soll. Ein toller Refrain, großartige Riffs und Tempowechsel. Mit Cry for Freedom ist der Ausklang eine ordentliche Halbballade, die in einen schnellen Song übergeht.

Das eigentliche Debutalbum WALLS OF JERICHO beginnt mit dem antik-anmutendem Walls of Jericho Intro, um dann den Weg zu bereiten für die Speed-Metal-Perle Ride the Sky. Das Lied gehört wie Starlight und Victim of Fate zu den absoluten Klassikern der frühen Helloween und hat nichts von seinem Charme verloren. Hervorragendes Riffing, tolle Bassläufe, eingängiges Shouting und ein toller Pre-Chorus und Chorus machen das Lied zum Besten der frühen Helloween. Es folgen das stampfende Reptile und die etwas abfallenden Guardians und Phantoms of Death. Erst Metal Invaders kann dann wieder vollends überzeugen und mit großartigem Pre-Chorus und ebenso tollem Chorus im Ohr bleiben. Das dann folgende Gorgar ist wohl am bekanntesten für die zwischenzeitliche Interpretation von Griegs Hall of the Mountain King im Solo-Teil. Aber auch so weiß der Song zu überzeugen. Heavy Metal (ist he Law) hat dann Live-Charakter. Mit Publikumsspielen und auch Fanjubel zeigt es wofür das Lied geeignet ist. Aber auch so ist der Song stark. Interessante Shouts von Hansen, gute Speed-Metall-Riffs und ein toller Chorus wissen zu überzeugen. Ebenso hat der Song tolle Soli und gute Bassläufe, aber das Highlight ist sicher die vom Bass getragene Mitsingpassage. Wie die HELLOWEEN EP endet auch die WALLS OF JERICHO mit einer Halbballade, allerdings ist Ballade bei How many Tears eher kleingeschrieben, da es eher ein etwas ruhigeres Speed-Metal Lied ist, das aber sehr überzeugt!

Mit Judas ist hier noch ein Single-Track enthalten, der mich nicht ganz überzeugt. Insgesamt ist diese CD aber wirklich überzeugend und für Speed-Metal Fans, die auf rohes Riffing stehen und denen Hansens eigenwillige Stimme nicht auf die Nerven geht, zu empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Happy, happy helloween..., 2. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Audio CD)
Als 1985 die erste Mini-LP von HELLOWEEN erschien wußte man noch nicht wieviele Bands in den nächsten 20 Jahren noch diese Art von stark melodischem Speedmetal (nach)machen würden.
Nicht ohne Stolz läßt sich behaupten, dass mit dieser Mini-LP und der nachfolgenden "Walls of Jericho" nicht nur das Genre "Melodic Speed Metal" kreiert wurde, sondern dass Helloween (neben Blind Guardian) auch lange dessen Speerspitze darstellte.
Was Celtic Frost für sich in der Schweiz und Possessed in den Staaten geschafft hatten, das haben Helloween in Deutschland gemacht.

Auffallend und einmalig in seiner Art bis heute ist die Gesangsdarbietung von Kai Hansen. Den Mann muß man hier mal gehört haben.

Und auch 25 Jahre nach der Veröffentlichung gehen die Songs ab wie die Sau. Die Mini-LP (mit dem unsterblichen Intro) enthält ohne Ausnahme nur Granaten der allerersten Güte ("Murderer" und "Warrior" sind meine persönlichen Faves) und auch "Walls of Jericho" muß allein wegen "Phantoms of Death", "Guardians" und "Ride the sky" als Pflichtkauf für jeden Metaller gelten.

Die Produktion war der Zeit angemessen gut und atmet heute noch den Zeitgeist. Von daher gibt es nichts zu meckern.
Filigrane Frickelfanatiker werden an dieser Musik wenig gefallen finden, den technisch sind die Erstwerke nicht wirklich auf hohem Niveau; dafür aber frei von den späteren Albernheiten der Bandhistorie

Aber zusammen mit OVERKILL, POSSESSED, DEATH, DESTRUCTION, ANTHRAX, SODOM, CELTIC FROST, DARK ANGEL und BLIND GUARDIAN waren HELLOWEEN damals der Inbegriff von "Speedmetal".
Damals wie heute nur geil...
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5.0 von 5 Sternen Das waren noch Zeiten..., 17. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Bonus Track Edt.) (Audio CD)
Da ist eine der Besten Helloween CD's. Nur die beiden Keeper of the seven Keys CD's sind noch besser und ein must have in jedem Metalfan CD Regal.
Schade das allerspätesten nach der Chamäleon Platte die Helloween Ära komplett vorbei war.
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5.0 von 5 Sternen Kult, 16. September 2014
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Bonus Track Edt.) (Audio CD)
Halloween ist einfach Kult..Nichts für jeden Tag, aber gerne gehört, sorgt Halloween für Spaß. Das Album gehört einfach in jede Musiksammlung.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hail to helloween, 4. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Bonus Track Edt.) (Audio CD)
immernoch meine lieblingsband auch wenn ich in erster linie hansen und kiske fan bin. aber derris macht seine sache auch gut...und die walls of jericho ist ein super album...
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16 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter gehts nimmer..., 11. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho,Exp.ed (Audio CD)
Was hatte ich mich gefreut,als ich diese CD endlich in Händen hielt...endlich die Live-Version von "Ride the Sky" aus dem Sportparadies in Gelsenkirchen (dachte ich mir), denn ich war bei diesem Konzert anwesend. Doch was einem hier geboten wird, grenzt an bodenloser ....natürlich ist das live, wenn im Intro Kai Hansen das Publikum mit "Hallo Gelsenkirchen" begrüsst, doch als die ersten Akkorde von "Ride the Sky" ertönten, traf mich fast der Schlag. Hier wurde einfach nach dem Intro, dass auf jeden Fall aus Gelsenkirchen stammt, die Studioversion drangehängt und man will uns dies als Live-Version verkaufen, ich glaubs einfach nicht. Achtet auf die Bassläufe und die Vocals von Kai Hansen, das sind exakt die Studioaufnahmen. Das Konzert aus dem Sportparadies wurde damals vom WDR 2 mitgeschnitten und auch teilweise im Radio gesendet. Unter anderem wurde auch "Ride the Sky" gespielt, mit all den Spielfehlern und den "schrägen" Vocals von Kai Hansen, der damals wirklich nicht jeden Ton traf. Natürlich kann man Live-Aufnahmen nachbessern, jedoch nicht komplett durch die Studioversion ersetzen. Für "Walls of Jericho" gibts 5 Sterne, aber für diese Edition eigentlich 0.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Walls, 7. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Bonus Track Edt.) (Audio CD)
Ja genau, mit WOJ sind die Jungs damals gestartet.
Die ersten 5 Songs sind allerdings von der selbstbetitelten EP! Mein Lieblingssong ist immer noch das auf Live gefakte "Heavy Metal (is the Law"). Als Fan der ersten Stunde kann ich allerdings mit dem Material was nach KOSK Part 2 kam absolut nix mehr anfangen!

Helloween heißen jetzt Gamma Ray, den nur wo Kai Hansen (Metal God) drauf steht ist auch Helloween drin! :)

Ach ja, Judas war auf der Original Platte auch noch nicht drauf und stammt wohl aber von der WOJ Session.
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