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Kundenrezensionen

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am 12. August 2001
Die Platte ist gut, so wie sie ist. Viele Lieder ("Goin'home", "Number one" als Bsp.) haben Ohrwurmcharakter. Zugegeben es ist eine ruhiger Gangart, als man sie kennt und teilweise schon nahe am Pop dran, aber auch soetwas braucht der Metalfan. Einizg und allein "Heavy Metal Hamster" ging toltal daneben. Dieses Lied ist fürchterlich! Durch den monotonen Refrain wird es innerhalb von Millisekunden nervtötend und unerträglich. Ansonsten kann man aber kaum meckern. Diese Schiebe ist den Umständen entsprechend gut.
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am 4. Januar 2000
Nach dem Ausstieg von Kai Hansen gab es für die hanseatischen Kürbisköpfe zunächst nicht viel zu lachen. Ein Rechtsstreit mit der ehemaligen Plattenfirma verhinderte die zeitige Veröffentlichung von "Pink Bubbles Go Ape" und so ging das Album trotz der Charterfolge mit den beiden "Keeper..." - Scheiben damals etwas unter. Das liegt aber auch an der Musik, denn die ist phasenweise recht durchschnittlich. Nach einem blöden Intro geht es mit der Single "Kids Of The Century" recht durchwachsen los. "Number One" hat mit Speed - Metal nicht mehr viel am Hut, hat aber eine zugegebenermaßen gute Melodie. So muß man bis Track Numero Sieben warten, ehe es einen vom Hocker reißt. "Someone's Crying" ist Helloween in Reinkultur und ist wohl das beste Lied der CD. Diesen Song höre ich gerne mal. Die beiden anderen guten Songs sind "Mankind" und "The Chance". Abgeschlossen wird das Album mit der Ballade "Your Turn", die aber doch eher langweilig ist. Es hätten ruhig noch ein, zwei schnelle Stücke aufs Album gepasst. Der Sound ist zwar sehr gut, doch etwas enttäuscht ist man schon. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. September 2013
Auch wenn viele schreiben, das es eine der schlechtesten Scheiben von helloween ist, bin ich da anderer Meinung. Es ist nicht ihr üblicher Sound, aber dennoch guter Rock.
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am 6. März 2010
Es war schon eine seltsame Zeit 1991. Helloween waren nach den beiden Keeper-Alben und ihrer Live-Scheibe, sowie einer Support-Tour für Iron Maiden auf dem großen Sprung nach oben. EMI buhlte um die deutsche Metal-Band und Herr Walterbach von Noise-Records bestand auf dem Verbleib der Kürbisse in seinem Stall. Der nächste Helloween-Skandal war vorprogrammiert. Und das zu einer Zeit als der erste Skandal noch nicht ganz vergessen war, als man für die Goldauszeichnung der Keeper-Scheiben schnell mal ein paar Verkaufszahlen *drehte*.

Aber egal. Pink Bubbles Go Ape erschien 1991, aber die deutschen Plattenläden blieben leer. EMI vertrieb weltweit, aber Noise stoppte per einstweiliger Verfügung den Verkauf in Deutschland. Das muß man sich mal geben! Die damals hoffnungsvollste deutsche Metal-Kapelle darf ihre neue Scheibe nicht im Heimatland verkaufen. Einige sinnfreie Interviews von Walterbach und Kiske in der Metal-Presse trugen ihr übriges dazu bei, daß man bei Erwähnung des Namens Helloween nur noch heftig zu schmunzeln begann.

Entdeckt habe ich die Scheibe schließlich zufällig in der Import-Abteilung. Sehr edel aufgemacht kam die LP-Erstauflage daher. In Hochglanz- und Klappcover. Das gute Artwork war schon ein echter Blickfang. Allerdings hatte es sich damit schon. Das Artwork ist Sinnbild für die Musik, die ich von Weikath & Co. vorgesetzt bekam und man kann durchaus von Cover auf die Musik schließen. Die Dame mit dem Fisch zeigt wohl die musikalischen Verwirrungen der Gruppe, denn es ist völlig unklar ob sie den Fisch anbetet, roh verspeisen will oder einfach als sinnfreie Pose hält. Der lange Gang mit seinen angedeuteten Türen läßt mich auf die vielen Ideen schließen, die man zweifellos gehabt hatte, aber deren Umsetzung im Gewölbe der Halle im dutzenfachem Echo wirkungslos verpuffte.

Weder Fisch, noch Fleisch!

FAZIT: völlig daneben und mit den Vorgängerscheiben nicht mal ansatzweise vergleichbar...
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am 1. Januar 2010
Machen wir es kurz, die Platte war damals Müll und ist auch heute noch Schrott. Das mit Abstand schlechteste Album von Helloween. Was mein Vorrezensent da toll dran findet???
Naja, er macht ja auch Chameleon madig, welches sicherlich mindestens 2 Klassen besser ist als dieser Trash hier. Bis auf 2-3 Nummern ist alles lieblos hingeklatschte Durchschnittsware und wenn man es nicht wüsste, würde man Helloween wahrscheinlich gar nicht einmal heraushören aus diesem Soundbrei.

Das beste Lied kommt am Ende, die tolle Ballade "Your Turn", die stilistisch (Produktion, Arrangements, Sound, Komposition) überhaupt nicht auf das Album passt und perfekt auf Chameleon gepasst hätte. Mit Abstrichen gingen noch der "Hamster"-Song - oder auch "Mankind" (wäre hier nicht ein übelst von Eddie-Van Halen geklautes Riff!!) alles andere ist "würg".

Es ist mir auch absolut unverständlich, wie Kiskes Stimme so nervtötend quäkend eingesetzt worden ist???

:(
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am 13. März 2010
Diese Platte sowie die Chameleon gehen nicht. Sie sind schlecht. Hatte beide, verkaufte sie. Man kann sie sich auch nichtmal schönreden. Nein.
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