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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen7
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am 2. Dezember 2006
Eines der besten Alben die Klaus Schulze je aufgenommen hat. Kaum zu glauben, dass er dafür nur eine Nacht(!!) gebraucht hat.

Das erste Stück beginnt mit einem arabischen Vaterunser, danach nimmt er langsam an Fahrt auf, wird rhytmischer, bedingt durch die einsetzenden Drums, und gerät dann in die Schulze-typische Eingängigkeit. Und gerade wenn man denkt, jetzt kommt ein Break ist der Song zu Ende und der nächste beginnt. Der zweite Track fängt wie der erste sehr ruhig an. Die ersten zehn Minuten geschieht nahezu gar nichts. Diese Sequenz erinnert vom Stil her ein wenig an das Album Zeit von Tangerine Dream, bei der Klaus Schulze Ende der 60er/Anfang der 70er mitgespielt hat. Doch der zweite Teil dieses Stückes quillt förmlich über. Vor allem wenn die zwitschernden Synthesizer einsetzen, die man auf dem Bonustrack noch deutlicher hören kann, entfaltet das Lied seine volle Kraft und nimmt den Zuhörer in seinen Bann.

Dies war sicherlich auch ein Grund, dass das Album Ende der 70er im jetzt berühmten Einstein-Cafe in der Kurfürstenstraße, Berlin, immer wieder als Hintergrundmusik gespielt wurde.

Wer Klaus Schulze's Musik kennenlernen möchte, sollte mit diesem Album anfangen. Es lohnt sich
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am 28. Dezember 1999
"Diese Platte öffnet eine andere Tür, die ich seit Jahren durchschreiten wollte ... die Rockmusik. Nun ist es getan und ich kann weitergehen ... eine andere Tür öffnen." Urteilte Klaus Schulze im Februar 1976 selbst über sein Album. Obwohl Schulze selbst ein vorzüglicher Schlagzeuger ist, trifft er zu dieser Zeit den Drummer Harald Großkopf wieder und sie geben zusammen Konzerte und nehmen dieses Album auf. Aus ihrem unkomplizierten Miteinander entsteht Spaß und Kreativität, den man beim Hören der beiden knapp halbstündigen Titel mit- und nacherleben kann. Ein verträumter Beginn, geschaffen durch einen orchestralen Flächensound, überlagert von zarten Sequenzen, die langsam lauter und zahlreicher werden, dann der Einsatz des Schlagzeuges und pure Energie, pulsierende, treibende, rockige Klänge entladen die aufgestaute Spannung. Schulze prägte mit den Stücken aus dieser Zeit ein ganzes Musik-Genre, die Begriff "Berliner Schule" wie noch heute lange; episch (teils minimalistisch) angelegte Sequenzer-Stücke genannt werden. Dieses Album ist ein absolutes Meisterwerk, zu empfehlen nicht nur dem Elektronik-Liebhaber sondern auch all jenen, die einmal über ihren Tellerrand hinaushören wollen, hier lohnt es sich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 1000 REZENSENTam 19. November 2015
Im mittlerweile nur noch mit Mühe zu überblickenden musikalischen Output des Urgesteins und Pioniers der elektronischen Musik nimmt "Moondawn" eine Ausnahmestellung ein.
Auch Jahrzehnte nach Veröffentlichung des 1976 bei Brain Records erschienenen Albums mußte sich Klaus Schulze zu seinem Leidwesen die Frage gelegentlich anhören,ob er denn nicht "mal wieder etwas wie "Moondawn" machen könne";und das kommt nicht von ungefähr.
Es dürfte wohl eines der beliebtesten Alben des Künstlers sein;auf jeden Fall fällt es in die Phase,in der er nach Meinung vieler seine interessanteste und aufregendste Musik gemacht hat.
"Moondawn" besteht aus zwei instrumentalen Longtracks und wurde von Schulze,der für die Tasteninstrumente/Electronics zuständig war, zusammen mit Harald Großkopf an den Drums eingespielt.
Und der Einsatz von organischem Schlagzeugspiel zahlt sich hier wirklich aus,bringt den Orgel-,Synthie-,Mellotron-Klängen und Sequencerläufen eine zusätzliche Dynamik,die dem Album eine deutlich rockigere Note verleiht,als man das von KS gewohnt war.
"Moondawn" wirkt hypnotisch-treibend,vermag bei intensivem hören geradezu trance-artige Gemütszustände hervorzurufen...faszinierend.
Auch die ruhigen,flirrenden Parts überzeugen,sodaß ich "Moondawn" bei den Schulze-Alben ganz oben in der Rangfolge einsortieren würde.
Für mich ist er hier auf dem Zenith seiner Kreativität,da auch andere zeitnah eingespielte Alben,wie zB "Body Love" (1+2),"Mirage","Dune" zu den herausragenden Arbeiten des Künstlers zählen.

Die erste CD-Veröffentlichung von Brain weicht von der alten Vinyl-Scheibe etwas ab.
KS hat der alten Aufnahme einige Overdubs (zusätzliches Mellotron) hinzugefügt,um Rauschen zu überdecken,außerdem das Ein-und Ausblenden etwas verkürzt.
Und obwohl ich eigentlich das nachträgliche Überarbeiten alter Klassiker unmöglich finde,kategorisch,grundsätzlich ablehne,muß ich in diesem Ausnahmefall zugeben,daß mir die Version mit den Overdubs besser gefällt.Damit gehöre ich aber zur Minderheit.
Auf der 1995 bei Manikin Records veröffentlichten CD "Moondawn-the original master" hat man es dann wieder mit der alten,authentischen Version zu tun.Dazu gab es mit "Supplement" noch einen Bonustrack,der quasi eine Variante von Track 2 ("Mindphaser") darstellt.
Im Zuge der Wiederveröffentlichungswelle (fast) sämtlicher Schulze-Alben auf Revisited Records wurde 2005 auch "Moondawn" wieder neu aufgelegt,allerdings mit einem anderen Bonustrack,nämlich "Floating Sequence",einem Track auf Basis von Track 1 ("Floating").
Auch bei der Neuveröffentlichung soll es sich wieder um die alte Abmischung handeln.
Die mir bekannten CDs (die alte Brain mit dem Extra-Mellotron und die Manikin) klingen OK,bieten sehr gute Dynamikwerte.
Die mir bekannten Neuauflagen anderer Schulze-Alben von Revisited Rec.bieten keine bessere Klangqualität,wohl aber eine gefälligere Aufmachung und reichlichst Bonusmaterial.
Ob einem das die Wiederanschaffung wert ist,muß jeder selbst entscheiden.
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am 25. Juli 2010
MOONDAWN ist mein persönliches Lieblingsalbum von Klaus Schulze, gefolgt von TIMEWIND, PICTURE MUSIC und den beiden BODY LOVE Veröffentlichungen. Mein Gott was waren das für Zeiten. Licht aus, Anlage an, Kopfhörer bis zum Anschlag aufgedreht und dann in eine andere Welt versinken. FLOATING und MINDPHASER entführten einen in andere Sphären. Mit Ohrwurmcharakter ! Die FLOATING Sequenz ist wahrlich nachhaltig. Nach der "Penne" wurden die Hausaufaufgaben gemacht und dann ging's ab zu den Kumpels, Krautrock und Progrock hören, von Platte, vom Revox-und TEAC-Tonband und natürlich am Radio. Winfried Trenkler's ROCK IN Radiosendung war damals der Maßstab und der "Pusher" für nicht kommerzielle Musik. Ob PINK FLOYD, ELOY, NEKTAR, NOVALIS, RARE BIRD, BULLFROG, GENESIS, YES, MIKE OLDFIELD, STRAIGHT SHOOTER, JANE, RAMSES...und und und, alles was International und National einen Namen hatte und "NEU" hervorkam, wurde in seiner Sendung vorgestellt und das manchmal sehr ausgiebig. Die Sendungen wurden natürlich vollständig auf Band mitgeschnitten und später mehrmals "nach"gehört. Musik die süchtig macht, auch heute noch. FLOATING bleibt das Überstück schlechthin. Kaufempfehlung für Einsteiger.
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am 24. Juni 2005
du sitzt am Strand, atmest die salzige Meeresluft ein und eine Welle nach der anderen schlägt an den Strand an. Du schliesst die Augen und nimmst eine faszinierende Melodie wahr. Du gerätst ins Träumen, wobei die Melodie und die erlebten Bilder immer mehr an Intensität zunehmen - bis schliesslich nur noch die Wellenschläge übrigbleiben ... "Floating" - auf alle Fälle 5 Sterne wert, "Mindphaser" kommt bei mir gerade mal auf 3 Sterne.
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am 15. Dezember 2013
Ich bin Klaus Schulze Fan von Anfang an. Diese "Alten " Kompositionen lassen mich in Erinnerungen schwelgen. Einfach nur toll.
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am 4. Januar 2011
"Dieser Titel wird für Sie nach Bestellung auf CD-R Disc produziert, die von den meisten CD-Spielern abgespielt wird. Ob Ihr CD-Spieler das CD-R-Format abspielen kann, entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanweisung."

Von welcher Ausgabe?
Von MOONDAWN gibt's drei verschiendene CD-Versionen.

Und dann steht da auch noch: "Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums."

Musik wird immer wertloser (...gemacht. Von den Händlern)
Und genau dafür gibt's wenig Sterne.

"I'm too old for that s***."
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