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Brendel spielt Beethoven
Format: Audio CDÄndern
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2006
Zu seinem 75. Geburtstag sind im vergangenen Jahr einige bemerkenswerte Doppel-CDs erschienen, die uns die außerordentliche Hingabe und das großartige Einfühlungsvermögen Alfred Brendels nahe bringen, der für mich zu den bedeutendsten Pianisten unserer Tage gehört. Die hier zusammen gestellten Klavierwerke eines seiner liebsten Komponisten, das Pianokonzert Nr. 4 in G-Dur, op. 58, 6 Bagatellen, op. 126 und eine Reihe sehr schöner Sonaten Ludwig van Beethovens, zeigen uns Brendels feines musikalisches Gespür und seine ambitionierte Interpretation der Details der Notentexte. Bei aller Frische und virtuoser Eleganz sehen wir, wie es ihm gewohnt souverän gelingt, auch kompakten Setzungen mühelos Herr zu werden und große Bogen zu spannen. Dieses 2CD-Set ist nicht nur für die Freunde Alfred Brendels einzigartig gefühlvollen Anschlags ein Muss.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wenn es um die großen Komponisten und ihre Klavierwerke geht, fällt selten Nicht der Name Alfred Brendeln. Für mich zeigt diese Aufnahme warum! Brendels Klavierspiel, vorallem was den Anschlag angeht und dieser unglaubliche toller Flügel sind einfach unglaublich. Alleine das erste Thema des 1. Satzes des Klaiverkonzertes ist einfach unglaublich klar und hat die "nötige" Weichheit. Die Waldsteinsonate ist wirklich gelungen und ist auch den Noten sehr authentisch nachempfunden (haben die Aufnahme mit dem mitlesen der Noten(Urtext) überprüft und jedes forte bzw. piano kommt nahezu perfekt).

Auch wenn diese Rezension sehr Lobvoll klingt, sollte man Interpretation und Brendeln nicht zu sehr überbewerten, was scheinbar die Herrausgeber seiner Cd's machen. Der Preis ist sehr häufig einfach zu hoch, wobei in diesem Fall das Preis/Leistungsverhältnis in Ordnung ist.

Brendel oder andere Piansten sind einfach Medien die uns ein Werk von den Komponisten widergeben. Deshalb sollte man sich wieder mehr auf den Komponisten als auf den Interpret konzentrieren.
100 Prozent authentisch werden wir die Noten niemals hören, deshalb bin ich der Meinung, sollte ein Klavierspieler einfach das spielen, was in den Noten steht. Falls vorhanden auch Aufzeichnungen über Tempi (etc.) der jeweiligen Komponisten berücksichtigen.
Das macht, wie bereits einwähnt, Brendel wirlklich gut. Man sollte aber auch unbedingt noch Friedrich Gulda nennen, der wohl das Prinzip "des Mediums" am besten verstanden hat.

Fazit: Ein Muss, an dem man nur unter Verlust vorbei käme!
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