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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Das Spiel heißt 'DESTROY ALL HUMANS' . nicht häng auf dem Mutterschiff rum!"
...so freundlich wurden wir von Pox begrüßt, als wir ein paar Minuten Leerlauf vor dem Spiel hatten.

Die Geschichte wurde bereits erklärt - und in kurzen Worten gesagt: Zerstör die Affen und übernimm ihren kleinen Planeten.

Destroy all Humans kommt als erfrischendes Eroberungsspiel daher. In dem es nicht darum geht, die Erde...
Veröffentlicht am 22. April 2007 von A. Schröder

versus
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Marsmännchen
Das Spiel ist cool,aber manchmal kommt mann nicht weiter,weil es schwer ist.
Aber mann sollte es auf alle Fälle mal gespielt haben.
Der eine oder andere sollte auch mit den Spielen etwas besser umgehen.
(Oberfläche)
Am 13. Januar 2010 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Das Spiel heißt 'DESTROY ALL HUMANS' . nicht häng auf dem Mutterschiff rum!", 22. April 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Destroy all Humans! (Videospiel)
...so freundlich wurden wir von Pox begrüßt, als wir ein paar Minuten Leerlauf vor dem Spiel hatten.

Die Geschichte wurde bereits erklärt - und in kurzen Worten gesagt: Zerstör die Affen und übernimm ihren kleinen Planeten.

Destroy all Humans kommt als erfrischendes Eroberungsspiel daher. In dem es nicht darum geht, die Erde zu schützen, sondern sie zu übernehmen. Der Gimmick: Es spielt in den 50er Jahren.

Hauptperson ist der Klon Crypto 136; der mit verschiedensten Waffen gegen die "Affen" antritt. Jede Waffe zeichnet sich durch einen andere Wirkungsweise aus, die es zu nutzen gilt. Aber der "kleine" Crypto ist nicht auf seine Füße angewiesen; die Untertasse kann und soll genutzt werden (in einigen Missionen MUSS sie dies). Um Waffen und Untertasse Updates zu spendieren ist das Sammeln von menschlicher DNS nötig, welche in Zusatzmissionen und im Spielverlauf einzusammeln ist. (kleine Anmerkung: Bauer = 10 / 25 DNS, Bauers Frau: 50 DNS. Klar, wer aufm Acker steht und wer die Buchführung macht? *g*)

Um Cryptos PSI-Energie konstant zu halten, muss Crypto Gedanken lesen. So lassen die Bewohner der Städte durchblicken, was sie bewegt. In lustig-bizarren Kommentaren (die zwischen Land- und Stadtmenschen variiert) lernt man, was in den Leutchen vor sich geht. Schade, dass insgesamt vielleicht "nur" 36 Sätze zur Verfügung stehen. Das nervt nach einer gewissen Zeit. Aber die Idee ist goldig und spaßig umgesetzt.

Insgesamt ist das Spiel knallbunt; das Vokabular zwar manchmal deftig, und die Graphik vielleicht nicht überragend - aber die Auswahl an freispielbaren B-Movies GROSSARTIG.

Für alle, die ab vom Mainstream spielen wollen, die Welt schon immer haben wollten - kauft Euch dieses Spiel.

Wer sehen will, zu was die Playstation 2 fähig ist, Finger weg davon. Hier wird nicht mit Schönheit geprotzt, sondern mit einem erfrischenden Zuhören- und Schlapplachen Spiel aufgewartet.

4* weil das Spiel "einfach" ist; schnell zu blicken, schnell zu lernen, schnell durchgespielt. 5* Spaßfaktor weil die bissigen Kommentare (bzw. die gesamte Sprachausgabe) hervorragend daher kommt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Spaß für Fans des skurilen Humors, 31. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Destroy all Humans! (Videospiel)
Auch wenn die Steuerung erstmal umständlich und gewöhnungsbedürftig ist, ist dieses Spiel doch jeden Cent wert.
Nicht nur, das man ein echtes 50er Jahre B-Movie spielen darf - nein man kann sich auch noch Ausschnitte aus ebensolchen anschauen. Witzige Idee!
Jede Ähnlichkeit mit dem Film Mars Attacs dürfte gewollt und nicht zufällig sein.
Ich habe zwar gerade erst angefangen zu spielen, bin aber schon gefesselt von der Story und deren Umsetzung als Spiel.
Mein Fazit: Wer Spaß an dieser Art Humor hat und gerne mal über die alten B-Movies im Stil von "Plan 9 from outer space" lacht, muß dieses Spiel einfach in seiner Sammlung haben. Für alle anderen ist es auf jeden Fall mindestens empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein großer Tritt für die Menscheit, 10. November 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Destroy all Humans! (Videospiel)
Einleitung und Story:
Mit diesem Satz („Es ist ein großer Tritt für die Menschheit!“) wird bereits auf dem Cover des Spiels angedeutet, was der Menschheit blüht. Kein weiteres „Menschen vs. Aliens“-Spiel. Nein. Dieses Mal dürfen wir in die Rolle eines kleinen grünen AUTSCH!... Verzeihung... in die Rolle eines kleinen GRAUEN Männchens schlüpfen und mit diesem die Invasion der Erde in den 40er/50er Jahren einleiten. Berichte über Roswell? Das waren WIR! Muhahahahaaa!

In Destroy All Humans übernehmen wir die Rolle des kriegsbesessenen Aliens Cryptosporidium-137. Zunächst jedenfalls...
Cryptosporidium-136 war unser Bruder und hat gerade bei einer Mission versagt und wurde gegrillt. Leider. Er war es nämlich, der in Roswell landen sollte, dabei aber irgendwie in einen Raketentest geraten ist.
Wir, Cryptosporidium-137, sind die nächste Hoffung der Furon-Führung. Die Furons, das ist unsere Rasse. Und wir ziehen los, um die Erde zu unterwerfen.
Charakter: natürlich übellaunig, ständig zornig und erst recht nicht höflich. Wozu auch? Schließlich befinden wir uns im Krieg und wollen eine minderwertige Rasse unterwerfen. Meine Güte! Die Menschen essen durch den MUND! Etwas ekligeres gibt es ja wohl gar nicht. BÄH! Ausgerottet gehört dieses minderwertige Gesockse!

Wir als hochintelligente und überlegene Spezies haben allerdings auch so unsere Problemchen... wir klonen für unser Leben gern; dumm nur, daß sich unser DNA-Vorrat dem Ende neigt und wir nun neue Desoxyribonukleinsäure sammeln müssen. Und zwar auf der Erde. In Form von menschlichen Gehirnen.

Steuerung und Gameplay:
Witzig ist vor allem: wenn man einmal draufgeht, kehrt man nicht als Cryptosporidium-137zurück, sondern als Cryptosporidium-138. Denn man ist ja tot und muß nun erst mal geklont werden. Und so geht das immer weiter...
Wir können in DAH wahlweise (oder auch je nach Vorgabe der Mission) in unserer fliegenden Untertasse Terror über die Menschheit bringen oder aber zu Fuß für Schrecken und Vernichtung sorgen. Dabei aber immer in der 3rd-Person.
Crypto, so werden wir der Einfachheit halber genannt, ist mit allerlei technischem und anderem Zeugs ausgerüstet, das eine überlegene Rasse auszeichnet. Wir beherrschen z.B. Telekinese und können Gedanken lesen. Außerdem bauen wir Analsonden, haben ein schönes, blitzendes Schießeisen, unser Raumschiff ist mit Lasern und anderen Waffen ausgestattet... Herrlich! So machen Krieg und Invasion richtig Spaß!
Richtig spaßig ist es denn auch, die Leute und Tiere etc. mit der Psychischen Kontrolle „wegwerfen“ zu können. Seitens der Physik-Engine hat man ganze Arbeit geleistet.
Gesteuert wird Crypto mit dem Pad und zwar, wie von Action-Adventures gewohnt, mit den Analog-Sticks. Meines Erachtens ist die Steuerung dabei leider ziemlich fummelig geraten. Das Zielen ist nicht grade einfach und man hat manchmal das Gefühl, daß Crypto sinnlos durch die Gegend tappert. Die Steuerung ist mit ein wenig Übung aber zu beherrschen, einzig die ganzen Funktionen und Fähigkeiten muß man sich zu Beginn des Spiels einprägen.

Crypto ist für ein blutrünstiges Alien leider auch recht empfindlich. Während man in Mission 1 noch übt, darf man sich nicht wundern, wenn gleich mal Klon 138 und 139 herbeigerufen werden. Er hat einen Schutzschild, der aber z.B schon gegen Schrotflinten nicht mehr viel nutzt. Zwei Schuß und das war es dann im Prinzip. Und mit unserem Alienfreund abzuhauen ist in meinen Augen dank der Steuerung gar nicht so einfach.
Elend nervig ist auch, daß die Feinde sich „regenerieren“. Einmal abgemurkste Bauern tauchen immer wieder auf, als wäre irgendwo ein Nest.

Alles in Allem macht die Steuerung einem einen kleinen Strich durch die Rechnung, hat aber keinen solch großen Einfluß auf das Spiel, daß einem gleich die Laune verginge. Zum Glück ist unser Raumschiff besser geschützt und hält auch einigen Salven der auf uns gehetzten Panzer des Militärs eine Weile stand. Aber auch mit dem Raumschiff läßt sich nicht optimal steuern. Hoch und runter geht es gar nicht. Wenn man ausweichen will, muß man entweder wild vor und zurück, oder eben umherfliegen, wie eine aufgescheuchte Biene. Zielen kann man auch nicht. Den Laserstrahl kann man beispielsweise nur auf einen Gegner richten, wenn man diesen genau anfliegt. Der Strahl ist permanent auf den Boden gerichtet und kann selbst nicht gesteuert werden... das nervt, denn das Zielen artet dann wirklich in ein wildes Rumeiern raus.

Die Missionsanforderung sind sehr unterschiedliche gehalten. Motivierend ist, daß man in den eigentlichen Missionen noch Nebenaufgaben gestellt bekommt, für die es dann bestimmt Belohnungen gibt.

Auch die Menschen pennen nicht. Natürlich hetzen sie Euch ihr Militär auf den Hals und wenn man nicht vorsichtig zur Sache geht und einfach immer drauflos stürmt und alles plattmacht, was einem in den Weg kommt, wird rasch die gesamte Verteidigung aufgeboten und dann ist Ende im Gelände...

Grafik:
Nun, über die Grafik kann man eigentlich nicht meckern. Im Rahmen der Möglichkeiten der PS2 hat man sich wirklich Mühe gegeben. Leider poppen viele Gegner dennoch auf. Die Umgebung ist liebevoll gestaltet, auf Dauer wiederholt sich aber alles. Dennoch hat man sich richtig ins Zeug gelegt, um vor allem den Flair alter Filmklassiker wieder aufleben zu lassen. Gleich zu Beginn des Spiels fliegt man an einem Riesenplakat zu Ed Woods berühmt-berüchtigtem Film „Plan 9“ vorbei. Es ist auch toll, daß man die ganzen Areale wirklich zu Fuß und mit dem Ufo durchforsten kann – es ist klar, daß man bei solch einer Bewegungs- und Übersichtsfreiheit im Detail grafische Abstriche machen muß. Und letztlich macht vor allem eines einen Höllenspaß: daß man die komplette Umgebung mit seinem Ufo rösten und zerstören kann!
Auch sonst ist das Spiel ganz im Stile eines alten B-Movie gehalten. Und als Bonusmetrial locken Filmsequenzen, die schaurig-schöner gar nicht sein könnten.

Sound:
Auch soundtechnisch gibt es kaum Mängel. Der Soundtrack ist super und vermittelt das richtige Kino-Gefühl. Allerdings wirkt die Synchronisation etwas holprig. Die Sprecher sind nicht schlecht, keinesfalls, sie machen aber auch nicht unbedingt einen absolut professionellen Eindruck.

Sonstige Mängel:
Mir ist aufgefallen, daß z.B. in den Missionsbesprechungen o.Ä. der Monolog des Chef-Aliens einfach ein paar Passagen überspringt und die Untertitel dann auch auf einmal wegpoppen. Letztlich verpaßt man so einige witzige Sprüche. Ich schließe aber nicht aus, daß dies an meinem Testsystem liegt, denn ich habe dazu eine Playstation 3 benutzt (das 60 GB-Modell), daß nur noch über eine Software-Emulation für PlayStation 2-Titel verfügt.

Fazit:
Destroy All Humans ist ein absoluter Laune-Titel. Es macht definitiv einen Heidenspaß mit dem kleinen Alien die Menschheit zu tyrannisieren. Für ausgedehnte Spielsessions ist das Game aber nichts. Dennoch: für eine Runde Menschen-Werfen und Tiere-Entführen zwischendurch ist das Spiel der absolute Hammer! Und gerade der Flair des Spiels macht es insgesamt zu einem sehr unterhaltsamen und guten Titel.
Die Alterseinstufung „Ab 16“ ist übrigens gerechtfertigt, denn wenn wir den Menschen die DNS entziehen, lassen wir ihre Köpfe platzen. Dies geschieht in der deutschen Version zwar, indem nebenbei grünes Zeugs verspitzt wird, aber letztlich haut es den Opfern den Kopf auseinander und wir sammeln die Hirne auf. Ja, das Spiel ist Komik pur, aber man muß halt wissen, ab welchem Alter man weiß, wie und warum man drüber lachen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Makaber, aber toll!, 19. September 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Destroy all Humans! (Videospiel)
Bei "Destroy All Humans!" hat mir schon die Demo gefallen. Außerirdische, die die Erde einnehmen möchten - klingt an sich schon gut. Doch als ich dann vorab auf der Rübensaat-Farm schon die eine oder andere Kuh fliegen ließ, war mir klar, dass ich mir dieses Spiel früher oder später zulegen muss. Lange habe ich gewartet, doch nun endlich habe ich es mir gekauft und nicht bereut.

Die Furons sind ein nettes, außerirdisches Völkchen, das sich fortpflanzt, indem sich alle gegenseitig klonen. Doch mit der Zeit ist ihre DNA verbraucht, unrein, kaum noch brauchbar. Da kommt es natürlich recht, dass auch die Menschen ein wenig von dieser DNA in ihren Hirnstämmen mit sich herumtragen. Cryptosporidium-136 wird auf die Erde gesandt, um etwas DNA zu besorgen. Doch leider wird er von den Menschen entdeckt, gefangen, ermordet und untersucht. Das können die Furons natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Cryptosporidium-137 wird zur Erde geschickt um Informationen über die Menschen zu besorgen, um Cryptosporidium-136 zu finden und um letztendlich das Regierungssystem der USA zu stürzen und das Land somit einzunehmen.

Wie es sich für einen ordentlichen Außerirdischen gehört, hat Crypto natürlich sehr fetzige Waffen und psychokinetische Kräfte. Er kann Menschen mit seiner Gedankenkraft durch die Luft fliegen lassen, ihre Gedanken scannen, ihre Hirnstämme extrahieren, sie hypnotisieren oder ihre Gestalt annehmen. Dafür verbraucht er Konzentration, die sich aber erneuert, wenn Crypto eine kurze Weile keine Psychokinese anwendet. Ebenso ist es mit seiner Gesundheit: wird eine Zeit lang nicht getroffen, füllt sich seine Gesundheitsleiste wieder auf. Als Waffen stehen ihm der Zap-O-Matik, die Analsonde, der Desintegrator-Strahl und der Ionenfetzer zur Verfügung. Der Zap-O-Matik ist ein Elektroshocker, der die Menschen erledigt. Hinterher kann man ihre Hirnstämme extrahieren. Mit der Analsonde kann man ihre Hirnstämme sofort extrahieren und der Desintegrator-Strahl und der Ionenfetzer erledigen die Menschen samt Körper, sodass man hinterher keine Hirnstämme mehr bekommen kann. Während des Spiels gibt es für alle Waffen und für die Psychokinese jeweils drei Upgrades, die man für DNA bei Pox, eine Art Vorgesetzter, der Crypto begleitet und ihm Anweisungen und Hinweise gibt, kaufen kann. Aber man ist nicht nur zu Fuß unterwegs - hin und wieder darf man auch mal mit der Untertasse fliegen. Auch hier gilt: "Die Mädels stehen auf aufgemotzte Untertassen" (Zitat Pox). Man hat drei verschiedene Waffen, die man mit je zwei Upgrades aufmotzen kann und den Entführerstrahl, mit dem man zwar alle möglichen Dinge ein Stück ansaugen und durch die Gegend werfen kann, mit dem man aber leider keine Menschen (und auch sonst nichts) bis ganz in die Untertasse ziehen kann.

Es gibt insgesamt sechs Gebiete überall in Amerika, in denen man verschiedene Missionen erledigen darf. Die Rübensaat-Farm, Rockwell, Santa Modesta, Area 42, Union Town und die Hauptstadt. Vom Gameplay her ähnelt "Destroy All Humans!" ein wenig "GTA", außer dass man Hauptmissionen automatisch beginnt, wenn man zu dem entsprechenden Gebiet reist. Hat man diese Mission geschafft kann man sich frei bewegen, Menschen terrorisieren oder Nebenmissionen erfüllen. Doch man muss aufpassen. Richtet man zu viel Unheil an, bekommt man ganz schnell Ärger mit Polizei, Militär und Majestic-Agenten. Kann man sich vor Militär und Polizei mit der Holobob-Verkleidung noch verstecken, so entdecken die Majestic-Agenten auch einen verkleideten Crypto. Das macht die ganze Sache (vor allem in Hauptmissionen) zwar etwas schwerer, aber deswegen nicht unbedingt frustrierender. Insgesamt sind die Missionen alle im Bereich des Schaffbaren. Nervig wird es bloß, wenn eine Mission aus mehreren Teilen besteht und man bei den letzten Teilen versagt. Da zwischen den Teilmissionen nicht gespeichert wird, darf man dann nämlich von vorn anfangen. Dafür ist es aber eine witzige Idee, nach jedem Ableben einen neuen Crypto-Klon ins Rennen zu schicken. Die Anzahl der Klone und andere Dinge, wie getötete Menschen und zerstörte Autos werden dann im Invasionsbericht aufgelistet.

Neben den Hauptmissionen gilt es in jedem Gebiet noch eine gewisse Anzahl an Sonden zu finden. Jede bringt zusätzliche 75 DNA ein. Verwirrend ist allerdings, dass die Missionen in der Spielstatistik nur ungefähr 50% ausmachen, die restlichen kommen durch die Sonden und Upgrades rein. Es hatte mich ziemlich gewundert, als ich nach 53% schon die letzte Mission angetreten und das Spiel plötzlich zu Ende gebracht hatte.

Doch abgesehen davon, dass "Destroy All Humans!" vom Umfang her etwas knapp ausgefallen ist, macht das Spiel wirklich richtig Spaß. Die Graphik ist gut, die Ladezeiten erträglich, Sound und Synchronisation sind auch gut. Die Nebenmissionen hätten auch etwas vielseitiger ausfallen können, aber auf die kommt es kaum an. Die Hauptmissionen sind dafür ziemlich vielseitig und amüsant. Insgesamt ist "Destroy All Humans!" zwar ziemlich makaber und sicher nicht für jeden geeignet, aber dafür sprüht es vor großartigen Ideen. Das Spielgeschehen findet in den 50er Jahren statt und wird von witzigen Kommentaren begleitet. Schade finde ich aber, dass sich das Spiel nur auf Amerika beschränkt. Aber vielleicht kommen andere Länder im Nachfolger auch noch dran, den werde ich mir auf jeden Fall auch noch zulegen!
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5.0 von 5 Sternen Lustiger Weltuntergang!, 2. Juni 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Destroy all Humans! (Videospiel)
Ein Alien zerstört die Menschheit - ein Alptraum? Nicht wenn Ihr das Alien seit. Ausgestattet mit den neusten extraterrestrischen Waffen und trainiert auf das erfolgreiche Extrahieren menschlicher Gehirne begibt sich Cryptosporidium 137 auf die Suche nach seinem Vorgänger...Crypto 136. Gleichzeitig wurde ihm der ehrenvolle Auftrag auferlegt, soviel DNS zu sammeln, wie nur möglich. Im Gegenzug bekommt Crypto neue Upgrades für Waffen und sein UFO. Doch Vorsicht: Wer nicht genug DNS bei sich hat, darf sich dann fiese Sprüche wie "Wer die DNS nicht ehrt , ist des Upgrades nicht wert." oder "In jeder Sekunde wird ein Idiot geboren, einer davon warst du!" vom Einsatzleiter anhören.

Parallel zur Hauptgeschichte kann man auch noch eine Art "freie Vernichtungstour" in den früheren Gebieten anwählen.

Tipp: Durch das Zerstören der Umgebung kann man Secrets besser ausmachen, da ja sämtliche Prachtbauten niedergerissen wurden.

Pro:

- volle Zerstörungskraft durch

neuartige Waffen aus dem All

- gut gewürzt mit schwarzem Humor

- man kann die Menschheit terrorisieren...ein Heidenspaß!!!

- witziger Hauptcharakter

- Kämpfen mit einer Untertasse

möglich

- geniale Sprüche der Erdlinge

- verschiedene mentale Kräfte zur

Auswahl

- ausgewogener Schwierigkeitsgrad

- spektakuläres Finale

- Spielspaß ohne Ende

- Cheats für Notfälle verfügbar

- massig an sinnvollem Bonusmaterial

- Umgebung voll zerstörbar

Kontra:

- Level sind im Nachhinein nicht mehr

anwählbar, nur noch eine Art

"Freies Zerstören und Erkunden"
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lass Die Kuh Fliegen!!!, 9. November 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Destroy all Humans! (Videospiel)
Wort Woertlich kann man in diesem Spiel die "Kuh fliegen lassen". Man Beginnt mit einem aeuserst lustigem Anfangsvideo welches auch die folgende Situation erklaert: Jeder Weitere Klon der geschaffen wird ist automatisch duemmer!!! Um dem wiederum vorzubeugen (oder so aehnlich) brauchen sie die Hirnstaemme sprich Gehirne der Menschen. Nebenbei wurde der Vorgaenger von Crypto 137 (Klon Nummer 137 [Wow]) nach seinem Absturz in Area 52 geschnappt. Man soll in erfahrung Bringen was mit Crypto 136 passiert. Man Landet Auf der Erde zur ersten Mission, auf der Farm wo unser Gruenes Maennchen vergeblichst versucht mit den Kuehen (Rinderoiden ^^) Zu kommunizieren. Nach dem Einsehen der Verwechselung laesst Crypto so richtig "die Kuh Fliegen" und schmeisst die Kuehe wild durch die Luft (der spieler).!! Das Spiel bietet wirklich exellente Unterhaltung! mann Kann Menschen/Kuehe Massakrieren in dem man sie z.B. durch Die Luft schmeisst,per psychokinese auf dem Boden tod kloppt per "Zappomatik" verkokelt oder sie samt Auto durchs All schleudert.Ein auch ziemlich lustiges Elemnt ist das man alle Haeuser und gebaude mit der Untertasse des kleinen All-Rambos vernichten kann . Ich kann nur sagen ein geniales Spiel mit vielen Witzelemnten die mich so manches mal zum Schmunzeln brachten.

Fazit: Dies ist eines der Besten spiele der PS2 dank Der aeuserst Unterhaltsamen Psycho-power die Der Alien Besitzt wird es Nie Langweilig das Spiel zu spielen und einfach so Washington zu verwuesten, (vergleichbar mit GTA und dem endlosen spielspass autos zu Klauen und kaputtzufahren) Ich sage nur ein Super spiel!!! Und Der 2te Teil ist auch schon da! Was soll mann da noch gross sagen? erst Teil eins dann 2 spielen!

Positiv: -Coole Psychopower

-recht grosses (wenn auch nur halb so tolles) Waffenarsenal

-Ufo Ist Zum Flug Allzeit bereit

-Lustige und unterhaltsame Story

-Ausgewogener Schwierigkeitsgrad

-Keine zu schweren aber auch nich zu leichten Missionen

-Waffen(Und Faehigkeiten) Aufruestbar

-So gut Wie Alles (oft per Ufo) Zerstoerbar

-Garkeine so schlechte Grafik

Negativ: -Das das Spiel ein Ende hat ^^!!!!

-Eher uninteresante Waffen

-Nach Abschluss des Spiels ist nicht mehr Viel zu tun

Ich sage nur: Wer dieses Spiel nicht Kauft der Verpasst ein Meilenstein der PS2 Geschichte!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen richtig gut gelungen!!!, 31. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Destroy all Humans! (Videospiel)
Endlich mal ein game, bei dem man als alien die menscheit zerstören muss und nicht umgekehrt.
Grafisch top und ausserdem sehr komisch: man kann mit seiner Laserpistole Kühe in die Luft jagen. Zudem weitere gut konstruierte Extras, die das spiel auf jeden fall empfehlenswert machen!
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5.0 von 5 Sternen Destroy all Humans PS2, 10. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Destroy all Humans! (Videospiel)
Dieses Spiel ist einfach Genial in Handlung und Spielfunktion.
Als Alien sich durch Tele und Waffenkraft zur Wehr zu setzen, Klasse.
Bietet viel Suchtfaktor, für kleine Zerstörer und Kaos Spieler.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig,gut,genial, 31. Juli 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Destroy all Humans! (Videospiel)
Dieses Spiel ist wirklich super! Es hat eine super Story, ist witzig und macht irre viel Spaß!

Grafik: 4,5/5
Gameplay:5/5
Spaß: 4,5/5
Langzeitmutivation: 4/5
Schwirigkeitsgrad: 3,5/5 (für Fortgeschrittene/Ab-und-zu-Spieler)

Fazit: 4,5/5
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Marsmännchen, 13. Januar 2010
Kinder-Rezension
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Destroy all Humans! (Videospiel)
Das Spiel ist cool,aber manchmal kommt mann nicht weiter,weil es schwer ist.
Aber mann sollte es auf alle Fälle mal gespielt haben.
Der eine oder andere sollte auch mit den Spielen etwas besser umgehen.
(Oberfläche)
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Destroy all Humans!
Destroy all Humans! von THQ Entertainment GmbH (PlayStation2)
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