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am 10. Oktober 2006
Wie schon in der "Blood for the Blood Beast" zeigt Debauchery auf ihrer dritten CD allen Hörern erneut wie Death Metal funktioniert. 1990 setzten Cannibal Corpse und Massacre Zeichen in diesem Genre. Debauchery ist die großartige Neuerscheinung in dieser Musikart. Nicht nachgemacht, sondern selbstständig zeigt die Band, daß es auch in diesem Jahrhundert weitergeht.

Grunts, dunkle Gitarren und mächtige Rhythmen in ideenreichen Songs verpackt. Mal rasend schnell und mystisch wie in "Cult of Gore" oder ehr als langsameres Stück am Schluß mit "Decadent depravity of the death", wie auf der letzen CD runden das Album ab. Als Zugabe gibt es eine "Pussy Version" von "Blood for the Bloodbeast" (gespielt mit der Akustik Gitarre).

Wie schon für den Vorgänger herrscht für diese Album für jeden Death Metal-Fan Kaufpflicht!
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am 12. Januar 2006
Holla die Waldfee !!! Eines der kompromisslosesten Death Metal-Alben des Jahres 2005 kommt aus Deutschland. Die schwäbischen Gore-Fanatics von DEBAUCHERY sind seit einigen Jahren schon eine führende Größe im deutschen Underground. Bis auf einige kleine Achtungserfolge – vielen dürfte z.B. der Mini-Hit „Blood for the bloodgod“ ein Begriff sein – ist allerdings noch nicht viel dabei rausgesprungen. Dieses Schattendasein dürfte allerdings ab sofort vorbei sein. „Torture pit“ ist da !!! Ein rohes und blutgetränktes Stück Death Metal, mit dem man über weite Strecken an große Glanztaten von Acts wie CANNIBAL CORPSE, BENEDICTION oder vor allem SIX FEET UNDER anknüpfen kann.
Die 13 Tracks bieten musikalisch eine sehr ausgewogene Mischung, die stilistisch zwischen pfeilschnellem High-Speed-Geschredder, tollen Mid-Tempo-Parts und hochexplosivem Groove rangiert. Somit dürfte sich eigentlich jeder eingefleischte Death Metaller angesprochen fühlen, sich „Torture pit“ mal reinzupfeifen. Spektakuläre Abrissbirnen wie „Horrors of war“ , Debauchery bloodpack“ , „Goreobsessed murderers“ , „Klan of killers“ oder dem saugeilen „Cult of gore“ stehen für sich. Reinhören dringend erwünscht !!!Nur die britischen Urväter von BOLT THROWER waren im Jahr 2005 besser.
Was musikalisch noch bestens funktioniert, bekommt allerspätestens beim Lesen der Texte einen negativen Beigeschmack. Okay, blutige Gore-Lyrics gab es schon immer. Und Bands wie CANNIBAL CORPSE oder SIX FEET UNDER schöpfen sogar einen Großteil ihres Erfolges aus diesen blutrünstigen Metzel-Texten. Provokant ist das schon lange nicht mehr ! Bei DEBAUCHERY wirken diese Lyrics einfach nur krank. Denn spätestens wenn der dritte „head geripped“ , die fünfte „whore geraped“ oder der neunte „ass gefucked“ wurde, ist man einfach nur noch angeödet. Schade wenn man als Musiker nicht mehr zu sagen hat oder ?
Hierfür gibt’s von mir einen klaren Punktabzug in der B-Note. Macht immerhin noch 3 Punkte für den „Torture pit“.
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am 24. Juli 2006
Da hat Debauchery aber däftig nachgelegt mit ihrem durchstarter toture pit haben sie in meinen ohren sogar sfu mitlerweile überholt, einerseits freut es mich anderer seits bin ich auch entäuscht da sfu mit 13 nunwircklich ein eher verblassendes album hingeleft hat, aber zurück zum thema Debauchery überzeugt mit sher tiefen und bösen growls, eingängige riffs die oft einmal an AC DC erinnern "Death Metal Warmachine" aber sie um längen geschlagen haben schade fand ich allerdings das auf den live auftritten leider dani nicht mehr hinterm schlagzeug sitzt sonder e-gitarre spielt und thomas sich die haare abschneiden lassen also in diesem sinne Keep fighting for death metal

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