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4.0 von 5 Sternen Das ist eine irische Geschichte.
Es ist die Zeit der siebziger und achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. In Nordirland tobt ein Bürgerkrieg. Frankie McGuire wächst in einer Familie auf, die der IRA nahe steht. Früh lernt er Blut und Leid kennen. Sein Weg scheint vorgezeichnet. Er wird Mitglied in der IRA und ist bei recht schlimmen Einsätzen immer vorne dabei. Doch die...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2007 von Lothar Hitzges

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2.0 von 5 Sternen Triste letzte Arbeit eines begabten Regisseurs
Man ahnt als Zuschauer sehr bald, dass mit dem Film etwas nicht stimmt. Brad Pitt spielt den IRA-Kämpfer Frankie McGuire, dem es über Jahre hinweg gelungen ist, sich Polizei und Geheimdienst zu entziehen. Chamäleonartig kann er, behauptet der Film, jederzeit im nordirischen Umfeld abtauchen. Allerdings trägt McGuire eine ganz unglaubliche Frisur, die...
Vor 17 Monaten von Estragon veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das ist eine irische Geschichte., 20. Dezember 2007
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vertrauter Feind (DVD)
Es ist die Zeit der siebziger und achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. In Nordirland tobt ein Bürgerkrieg. Frankie McGuire wächst in einer Familie auf, die der IRA nahe steht. Früh lernt er Blut und Leid kennen. Sein Weg scheint vorgezeichnet. Er wird Mitglied in der IRA und ist bei recht schlimmen Einsätzen immer vorne dabei. Doch die staatliche Gewalt wird zunehmend erfolgreicher und die Verluste in den Reihen der IRA größer. Effizientere Waffen sind nötig. Dazu reist Frankie unter falschem Namen in die USA.

Er wird bei der irischen Familie des Cops Tom O'Mara aufgenommen. Tom und seine Familie wissen nichts von Frankies IRA-Karriere und seinen Plänen in den USA. Sie wollen einem Landsmann den Start erleichtern helfen. Schnell wird Frankie aktiv und kontaktet die entsprechenden Personen. Der Handel wird eingefädelt und bis zur Lieferung hält Frankie die Fassade aufrecht. Unerwartete Probleme stellen das Geschäft in Frage und Frankie will die gelieferte Ware nicht abnehmen und bezahlen.

Dies verärgert die kriminellen Geschäftspartner von Frankie und diese setzen ihm und den O'Mara's zu. Tom ist sehr verärgert, als auf dem Arbeitsplatz von Frankie's wahrer Identität erfährt. Fortan jagt er Frankie. Auf einem Boot kommt es zum finalen Showdown.

Die Geschichte wird sehr spannend erzählt. Zahlreiche überraschende Wendungen und wohldosierte Action sorgen für gute Unterhaltung. Die Starbesetzung tut ihr übriges.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Triste letzte Arbeit eines begabten Regisseurs, 27. Mai 2013
Von 
Estragon - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vertrauter Feind (DVD)
Man ahnt als Zuschauer sehr bald, dass mit dem Film etwas nicht stimmt. Brad Pitt spielt den IRA-Kämpfer Frankie McGuire, dem es über Jahre hinweg gelungen ist, sich Polizei und Geheimdienst zu entziehen. Chamäleonartig kann er, behauptet der Film, jederzeit im nordirischen Umfeld abtauchen. Allerdings trägt McGuire eine ganz unglaubliche Frisur, die irgendwo zwischen frühem Jon Bon Jovi und mittlerem Rudi Völler angesiedelt ist. Damit ist er im irischen Umfeld ungefähr so unauffällig wie nach einem täglichen Bad in Leuchtfarbe.

»Vertrauter Feind« war der letzte Film von Regisseur Alan J. Pakula, der im Jahr nach der Uraufführung bei einem Unfall starb. Seine besten Arbeiten im (Polit-)Thriller-Genre hat Pakula in den 1970er Jahren mit »Klute« (1971) und »The Parallax View / Zeuge einer Verschwörung« (1974) abgeliefert. Beide Filme machten nicht zuletzt durch ihre virtuose Gestaltung Situationen erfahrbar, in denen eine (vielleicht typisch amerikanische) soziale und politische Unschuld verloren gegangen ist und der Widerstand des Einzelnen zu einer Sisyphos-Angelegenheit wird. Bereits etwas konventioneller geriet der berühmte Watergate-Film »All the President’s Men / Die Unbestechlichen« (1976), der thematisch aber auf der gleichen Linie lag. In den achtziger Jahren überzeugte noch der thematisch ganz anders gelagerte »Sophie’s Choice / Sophies Entscheidung« (1982), aber in den 1990er Jahren schien Pakula alle Inspiration abhanden gekommen zu sein.

»Vertrauter Feind« ist ein sehr konventionell gestrickter Film. Das IRA-Thema und auch das irische Einwanderermilieu in den USA sind im Grunde austauschbare Hintergrundelemente, die im Wesentlichen dazu dienen, die Geschichte mit ein paar optischen und akustischen Folkloreeffekten zu würzen. Die Handlung schleppt sich über weite Strecken dahin und enthält durchaus einige Plausibilitätslücken (Warum zum Beispiel haben die Waffenlieferanten bei der Übergabeaktion die Flugabwehrraketen dabei, wenn sie doch ohnehin geplant hatten, das Geld ohne Gegenleistung an sich zu bringen?). In der zweiten Hälfte konzentriert sich der Film auf die Auseinandersetzung der von Brad Pitt und Harrison Ford gespielten Hauptcharaktere McGuire und O'Meara. Beiden Figuren mangelt es aber zu sehr an Tiefe, als dass der Konflikt glaubhaft und die Auseinandersetzung wirklich fesselnd wäre. Ihre angeblich tiefsten Motivationen und inneren Konflikte tragen die beiden Figuren jeweils in längeren Monologen vor. Alles Entscheidende wird behauptet, nichts zeigt sich im Handeln. O'Mearas Schlusssatz »Wir hatten nie die Wahl, du und ich« dröhnt deshalb unglaublich hohl.

Das große Talent von Kameramann Gordon Willis wird in dem Film verschwendet. Die Musik kommt teilweise bombastisch-bedeutungsschwer daher und wirkt im Kontrast zu den manchmal eher ruhigen Einstellungen aufdringlich.

Man hätte dem einst so vielversprechenden Regisseur Pakula einen weitaus besseren letzten Film gewünscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Iren in der Army, 20. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Vertrauter Feind (DVD)
Der Originaltitel sagt uns nichts. Der deutsche passt.
Altmeister Pakula hat seinen letzten Thriller sehr breit angelegt. Über eine Stunde wird Familienidylle im Hause O’Meara demonstriert. Hier ist Tom (Harrison Ford) ein liebevoller Vater und ein Cop und zeigt unerschütterliche, moralisch unantastbare Prinzipien. Er beherbergt vorübergehend einen Landsmann Frankie (Brad Pitt). Der ist traumatisiert, weil sein Vater vor seinen Augen erschossen worden war. Frankie soll für die IRA Waffen kaufen. All das ist für die spätere Zuspitzung der Situation wichtig. CIA, MI6, die Waffenverkäufer und auch Tom sind hinter Frankie her. Jetzt geht es mit der Spannung steil nach oben. Die Handlung ergeht sich aber nicht nur in reiner Action. Es ist noch Zeit für Polizeiarbeit, Reflexionen und Schmusen. Hier kommt Megan (Natascha McElhone) zum Einsatz.
Während alle anderen Frankie umlegen wollen, hat Tom vor, seinen Landmann festzunehmen. Im finalen Showdown auf Frankies Boot verflacht die Handlung allerdings wieder etwas. Man erwartet einfach, dass der Cop den Terroristen kriegt. Klaro! Pakula lässt es unentschieden ausklingen. Jeder der beiden Kontrahenten hatte ‘keine Wahl‘. Jeder musste so handeln, bis zum bitteren Ende, vor allem für Frankie.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Krimi-Thriller-Drama!, 11. August 2007
Von 
Grüner Baum - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vertrauter Feind (DVD)
Ich finde den Film sehr gut. Er ist für mich eine Mischung aus Krimi, Thriller und psychologischem Drama. Kern ist das Schicksal des von Brad Pitt verkörperten IRA-Kämpfers, der in Abgründe seines Landes eingetaucht wird und darin untergeht. Es geht darum, wie jemand in eine gewalttätige Spirale reingerät, sich nicht befreien kann und sie dann sogar weiter dreht, bis er selbst darin umkommt. Brad Pitt spielt es mit ruhiger, aber grimmiger Entschlossenheit und macht dadurch die Schicksalhaftigkeit des Verderbens gut deutlich, ohne zu sehr auf die Trändenrüse zu drücken.

Harrison Ford verköpert überzeugend den Gegenpart des 'guten Bürgers', der fest auf dem Bodern der alltäglichen Bürgerlichkeit und ihrer manchmal spießigen Werte steht, dabei aber um die Abgründe jenseits dieser kleinen Welt weiß. Der Anteil an Action im Film ist gerade richtig und die entsprechenden Szenen sind angenehm zurückhaltend gemacht und dadurch umso berührender.

Dem Film mangelnde Auseinandersetzung mit der IRA-Geschichte vorzuwerfen, ist m.E. Blödsinn. Darum geht es hier einfach nicht. Der politische Hintergrund wird gerade so behandelt, wie er für die Geschichte notwendig ist. Das reicht so völlig. Im ganzen also eine absolute Empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "I told ya, it's not an American story, it's an Irish one.", 14. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Vertrauter Feind (DVD)
Als Frankie McGuire (Brad Pitt) acht Jahre alt war drang ein maskierter Mann in das Haus seiner Eltern ein und erschoss seinen Vater, vor Frankies Augen. Jahre später ist Frankie ein junger Mann, fanatischer Kämpfer der I.R.A. und eiskalter Killer. Als er und seine Brigade eines Tages von einer Einheit des britischen S.A.S. (Special Air Service) überrumpelt und in die Enge getrieben werden taucht Frankie unter und schmiedet einen Plan. Er will in die USA reisen um dort, mit Hilfe emigrierter irischer Sympathisanten, Stinger-Raketen zu kaufen und damit einen großen Schlag gegen die britischen Besatzer zu führen. In den USA angekommen findet er Unterschlupf im Haus der Familie des New Yorker Polizisten Tom O'Meara (Harrison Ford), einem Cop der seinen Beruf als Berufung versteht und in dreiundzwanzig Dienstjahren noch nie auf jemanden geschossen hat. Er weiß nichts von den Absichten Frankies, der sich bei ihm als Rory Devaney ausgibt. Während der sympathische Frankie schnell Teil des trauten Familienlebens der O'Mearas wird verfolgt er insgeheim unbeirrt seinen Plan und kontaktiert den zwielichtigen Barbesitzer Burke (Treat Williams), der ihm die Raketen besorgen will. Als ein Freund und Mitstreiter Frankies gefasst und erschossen wird kompliziert sich die Lage jedoch und Frankie muss den Deal mit Burke vorerst auf Eis legen. Damit ist der jedoch nicht einverstanden und er schickt zwei seiner Männer in das Haus der O'Mearas, um das Geld zu suchen das ihm Frankie als Bezahlung zugesichert hatte. Tom und seine Frau überraschen die Einbrecher und nun schöpft Tom Verdacht...

Alan J. Pakula (gestorben 19.11.1998), der schon in "All the President’s Men" (deutsch "Die Unbestechlichen") Robert Redford und Dustin Hoffman auf "Tricky Dick" Nixon ansetzte und auch bei Filmen wie "Klute", "Sophie's Choice" ("Sophies Entscheidung") und "The Pelican Brief" ("Die Akte") Regie führte, sowie u.a. "To kill a Mockingbird" ("Wer die Nachtigall stört") produzierte, genoss, nicht ganz zu Unrecht, den Ruf eines der engagiertesten Politfilmer Hollywoods. Mit seinem letzten Film "The Devils own", so der Originaltitel, von 1997 drang er jedoch nicht allzu tief in die Zusammenhänge des Nordirlandkonflikts vor, sondern setzte Grundkenntnisse voraus und beschränkte sich darauf die Absurdität dieses mehr oder weniger bis heute andauernden Bürgerkriegs aus der Distanz zu betrachten und dessen menschliche Dimensionen spürbar zu machen.

Pakula verstand es glänzend seine Charaktere zu zeichnen und in Szene zu setzen, sodass es dem Zuschauer jederzeit gelingt ihnen gefühlsmäßig zu folgen und ihre Motive zu verstehen. Die Konflikthandlung ist wohltuend eingebettet in einen Rahmen alltäglicher Normalität, wobei man bemängeln könnte, dass mit den O'Mearas ein etwas verklärt wirkendes amerikanisches Familienidyll gezeichnet wird, das jedoch in Bezug auf die inhaltliche Dimension des Films durchaus seine Funktion hat. Obendrein gelingt es Pakula den Zuschauer mit einem wohlproportionierten Spannungsbogen bei der Stange zu halten.

Harrison Ford war vielleicht seit "Blade Runner" nicht mehr so überzeugend wie in diesem Film. Und Brad Pitt, der im Originalton übrigens mit irischem Akzent spricht, verkörpert seine Rolle subtil und charismatisch. In weiteren Rollen spielen u.a. Natascha McElhone ("Ronin", "The Truman Show", "Solaris"...), Margaret Colin ("Pretty in Pink", "Independence Day"...), Treat Williams ("Hair", "Once upon a Time in America", "Mulholland Falls"...), Julia Stiles ("The Bourne Identity", "Mona Lisa Smile"...) und der Schauspieler, Salsa-Musiker und Ex-Tourismusminister von Panama Rubén Blades,

Die ebenso dezente wie stimmungsvolle und natürlich irisch angehauchte Filmmusik ist von James Horner ("Titanic", "Aliens", "Braveheart"..; "The Devil's Own" von James Horner).

Bild und Ton (Deutsch und Englisch Dolby 5.1, Englisch auch Dolby Surround) der DVD sind sehr gut. Untertitel gibt's in Englisch, Deutsch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Türkisch. Als Extra gibt es nur den Kinotrailer in Englisch.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einmaliger Film, der zum nachdenken anregt, 22. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Vertrauter Feind [VHS] (Videokassette)
Vertrauter Feind
Dieser Film veränderte meine Interessen auf einen schlag, oder haben auf alle Fälle erweitert. Ich setze mich jetzt mehr mit dem Nordirland-Konflikt auseinander, und versuche, das alles zu verstehen, aber das geht nicht, weil wer glaubt, die über 700Jahre anhaltende Drangsalierung in Irland zu verstehen, versteht überhaupt nichts. Aber das Interesse ist da. Im Grunde ist es ein sehr trauriger Film, der einem zum Nachdenken anregt. So erging es auf alle Fälle mir. Zum Glück waren gerade Ferien, so hatte ich auch alle Zeit der Welt dazu. Ich versuchte mich förmlich in die Rolle von Frankie McGuire (Brad Pitt) hineinzuversetzen, um heraus zu spüren, was Frankie wohl fühlen musste, als Tom (Harrison Ford) sein tödliches Geheimnis herausfand. Es ist für keinen der beiden einfach, denn beide wollen nur Ihren Job erledigen. Der eine ist getrieben von seinem Schicksal, und der andere kennt nichts als seine Pflicht. Beide Entdecken, wofür sie bereit sind zu leben, zu kämpfen und zu sterben. ...jetzt habe ich mir endlich das Video gekauft, nach langem suchen, und hab es mir schon mehr als zwei mal reingezogen, und hab jedes mal ein bisschen tiefer in die hintergründe hineinblicken können. Und dazu kommt noch, die Schauspielerische Leistung der zwei ist TOP.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Thriller mit guter Besetzung, 15. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Vertrauter Feind (DVD)
Zunächst: Fans von Harrison Ford und Brad Pitt können zugreifen, der Film ist ein solider Politthriller. Gut gefällt auch, dass er sich trotz der reißerischen Titels (der englische Originaltitel ist übrigens deutlich eleganter) durchaus differenziert mit seinen Figuren auseinandersetzt. Das Ende ist leider etwas kitschig geraten. Davon abgesehen kann ich für den Film vor allem deshalb keine restlose Empfehlung aussprechen, weil sein narrativer Rhythmus eher stolpernd ist: Der erste Teil in der Familie ist im Verhältnis zum Finale anteilsmäßig zu lang geraten (allerdings auch überzeugender). Ein solider Politthriller mit guter Besetzung, allerdings kein Film, der erzählerisch oder filmisch wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen würde.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Thriller über einen IRA Mann in den USA!, 12. November 2000
Rezension bezieht sich auf: Vertrauter Feind (DVD)
Dieser Thriller erinnert mich sehr an "Patriot Games" in dem auch Harrison Ford mit spielte und der auch über IRA Operationen in den USA handelte. Beide sind Spitzenfilme. In diesem spielt Harrison Ford einen New Yorker Polizisten der einem jungen irischen Mann hilft (gekonnt von Brad Pitt gespielt), bis die beiden sich in die Haare kriegen. Dieser Streifen ist äußerst Gefühlvoll inszeniert und bleibt trotzdem immer spannend. Die Thematik IRA ist hervorrangend behandelt worden. Die Schauspieler können restlos überzeugen und auch das Ende ist, wie ich finde, wirklich gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Film, 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Blu-ray top, Film erfüllte ganz meine Erwartungen.

Zwei Klasse Schauspieler im spannenden Thriller!

Bei dieser Blu-Ray (The Devil's Own [Blu-ray] [UK Import]) mit der EAN 5050629477368 haben die Sprachen English, Italienisch, Ungarisch, Tschechisch, Polnisch und Russisch 5.1 Ton.
Als Tonspur gibt es TrueHD 5.1 in 2 Sprachen English, Italienisch.

Diese Blu-Ray habe ich per marvelio-germany gekauft.
Ich vermute,dass das für EAN 5050629477313 ebenfalls so ist.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mind how you go., 13. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Vertrauter Feind (DVD)
"Normal people in an abnormal situation fight a disgusting and ugly war. You can`t understand it because you haven`t lived it."
Nein - Leute, die nicht in einem Kriegsgebiet leben, können den Wahnsinn des Krieges und seine Folgen nicht verstehen.
Auf höchstem Niveau versucht dieser Film, dem Puplikum dieses Thema näher zu bringen. IRA, Britische Armee und Polizei sind dabei austauschbar. Es könnten ebenso Palästinenser und Israelische Soldaten .... sein.

Tom O`Meara ist absolut treffend mit Harrison Ford besetzt, dem Paradebeispiel eines amerikanischen Helden. Aber "It`s not an American story. It`s an Irish one." Brad Pitt spielt Frankie McGuire grandios, den normalen Mann, der mit acht Jahren in einen Krieg hineingezogen wurde. Einen Krieg in dem es auf allen Seiten viele Tote gab.
Die Klasse des Filmes zeigt sich im fehlenden "Gut und Böse, Richtig und Falsch". Jeder kann sich seine eigenen Gedanken machen.
Einen zusätzlichen Stern hätten die Musik, Landschaft und irischen Schauspieler verdient. Das Irisch ist einfach wunderbar und Brad Pitt versucht sich redlich daran.
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