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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großes Gefühlskino mit starkem Ensemble
"The Hours" ist eine glückliche Zusammenkunft glücklicher Umstände, die zu einem selten intensiven Film führen.
Da wäre zunächst die kunstvoll verwobene Geschichte um drei Frauen in drei verschiedenen Jahrzehnten, von denen eine Virginia Wolff ist. Alle drei reiben sich an dem jeweiligen Frauenbild ihrer Zeit, alle drei Kämpfen mit...
Veröffentlicht am 26. Februar 2006 von Andreas Wittenburg

versus
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hervorragender Film, sehr mäßige DVD
Ich will gar nichts über den sehr gelungenen Film sagen, da das die Vorrezensenten bereits getan haben. Filmisch auf jeden Fall wohl vier bis fünf Sterne wert. Leider gilt dies nicht für die DVD-Qualität. Obwohl die DVD double-layered ist, ist die technische Umsetzung sehr bescheiden ausgefallen. Das 16:9 Bild (zum Glück anamorph) leidet unter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2006 von Oktophonie


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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großes Gefühlskino mit starkem Ensemble, 26. Februar 2006
Von 
Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Hours (DVD)
"The Hours" ist eine glückliche Zusammenkunft glücklicher Umstände, die zu einem selten intensiven Film führen.
Da wäre zunächst die kunstvoll verwobene Geschichte um drei Frauen in drei verschiedenen Jahrzehnten, von denen eine Virginia Wolff ist. Alle drei reiben sich an dem jeweiligen Frauenbild ihrer Zeit, alle drei Kämpfen mit Schicksalsschlägen und Depressionen, und alle drei geraten mit dem Thema Suizid in Berührung. Der Knotenpunkt ist der Roman "Mrs. Dalloway", den Virginia Wolff in der zentralen Episode zu schreiben versucht.
Zu diesen drei starken Frauenrollen kommt ein Ensemble hervorragender Schauspieler. Meryl Streep überrascht als toughe Karrierefrau, Julianne Moore gibt die devote Hausfrau bis zur Unerträglichkeit, und Nicole Kidman läßt ihr Püppchenimage hinter sich und gewann mit künstlicher Nase den Oscar.
Überhaupt hat der Film diese gewissen Zutaten, um die Oscar-Jury gefügig zu machen: Die warmen matten Farben, die ruhigen Einstellungen, die sorgfältige Szenenausstattung der Episoden, starke Frauen mit Mut zur Häßlichkeit und die Portion Tragik, Tod und Schicksalsschwere, die den Zuschauer mit den Protagonistinnen leiden lassen. Aber es ist ein schönes und süßes Leid, und am Ende wischt man sich verstohlen die Tränen aus dem Augenwinkel und freut sich über einen schönen, selten intelligenten und intensiv gespielten Film.
Zum Glück vermeiden die Schauspieler das berüchtigte Over-Acting, das vor allem durch Jody Foster zweifelhafte Berühmtheit erlangt hat (man denke an "Nell"). So ist vor allem die Performance von Nicole Kidman in ihrer Zurückhaltung und ihren kleinen Gesten absolut sehenswert.
Vervollständigt wird der Film durch einen schönen Soundtrack, der zuviel Geigensoße meidet und die Handlung sehr poinitert unterstreicht. So ist dies ein Hollywoodfilm, der seine Brüche und Abgründe eher in den Figuren als in der Regie findet, die zum Teil ein wenig zu geschmäcklerisch geraten ist und wenig Risiken eingeht - auch das ganz Oscar-like.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei Frauen...., 27. Dezember 2009
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hours (DVD)
Virginia Woolf (Nicole Kidman) schreibt Mrs. Dalloway, Laura Brown (Julianna Moore) liest Mrs. Dalloway und Clarissa Vaughn (Meryl Streep) wird von ihrem besten Freund Richard (Ed Harris) Mrs. Dalloway genannt.
Drei Frauen, drei verschiedene Zeiten und drei Schicksale, die irgendwie miteinander verbunden sind.
Zusammenhalt bietet Virgina Woolfs 1925 entstandener Roman "Mrs. Dalloway", den sie ursprünglich "The Hours" nennen wollte, unter dieser Inspiration entstand auch der Roman von Michael Cunningham, der 1999 den Pulitzer-Preis erhielt und der 2003 von Stephen Daldry (Billy Elliot) mit drei hochkarätigen Schauspielerinnen verfilmt wurde und diverse Preise bekam. Unter anderem wurde der Film zum Thriumph von Nicole Kidman, die für ihre Rolle als Virginia Woolf den begehrten Oscar gewinnen konnte.
1923: Virginia Woolf lebt mit ihrem Mann Leonard (Stephen Dillane) auf dem Land, sie ist psychisch angeknackst und hat eine Schreibblockade. Der vom Arzt eher zwangsweise verordnete Aufenthalt in der englischen Provinz bietet einerseits Ruhe vor der Hektik, er fördert aber den sozialen Rückzug, was letztendlich die Stimmung der sensiblen Schriftstellerin drückt.
1951: Die sensible Hausfrau Laura Brown (Julianna Moore) ist unglücklich und gefesselt vom Roman der Virigina Woolf. Mit ihrem verständnisvollen Mann Dan (John C. Reilly) hat sie einen kleinen Sohn, der sehr an seiner Mutter hängt und die Labilität und die unglücklichen Stimmungen der Mutter spürt.
1999: In der Gegenwart bereitet Clarissa Vaughan eine Preisverleihungsparty für ihren an AIDS erkrankten Freund Richard vor, der ebenfalls den Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben vollzieht und gar nicht an der Festlichkeit teilnehmen möchte.
Nicole Kidman ist in diesem Film, aufgrund ihrer Maske, kaum zu erkennen, da sie nicht nur eine Perücke, sondern auch eine falsche Nase trug, um mehr Ähnlichkeit mit der Schriftstellerin zu haben.
"The Hours" ist ein Schauspielerfilm durch und durch, der auch nur deshalb so prächtig funktioniert, weil alle drei Darstellerin das Beste geben und zru Höchstform auflaufen.
Die Kidman darf potentiell wahnsinnig agieren - spielt aber verhalten genug, ihr Starpotential aussen vor zu lassen - was dem Film sehr zugute kommt.
Moore hat vielleicht den tragischsten Part von allen, sie zerbricht fast an der Hin- und Hergerissenheit und sucht verzweifelt nach einem Ausweg, der so oder so Traurigkeit hinterlässt und Meryl Streep agiert tatsächlich wie diese Mrs. Dalloway, eine Frauenfigur, die durch die diversen gesellschaftlichen Verpflichtungen gar nicht wahrnimmt, in welches Gefängnis sie sich hineinmanövriert hat.
Auch hier erweist sich Stephen Daldry als ausgezeichneter Regisseur für anspruchsvolle Literaturverfilmungen.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hervorragender Film, sehr mäßige DVD, 8. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: The Hours (DVD)
Ich will gar nichts über den sehr gelungenen Film sagen, da das die Vorrezensenten bereits getan haben. Filmisch auf jeden Fall wohl vier bis fünf Sterne wert. Leider gilt dies nicht für die DVD-Qualität. Obwohl die DVD double-layered ist, ist die technische Umsetzung sehr bescheiden ausgefallen. Das 16:9 Bild (zum Glück anamorph) leidet unter ungewöhnlich starken Kompressionsartefakten, ist über weite Strecken unscharf, auch am Kontrast wurde mal wieder gemurkselt, was an vielen Stellen die Bildprobleme weiter erhöht. Im ganzen eine Bildqualität, die auch für eine DVD von 2002 weit unter dem Standard liegt. Der hervorragende Film hat wirklich eine bessere Qualität verdient. Da helfen auch der ordentliche Ton und die beiden beigegebenen Audiokommentare nicht mehr viel.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Virginia Woolf auf höchstem filmischen Niveau, 4. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Hours [UK Import] (DVD)
Wenige Stunden im Leben dreier Frauen, an drei verschiedenen Orten, in drei verschiedenen Zeiten.
Erstens die Schriftstellerin Virginia Woolf (Nicole Kidman), in den frühen 20er Jahren, am Beginn der Arbeit an ihrem Roman "Mrs. Dalloway". Zweitens Laura Brown (Julianne Moore), in den 50er Jahren, mittelständische Hausfrau im goldenen Käfig, vergehend angesichts der Möglichkeiten, die scheinbar ungelebt bleiben müssen, und nach der Lektüre von "Mrs. Dalloway" von Selbstmordgedanken beherrscht. Drittens - in der Gegenwart - die lesbische Herausgeberin Clarissa Vaughn (Meryl Streep), die von ihrem Exfreund, dem Schriftsteller Richard (Ed Harris), "Mrs. Dalloway" genannt wird, ihrer Ähnlichkeit mit dieser Romanfigur wegen. Clarissa bereitet für Richard, der an AIDS sterben wird, eine Geburtstagsparty vor, Anlass genug, Bilanz zu ziehen über ihr eigenes Leben. Sehnsucht, Begehren, Entscheidungen, Reue und schließlich das Akzeptieren des Gegebenen - das sind die Themen dieses Films.
Drei der besten amerikanischen Schauspielerinnen in einem gemeinsamen Film - das allein macht es eigentlich schon wert, "The Hours" zu sehen. Doch nicht nur die schauspielerischen Leistungen sind beeindruckend. Dass die drei Handlungsstränge in den 114 Minuten niemals auseinanderfallen, ist auch dem kunstvollen Schnitt zu verdanken - Montage und Kameraführung sind in diesem Film erstklassig. Dasselbe gilt für die Musik. Die Kenntnis der Romane von Virginia Woolf erleichtert den gedanklichen Zugang, aber der düsteren, klaustrophobischen Atmosphäre dieses Frauenfilms kann man sich auch ohne solche Vorkenntnis nur schwer entziehen.
Der 2002 gedrehte Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Michael Cunningham und ist die dritte Regiearbeit von Stephen Daldry (Billy Elliot, 2000).
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grenzgenial, 10. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Hours (DVD)
Der Film spielt auf 3 Ebenen, Virgina Woolf überzeugend dargestellt von Nicole Kidman , Julianne Moore als Laura Brown und in der Rolle von Clarrissa Vaughan ist Meryl Streep zusehen. In weiteren Rollen sind Ed Harris als Aids kranker leidender Dichter, Toni Collette( About a Boy ...) Claire Daines( Romeo und Julia) zu sehen...also bis in die kleinsten Nebenrollen eine Top-Besetzung.

Virgina Woolf eine berühmte Schriftstellerin, kämpft in einem Londoner Vorort gegen ihre kranke Psyche.Aber heute wird sie dennoch schreiben: die Anfangssequenz ihres bedeutenden Romans und dessen Hauptfigur * Mrs. Dalloway*

Ich finde den Film sehr mitreissend und er geht an die Substanz, keine leichte Kost, man sollte den Film vielleicht nicht an depressiven Tagen sehen, er würde sich wohl noch zusätzlich aufs Gemüt schlagen, ein Film der einen beklemmenden Beigeschmack hinterlässt.

Excellent gespielt und umgesetzt, zurecht der Oscar für Nicole Kidman, wobei auch der Rest der Besetzung einen verdient hätte.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen melancholisch und wunderbar..., 31. Juli 2006
Von 
D. Koch - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Hours (DVD)
Dieser Film hhat mich auf Anhieb gerührt. Die Geschichte und das Leben von drei Frauen werden durch den Roman "Mrs. Dalloway" von Virginia Woolf kunstvoll und nahtlos miteinander verbunden. Virginia Woolf arbeitet in den 20ern an ihrem Buch "Mrs. Dalloway", ihre langsam stärker werdende Depression macht ihr dabei die Arbeit schwer. Durch den Roman sich selbst erkennend und das eigene, hoffnungslose Leben verlässt Laura Brown gegen Ende der 40er Jahree ihren Mann und ihr Kind um sich in einem Hotel das Leben zu nehmen. Clarissa Vaughn, von ihrem an Aids erkrankten Freund und angesehenen Dichter Mrs. Dalloway genannt, gibt für ihn eine Party zur Feier einer Auszeichnung für sein Lebenswerk. Bevor sie dorthin aufbrechen, gesteht er ihr seine Liebe zuu ihr.

Wie ein Buch das Leben von verschiedensten Menschen und unabhängig von Zeit und Raum auf so dramatische Weise verändern kann, wird in diesem Film beschrieben und deren Schicksale poetisch miteinander verwickelt.

Die Geschichte ist wie ein verfilmtes Gedicht, schockiert und rührt zugleich und übberspringt Zeit und Raum. Großes Kino für anspruchsvolle Menschen, die sich nicht mit seichter Kinounterhaltung zufrieden geben wollen.

Fazit: Kaufen lohnt sich!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, der tief berührt..., 8. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Hours (DVD)
Zum Inhalt des Filmes bleibt nicht viel zu sagen: drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Drei verschiedene Zeitepochen. Drei Schicksale... und doch sind sie alle auf wundersame Weise miteinander verbunden. Da ist zum Einen Nicole Kidman als depressive Virginia Woolf, die verzweifelt nach Worten für ihren Roman "Mrs. Dalloway" sucht. Da ist Julianne Moore - hingebungsvolle Hausfrau und Mutter, die erkennen muss, dass sie in ihrer Rolle unglücklicher nicht sein könnte und gerade in dieser Phase das Buch "Mrs. Dalloway" liest. Da ist Meryl Streep, die von ihrem an AIDS-erkrankten besten Freund liebevoll als "Mrs. Dalloway" bezeichnet wird.
Eine resignierende und depressive Schriftstellerin, eine unglückliche und aus den damaligen Normen ausbrechen wollende Hausfrau und eine hart arbeitende Lektorin, die sich schon fast aufdringlich liebevoll um ihren todkranken Freund kümmert und sich lieber in die Vorbereitungen einer großen Feier stürzt, als sich mit sich selbst konfrontieren zu wollen.
Sie haben mehr gemeinsam, als man es auf den ersten Blick erkennen mag...

Ich habe den Film aufgrund einiger Kritiken gekauft und muss sagen, dass meine Erwartungen mehr als übertroffen wurden.
Die Geschichte der drei Frauen wird auf eine so liebevolle, ruhige und gar sanfte Art und Weise erzählt, wie ich das bisher bei keinem weiteren Film erlebt habe. Wer hier viel Handlung erwartet, wird enttäuscht werden. Der Film bietet viel mehr als das: Tiefe. Er entreißt uns für zwei Stunden aus unserem Alltagstrott, lässt uns in die Welt der drei Frauen eintauchen, lässt uns ihre Gedanken und Gefühle erahnen und schafft es, dass man ein Teil des Ganzen wird - die Traurigkeit, die Resignation und die Hilflosigkeit gar selbst miterleben und spüren kann.

Zu den drei großen Schauspielerinnen sei gesagt, dass sie sich mit diesem Film in mein Herz gespielt haben. Großartig, wie lebendig und authentisch sie ihre Charaktere rüberbringen. Nicole Kidman hat mir besonders gefallen, da sie in diesem Film eher "im Hintergrund" wirkt und zeigt, dass sie auch "hässlich" (wobei das relativ ist) so viel Schönheit ausstrahlen kann. Meiner Meinung nach hat sie den Oscar zu Recht bekommen. Alle Damen zeigen eine Oscar-reife Leistung. Ganz großes Kino, mit viel Gefühl und Tiefgründigkeit.

Keine leichte Kost für einen gemütlichen und lustigen DVD-Abend, denn er lässt Einen zurück mit Gedanken und einem Hauch von Melancholie......
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstverwirklichung oder Opferrolle?, 1. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: The Hours (DVD)
Wenn jemand vor dieser Frage steht und weiss was seine Selbstbestimmung ist, denkt er wahrscheinlich dass alle Menschen schon in solcher Situation waren oder sein werden. Falsch. Die Mehrheit hat dieses Gefühl nie erlebt oder, beim ersten Anzeichen desselben, panische Angst gekriegt und emotionalen Selbstmord begangen. Dieser Film zeigt dass man nichts umsonst kriegt und dass Selbstverwirklichung eigentlich harte Arbeit ist die sich immer lohnt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "...Es verschlägt einem die Sprache", 7. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Hours (DVD)
Mein absoluter Lieblingsfilm. Der Inhalt wurde schon ausreichend erläutert. Über die 3 Hauptdarstellerinen braucht man auch nicht viel zu sagen , 3 Schaulspielikonen, auf der Höhe ihres Schaffens. Jeder Blick , jede Geste ist perfektioniert, allen voran sicherlich Julianne Moore. Ed Harris als Nebendarsteller ebenso ein Erlebnis. Ein gleichzeitig grausamer und wunderschöner Film , der einen immer mehr in den Bann zieht. Man muß sich jedoch drauf einlassen. Also Telefon/Computer aus, anschauen, verstehen oder auch nicht... Ich konnte nach dem ersten Kinobesuch 30 Minuten kein Wort rausbringen, ich war völlig ergriffen. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, ich kann ihn mir immer wieder ansehen. Ein Film , den man nie vergißt ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachdenklicher Film mit bitterem Nachgeschmack, 30. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Hours (DVD)
Wer Michael Cunninghams "Die Stunden" (The Hours) gelesen hat, der wird sich den Film wohl aus Interesse anschauen, ob überhaupt eine Filmumsetzung dieser großartigen Vorlage gerecht werden kann. Ich zumindest denke, dass es dem Buch absolut ebenbürtig ist.
Wer das Buch noch nicht gelesen hat, holt es hoffentlich noch nach, nachdem er/sie den Film gesehen hat und liest eventuell sogar zusätzlich noch "Mrs. Delloway" von Virginia Woolf, denn erst dann wird das gesamte Universum "dieser Stunden" wirklich greifbar.

Über die Top-Besetzung Streep, Moore und Kidman braucht man wohl eine weiteren Worte verlieren. Obwohl sie alle zu den absoluten Megastars Hollywoods gehören, überdeckt ihre Glamour nicht ihre drei Filmcharaktere und sie verschmelzen förmlich mit ihrer Rolle - eine absolut überzeugende Darstellung, die alle drei abgeliefert haben! Da kann man wirklich nur den Hut vor ziehen.

Auch die nüchterne Farblosigkeit des Films trägt zu Gunsten der gesamten nachdenklichen Wirkung des Films bei. Untermalt wird das ganze von einem grandiosem Score.

Die komplexe Erzählstruktur des Films fordert natürlich einiges an Aufmerksamkeit vom Zuschauer, aber dafür ist sie auch erfrischend anders. Aber dieser sprunghafte Erzählstil hat auch zur Folge, dass man dazu gezwungen ist mit zu denken - also kein Film zur puren Unterhaltung!

Ein absolut grandioser Film zum immer wieder ansehen und zum immer wieder nachdenken.
Wer noch tiefer in den Film eintauchen möchte, sollte wie schon erwähnt, Virginia Woolfs "Mrs Delloway" lesen.
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The Hours
The Hours von Stephen Daldry (DVD - 2005)
EUR 9,99
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