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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 10. März 2006
ich sage diese Platte ist genial. Hype hin Hype her, die Jungs haben es verdient, denn das Album ist grandios. Zum ersten Mal las ich in der Visions von ihnen, wo dieses Album auch zur Platte des Monats gekürt wurde. Ok neugierig geworden und blind vorbestellt und mal überraschen lassen. Beim ersten Hördurchlauf dachte ich ok, ganz nett und geht gut ab. Nach mehrmaligem Hören stellte sich ein Suchtfaktor hoch 10 ein, ich hab die CD im Auto jeden Tag am Laufen und sie wird nicht langweilig. Selten konnte mich ein Debut so überzeugen wie dieses hier, mit Ausnahme von Nevermind, Ten und Weezers blauen Album. Jeder der auf Punk- und Alternativerock steht, kann hier eigentlich bedenkenlos zugreifen. Die Vorwürfe einiger Rezensenten, alles schon mal da gewesen usw. sind durchaus berechtigt, die Monkeys bedienen sich u.a. bei The Clash und allem was es so gab in den letzten Jahren. Doch und das sei an dieser Stelle deutlich gesagt, sie machen es frisch und mit so vielen eigenen Ideen, das man einfach nicht widerstehen kann. Die einzigen beiden Titel die ein wenig abfallen sind meiner Meinung nach The View From The Aftternoon und Perhaps Vampires Is A Bit Strong But…
Ansonsten alles Hits, vor allem der Bruch in der Mitte mit Riot Van ist einfach nur genial zum Luft holen und geniessen.
Fazit: Top Debut einer noch jungen Band, von der hoffentlich noch viel kommen mag. Ob sie diese unbekümmerte Klasse noch mal erreichen sollten, wage ich zu bezweifeln, aber ich lass mich gern eines besseren belehren. Bisher meine Scheibe des noch jungen Rockjahres.
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am 6. März 2006
Was für eine Explosion! Wieder mal hat es eine britische Band geschafft, wie aus dem Nichts eine große Platte aufzunehmen und sich zu den meistgehypten Bands zu zählen. Das bemerkenswerte an dieser jungen Band ist, dass sie schon zu den Großen zählen konnte, noch bevor sie einen Plattenvertrag hatten - dem Internet sei Dank.
Jetzt, nach Veröffentlichung ihres Debuts, überschlagen sich die Fans und Kritiker,...selten aber doch - zu Recht.
Dieses Album beginnt richtig rockig, setzt dann fort mit der Ohrwurm Single "I bet you look good on the dance floor" und sorgt kontinuierlich für genialen Rocksound ohne wirklich nennenswerte Schwächen, der einfach nur Spaß macht.
Ganz besonders große Stücke sind neben der bereits erwähnten Single, "Fake Tales of San Francisco", "Still take you home", "Mardy Bum" und "When the Sun goes down".
Also Jungs und Mädels: Kauft euch diese CD!
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am 22. April 2007
Sie kamen aus dem nichts und auf einmal waren Sie in aller Munde. Ich dachte mich trifft der Schlag als ich bemerkte, dass die große Welle" um diese Band schon wieder am abebben war und ich hatte davon nicht mitbekommen, weil ich eben immer versuche Verzeihung versuchte solche Bands zu verschmähen. Getreu dem Motto: Independent ist es nur so lange es nicht alle gut finden oder zumindest nur ein paar Auserwählte" Jetzt nach mehr als einem Jahr und nach der Veröffentlichung der zweiten Platte. Konnte ich mich nicht mehr dagegen wehren zumindest die erste Platte komplett durchzuhören. Beim ersten Durchgang wehrte ich mich noch vehement dagegen es gut zu finden. Aber was ich auch versuchte....ich musste diese Platte ein zweites, drittes, viertes.....Mal hören. Mittlerweile habe ich sie sicherlich zehn bis fünfzehn Mal gehört, (wohlgemerkt seit gestern) und kann einfach nicht damit aufhören.
Was ich daraus gelernt habe ist, dass man sich eben nicht immer so anstellen sollte.
Nur weil eine Band auf einmal ganz oben steht, sollte man sie nicht gleich abstempeln und boykottieren.
"Indie" kann eben auch mal allen gefallen und muss nicht immer im verborgenen bleiben auch wenn man sich das wünscht und damit dann viel besser angeben kann ;)
Fakt ist: Gebt diesen Jungs eine Chance (auch wenn ihr euch dagegen wehrt kommerziell erfolgreiche Platten überhaupt anzuhören.
Ihr werdet es sicherlich nicht bereuen. Ganz große Platte, die vor Ehrlichkeit strotzt und gar nicht kommerziell klingt.
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HALL OF FAMEam 30. Januar 2006
Der monatliche Hype der britischen Presse oder doch etwas wirklich Interessantes? Nach dem Hören ist klar: Letzteres. Denn was die Jungs aus Sheffield an den Tag legen ist zwar nicht die große Neuerung, doch solider bis aberwitziger Rock mit den üblichen Querverweisen.
Nach dem fulminanten Einstieg mit "The View From The Afternoon" sackt der Energielevel, insbesondere des Sängers, nicht mehr ab. Da harmonieren punkige Klänge mit 70er Discoriffs wie bei "I Bett You Look..." oder "Fake Tale Of San Francisco", da hört man Clash bei "You Probably Couldn`t..." - die Jungs haben auch elend lange Songtitel - oder die Libertines bei "Still Take You Home". Die Hymne schlechthin ist "A Certain Romance", neben "Mardy Bum" einer der gebremsten Tracks auf diesem Album, deshalb perfekt zum Mitsingen beim nächsten Konzert.
Eine perfekte, kraftvolle und melodiöse Platte voller Rock, der Spaß macht.
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am 3. Mai 2007
Auf dem Papier könnte man ja meinen, die Arctic Monkeys würden Musik machen wie sie es schon hundertemal gegeben hat: rauher, punkiger, alternativer Gitarrenrock britischer Prägung. Doch dann hört man sich die Monkeys an und denkt: Wow, soooo habe ich das noch nie gehört. Der rotzfreche Gesang, die eingängigen aber komplexen Rhythmen und Melodien, die Tempowechsel - ein wirklich einständiges Package. Cool.
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am 29. August 2014
Ich kenne die Arctic Monkeys seit 2006 und war einst ein großer Fan. Ihren Werdegang verfolge ich immer noch mit Spannung... aber darum soll es nicht gehen.

Es soll um ihr Debüt-Album gehen, Whatever People Say I Am, That's What I'm Not. Schon allein der Titel ist mehr als grandios.

Der Auftakt des Albums ist eine Wucht. "The View From The Afternoon" ist energiegeladen und laut, das Schlagzeug steht hier eindeutig im Vordergrund und wird optimal von Bass und Gitarre begleitet. Doch auch "A Certain Romance", "When The Sun Goes Down" oder "From Ritz To The Rubble" kommen ähnlich sensationell daher.

Auch unsere Gitarrenfreunde kommen auf ihre Kosten, mit "Cigarette Smoker" oder "Mardy Bum". Wer es etwas ruhiger mag wird mit "Riot Van" belohnt.

Lieblingslied - und wohl auch das bekannteste aus dem Album - "I Bet You Look Good On The Dancefloor".

Doch allgemein muss gesagt werden: Das Album ist laut und rockig. Jeder einzelne Song überzeugt und es gibt keinen einzigen, denen ich als schwach betiteln würde. Zu den Texten kann ich nur sagen, dass Alex Turner zu den begabtesten Songwritern in diesem Gebiet gehört.
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am 26. Mai 2011
Die Arctic Monkeys...eine britische Indie Rock Band aus Sheffield, England...starten mit ihrem Debutalbum gleich voll durch. Die Songs auf diesem Album sind einfach nur Super! Allein schon der Anfang macht Hunger auf mehr! Aber wer gute Musik macht, wird auch belohnt. Denn dieses Album kam bei den Briten so gut an, das es doch glatt in der Beliebtheitskala der britischen Alben auf Platz 5 schoss. Na wenn das mal kein Karriereschub ist...
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am 11. Februar 2006
Egal, wo man derzeit hinschaut oder -hört. Ob Radio, Internet oder Printmedien, überall stößt man auf die Arctic Monkeys.
Ein geradezu unglaublicher Medienhype über die junge Band aus Sheffield/England.
"Whatever people say i am, that's what i'm not" ist defintiv eine gute Platte, eine sehr gute sogar! Starke Gitarrenriffs, eingängige Rhythmen, kraftvoller und unbekümmerter Punk-Rock mit guten Liedideen! Es hört sich richtig frisch und unverbraucht an, ein kurzweiliges Vergnügen!
Aber: Die Arctic Monkeys erfinden das Rad nicht neu, was teilweise in den ganzen Medien vorgegeben wird. Es ist nicht so, dass man beim Hören der Lieder sagen müsste, soetwas hätte es bislang nicht gegeben. Das ist nicht der Fall! Darum auch "nur" 4 Sterne.
Trotzdem absolut empfehlenswert für Anhänger dieser Musikrichtung!
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am 20. März 2006
Wow. Das war das Erste was ich dachte als ich die Arctic Monkeys im Radio hörte. Und dann auch noch live. Eine Band, die wie aus dem Nichts auftauchte und auch noch live extrem gut ist!

Die Story ihres Erfolges brachte mich zum lachen. Das böse Internet, wo man die Musikindustrie kaputt macht durch illegales herunterladen von Musik machte die Arctic Monkeys berühmt.

Die Band verteilte ihre CD´s bei Konzerten an die Fans und diese stellten sie ins Internet. Schon VOR dem erscheinen ihres genialen Debut-Albums waren sie in aller Munde !

Sie klingen heiß, unpoliert, schnoddrig. Ihre Aussprache ist kaum verständlich. Und doch LEBT die Musik. Sie steckt voller Dynamik und Lebensfreude. Ich persönlich bekomme jedes Mal gute Laune, wenn ich das Album höre.

Alles dabei: tolles Tempo und ruhige Klänge. Melodien, die nicht mehr aus dem Kopf gehen. Großartig!
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am 30. April 2006
...bis jetzt zumindest. Und sie haben es allen Konkurrenten mehr als schwer gemacht!! Auf dem momentanen Indie-Markt ein Album zu platzieren, dass sich von den anderen unterscheidet - das ist fast unmöglich. Doch auf dieser Platte fällt nicht nur ein Lied aus dem Rahmen. Der erste Song "The view from the afternoon" legt gleich mal richtig heftig los - und reißt nach kurzer Zeit richtig mit!! Der Drummer trommelt einem den Beat so dermaßen in die Beine - still stehen ist da nicht mehr möglich. Song 3 ist schon der nächste Genie Streich!! Mit den Ideen für "Fake tales of San Francisco" würden andere Bands wahrscheinlich mehrere Alben füllen... Es geht weiter mit "I bet you look good on the dancefloor" und ein paar weitere richtig schnellen wunderbar frischen Nummern. Bis einen der Song "Riot Van" genau an der richtigen Stelle ausbremst... Richtig schönes Singer&Songwriter Lied! Und so setzt sich das einfach bis zum Ende fort. Hat man sich einmal in diese Platte reingehört kommt man nicht mehr los. Ehrlicher, abwechslungsreicher (!), harter und schneller AlternRock... Wenn nur alle Bands der derzeitigen Indieszene auf diesem Niveau spielen würden...
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