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Kundenrezensionen

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am 20. September 2006
Mit genügend Abstand vom Hype des Winters lässt sich nüchtern feststellen, dass die Arctic Monkeys keinen eigenständigen Sound haben sondern die Quintessenz vorheriger Retro-Bands bilden (Libertines,Strokes,White Stripes). So sind dann auch nicht alle Songs gelungen. "Fake Tales of San francisco", "I Bet that.." und "View From the Afternoon" markieren die Highlights der ersten Hälfte. Zum Ende schaffen es die Monkeys nur mit "When the Sun Goes Down" zu überzeugen. Gute Songs sind das allemal - nur ohne hohen Wiedererkennungswert. Folglich ist der Hype mal wieder unverständlich. It's just Rock'n Roll.
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am 15. Januar 2006
Eigentlich hatte ich sie ja über, die ganzen neuen Bands, die der NME zur besten Band aller Zeiten machte, bevor sie noch ihr Debutalbum veröffentlich hatten. So auch die Arctic Monkeys. Wohl wieder eine Band, die sich in die Reihe von Bands einreiht, die alle ähnlich klingen und in zwei Jahren vergessen sein werden. Doch halt! Irgendwas ist hier anders.
Denn dieses Debutalbum der Arctic Monkeys sprüht wieder von der Energie, die die New-Britpopszene in ihren Anfängen mit Franz Ferdinand, Kaiser Chiefs oder Bloc Party versprüht hat. Natürlich haben wir auch hier nichts neues, vielleicht sogar noch weniger als bei den genannten Bands, denn es scheint vielmehr als würden sie sich das beste aus den letzten zwei, drei Jahren rausgesucht haben. Aber was solls. Das Album macht so einen Spaß. Von vorne bis hinten. Und das heißt was, denn das Album überschreitet die 40-Minuten Grenze.
Die Musik der Arctic Monkeys lebt vom Gesangsorgan ihres Sängers, welches manchmal Soulanklänge durch schimemrn lässt und die Sache um so interssanter macht. Dennoch zeigt "Whatever People say, that I am " natürlich auch starke Verschleißerscheinungen. Nach einer Woche Dauerhören geht einem der ein oder andere Song schon stark auf die Nerven, doch dann legt man die Platet einfach weg und wird nach ein paar Tagen wieder überwältigt. Ladie´s and Gentleman, here are the Maximo Park 2006.
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am 9. Mai 2010
Die Musik ist voll cool, lt. meinem 13jährigen Sohn. Er meint man könne die Musik zu jeder Gelegenheit hören. Leider ist das Cover sch....lecht, da es einen rauchenden Typen zeigt. Rauchen ist uncool!
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am 27. Juni 2006
Drei Tracks der CD kannte ich schon aus dem Radio, die restlichen Lieder sind ebenfalls auf einer hohen Qualität und gefallen richtig gut.

Jedoch mein Kritikpunkt zur CD: Die Lyrics sind nicht dabei, stattdessen gibts mehr oder weniger kunstvolle Fotos mitunter von mehr oder eher weniger intelligent dreinschauenden Menschen. Mir wären die Lyrics lieber gewesen. :(

Aber für die Musik - und das ist schließlich das Ausschlaggebende - gibts volle 5 Sterne.
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am 26. Dezember 2005
hi das is hier meine erste rezension und als diese auch wirklich nich so aussagekräftig, da sie nur so kurz wird und ich das album als solches noch nicht vollständig gehört habe.
dennoch habe schon viele tracks der monkeys gehört und muss sagen, dass da echt ein neuer und vorallem berechtigter hype auf uns zukommt. die bandmitglieder spielen richtig gut zusammen, das schlagzeug ist fantastisch, die texte zum sofort mitgröhlen und die melodien und riffs atemberaubend. bei den liedern, die ich bis jetzt gehört habe, kann man es sich kaum verkneifen aufzustehen und zu tanzen.
am 27. januar werde ich auf jedenfall in den laden gehen und mir diese cd kaufen. das sollet ihr auch tun. 5 sterne
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am 8. Januar 2006
Anhand aller Demos und live-bootlegs (auf diversen Fanseiten kostenlos und legal verfügbar) lässt sich eigentlich jetzt nur ein klares Urteil fällen: Diese Band ist die größte, genialste und Massentauglichste Gitarrenband seit den Beatles. Realistisch gesehen wird sie auf der Insel mit Sicherheit ähnlich viele Nummer 1 Hits landen wie die ehrwürdigen Pilzköpfe. Nicht nur die Single überzeugen, denn dies ist kein ausschließliches Hit-Album wie z.B. das Maximo Park Album, nein, dieses Album ist noch viel mehr. Es hat keinen einzigen Füller, seine Ruhpunkte (Riot Van), seine Hymnen (A Certain Romance, Fake Tales, Mardy Bum), seine unglaublich lässigen Frontrocker (Still take you home, Ritz to the Rubble, Probably couldn't see), seine Riff- & Groovemonster (Dancing Shoes, Vampires, A View from the Afternoon) und seine Hits (Bet you look, Sun goes down)... Traumhaft sind auch die Liveauftritte... Und im Gegensatz zu vielen anderen guten Gitarrenbands stimmen hier auch die Texte, man achte nur auf die Hype Kritik in "A Certain Romance" oder "Fake Tales" oder auch anderes. Ich hoffe, dass es diese Band wirklich schafft auch Deutschland zu erobern, denn sie hat es verdient. In England wird sowieso alles, was sie veröffentlichen auf die 1 gehen, bei uns wird sich das zeigen. Dass es diese Band einfach nur verdient hat zeigt ihr ganzes bisheriges Schaffen.
... und man darf nie vergessen, die vier Bandmitglieder sind keine 20 Jahre alt...
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am 12. Februar 2006
Man mag es kaum glauben, dass diese Band mit ihrem Debütalbum auf Anhieb die GB-Charts getoppt hat und einen Riesen-Medienhype hervorgerufen hat, so dass neben einer seitenlangen Besprechung im Rolling Stone sogar Ulrich Wickert in den "Tagesthemen" auf sie zu sprechen kommt. Der Hype ist umso unverständlicher, da die Arctic Monkeys nun wirklich keine massenkompatible Musik machen: Das ist dreckiger, weitgehend unmelodiöser Garagenrock mit Anklängen an Black Funk, der ansonsten aber deftig bei The Clash, The Smiths, The Libertines klaut. Hat man ein, zwei Alben der gerade genannten Bands, braucht man die Arctic Monkeys nicht.
Auch gesangsmäßig ist das Album keine Offenbarung: der Sänger röchelt sich mit grausigem Akzent durch seine Songs, die ihm gottseidank den Gefallen tun, nicht allzu kompliziert zu sein.
Insgesamt sind 2 Punkte fast noch zu viel, aber ich vergebe sie aus Anerkennung für den gelungensten Medienhype seit langem.
Musikalisch braucht die Welt die Arctic Monkeys nicht!
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am 6. Februar 2006
Die Artic Monkeys muessen schon einen enormen druck haben nach all dem hype um sie. Besser waere das Album allemahl geworden haetten sie die Demos genommen. Der Produzent hat keine gute arbeit gemacht. Klar standen sie auch unter dem Druck ein gutes album zu machen und die songs zu ueberarbeiten denn die Demos gibt es eh for free aber warum mussten alle songs ihre energie und glaubwuerdigkeit verlieren. Die Demos zeigen viel mehr Herz und Leidenschaft fuer die Texte. Doch dieses album klingt nach einer abgeklaerten gruppe und nicht nach jungen Leuten aus der arbeiterklasse. Naja schade dass diese band gleich am anfang schon so verheizt wurde. Der NME wird es trotzdem lieben. Tolle Band aber bitte nur Demos hoeren ....
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am 11. März 2006
Londons neue Revoluzzer?

Cockney, Drogen und gebrochene Geschichten über deren Verfallene Nachtgestalten. Ja. Nett. Für junge Kids und Menschen, die noch an die "richtige" und "falsche" Seite des Lebens glauben...also auf der Schwelle zum Weiterdenken hängen.
Musikalisch deftig, rockig, aber eben ohne große Songs bis auf
die single "down..." - ansonsten eher überflüssiges lalablabla,das man morgen schon vergessen haben wird.
Alle Leute und Fans die mich jetzt negativ bewerten,
Sollten sich mal die History des Rock N Roll anhören, um die Messlatte zu begreifen.
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am 20. März 2006
Einfach stark!
Unvergleichlich
Leute, kauft euch diese Platte.
Whatever People Say I Am That's What I'm Not!
Tolle Gitarren, toller Bass, tolle Jungs.
Und das tollste Lebensgefühl dieser Welt beim hören garantiert!
Wer Bright Eyes, Tiger Lou und Okkervil River liebt,... bitteschön. Hier habt ihr die perfekte Ergänzung!
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